Unbegleiteter minderjähriger Flüchtling

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Ein UMF klingelt am Asylantenheim für Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge in der Magdalenenstraße 15 in Berlin-Lichtenberg. Die Insassenkapazität beträgt dort 120. Das Gebäude gehörte zum Zentralkomplex des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).

Unbegleitete minderjährige Zivilokkupanten, in der veröffentlichten Meinung auch fälschlich als „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ (UMF), „Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ (MUFL) oder ähnlich bezeichnet, sind zumeist fremdländische Asylforderer, die tatsächlich oder vorgeblich minderjährig sind und ohne ihre Eltern bzw. Erziehungsberechtigten illegal in abendländische Gebiete eindringen.

BRD-Behörden und -Medien vertuschen – anders als Dänemark – die Volljährigkeit vieler „Minderjähriger“ (Meldung Epoch Times, 8.12.2016)

Begriffsherkunft

Der Begriff stammt aus dem Wörterarsenal der EU und kann bis zum Jahr 2003 zurückverfolgt werden. So ist der MUFL laut Artikel 2 der sogenannten Qualifikationsrichtlinie (2011/95/EU) aus dem Jahr 2011 ein:

„Minderjähriger, der ohne Begleitung eines für ihn nach dem Gesetz oder der Praxis des betreffenden Mitgliedsstaats verantwortlichen Erwachsenen in das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats einreist“.

Die BRD hat den Begriff in Varianten für ihre Vorschriften und für die Behördenpraxis übernommen. Das „Bundesfamilienministerium“ verwendet zur Zeit (auch) die Abwandlung „Unbegleitete minderjährige Ausländer_innen“, vermutlich um bei möglichen Nutznießern nicht den Anschein entstehen zu lassen, nur als „minderjährige Flüchtlinge“ Deklarierte könnten die von dem Blockparteienregime eingeräumten Privilegien für diesen Personenkreis genießen. Alle tatsächlichen oder falschbezeichneten minderjährigen Ausländer genießen besondere Förderung und Bleiberechte; zudem ist ihnen ein Nachholungsrecht für (angebliche) Elternteile zugestanden, was de facto den millionenfachen Sippennachzug („Familienzusammenführung“) rechtlich absichert und gegen möglichen politischen Widerstand der hiesigen Alteingesessenen wirksam abschirmt.

Werkzeuge der Zuwanderungsindustrie

In der BRD sind straffällige Asylforderer scheinbar immer 17 Jahre alt.

In der BRD, der BRÖ und der Schweiz (sowie anderen europäischen Ländern) müssen für diese Personen gemäß der jeweiligen Gesetzgebung besondere Vorkehrungen getroffen werden, die von der Behandlung volljähriger Asylforderer abweichen. Ferner tritt bei der Behandlung dieser Personen das Problem auf, daß diese als Minderjährige unter Gutmenschen besonders starke emotionale Regungen hervorrufen, was politischen Widerstand und daraus möglicherweise resultierende Abschiebungsmaßnahmen massiv erschwert.

Wegen der für Minderjährige deutlich erhöhten Steuermittelzuweisungen, haben die Institutionen und Firmen der Asylindustrie ein spürbares Eigeninteresse, auch deutlich ältere Zivilokkupanten, die ihre Papiere weggeworfen haben, als MUFL klassifizieren zu lassen. Die aus diesem Vorgehen resultierenden kulturellen Verwerfungen sind (als Migrationswaffe) Teil der von den Regierungen Bush jr. und Obama ausstrahlenden Destabilisierungsstrategie. Die finanzielle Dimension offener Grenzen kommt einer Zivilisationszerstörung gleich; das zugrundeliegende Konzept ist gewaltsam herbeigeführtes Chaos zur Durchsetzung einer rechenschaftslosen Weltregierung globalistischer Konzerne, die Regierungen und Geheimdiensten ihnen genehme Gesetze vorschreiben und mittels Lobbyisten sogar vorformulieren (→ NWO).

Bevorzugte Handlanger internationaler Kriminalität und weltweiten Terrors

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Die durch Gutmenschentum und ununterbrochene egalitäre mediale Indoktrinierung der Bevölkerung gestützte politische Klasse der BRD hat für die UMF erleichterte Einreise- und Aufenthaltsbedingungen geschaffen. So sind die UMF bevorzugte Handlanger für kriminelle Banden und politische Zwecke, wie z. B. den Terrorismus.

Soweit die UMF nicht schon gezielt in die BRD zur Verübung von Straftaten geschickt wurden, werden diese von den zumeist fremdländischen Sicherheitskräften in den Asylantenheimen kontaktiert, ihnen wird ein besseres Leben versprochen, und sie werden dann umgehend in die abhängige Kleinkriminalität entlassen.[1]

Der internationale Terror schickt als UMF getarnte Agenten in die Bundesrepublik, um hier terroristische Straftaten vorzubereiten, durchzuführen sowie eventuell mit geänderter Identität in andere Staaten weiterzureisen und dort terroristische Straftaten zu begehen (sogenannte „Schläferzellen“).

BRD

Im Jahr 2015 wurden für die BRD 42.300 unbegleitete minderjährige Zivilokkupanten registriert, was gegenüber 2010 einen Anstieg um 1.400 Prozent bedeutet. 91 Prozent der 2015 Registrierten waren männlichen Geschlechts. Dabei ist zu beachten, daß viele Zivilokkupanten, die angeblich keinen Ausweis dabei hatten und sich wahrscheinlich nicht an ihren Geburtstag erinnern können, an der Grenze der Einfachheit halber oft das Geburtsdatum „1.1.99“ oder „1.1.2000“ in die Papiere geschrieben bekamen.[2] Schätzungen zufolge kostet ein einziger dieser artfremden Zivilokkupanten den Steuerzahler monatlich im Durchschnitt 5.200 Euro.[3]

Siehe auch

Filmbeiträge

Die Antänzer vom Kottbusser Tor, ZDF-Reportage, 2016

Verweise

Fußnoten