King, Michael

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Dr. King jr. mit Malcolm Little (rechts)

Michael King junior (Lebensrune.png 15. Januar 1929 in Atlanta, Georgia; Todesrune.png 4. April 1968 in Memphis, Tennessee), später „Martin Luther King jr.“ genannt, war ein VS-amerikanischer Baptistenpastor, wird heutzutage gewöhnlich auch als „Bürgerrechtler“ bezeichnet und in der weltweiten veröffentlichten Meinung als einer der bedeutendsten Vertreter des „Kampfes der schwarzen Bevölkerung“ beschrieben.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Wirken

Aufwiegler Martin Luther King Jr. bei seiner Festnahme in Birmingham, Alabama, 1963
Bereits VS-amerikanische Schüler werden indoktriniert, King als Nationalheiligtum zu verehren und Verrassung zu akzeptieren.

Name

Zweitklässler Sean King aus Peyton, Colorado wurde im Mai 2012 mit ein wenig Farbe zu Dr. Martin Luther King Jr. für ein Schulprojekt. Obwohl er die Aufgabe von seinem Geschichtslehrer hierfür bekam, sorgte sein Auftritt in der Meridian Ranch Elementary School für Aufsehen, er mußte sich abwaschen, die Eltern wurden einberufen, die sich allerdings gegen die Behandlung des Sohnes wehrten und die Meiden alarmierten.

Kings Vater, Martin Luther King Senior (sr./Sr.) hieß Michael King und er selbst Michael King jr. Der Vater „änderte“ beide Namen erst inoffiziell nach einer Europareise im Jahre 1934, bei der sie auch nach Deutschland kamen, zu Ehren von Martin Luther.[1][2]

Rassentrennung

King sprach sich gegen „Racial Segregation“ (Rassentrennung) in den VSA aus und nahm selbst an entsprechenden Aktionen teil. 1964 wurde ihm der Friedensnobelpreis zuerkannt.

Plagiat der Doktorarbeit

Anfang der 1980er Jahre kamen Plagiatsvorwürfe bezüglich Kings Doktorarbeit auf, diese führten schließlich zu einer offiziellen Untersuchung der Boston University. Diese stellte fest, daß King Teile seiner Doktorarbeit von anderen Autoren kopiert hatte, ohne dies den akademischen Konventionen entsprechend zu kennzeichnen. Die Boston University entschied sich dennoch, den Doktortitel nicht nachträglich zu annullieren.

Kooperation mit Kommunisten

King kooperierte mit Kommunisten. Er nahm für seine Bewegung Gelder an und berief im Gegenzug kommunistische Führer zu Distriktleitern der Southern Christian Leadership Conference (SCLC), wo sie die Möglichkeit fanden, ihre kommunistischen Ideen unter ein größeres Publikum zu bringen.[3]

Jüdisches Verhältnis

King jr. wird in der Nationalkathedrale in Washington als Quasi-Heiliger dargestellt.

Kings Bewegung wurde von jüdischen Gemeinden stark unterstützt. Die Tageszeitung Haaretz schrieb am 28. August 2013:[4]

„Es wird geschätzt, dass die Hälfte aller weißen Demonstranten des Marsch auf Washington Juden waren; King wurde von Juden finanziert; und zwei Drittel der Weißen die an der Bürgerrechtsbewegung teilgenommen haben waren Juden,[...].“

King persönlich hatte ein sehr positives Verhältnis zum Judentum. Die Zeitung zitiert ihn:

„Ich knüpfe nicht an Marxismus oder irgendeine säkulare Philosophie an, sondern an die Propheten von Israel, an ihrer Leidenschaft und ihren Schrei nach Gerechtigkeit.“

Des weiteren war King ein Befürworter des Zionismus und bezeichnete dessen Gegner als Antisemiten:

„Der Antisemit muß unentwegt neue Formen und Foren für sein Gift suchen. Wie er sich an der neuen Maskerade ergötzen muß! Er haßt die Juden nicht, er ist bloß nur ein ‚Anti-Zionist‘, wenn Leute den Zionismus kritisieren, so meinen sie die Juden... So wissen Sie auch dies: der Anti-Zionist ist inhärent antisemitisch, wird es immer bleiben.“

Koitusorgie auf Kirchenkosten

Rev. Ralph Abernathy, einer von Kings engsten Freunden, veröffentliche 1989 das Buch And the Wall Came Tumbling Down, in welchem er die Leidenschaft Kings für weiße Prostituierte darlegte. King hätte oft Kirchenspenden benutzt, um auf „Feiern“ Trinkgelage und Unzucht durchzuführen. Er bestellte zwei oder drei weiße Prostituierte, die er aus Launen heraus brutal schlug.[3]

Dies wurde auch vom FBI, das King observierte, dokumentiert. Das Newsweek Magazine vom 19. Januar 1998 berichtet auf S. 62 über den 6. Januar 1964 im Leben des „Martin Luther King“:

„That night King retired to his room at the Willard Hotel. There FBI bugs reportedly picked up 14 hours of party chatter, the clinking of glasses and the sounds of illicit sex--including King's cries of ‚I’m f--ing for God‘ [‚Ich ficke für Gott‘] and ‚I’m not a Negro tonight!‘ [Heute Nacht bin ich kein Neger!]“

Charles D. Brennan, Assistant Director des FBI, schrieb einen Brief an Senator John P. East, in welchem er darlegte, was die Lebensführung Kings beinhaltete: „orgiastic and adulterous escapades, some of which indicated that King could be bestial in his sexual abuse of women.“

Die FBI-Akte über Kings Nacht in Stockholm, wo er den Friedensnobelpreis erhalten sollte, zeigt, daß King auch dort im wesentlichen daran interessiert war, Prostituierte für sich und seinen Anhang zu finden. Ebenfalls wurde über eine Orgie Bericht erstattet.

Jacqueline Kennedy, die Frau des VS-Präsidenten John F. Kennedy, bezeichnete King als „sexbesessenen Heuchler“[5].

Tod

Am 4. April 1968 wurde er in Memphis, Tennessee, von James Earl Ray erschossen.

Martin Luther King Day

Seit 1986 wird jeden dritten Montag im Januar ein Martin Luther King Day als VS-amerikanischer nationaler Gedenk- und Feiertag begangen. Der republikanische VS-Präsident Reagan hatte ihn mit seiner Unterschrift unter ein Gesetz vom 2. November 1983 eingeführt. Als staatlicher Feiertag gilt er für staatliche Angestellte und Beamte, aber auch sehr viele Unternehmen geben ihren Angestellten frei. Kurz vor Amtsantritt sandte der aktuelle republikanische Präsident Trump am 16. Januar 2017 entsprechend seinem Kommunikationsstil via Twitter die Botschaft ins Land:

„Feiern wir Martin Luther King Day und alle die vielen wunderbaren Dinge, für die er stand. Ehrt ihn als den großen Mann, der er war!“[6]

FBI-Akten

Die FBI-Akten über King sind bis 2027 unter Verschluß.

Verehrer Donald Trump

Anläßlich eines Besuchs beim katholischen Kirchenoberhaupt in Rom überreichte VS-Präsident Donald Trump am 24. Mai 2017 Franz mehrere Geschenke, darunter Erstausgaben gedruckter Veröffentlichungen Kings.

Siehe auch

Literatur

  • Michael A. Hoffman: Holiday for a Cheater. Wiswell Ruffin House, Dresden, New York, 1992

Verweise

Fußnoten

  1. Peter J. Ling: Martin Luther King, Jr. Routledge, 2002. S. 11. ISBN 0-415-21664-8. (eingeschränkte Vorschau-Version (Google Bücher))
  2. Forbes: Martin Luther King Jr.: The German Connection and How He Got His Name
  3. 3,0 3,1 Snopes.com: Four things about King
  4. Haaretz, 28. August 2013: Israel still failing Martin Luther King's dream
  5. So berichtet in der ARD-Fernsehsendung „Wochenspiegel“ vom 18. September 2011, in einem Beitrag über wiederentdeckte Tondokumente von Jacqueline Kennedy.
  6. Original: „Celebrate Martin Luther King Day and all of the many wonderful things that he stood for. Honor him for the great man that he was.“
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