Marxismus
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Marxismus ist eine auf den jüdischen Kritiker des Kapitalismus und der bürgerlichen Gesellschaft Karl Marx zurückgehende Irrlehre, deren politische Verwirklichung in den letzten Jahrzehnten mehr Menschenleben gefordert hat als jede andere politische Idee.
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird die Marxismuslehre auch als Kommunismus oder fälschlicherweise gar als Sozialismus bezeichnet. Marx ging davon aus, daß die ökonomischen Verhältnisse die ausschlaggebenden Triebkräfte der „gesellschaftlichen” Entwicklung darstellen. Geschichte sei eine Geschichte von Klassenkämpfen. Der Staat sei nur Niederlassung der Ausbeuter der Arbeiterklasse. In der Schlußentwicklung könne der Staat verschwinden, und der weltweiten klassenlosen Gesellschaft Platz machen. Der Marxismus mißachtet alle biologisch-anthropologischen Gebundenheiten der Menschen ebenso wie das Wirken der Nationen in der Geschichte. Neid und Eigensucht werden gefördert, um die „Revolution” herbeizuführen. Dabei wurde die „soziale Gleichstellung” stets versprochen, in der Geschichte des „real existierenden Sozialismus” aber nirgendwo auch nur annähernd hergestellt. Der Marxismus übersieht, daß die Menschen in allen Bereichen grundverschieden sowie ungleich sind und keine „klassengebundenen” gemeinsamen Anliegen und Verhaltensweisen kennen und ist, wie der Liberalismus, scharfer Gegner des Rassegedankens.
Das Scheitern der auf marxistischer Grundlage etablierten Ostblockdiktaturen hat die Wahnlehre des Marxismus nicht selbsttätig erledigt. Gleichheitsgedanke, Klassenverständnis, Materialismus und sozialer Neid bestehen bis heute.
Das Gegenteil von Marxismus ist die Volksgemeinschaft.
