Judentum

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Der blaue Davidstern (hebräisch Schild Davids) ist das neuzeitliche Symbol des Judentums und des jüdischen Volkes.

Unter Judentum versteht man die Gesamtheit aus Kultur, Geschichte, Religion und Tradition des sich selbst als Volk Israel bzw. das auserwählte Volk bezeichnenden jüdischen Volkes. Der allgemeine Begriff „Volk“ hingegen bezeichnet im Judentum die anderen, also ihm untergeordneten Völker. Mit dem Begriff auserwähltes Volk können auch gezielt die jüdische Religion oder, als Gruppe, die sowohl ein Volk als auch eine Glaubensgemeinschaft darstellenden Juden angesprochen werden.

Grundlage des Judentums ist der Glaube an den einen-einzigen, rein geistigen Gott Jahwe, den Vater aller Menschen. Dieser unkörperliche Gott ist der Inbegriff aller sittlichen Vollkommenheit. Kennzeichnend für das Judentum ist nicht die Forderung des Glaubens als Mittelpunkt der Frömmigkeit, sondern der Wille zur Tat. Daher ist die Form seiner Religiosität der Gehorsam gegenüber dem göttlichen Gesetz, das alles Leben in allen seinen Bezirken regeln soll.

Das Judentum ist keine missionarische Religion. In der Tora wird es den Juden ausdrücklich verboten, sich mit anderen zu vermischen:[1]

Und sollst dich mit ihnen nicht befreunden: eure Töchter sollt ihr nicht geben ihren Söhnen, und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen euren Söhnen. Denn sie werden eure Söhne mir abfällig machen, daß sie andern Göttern dienen; so wird dann des HERRN Zorn ergrimmen über euch und euch bald vertilgen.

Das Judentum wird aus historischen Gründen zu den monotheistischen Weltreligionen gezählt, wenngleich ihm nur ca. 13,5 Millionen Menschen angehören (Vergleich: Christentum ca. 2,1 Milliarden, Islam ca. 1,3 Milliarden). Das Christentum und der Islam haben viele ihrer Überlieferungen aus der jüdischen Lehre übernommen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte des jüdischen Volkes

Hauptartikel: Juden

Jüdische Religion

Die jüdische Religion ist biblischen Ursprungs. Sie unterfällt den abrahamitischen Religionen, weil ihre Gründungsgeschichte auf den Stammvater der Zwölf Stämme Israels Abraham zurückgeht. Die Geschichte dieser Religion ist vor allem in der Tora des Tanach sowie im Alten Testament der Bibel überliefert. Weitere Schriften, welche das Judentum behandeln, sind Mischna, Talmud und Schulchan Aruch. Sowohl das Christentum als auch der Islam berufen sich auf den gemeinsamen Stammvater Abraham.

Grundlagen

Das Judentum kennt kein Dogma in dem Sinne, daß eine oberste Religionsbehörde bestimmt hätte, was Glaubenssatz ist, und wer zur Gemeinde gehört. Gewisse Lehren werden jedoch von der jüdischen Gemeinde als bestimmende Grundlehren angegeben:

  • Einheit und Einzigkeit Gottes
  • Unmittelbarkeit der Beziehung von Mensch zu Gott
  • Welt ist Schöpfung Gottes
  • Gott hat seinen Willen offenbart
  • Sinn der Schöpfung ist das Gute
  • Selbstständigkeit der sittlichen Persönlichkeit im Menschen
  • Gott ist Gesetzgeber und Fordernder
  • Ziel der Juden ist das messianische Reich der Zukunft, des Friedens, der Liebe und Gerechtigkeit, an dessen Verwirklichung zu arbeiten jedes Menschen Pflicht ist
  • Gott hat Israel zur Verkündigung seiner Botschaft berufen
  • dem irdischen Leben folgt ein Reich der Ewigkeit

Diese Lehren umschreiben gleichzeitig bestimmte Glaubensinhalte, die z. T. das Judentum von anderen Bekenntnissen abgrenzen.

Herrschaft über die Völker

Kant über den angeblichen jüdischen Glauben.jpg

Ein Weltherrschaftsstreben des jüdischen Volkes wird in seinen historisch-mythologischen Schriften wiederholt als der ausdrückliche Wille seines Gottes dargestellt. So heißt es bspw. im fünften Buch Mose:[2]

„Und wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen wirst, daß du hältst und tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete, so wird dich der HERR, dein Gott, zum höchsten machen über alle Völker auf Erden.“

Und an andereren Stellen des Tanach:

„Und Könige sollen deine [des Volkes der Juden] Pfleger, und ihre Fürstinnen deine Säugammen sein; sie werden vor dir niederfallen zur Erde aufs Angesicht und deiner Füße Staub lecken.“[3]
„Und die Söhne der Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige dich bedienen; denn in meinem Grimm habe ich dich geschlagen, aber in meiner Huld habe ich mich deiner erbarmt. Und deine Tore werden beständig offen stehen; Tag und Nacht werden sie nicht geschlossen werden, um zu dir zu bringen den Reichtum der Nationen und ihre hinweggeführten Könige. Denn die Nation und das Königreich, welche dir nicht dienen wollen, werden untergehen, und diese Nationen werden gewißlich vertilgt werden.“[4]

Im Buch Sacharja heißt es über das künftige Heil für die Völker, d. h. für die Goyim:[5]

„Zu der Zeit werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Heiden einen jüdischen Mann bei dem Zipfel ergreifen und sagen: Wir wollen mit euch gehe; denn wir hören, daß Gott mit euch ist.“

Im Traktat Shabbat des Talmud erfährt man dann, daß dieses „Heil für die Völker“ darin besteht, Sklaven der Juden zu sein und daß, da ein Hemd vier Zipfel habe und es traditionell 70 Sprachen gebe, 70 x 10 x 4 = 2.800 Goyim jedem Juden als Sklaven dienen werden.[6] Auch an anderen Stellen des Talmuds wird eine ähnlich deutliche Sprache gesprochen, wie bspw. im Traktat Erubin, das bestätigt, daß wenn der Messias kommt, alle Sklaven Israels sein werden.[7]

Daß das Weltherrschaftsstreben bis heute keineswegs aufgegeben wurde, sondern nach wie vor eine große Rolle im Denken der Juden spielt, wird durch zahlreiche Aussagen der jüngeren Zeit belegt. So sagte bspw. Rabbi Bernard Felsenthal (1822–1908), Vizepräsident der Federation of American Zionists und Mitglied des Zionistischen Weltkongresses, in einer 1881 mit der Überschrift „Jewish Ideas Conquer the World“ (Jüdische Ideen erobern die Welt) veröffentlichten Predigt:[8]

„In der kommenden messianischen Zeit werden jüdische Ideen die Welt erobert haben und sie regieren. [...] Wie Wahrheit am Ende immer siegreich ist, so wird auch das Judentum siegreich sein.“

Und Moses Jacob Ezekiel, seines Zeichens Bildhauer, Freimaurer[9] und Mitglied von B’nai B’rith[10] schrieb am 13. Juli 1889 in einem Brief an den Sekretär der Jewish Publication Society Josef Krauskopf:[11]

„Indem ich sage ‚Israels Ziel und Mission ist der Frieden‘, bin ich weit davon entfernt zu denken, daß wir, als Volk, bis zur Dämmerung dieses immensen Tages, an dem Israel in Wirklichkeit die Welt regieren und der Name Gottes von den anderen Nationen als einer anerkannt werden wird, nicht einen großen moralischen und schließlich körperlichen Kampf vor uns haben. [...] Wir hatten eine glorreiche Vergangenheit und wir haben eine solche Zukunft auf Lager, wie sie kein anderes Volk das Recht hat zu erwarten.“

Noch deutlicher und aktueller sind die Äußerungen des geistlichen Führers der Schas-Partei (Koalitionsparter der Regierung Netanyahu) und ehemaligen Oberrabbiners der Sepharden im besetzten Palästina, Ovadja Josef:[12]

Gojim wurden nur geboren, um uns [den Juden] zu dienen. Ohne dies haben sie keinen Platz in der Welt – nur um dem Volke Israel zu dienen. [...] Warum werden die Heiden gebraucht? Sie werden arbeiten, sie werden pflügen, sie werden ernten. Wir werden wie die Efendiler [Herren] dasitzen und essen. [...] Mit den Heiden ist es wie mit jeder anderen Person – sie müssen sterben, doch Gott wird ihnen Langlebigkeit geben. Warum? Stellt Euch vor, daß jemandes Esel sterben würde, sie würden ihr Geld verlieren. Er ist ihr Diener... Deshalb bekommt er ein langes Leben, um gut für den Juden zu arbeiten.“

Aufgrund dieser tiefverwurzelten, sich wie ein roter Faden durch die jüdische Geistesgeschichte ziehenden und von den Juden ausgehenden Feindschaft gegenüber anderen Völkern sowie dem innewohnenden Bestreben, über diese zu herrschen, und der daraus folgenden Beschädigung oder gar Zerstörung der fremden Volkskörper, kommt es regelmäßig zu Abwehrreaktionen seitens der von den Juden parasitär besetzten Wirtsvölker. Diese Abwehrreaktionen werden seit dem 19. Jahrhundert mit dem von dem Juden Wilhelm Marr geschöpften Begriff Antisemitismus belegt, in zunehmendem Maße den Nichtjuden zur Last gelegt und unterdrückt.

Materialismus

Das Alte Testament erzählt an zahlreichen Stellen von der Verherrlichung des Reichtums und der irdischen Güter, verbunden mit der Aufforderung, alle Ausländer bzw. Nichtjuden auszubeuten. Das Judentum ist eine vertrags- und geschäftsmäßige, rechenhafte Regelung aller Beziehungen zwischen Gott und Mensch.

„Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir verheißen hat; so wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemanden borgen; du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.“
5. Mose 15, 6
„Und du wirst vielen Völkern leihen; du aber wirst von niemand borgen. Und der HERR wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz, und du wirst oben schweben und nicht unten liegen [...]“
5. Mose 28, 12-13

Zudem berichten die „Heiligen Bücher“ davon, daß „die Gerechten“ (d. h. die Juden) aus ihren Gräbern durch gebohrte Löcher zum Gelobten Land kriechen werden. Die Targum, die Midraschim und der Talmud schildern den Zustand des zu erwarteten Paradieses mit großem Behagen. Das auserwählte jüdische Volk herrscht dann über alle Völker, welche ihnen als Sklaven dienen müssen. Jerusalem ist auf das Prächtigste aufgebaut, das jüdische Volk lebt ein seliges Leben auf Erden usw.[Quellennachweis erforderlich]

Religiöse Strömungen

In der Gegenwart können verschiedene kategorisierende Gruppierungen der Strömungen des religiösen Judentums vorgenommen werden, dabei betreffen die Unterschiede nicht primär, aber auch, die Gottesvorstellungen und den Glauben. Es werden orthodoxe und nicht-orthodoxe jüdische Strömungen unterschieden. Hierbei ist wichtig, daß für das Adjektiv nicht-orthodox gleichbedeutend auch progressiv, reformiert oder liberal in einem weiteren Sinne genommen wird; wohingegen konservativ mit dem Begriff konservatives Judentum belegt ist, einer modernen Strömung des Judentums, die wiederum nicht orthodox ist, sondern eine Stellung zwischen Orthodoxie und dem liberalen Judentum einnimmt.

Der grundlegende Unterschied zwischen orthodoxem Judentum und den nicht-orthodoxen Strömungen beginnt beim Verständnis der Offenbarung am Berg Sinai (Mosche empfängt die Tora). Das nicht-orthodoxe Judentum versteht diese Offenbarung nicht als absolut, sondern als einen progressiven (= fortschreitenden) Prozeß des Dialogs Gottes mit seinem Volk, in der Zeit und in den Kulturen. Im Kontext dieser historisch-kritischen Auslegung der Offenbarung entstanden alle nicht-orthodoxen Strömungen des Judentums. Da sie alle die Entwicklung betonen, gehören diese zum progressiven Judentum im weitesten Sinne. Im engeren Sinne bestimmt der Begriff progressives Judentum jedoch alle Gruppen des Reformjudentums, die sich im Verband Weltunion für progressives Judentum zusammengeschlossen haben.

Zwei Drittel des religiös geprägten Judentums sind nicht zur Orthodoxie gehörend, ein Drittel zählt sich zum orthodoxen Judentum mit seinen verschiedenen Unterströmungen.

Hauptströmungen des Judentums der Gegenwart:

Zionismus
Orthodoxes Judentum
Liberales Judentum (auch Reformjudentum genannt)
Konservatives Judentum
Rekonstruktionismus

Andere, kleinere religiöse Strömungen des Judentums der Gegenwart:

Ultraorthodoxes Judentum
Neoorthodoxes Judentum
Jüdische Mystik (siehe: mittelalterliche Kabbala)
Chassidismus
Jewish Renewal, oder Neo-Chassidismus

Andere laizistische Strömungen des Judentums der Gegenwart:

Säkulares Judentum
Humanistisches Judentum

Zitate

  • „Der jüdische Glaube an und für sich würde uns ebensowenig angehen wie der Buddhismus oder der Glaube irgendeines Negerstammes in Afrika. Aber der Jude schöpft nun einmal nach seinem Glauben aus dem alten Testament die Berechtigung seiner Weltherrschaft und hat dieses alte Testament aufs engste mit der Christenlehre verbunden zu dem Zweck, das römische Reich, das ihn bedrückte und Jerusalem im Jahre 70 n. B. u. Ztr. zerstörte, zu vernichten, und dann mit Hilfe der damals entstehenden Bibel seinen Nationalgott Jahweh auch anderen Völkern als Gott zu geben, um so seine völkerzerstörenden Ziele besser erreichen zu können.“Erich Ludendorff: Abgeblitzt! (1936)
  • „Das Judentum als solches hat sich aber längst ausgelebt, hat keine Berechtigung des modernen Völkerlebens, und daß es sich dennoch erhalten hat, ist ein Fehler der Weltgeschichte, dessen Folgen nicht ausbleiben konnten. Wir meinen hier nicht die Formen der jüdischen Religion alleine, wir meinen vorzüglich den Geist des Judentums, die jüdische Denkweise.“Rudolf Steiner: Gesammelte Aufsätze zur Literatur 1884–1902 (GA 32), S. 152 f.
  • „Ueberall, wo sich die höllischen Kräfte in der Geschichte unserer Tage kund thun, sind die Juden die thätigsten, schlauesten, energischesten Agitatoren, gehen mit einer Keckheit vor, welche die guten Elemente verblüfft, wissen ihren Einfluss in einer zugleich so verborgenen und doch durchgreifenden Weise geltend zu machen, dass sie alle Fäden der Agitation in ihren Händen behalten. Da nun Frankreich das Land ist, das vorzugsweise den infernalen Mächten Einfluss auf sich gestattet, so ist es ganz natürlich, dass sich das moderne Judenthum hauptsächlich auf dieses Land geworfen hat [...]“ — Zeitschrift für die gesammte lutherische Theologie und Kirche, herausg. von A. G. Rudelbach und H. E. F. Guerike, 1874, S. 589 (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. 5. Mose 7, 3-4
  2. 5. Mose 28:1 (5. Luther 1912)
  3. Jesaia 49, 23 (Luther 1912)
  4. Jesaia 60, 10-12 (Elberfelder 1905)
  5. Sacharja 8:23 (Luther 1912)
  6. Shabbath 32b. Zit. n.: 96-book.png HTML PDF Rabbi Dr. I. Epstein: Soncino Babylonian Talmud, The Sonico Press, London
    „He who is observant of fringes will be privileged to be served by two thousand eight hundred slaves, for it is said, Thus saith the Lord of hosts: In those days it shall come to pass, that ten men shall take hold, out of all the languages of the nations shall even take hold of the skirt of him that is a Jew, saying, We will go with you, etc. (Zech. VIII, 23, 'Skirt' is regarded as referring to the fringe (cf. n. 2.). There are four fringes, and traditionally there are seventy languages: we thus have 70 x 10 x 4 = 2.800.)“
  7. Eiruvin (Erubin) 43b. Zit. n. 96-book.png Google-BücherAmerican Jewish Congress: Judaism, Band 32, American Jewish Congress, 1983, S. 210
    When the Messiah comes, all will be slaves to Israel.
    Vgl. Rabbi Dr. I. Epstein (Editor): Soncino Babylonian Talmud (Halakhah)
  8. 96-book.png Internet Archive: PDF EPUB DjVu BlätternThe American Jewish Pulpit, A Collection of Sermons by the Most Eminent American Rabbis, Bloch & Co., Cincinnati 1881, S. 67-75:
    „In the golden age of mankind, which was not in the remote past, as we are told by Grecian myths, but which, rather, will be in the future, or, to use Biblical language, in the Messianic time coming, Jewish ideas will have conquered the world and will rule it.
    We, from our Jewish standpoint, only regret the fact that the Jewish doctrines, when borrowed by others (Christianity & Islam), were not carefully guarded against adulteration by and inter mixture with foreign elements, with elements un-Jewish and anti-Jewish. Time, however, slowly but surely will effect a thorough purification, and pure and unadulterated Jewish ideas, we repeat it, will finally rule the world.
    And as truth in the end will always be victorious, so will Judaism certainly be victorous.“
  9. 96-book.png Google-BücherScottish Rite (Masonic order). Supreme Council for the Southern Jurisdiction (Hg.): The New age magazine, Band 29, Supreme Council, 33,̊ Ancient and Accepted Scottish Rite of Freemasonry of the Southern Jurisdiction, 1921, S. 166
  10. 96-book.png Google-BücherB'nai B'rith (Hg.): The Menorah, Band 7, 1889, S. 219
  11. 96-book.png HTML Google-BücherAmerican Jewish Historical Society (Hg.): American Jewish Historical Society Quaterly, Band 28, 1922, S. 33 f. & 96-book.png Google-BücherB’nai B’rith (Hg.): The Menorah, Band 7, 1889, S. 219 f.:
    In saying "Israel's object and mission is peace" I am far from thinking that we, as a people, have not a great moral and, eventually, a physical struggle before us before the dawn of that immense day when in reality Israel will rule the world, and God's name be acknowledged by the other nations as one. [...] We have had a glorious past and have in store such a future as no other people have a right to expect.
  12. Sephardi leader Yosef: Non-Jews exist to serve JewsJewish Telegraphic Agency, 18. Oktober 2010:
    „Goyim [non-Jews] were born only to serve us. Without that, they have no place in the world – only to serve the People of Israel. [...] Why are gentiles needed? They will work, they will plow, they will reap. We will sit like an effendi and eat. [...] With gentiles, it will be like any person - they need to die, but [God] will give them longevity. Why? Imagine that one’s donkey would die, they’d lose their money. This is his servant... That’s why he gets a long life, to work well for this Jew.“


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