1940

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Deutschland

Frankreich

  • 21. März: Nach dem Rücktritt Daladiers wird Paul Reynaud Ministerpräsident.
  • 10. Mai: Angriff Deutschlands im Nordosten Frankreichs.
  • 18. Mai: Reynaud versucht, die Rechte in die Regierung einzubinden und nimmt u.a. den früheren Weltkriegsmarschall Philippe Pétain als Stellvertretenden Ministerpräsidenten in sein Kabinett auf.
  • 19. Mai: General Maxime Weygand wird zum Oberbefehlshaber der französischen Streitkräfte ernannt.
  • 5. Juni: Als Reaktion auf die Niederlage in Dünkirchen Erweiterung des Kabinetts u. a. um Charles de Gaulle.
  • 14. Juni: Flucht der Regierung nach Bourdeaux.
  • 17. Juni: Reynaud kann sich mit seinem Plädoyer für die Weiterführungen des Krieges nicht durchsetzen und tritt zurück. Neuer Regierungschef wird Philippe Pétain, der die Deutschen sogleich um Waffenstillstand bittet.
  • 22. Juni: Abschluß des Waffenstillstands; Gut die Hälfte Frankreichs wird von deutschen Truppen besetzt, der Rest bleibt in der Hand der französischen Regierung.
  • 10. Juli: In Vichy, dem neuen Sitz der Regierung, übertragen Senat und Abgeordnetenkammer mit 569 gegen 80 Stimmen Regierungschef Pétain die Vollmachten zur Ausarbeitung einer neuen Verfassung.
  • 17. Juli: Pétain wird "Chef des französischen Staates", Pierre Laval sein Nachfolger und Stellvertreter.
  • 24. Oktober: Laval organisiert ein Treffen Pétains mit Hitler, um die beiderseitige Annäherung voranzutreiben.
  • 13. Dezember: Pétain entlässt Laval wegen seines für ihn zu deutschlandfreundlichen Kurses und stellt ihn unter Hausarrest. Pierre-Étienne Flandin wird neuer Außenminister und praktiziert eine unabhängigere Politik.

Großbritannien

  • 10. Mai: Formierung einer Mehrparteienregierung unter dem Konservativen Winston Churchill als Premierminister und dem Labour-Politiker Clement Attlee als seinem Stellvertreter, die einen harten Kurs gegenüber Deutschland fährt.
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