Yeager, Carolyn

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Carolyn Yeager

Carolyn Yeager (Lebensrune.png 1941) ist eine Autorin revisionistischer Literatur, Radiomoderatorin und politisch aktive Frau aus den USA mit deutschen Vorfahren (→ Deutschamerikaner). Sie vertritt die Ansicht, es müsse vor allem das Geschichtsbild über den von England 1939 entfesselten europäischen Krieg, den die in den USA tonangebenden Kreise durch Kriegseintritt des Landes zum Weltkrieg machten, zurechtgerückt werden. Dabei ergebe sich zwangsläufig, daß Schuldvorwürfe gegen die Deutschen im wesentlichen nichts anderes seien als fortbestehende Propaganda von Juden und den alliierten Feinden.

Leben und Organisationen

Carolyn Yeager wurde 1941 in den USA als Tochter von Stephen A. Yeager und Barbara J. Schillinger geboren und stammt nach einer auf ihrer Netzpräsenz veröffentlichten DNS-Analyse von Deutschen ab. Yeager wurde in Texas ansässig und war verheiratet, die Ehe mit dem irischstämmigen Theodore Kahant blieb kinderlos.

Übersicht der politischen Arbeit

Nach den Anschlägen am 11. September 2001 wuchs in ihr die Ahnung, von Medien und Politikern betrogen zu werden, daher wurde sie in dem Moment, als auch das Weltnetz die Masse der gewöhnlichen Bürger erreichte, aktive Nutzerin der neuen alternativen Medien.

Sie war ab Ende 2007 einige Monate in der „National Socialist Workers Party“ (ANSWP) der USA Mitglied, verließ die Gruppe aufgrund deren Inaktivität jedoch bald, um 2009 als Autorin für das bekannte geschichtsrevisionistische Periodikum „Barnes Review“ zu schreiben. Anschließend, über die Schlüssigkeit der Erzählungen zur Geschichte der Juden im Dritten Reich in Zweifel geraten, verfaßte Carolyn Yeager Bücher über das Konzentrationslager Auschwitz und widmet sich bis jetzt diesem Thema.

Als Radiomoderatorin wurden von ihr bisher über Jahre hinweg zahlreiche Themengebiete in Serie behandelt, wobei verschiedene Gäste – meist Revisionisten oder Nationalisten – die Gäste ihrer englischsprachigen Weltnetzsendung waren. Sowohl Germar Rudolf, Vincent Reynouard, Fredrick Toben (Töben), Günter Deckert, Andrew Anglin, Hadding Scott und Ray Goodwin als auch verschiedene andere Gäste aus aller Welt beteiligten sich an ihren Hörfunksendungen. Auch war sie selbst Gast in mehreren Hörfunksendungen, unter anderem bei „Spingolas Show“ von Deanna Spingola und bei Radio 314 (Red Ice Radio) von Lana Lokteff.

Wenger-Archiv

Yeager stellt das Wenger-Archiv, die Familie von Luftwaffen-Kampfflieger Oberleutnant Leopold Wenger (Todesrune.png gefallen am 10. April 1945) und dessen Bruder Wilhelm Wenger betreffend, bereit. Neben persönlichen Kindheitserinnerungen sind auch Fotografien und Briefe zu Erlebnissen in der Hitlerjugend und im Zweitem Weltkrieg in englischer Sprache frei verfügbar.

Autorin

Neben einigen im revisionistischen Magazin „Barnes Review“ veröffentlichten Beiträgen ist Yeager auch Autorin weiterer Artikel, welche großteils den Zweiten Weltkrieg, das Dritte Reich, Heimunterricht, Frauen im Nationalsozialismus, Geschichtsrevisionismus, Kultur und aktuelle Politik behandeln.

Viele Beiträge sind frei auf ihrer Netzpräsenz einsehbar. Ein Artikel, der die falsche Behauptung, daß Adolf Hitler von Juden abstamme,[1] untersucht, zählt zu den meistgelesenen auf ihrer Netzseite.

Auch verfaßte Yeager das revisionistische Buch „Auschwitz: The Underground Guided Tour“, welches als Reiseführer zum Konzentrationslager Auschwitz fungiert und unter anderem die Besucher auf von örtlichen Reiseleitern anscheinend oft nicht gezeigten Lokalitäten in Auschwitz, wie zum Beispiel das Schwimmbad, aufmerksam macht.

Moderatorin

Als Moderatorin in zahlreichen Weltnetz-Radioprogrammen behandelt Yeager verschiedenste Themen wie das Dritte Reich, den Zweiten Weltkrieg, Revisionismus und Zeitgeschichte. Auch kommentierte Lesungen ganzer Bücher wurden von ihr – mit Ray Goodwin als Gast – ausgestrahlt und sind frei verfügbar.

Es folgen die verschiedenen Formate:

  • „The Heretics’ Hour“ und „Saturday Afternoon“

Neben dem Vorlesen bei „Readings on the fire“, wobei ein Buch über den Bombenterror der Alliierten gelesen und kommentiert wurde, traten in diesen zwei Formaten zahlreiche Gäste (wie oben benannt) auf und diskutierten mit Yeager unterschiedliche Themengebiete, von Kultur über das Dritte Reich betreffende Themen bis zur Tagespolitik.

  • „The Revisionist Report“

Dieses Format behandelt ausschließlich Themen des Geschichtsrevisionismus.

  • „›Hitler’s Table Talk‹ Study Hour“

Diese 56 Episoden umfassende Sendereihe behandelt das Buch „Hitlers Tischgespräche 1941–1944“, welches Tischgespräche Adolf Hitlers aus den Jahren 1941 bis 1944 beinhaltet. Zusammen mit Ray Goodwin wird das komplette Buch vorgelesen und analysiert.

  • „The International Jew Study Hour“

In diese Sendereihe, bestehend aus 86 Einzelfolgen, wird Henry Fords Buch „Der internationale Jude“ verlesen und zusammen mit Ray Goodwin besprochen und erörtert.

  • „Wehrmacht War Crimes Bureau“

Diese 13teilige Reihe handelt von der Untersuchungsstelle der Wehrmacht für Kriegsverbrechen und einem darüber verfaßten Buch. Auch hier wird das Buch vorgelesen, und die dort geschilderten und gesammelten alliierten Kriegsverbrechen werden analysiert.

Netzseiten

Neben ihrer eigentlichen Netzpräsenz betreibt Carolyn Yeager weiterhin folgende Netzseiten:

  • Jan27.org

Der 27. Januar jedes Jahres wurde von den Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ gemacht. Diese Netzseite behandelt das Thema „Holocaust“ aus revisionistischer Sicht.

  • ElieWieselTattoo.com

Der Verfasser von Judaika und „HolocaustüberlebendeElie Wiesel (Jude) ist Thema dieser Netzseite. Seine Aussagen, sein Leben und Fotos von ihm werden den Ergebnissen des Revisionismus gegenübergestellt, beispielsweise die Tätowierung an seinem Arm, welche laut Revisionisten fehlt, oder ein Foto in den Baracken von Auschwitz, welches Wiesel zeigen soll.

Trivia

Gleich zwei jüdische Organisationen, die Haß-, Zensur- und Diffamierungseinheit Anti-Defamation League (ADL) und das Southern Poverty Law Center (SPLC), verfolgen Yeager als feindliche Person und verfaßten Artikel und Essays über sie. Auch trug ihr ihre revisionistische Arbeit andere substanzlose über das Weltnetz verbreitete Verleumdungen ein.

Siehe auch

Verweise

Fußnoten