Euro-Krise

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Die sogenannte Euro-Krise ist ein politischer Schachzug, durch die nach Einführung der Zwangswährung Euro eine euro-bolschewistische Diktatur etabliert werden soll.

Der ehemalige SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder befürwortete die vollkommene Geschlossenheit der BRD-Blockparteien für den Fall einer Verschärfung der Euro-Krise als einer Allparteienregierung.[1] Die BRD-Blockparteienpolitikerin der CDU Ursula von der Leyen hingegen erhob schon in einer nächsten Forderung als Konsequenz aus der Euro-Krise einen Ausbau der politischen Union in Europa:

„Mein Ziel sind die Vereinigten Staaten von Europa“. [2]

Zitate

  • „Es liegt überhaupt kein Grund vor, von einer Krise des Euro zu reden.“ — Helmut Schmidt
  • „Ich bin fest davon überzeugt, daß Griechenland diese Hilfe nie wird in Anspruch nehmen müssen, weil das griechische Konsolidierungsprogramm in höchstem Maße glaubwürdig ist.“ — Jean-Claude Juncker (25. März 2010)
  • „Die Rettungsschirme laufen aus – das haben wir klar vereinbart“. — Wolfgang Schäuble (Juli 2010)
  • „Wir haben das Glück ein sehr solides Land zu sein. [...] Wir machen uns überhaupt keine Sorgen.“ — Silvio Berlusconi (24. Juni 2011)
  • „Wir haben solide ökonomische Fundamentaldaten“ — Silvio Berlusconi (3. August 2011)
  • „Die Vorstellung, wir hätten ein Liquiditätsproblem, ist falsch“. — Der ehemalige EZB-Präsident Jean-Claude Trichet (27. August 2011)[3]
  • „Wir werden jeden Cent zurückzahlen“. „Deutschland [gemeint ist die BRD] bekommt sein Geld zurück – und zwar mit hohen Zinsen“. „Der deutsche Steuerzahler wird mehr zurückerhalten, als er verliehen hat.“ — Griechenlands Ministerpräsident Giorgos Papandreou (24. März 2011)[4]
  • „Ich bin in weit höherem Maße Fachmann, als es Schäuble je sein wird. Er kommt mir vor wie jemand, der mit einer gefährlichen Maschine hantiert, deren innere Logik er gar nicht versteht“ — Thilo Sarrazin über die Finanz- und ESM-Politik des Herrn Schäuble in der sog. Eurokrise[5]

Siehe auch

Verweise

Literatur

  • Matthias Weik / Marc Friedrich: Der größte Raubzug der Geschichte. Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Bastei Lübbe, Köln 2014, ISBN 978-3-404-60804-1
  • Wolfgang Philipp: Sechs Jahre Finanz- und Europapolitik in Momentaufnahmen. Die Abschaffung der Zivilisation. ISBN 978-3-87336-446-2
  • Frank Schäffler / Eberhard & Eike Hamer: Warum lassen wir das geschehen? Eurokrise: Die Lust am gemeinsamen Untergang. Herausgegeben von der Deutschen Mittelstandsstiftung, Hannover o.J. [2012], ISBN 978-3-00-036875-2

Fußnoten

  1. Schröder befürwortet Allparteienregierung, n-tv.de, 3. Dezember 2011
  2. sagte die CDU-Politikerin dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ laut Vorabbericht, Ende August 2011. Beispiel sollten föderale Staaten wie die Schweiz, BRD oder die VSA sein.
  3. bauenschweiz.ch, 10. November 2011
  4. FOCUS, 23. März 2011: Griechenlands Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat Zweifel an der Rückzahlung internationaler Notkredite zurückgewiesen. „Wir werden jeden Cent zurückzahlen“, sagte Papandreou laut einer Vorabmeldung dem „Stern“. „Deutschland bekommt sein Geld zurück – und zwar mit hohen Zinsen“, versicherte Papandreou. „Der deutsche Steuerzahler wird mehr zurückerhalten, als er verliehen hat.“ 2010 beschlossen Internationaler Währungsfonds (IWF) und EU ein Rettungspaket mit einem Volumen von 110 Milliarden Euro, um einen drohenden Staatsbankrott zu verhindern.
  5. Berliner Zeitung, 5. August 2012