Gross, Keira

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Keira Gross.jpg

Keira „Koko“ Gross (Lebensrune.png 24. September 2003 in Damelang/Brandenburg; Todesrune.png 7. März 2018 in Berlin-Alt-Hohenschönhausen, Bezirk Lichtenberg) war eine deutsche Schülerin und Eisschnelläuferin. Sie wurde von dem 15jährigen Tatverdächtigen Edgar Helmreich aus ihrer Nachbarschaft erstochen, der wahrscheinlich Rußlanddeutscher ist und im näheren Umfeld als Drogenkonsument gilt.[1] Die Tötungshandlung erfolgte in der kriminologisch so bezeichneten Form des „Übertötens“ durch 20 Messerstiche. Obwohl die Tatbegehung für die deutsche Gewohnheit untypisch ist, müßte, wenn die Tat dem aktuellen Tatverdächtigen zugeordnet werden kann, als Kriminalität unter Deutschen festgehalten werden.

Leben

Gross als Eisschnelläuferin 2016
Mordkommision der Berliner Polizei: Täter geständig, Twitter, 11. März 2018

Keira Gross war Schülerin der 8. Klasse an der Oberschule „Grüner Campus Malchow – Schule im Grünen“. Erst am 9. März 2018 nahm die Schule auf deren Netzpräsenz Stellung zum Mord, wobei die Schulleitung unpassenderweise von „verstorben“ redet:

„Am 07.03.2018 ist eine Schülerin einer achten Klasse unserer Schule verstorben. Über diese Nachricht sind wir alle erschüttert und sehr traurig.“

Am Samstag, dem 11. März 2018, war der Text der Trauernotiz verschwunden, auf der Titelseite drängte u. a. ein anderes Ereignis in den Vordergrund:

„Gratulation!!! Wir haben den Platz 1 beim bundesweiten Upcycling Wettbewerb ‚Einfall statt Abfall – Besser machen‘ gewonnen!“[2]

Sportlaufbahn

Gross trainierte beim Berliner Turn- und Sportclub (TSC) Eisschnellauf. Anfang Januar 2018 gewann sie die Berliner Meisterschaften im 1.500-Meter-Lauf (Junioren C1 Mehrkampf).[3] Der Tatort liegt nur eine kurze Strecke (2,5 km) von der Sporteinrichtung des Vereins (Sportforum) entfernt.

Tod

Keira Gross 4.jpg
Keira Gross II.jpg

Keira wurde am 7. März 2018 im Kinderzimmer ihrer Dreizimmerwohnung, Plauener Straße in Alt-Hohenschönhausen, mit über 20 Messerstichen ermordet. Ihre Mutter Karin Gross entdeckte ihre schwerstverletzte Tochter, die kurz darauf in ihren Armen verstarb. Rettungskräfte konnten dem Mädchen nicht mehr helfen. Die Berliner Zeitung (BZ) schrieb am 8. März 2018, daß die Mutter am späten Mittwochnachmittag „ihre Tochter mit Messerstichen übersät im Kinderzimmer fand“.

„Rettungssanitäter der Feuerwehr und ein Notarzt haben mehr als eine Stunde lang vergeblich versucht, das Leben der Jugendlichen zu retten. Schließlich mussten sie aufgeben. Die Mutter erlitt einen Zusammenbruch. Sie wird derzeit psychologisch betreut.“

Täter

Erste Wahrnehmungen

„Anwohner hätten von einem lauten Streit und Türenschlagen berichtet. Zwei weitere Augenzeugen haben einen arabisch aussehenden Mann aus der Wohnung laufen sehen.“[4]

Bei dem geständigen Täter (nach manchen Mutmaßungen russischer oder tschetschenischer Abstammung), der am 11. März 2018 in seiner elterlichen Wohnung festgenommen wurde, soll es sich um einen jungen Mann aus dem Bekanntenkreis handeln, manche Medien sprechen gar von einem „Ex-Freund“ und einer „Beziehungstat“ bzw. „Verabredung“.

„Ein Freund hatte die 14-jährige Schülerin vor dem jungen Mann gewarnt. Kurz vor ihrem Tod schickte das Mädchen noch via Snapchat ein Bild von sich und ihrer Verabredung.“[5]

Da muß sich die tief verstörte und in psychiatrischer Behandlung befindliche Mutter die Frage gefallen lassen, warum ihre junge Tochter einen Freund haben durfte, erst recht, warum sie ihr erlaubt hat, ggf. mit Ausländern zu verkehren.

„Na, das ging dann doch flott. Wie die Polizei Berlin dem ‚Berliner Kurier‘ heute bestätigte, ist der Schlächter der 14-jährigen Berliner Eisschnellauf-Jugendmeisterin Keira Gross mit hoher Wahrscheinlichkeit dingfest gemacht worden. Es soll sich um einen Mann mit Migrationshintergrund handeln. Seinen Namen wollte die Polizei gegenüber dem ‚Kurier‘ allerdings nicht nennen.“[6]

Täterherkunft

„Im Fall der ermordeten Keira hat es eine Festnahme gegeben – dies bestätigte die Polizei in einer Pressemitteilung. Der Tatverdächtige wurde demnach am heutigen Sonntag in seiner Wohnung gefasst. Aktuell wird die Person durch eine Mordkommission vernommen. Weitere Einzelheiten könne man aus ‚ermittlungstaktischen Gründen‘ derzeit angeblich nicht bekannt geben, hieß es von der Berliner Generalstaatsanwaltschaft. Nachfragen zur Täterherkunft wiegelt die Polizei rotzfrech mit einem Verweis auf den Pressekodex ab.“[7]

Zur Identität des Festgenommenen

Der 15jährige Tatverdächtige wird mit dem Namen Edgar H. (nach vereinzelten Quellen Edgar Helmreich) angegeben.[8] „Edgar“ ist ein bei Rußlanddeutschen weit verbreiteter Name. Es exitiert auch eine Vermutung, daß er Tschetschene sei. Tschetschenen tragen in der Regel mohammedanisch orientierte Namen, aber auch nicht selten altdeutsche.

„Tschetschenien. Dort rekrutiert der IS seine brutalsten Kämpfer her. Ein Land, in welchem der Islam vorherrscht. Edgar ist ein sehr beliebter deutscher Name, welcher von den nach Deutschland eingewanderten tschetschenischen Eltern ihren Söhnen gegeben wird. Die Mitschüler von Keira bekamen von der Polizei und der Schulleitung absolutes Redeverbot (Maulkorb).“[9]

Haft und Strafverfolgung

Gegen den am Samstag festgenommenen Bluttäter wurde am 12. März 2018 Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Anschließend folgen Untersuchungshaft, Ermittlungen und Strafverfahren. Aufgrund des Alters des Täters hat dieser höchstens 10 Jahre Strafvollzug zu erwarten, wobei die Untersuchungshaft abgezogen wird und Jugendliche beinahe immer nach Verbüßung der Hälfte der Strafzeit (in seltenen Fällen nach Zweidrittel-Verbüßung) entlassen werden.

Treffen für Keira

Vor der Eissporthalle, dem Sportforum Alt-Hohenschönhausen, fanden sich am 12. März 2018 gegen 14.30 Uhr um die 300 Menschen, vorwiegend Schul- und Sportkameraden des Opfers, mit Blumen und Kerzen zusammen. Manche zündeten Kerzen an, hängten Fotos auf oder legten Zettel nieder. Die Stimmung war traurig und emotional. Gegen 16 Uhr löste sich die Gedenkfeier auf.

Zitate

  • „Die hübsche Keira Gross wurde allem Anschein nach das Opfer einer Beziehungstat, so wie sie im steuerfinanzierten Staats-Propaganda-Sender ‚KIKA‘ Kindern unter 14 Jahren nahe gelegt wird: Die frühzeitige ‚Einlassung‘ mit ‚heranwachsenden Migranten‘ zur besseren Durchwirkung der gewünschten Umvolkung. Im Zuge dessen geriet Keira Gross laut Medien offensichtlich ‚an den Falschen‘. Offenbar vertraute sie ihrem späteren Killer und nahm ihn mit nach Hause, wo es dann zu den ‚Meinungsverschiedenheiten‘ kam. [...] ‚Mia-Maria-Keira‘ und hunderte weitere verletzte, vergewaltigte und geopferte deutsche Mädchen: Merkel und die Systemlinge haben mitgemordet.“ — David Deimer[10]
  • „Maria in Freiburg, Mia in Kandel und jetzt Keira in Berlin. Mit einer ungewöhnlichen Grausamkeit wurde am vergangenen Mittwoch die 14-jährige Nachwuchssportlerin Keira Gross mit 20 Messerstichen hingerichtet. Mehrere Zeugen sahen einen Araber am Tatort. Überregionale Medien schweigen dazu, die regionalen weigern sich dem Opfer ein Gesicht zu geben und bagatellisieren den Fall auf unerträgliche Weise.“[11]
  • „Sie war eine jener jungen Frauen, die uns immer wieder wenigstens ein klein wenig die Hoffnung auf die Zukunft unseres Landes zurückgeben. Und sie wurde Opfer des Systems Merkel [...] ganz unabhängig davon, ob sie von einem Asylanten mit wie viel Pässen auch immer, einem Deutschen mit Migrationshintergrund oder einem Indigenen getötet wurde.“ — David Berger[12]
  • „Der Mainstream verschweigt ihren vollen Namen, er zeigt ihr Gesicht nicht. Noch nicht mal BILD, die sich sonst für nichts zu schade ist. Dabei brauchen unsere Opfer ganz dringend ein Gesicht. Die Menschen müssen endlich begreifen, was die böse Hexe aus der Uckermark (Angela Merkel) unserer Heimat angetan hat.“ — Oliver Flesch, Journalist, Blogger und Buchautor
  • „Warum werden keine weiteren Details bekannt gegeben? Z. b. die Täterherkunft? Soll hier wieder etwas schön geredet werden?“ — Gunnar Norbert Lindemann (AfD), Mitglied des Berliner Abgeordnetenhaus, Twitter, 11. März 2018
  • „Inzwischen hat die ‚Bild‘ vermeldet, dass der Mörder Edgar H. heißt – aber ist das amtlich bestätigt und sagt das überhaupt etwas aus?“[13]
  • „Dass der Junge in Deutschland geboren wurde und Edgar heißt, sagt nichts über den wirklichen Hintergrund aus. In Hohenschönhausen leben viele Russlanddeutsche, aber auch Tschetschenen.“ — Rita Hoffmann
  • „Mordfall #Keira G. Nun ist es wohl raus: Die Bestie vom Kaukasus, Edgar H., tschetschenischer Moslem und Ex-Flüchtling.“Lutz Bachmann auf Twitter, der sich im Facebook-Profil „Edgar“ wohl vertan hat

Filmbeiträge

       
       
       

Siehe auch

Verweise

Fußnoten