Hafenmayer, Henry

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Henry Hafenmayer als Redner in Bretzenheim, November 2017

Henry Thomas Hafenmayer (Lebensrune.png 5. September 1972 in Berlin; Todesrune.png 11. August 2021 in Süddeutschland) war ein deutscher Lokführer, politischer Aktivist sowie Redner. Er wurde aufgrund seiner Weltnetzseite und Aussagen zum Holocaust-Mem sowie zu den Protokollen der Weisen von Zion von seinem Arbeitgeber fristlos gekündigt.

Werdegang

„Das danken wir dem Führer“, Vorwort zur Neuauflage 2019

Aktivismus

Hafenmayer war Gegner der in der BRD offiziell verordneten Geschichtsschreibung. Zur Veröffentlichung seiner Kritik begann er im Spätsommer 2015 große Mengen an mehrsprachigen offenen Briefen einzusetzen, die er an hunderte Träger des Systems, unter anderem an die Richter des Bundes„verfassungs“gerichtes und der Oberlandesgerichte, Staatsanwaltschaften, Polizei, Bundeswehreinrichtungen, Landes- und Städtevertretungen, Vertreter der Medien, Bildungseinrichtungen, an den Zentralrat der Juden in Deutschland sowie an verschiedene Botschaften im In- und Ausland versandte, um auf die von ihm empfundene Verknechtung durch die offizielle Geschichtsschreibung in Bezug auf die Geschichte der Juden im Zweiten Weltkrieg aufmerksam zu machen.

Um zukünftig Beweismaterial zu besitzen, verschickte Hafenmayer auch Einschreiben. Seinen Sendungen legte er Datenträger mit Videomaterial zur Untermauerung bei. Seine Adressaten antworteten ihm nicht, was ihn aber nicht zu einer Strategieänderung bewegte und ihm Vorwürfe wegen „Volksverhetzung“ einbrachte.

Henry Hafenmayer veröffentlichte seine Ansichten über eine eigene Netzseite. Weltanschaulich fühlte er sich an der Seite von Ursula Haverbeck, Gerhard Ittner, Gerard Menuhin, Horst Mahler, Sylvia Stolz, Monika Schaefer und weiteren politischen Dissidenten, die für die Beendigung der alliierten Besatzung und des BRD-Systems eintreten.

Tod

Nach längerer Krankheit und Aufenthalten in Kliniken in der BRD und in der Schweiz verstarb Hafenmayer am 11. August 2021 im Alter von 48 Jahren in Süddeutschland. Die Urne des Verstorbenen wurde knapp zwei Monate später, am 8. Oktober 2021, auf dem evangelischen Südwestkirchhof Stahnsdorf im Landkreis Potsdam-Mittelmark im früheren Grab des Musikwissenschaftlers Max Friedlaender (dessen Liegezeit abgelaufen war) beigesetzt.

Veröffentlichungen

Von Hafenmayer

Sonstiges

Über Hafenmayer

Verweise

Fußnoten

  1. Das danken wir dem Führer auf „goodreads“