Schaller, Herbert

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Dr. jur. Herbert Schaller

Herbert Schaller (Lebensrune.png 6. Februar 1923 in Kärnten; Todesrune.png 13. Januar 2018 in Traiskirchen bei Wien)[1] war ein deutscher Offizier der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg sowie promovierter Rechtsanwalt und Strafverteidiger in der Nachkriegszeit. Er gehörte zum Kreis der Revisionisten, die den sogenannten Holocaust als geschichtswissenschaftliche Fälschung ansehen.

Herbert Schaller 1944 als Oberleutnant des Heeres

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Herbert Schaller (links) mit Ernst Zündel (2010)

Herbert Schaller wurde am 6. Februar 1923 in Kärnten geboren und besuchte in Klagenfurt die Volksschule. Ab 1938 war er Gymnasiast an der Napola-Eliteschule Theresianum in Wien.

Zweiter Weltkrieg

Ab 1941 war Schaller Offizier der deutschen Wehrmacht und nahm am Ostfeldzug teil, zuletzt als Oberleutnant in der 44. Infanterie-Division.

Nachkriegszeit

Dr. Schaller (rechts) zusammen mit Gerd Honsik, 1990

Nach der Freilassung aus der Kriegsgefangenschaft 1946 studierte Schaller Rechtswissenschaft in Innsbruck und schloß bereits nach drei Jahren sein Studium mit dem Doktortitel und höchsten Auszeichnungen ab.[1]

„Danach beginnt für ihn eine lange Karriere als Rechtsanwalt und Strafverteidiger, die ihn im deutschsprachigen Raum zu einem der berühmtesten juristischen Streiter für national Verfolgte werden lässt. So verteidigt er u. a. erfolgreich Mitglieder des Befreiungssauschuss Südtirol, den ersten namhaften Revisionisten in Österreich, Dr. Dr. Dr. Franz Josef Scheidl , berühmte nationale Freiheitskämpfer wie Gerd Honsik, Walter Ochsenberger, Fritz Rebhandl, Herbert Schweiger, Otto Ernst Remer, Ernst Zündel, Wolfgang Fröhlich oder Walter Lüftl, aber auch internationale Größen wie David Irving oder Pedro Varela. [...] Bis heute ist er ein unermüdlicher Kämpfer für die Ehre des deutschen Volkes und setzt sich mit juristischen Mitteln in und außerhalb der Gerichtssäle gegen die geistige und seelische Knebelung der Deutschen durch die unsäglichen sog. ‚HOLOCAUST-Leugnungs‘-Gesetze (§ 3h Verbotsgesetz in Österreich, § 130 Abs. 3 StGB der BRD) ein, die jede freie und wissenschaftliche Auseinandersetzung der Problematik in der Öffentlichkeit unmöglich machen.“[2]

Er war gern gesehener Vortagsredner, so z. B bei der AFP, der Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik.[3] Im Dezember 2006 nahm er an der Holocaust-Konferenz in Teheran teil und wurde dort vom iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad empfangen.

Bekannt wurde Schaller als Strafverteidiger von David Irving. Im Jahr 2008 vertrat er einen Angeklagten im sogenannten Welser „Patrioten-Prozeß“ in Oberösterreich; die Angeklagten wurden alle freigesprochen.[4] Weiterhin vertrat er juristisch Franz Josef Scheidl, Gerd Honsik, Walter Ochsenberger, Herbert Schweiger, Otto Ernst Remer, Ernst Zündel, Wolfgang Fröhlich, Walter Lüftl und Pedro Varela sowie Mitglieder des Befreiungssauschusses Südtirol.[1]

Familie

Im Mai 1945 heiratete Oberleutnant Schaller in Bad Ischl seine Jugendliebe Herta. Aus der Ehe sind drei Kinder entsprossen.[1] Seine Tochter Dr. Elisabeth C. Schaller ist ebenfalls Rechtsanwältin und stand ihrem Vater desöfteren vor Gericht bei, vertrat aber auch z. B. 2004 Dr. Hans Kronberger von der FPÖ bei seiner Verfassungsklage, eine eingebrachte Anfechtung der am 13. Juni 2004 stattgefundenen Wahl der von Österreich zu entsendenden Abgeordneten zum Europäischen Parlament.[5]

Auszeichnungen (Auszug)

Filmbeitrag

Teheran Holocaust Konferenz 2006: Dr. Herbert Schaller – Fehlende Sachbeweise in Holocaust-Prozessen

Literatur

Verweise

Achtung 2.png Bitte beachten Sie zu den aufgeführten Verweisen auch diesen Warnhinweis!


Filme

Fußnoten

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 [1]dullophob.com
  2. Herbert Schaller zum 91. Geburtstag
  3. Tagungsorte & Sprecher der AFP
  4. vgl. Terror-Justiz in Österreich, Altermedia, 14. Mai 2008 Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!; Wiederbetätigungs-Prozess – Erster Tag, Altermedia, 15. Mai 2008 Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!; BfJ-Prozess in Österreich, Altermedia, 16. Mai 2008 Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  5. Beschluß des Verfassungsgerichtshofs in Wien, August 2004
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