Jusos

Aus Metapedia
(Weitergeleitet von Juso)
Wechseln zu: Navigation, Suche
„Politische Toleranz“ der Jusos gegen Rechts: Andersdenkende werden mit Kot gleichgesetzt.
Die Jusos beweisen ihre historische Unkenntnis.

Bei den Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD (kurz: Jusos) handelt es sich um die extrem links gerichtete Jugendorganisation der BRD-Blockpartei SPD.

Die Jusos verstanden sich seit ihrer 1969 erfolgten „Linkswende“ vorübergehend nicht mehr als Jugendorganisation ihrer Partei, sondern als „sozialistischer, feministischer und internationalistischer Richtungsverband“ innerhalb der SPD. Obwohl sich auch die SPD in ihrer Grundsatzprogrammatik zum „Demokratischen Sozialismus“ bekennt, gibt es seitdem vielfältige Konflikte mit der „Mutterpartei“. Zwischen den sich als „links“ verstehenden Flügeln der Jusos herrschten wiederholte heftige Auseinandersetzungen, welche erst in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre abflauten. Mittlerweile bezeichnen sie sich wieder selbst als Jugendorganisation der – inzwischen ebenso nach extrem links gerückten – SPD.

Von November 2007 bis 18. Juni 2010 war die bekennende Linksextremistin Franziska Drohsel Bundesvorsitzende der Jusos, womit die Jungsozialisten sich auch immer mehr nach links außen bewegten. Von Juni 2010 bis 2013 war Sascha Vogt der Bundesvorsitzende der Jugendorganisation. Er erreichte, als Einzelkandidat, 68,1 Prozent der gültigen Stimmen.[1] Anschließend amtierte Johanna Uekermann von Dezember 2013 bis November 2017. Aktueller Vorsitzender ist Kevin Kühnert.

Die Jusos vertreten mittlerweile ganz offen eine vollständige NWO-Agenda nebst Deutschfeindlichkeit sowie Ablehnung jeder Form von Patriotismus und Landesloyalität. So waren Anfang 2019 sogar eigene Werbeprodukte im Umlauf, auf denen tatsächlich verkündet wurde, daß die Organisation am Schicksal Deutschlands „nicht die Bohne interessiert sei“.[2]

Im Gleichlauf mit amerikanischen Debatten, wo die Democrats neuerdings die Abtreibung bis zum neunten Monat fordern, haben auch die Jusos die vollständige Legalisierung von Abtreibungen und sogenannten „Spätabtreibungen“ ohne Indikation (also auf den launischen bloßen Unwillen der werdenden Mutter gestützt) öffentlich gefordert.[3] Dies kommt praktiziertem Infantizid gleich, einer moralischen Entgleisung, die ihre besondere Problematik auch darin hat, daß das globale Unternehmen Planned Parenthood Leichenteile von abgetriebenen Feten verkauft. Teile dieses Weichgewebes werden für Kosmetika verwendet und geraten sogar in unseren Nahrungsmittelhandel (das Unternehmen Pepsi nutzt solche Gewebeteile zur Herstellung von Geschmackstoffen).[4] Diese Vorgänge gelten als Beleg für den praktizierten Satanismus der okkultgläubigen Hintergrundmächte und Globalisten, die daran interessiert sind, uns alle zu Kannibalen zu machen, um ihren sinistren Kampf gegen das Leben selbst zu führen (der auch dem CO₂-Klimaschwindel zugrundeliegt).

Filmbeiträge

Jusos aus Frankenthal singen das marxistische Kampflied Die Internationale in mangelhafter musikalischer Qualität
„Proteste“ der Jungsozialisten gegen die Große Koalition

Verweise

Fußnoten

  1. Vogt war seinerzeit als DL-21-Mitglied Angehöriger des linken Flügels der Sozialdemokraten und ist Mitglied der Gewerkschaften IG Metall, ver.di und des BdWi.
  2. Anti-Deutschland-Kaffeebecher: Shitstorm gegen Jusos, Junge Freiheit, 4. Februar 2019
  3. Jusos wollen Legalisierung von Schwangerschafts­abbrüchen, Ärtzeblatt, Montag, 3. Dezember 2018
  4. Confused about the Pepsi/fetal cell issue? Here are the facts, LifeSiteNews, 3. April 2012