Feminismus

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Kulturmarxistisch geprägtes Symbol des Feminismus: Venussymbol mit „Arbeiter“faust.
Jüdische Feministinnen: „Ein jüdischer Krieg um die Frauen“ (d.h. Krieg darum, ob die Frau ihre Zeit und Lebensenergie für eigene Kinder oder für die – jüdisch kontrollierte – kapitalistische Wirtschaft einsetzt)

Feminismus (abgeleitet aus dem frz. féminisme, vom lat. Wortstamm femina = Frau) ist eine kulturmarxistische Ideologie (→ Frankfurter Schule) und „Bewegung“. Seit dem 19. Jahrhundert traten Aktivistinnen zunächst für die Herstellung von Gleichberechtigung mit den Männern auf dem Gebiet bürgerlicher Rechte wie dem Wahlrecht ein und erreichten diese. In moderner Zeit herrscht die Forderung nach „Gleichstellung“ in allen Bereichen vor. Ein zentrales Kampfziel besteht hierbei in der Durchsetzung von Frauenquoten. Diese Bestrebungen sind erfolgreich darin, mit medial-politischem Druck Paragraphen in Geltung zu bringen, welche Frauen bevorzugen. Vor allem in Verwaltung und Wirtschaft will man Männer mittels Vorschriftenzwang aus Stellungen verdrängen und fernhalten. Zugleich arbeitet der Feminismus darauf hin, Männern in unübersehbar vielen Zusammenhängen eine Zahlerrolle für Frauen aufzuzwingen. Untergründig wirkt für Zwecke der „Gleichstellung“ und weit darüber hinaus eine geistig-psychologische Vergiftung der Geschlechterbeziehung. Sie vertreibt zugleich die Erotik, wertet Mannsein und Frausein ab und richtet sich bewußt auf die Zerstörung von Ehe, Mutterschaft und Familie.

Als Begriff tritt „Feminismus“ / „Feministin“ nicht vor 1870 in Erscheinung, und dann zunächst nur in der französischen Sprache.

Eine weitere, eigenständige Bedeutung hatte der Begriff Feminismus in früherer Zeit als „Weibisches Wesen bei (homosexuellen) Männern“,[1] im allgemeinen medizinisch-biologischen Sinne als Ausbildung weiblicher Geschlechtsmerkmale bei männlichen Wesen in der Tier- und Menschenwelt.

Historische Entwicklung

Die linksideologisch verzerrte Version eines männerhassenden, lesbisch-homosexuellen, kulturmarxistisch instrumentalisierten Feminismus – der den NWO-Plänen einer gezielten Zerstörung der Familie, der Hochbesteuerung jedes isolierten Einzelnen und der Depopulation mittels Homosexualisierung dienstbar ist –, sollte nicht rückprojiziert werden auf geistig gesunde Frauenrechtlerinnen des 18. und 19. Jahrhunderts. Die freie Berufswahl von Frauen und ihr Zugang zur Universität, Forderungen von Olympe de Gouges (1748–1793 [hingerichtet]) und Mary Wollstonecraft (1759–1797) waren keine extremistischen oder volksfeindlichen Forderungen.

Karla Homolka / Michelle Martin

Wie Gesellschaften das gebärende Geschlecht in Wahrheit behandeln, zeigen die Fälle, in denen Frauen als aktive Mittäterinnen von Serienmördern überführt wurden, aber gleichwohl als freie Menschen das Gefängnis wieder verließen. Karla Homolka, die Ehefrau und Mittäterin des Serienmörders Paul Bernardo, wurde 2005 aus der Haft entlassen (sie war 37 zu dem Zeitpunkt), obwohl sie an extrem schwerwiegenden Entführungen, Vergewaltigungen, Folterungen und Tötungen mehrerer Menschen aktiv beteiligt war. Auch die Ehefrau und Komplizin von Marc Dutroux, Michelle Martin, erlebte eine vorzeitige Haftentlassung nach 16 Jahren. Martin war als Beihelferin von Dutroux ursprünglich zu 30 Jahren im Gefängnis verurteilt worden (sie war es, die allein zwei 8jährige Kinder in einem Kellerverlies verhungern ließ).

Viele besonders gravierende Fälle von Serienmorden waren nur möglich, weil eine Frau als Lockvogel und Mittäterin mehrmals in Erscheinung trat. Dies gilt für Monique Olivier, die Frau des Serienvergewaltigers und Serienmörders Michel Fourniret, die zu lebenslanger Haft verurteilt wurde.[2] Ein weiterer besonders bekannter Fall von langjährigen, besonders schwerwiegenden Vergewaltigungen und Tötungsdelikten liegt auch vor im Falle des englischen Ehepaars Fred Best und Rosemarie Best, und im Falle von Myra Hindley, die dem nietzscheanisch inspirierten, überbegabten Serienmörder Ian Brady jahrelang zur Hand ging.

Die amerikanische Serienmörderin Aileen Wuornos – die durch einen Film mit Charlize Theron bekannt wurde („Monster“, 2003) – hatte eine lesbische Freundin, Tyria Moore, die ihr zuarbeitete und sie später verriet. Kurz gesagt: Gesellschaften schonen, behüten und privilegieren das gebärende Geschlecht. Das ist nicht verwunderlich, weil ja jeder geistig gesunde Mann von sich aus ebenso handelt. Nur desto dümmer, abwegiger und krankhafter sind jedoch jene ideologischen Kampagnen, die Frauen als prinzipielle Opfer, als prinzipiell „benachteiligt“ und prinzipiell moralisch „gut“ propagieren (→ Gutmenschen-Ideologie). Dergleichen ist Unsinn und führt u. a. zu der irrwitzigen Situation, daß Politikerinnen wie Hillary Clinton, Angela Merkel und andere zu „demokratischen“ Wahlkämpfen antreten mit der Parole, sie seien Frauen und es wisse ja jeder Wähler, daß Frauen die besseren Menschen seien. So idiotisch diese „Argumentation“ auch ist, bei permanenter Wiederholung in gleichgeschalteten Leitmedien entsteht tatsächlich der Effekt, daß Männer vielfach dazu übergehen, im Beruf und in der Öffentlichkeit dieser Behauptung von der naturgegebenen moralischen Überlegenheit der Frau nicht zu widersprechen (das Thema jedenfalls nicht ohne Not aufbringen).

„Men are pigs – women are equal to men“

Real Men are Feminists.jpg

Den zentralen Vorwand für die eingangs genannten Umwälzungen bietet der feministischen Ideologie die Aufklärung mit ihrer tendenziellen Forderung nach Gleichheit aller Menschen. Von diesem Grundsatz ausgehend, betreibt Feminismus die Unterminierung einer Vielzahl bis dahin allgemein akzeptierter Normen des gesellschaftlichen und privaten Zusammenlebens, des allgemeinen Denkens und der jeweiligen Kultur. Als wichtigstes Mittel für diese Veränderungen dient die heterophobische Diskreditierung des Patriarchats als epochenübergreifende Gesellschaftsstruktur, die ausschließlich ausbeuterisch, zerstörerisch, verbrecherisch wirke. Weitere Kennzeichen sind die bis zu Vernichtungswünschen gehende Abwertung des heterosexuellen Mannes, die Bekämpfung natürlicher Femininität, die aktive Zerstörung und Verächtlichmachung von Ehe- und Familienstrukturen, natürlicher Fortpflanzung und Mutterschaft u. a. mittels Anwendung entsprechender ideologischer Sprachmanipulation.

Radikalfeministinnen haben bereits in den 1960er Jahren einen pauschalen Männerhaß propagiert. Bekannt wurde die Künstlerin Valerie Solanas, die 1968 einen Mordanschlag auf Andy Warhol verübte. Damals noch ein Randphänomen (Solanas saß ihre Haftstrafe in einer Einrichtung für geisteskranke Kriminelle ab), wurde obsessiver Männerhaß mehr und mehr zu einer Haupteigenschaft großer Teile der linksradikal-homosexuellen Feministinnenszene. Der tiefe Widerspruch zwischen den Sätzen:

„Alle Männer sind Schweine“ und „Frauen und Männer sind gleich“, wird noch von dem aparten Umstand überlagert, daß auch feministische Frauen großen Wert darauf legen, von Männern wahrgenommen zu werden. Schließlich skurril bis zur Karikatur sind die Lesbenpärchen, die auf ideologischer Grundlage entstehen: Eine eher feminine, experimentierwillige Frau neben einer Frau, die in Flanellhemd und Zimmermannshose, mit GI-Frisur und lauter Stimme, Zigarillos rauchend den Ton angibt.

Folgt der Gesetzgeber, wie in der BRD, linksfeministischen Forderungen, so ändern sich gesetzliche Grundlagen. Die Heirat wird für Männer zu einem Hochrisikoverhalten (anstatt die Lebensverhältnisse zu ordnen) und jedes häusliche Zusammenleben mit einer Frau steht unter der permanenten Drohung gerichtlicher Auseinandersetzungen, die den Alltag vergiftet.

Subventionsfeminismus im modernen Fürsorgestaat

Weiter gefaßt, kann man Feminismus auch als Sammelbezeichnung verstehen für gesellschaftspolitische Ansätze, die sich oft auf Kosten der restlichen Gesellschaft (Kinder, Männer, Volk) einseitig für eine stärkere Machtstellung von Frauen einsetzen. Ein Instrument hierbei ist die sogenannte berufliche „Emanzipation“ der Frau. Feminismus fungiert oft als Vergötterung oder Sakralisierung des weiblichen Egoismus. Feminismus dieses Typs ist wesentlich eine Lesbenbewegung. Er erklärt Frauen definitorisch zu Opfern, da Feministen die Frauen in einer zu befreienden Opferrolle sehen, sich dann aber – mangels Resonanz unter den geistig gesund gebliebenen Frauen – auf die Umerziehung von Männern kaprizieren. Sie behandeln (auch gesetzlich) Frauen als ewig Fordernde und Unterlegene und versuchen mittels sogenannter „positiver Diskriminierung“ und starrer Quotenbestimmungen Frauen in gehobene Positionen zu bringen, die ihnen fachlich nicht zukommen.

Feministisch bewegte Frauen ersetzen mental einfach den schützenden und Ressourcen heranschaffenden Mann durch einen als schützend und sicher empfundenen Sozialstaat. Sie werden dadurch keinen Millimeter „freier“, sondern geradewegs vollends unmündig.

Gleichheits- und Differenzfeminismus

Femen mit Mordphantasien („Kill Nazis“) in Berlin-Neukölln

Es existieren viele verschiedene, oft nicht miteinander vereinbare Strömungen im Feminismus. Die beiden wichtigsten hierunter sind der sogenannte Gleichheitsfeminismus (auch Identitätsfeminismus oder Radikalfeminismus) und der Differenzfeminismus. Der durch eine grundlegende egalitär-ideologische Sichtweise geprägte Gleichheitsfeminismus wird u. a. von Simone de Beauvoir und Alice Schwarzer mit der Kernbehauptung vertreten, Männer und Frauen seien im wesentlichen gleich, und die sichtbaren Unterschiede seien nur durch gesellschaftliche Strukturen verursacht. Ihm gegenüber steht der Differenzfeminismus, der von einer grundsätzlichen Verschiedenheit der Geschlechter ausgeht, d. h. akzeptiert, daß es zwischen Männern und Frauen einen zeitlosen naturgegebenen Unterschied gebe, und der ihr Leben von Anfang an bestimme. Frauen werden naturgegebene Wesenszüge nachgesagt, die sie unabhängig von Kultur und Geschichte gemeinsam hätten. Oft werden die typisch weiblichen Eigenschaften (ob existierend oder nicht) als etwas besonderes dargestellt, und damit auch behauptet oder wenigstens suggeriert, die Frau sei dem Mann überlegen.

Kennzeichen des Gleichheitsfeminismus sind:

  • Egalitaristische Orientierung mit Zielsetzung des Angleichens der Geschlechter; Gleichstellungsprogramme
  • Zukunftsmanipulierende Orientierung (Geschlechtergleichschaltung), eher politisch-tagesaktuell ausgerichtet
  • Minderwertigkeitsgefühle, die oft durch Aggressivität kompensiert werden
  • Weiber wollen sein wie Männer.

Vertreter: Simone de Beauvoir, Alice Schwarzer, Judith Butler u. a.

Gleichheitsfeministinnen erkennen Männer an, glauben sich aber benachteiligt, und fordern Gleichberechtigung bis hin zur Gleichstellung.

Kennzeichen des Differenzfeminismus sind:

  • Elitäre Orientierung mit Zielsetzung der Geschlechterapartheid bei Dominanz des weiblichen Geschlechtes über das männliche
  • Vergangenheitsmanipulierende Orientierung („Ur-Matriarchat“), weniger politisch-tagesaktuell ausgerichtet
  • ausgeprägtes Selbstwert-, ja Überlegenheitsgefühl
  • Neigung, unter sich zu bleiben, eine Elite zu bilden
  • Weiber halten sich für ursprünglicher, zukunftsfähiger, wahrer, schöner und besser als Männer.

Vertreter: Mary Daly, Sally Miller Gearhart, Christa Mulack, Ina Praetorius, G. Weiler, u. a.

Differenzfeministinnen erkennen Männer nicht (oder nur als notwendiges Übel) an, betrachten sie eher als wilde Tiere und wollen Abschottung von ihnen.

Vertreter

Unter den frühen Verfechterinnen des Feminismus im 20. Jahrhundert waren Jüdinnen stark überrepräsentiert.

Positionen

Illustration: Berufstätigkeitspropaganda für die weiße Frau – und ihre Folge

Abtreibung

Die Frage, ob Abtreibung erlaubt sein sollte oder nicht, spaltet die Feministinnen. Während heutzutage der Feminismus mit einer Pro-Abtreibung-Einstellung verbunden wird, gibt es immer noch eine Minderheit von sogenannten „Pro-Life-Feministinnen“, die Abtreibung als Kindesmord ansehen. In der Vergangenheit sprachen sich sogar die meisten bekannten Feministinnen entschieden gegen die Abtreibung aus, so zum Beispiel Susan B. Anthony, die Abtreibung als ein Übel betrachtete, das ihrer Ansicht nach – nicht überraschend – den Frauen von den Männern aufgezwungen wurde. Alice Schwarzer hingegen sah im § 218 StGB, dem Abtreibungsverbot, ein Gesetz, das „von Männern für Männer gemacht“ worden sei und einem „staatlichen Zwang zur Mutterschaft“ gleichkomme.[3] Die Frauen von Femen, eine von Alice Schwarzer anerkannte, im Jahre 2008 entstandene militante Gruppierung innerhalb der dritten Generation der Feministinnen, betrachten die Abtreibung gar als „heilig“.[4]

Homosexualität

Obwohl viele bekannte Feministinnen (Alice Schwarzer,[5] Simone de Beauvoir, Andrea Dworkin, Valerie Solanas) lesbisch oder bisexuell sind/waren, trifft dies definitiv nicht auf alle zu, und manche Feministinnen (v. a. im 19. Jahrhundert) waren sogar gegen Lesben eingestellt. Weiterhin werden Bisexuelle nicht von allen Lesben akzeptiert. Auch in der Frage, ob Schwule „natürliche Verbündete der Frauen“ seien oder auf der „Seite des Feindes“ stehen, sind sich Feministinnen uneinig.

Ehe und Kinder

Einerseits kritisieren viele Feministinnen die Ehe als „männliche Institution“, andererseits setzen sich jedoch viele wiederum für die – wiederum ihren egalitären Ideologiemustern entsprechende – Homo-Ehe (mit allen damit verbundenen, vom Staat garantierten Vorteilen) ein. Manche Feministinnen lehnen Kinder komplett ab; andere sind darin engagiert, großzügige staatliche Unterstützungen für „Alleinerziehende“ (also in der Regel Frauen) zu fordern.

Zeitgenössische Karikatur zu Anfang des 19. Jahrhunderts auf die Suffragetten (frühe Feministinnen in Großbritannien) mit dem Kommentar: Frauenrechtlerinnen auf dem Kriegspfad: „Trampelt auf ihm rum, es ist nichts weiter als ein Mann!

Stufen der Radikalität

Die Radikalität von Feministinnen reicht von – relativ – gemäßigten Anhängerinnen bzw. zeitgeistdominierten Mitläuferinnen (z. B. vielen demokratischen Politikerinnen) über gewaltbereite Gruppen wie die „autonomen“ Feministinnen bis hin zu Fanatikerinnen, die den männlichen Teil der Menschheit ganz oder zum größten Teil ausrotten wollen, wie es Valerie Solanas und andere gefordert haben. Der tiefe Haß auf Männer, der in dem bekannten S.C.U.M.-Manifest von Valerie Solanas zum Ausdruck kommt, ist authentischer (und als Kuriosum weitaus lesenswerter) als das ganz und gar gehässig-verächtliche Geschreibsel etwa des Bestseller-Duos Edit Schlaffer und Cheryl Benard.

Die Haßliteratur der beiden Letztgenannten sollte andererseits nicht blind dafür machen, daß Feministinnen auch wertvolle Gedanken in wertvollen Büchern niedergelegt haben. So sind Arbeiten von Germaine Greer – und namentlich das frühe Werk von Kate Millett „Sexual Politics“ (1970; deutsch: „Sexus und Herrschaft“, 1971) – an der spirituellen Idee einer Polarität der Geschlechter orientiert. Germaine Greer fragt nach den tatsächlichen Verhältnissen in der Geschlechterkommunikation und spricht ohne ideologische Fixierungen über das Thema der politischen Repräsentanz. Kate Milletts brillante Arbeit ist vor allem deshalb unverändert lesenswert, weil sie die Phrasen und Klischees einer sexuellen Libertinage – und liberale Unsinnsbehauptungen beispielsweise über die pornographische Literatur eines Henry Miller – geistvoll analysiert und zurückweist.

Kritik

Eine Minderheit der Feminismusanhänger selbst hat einen feminismuskritischen Standpunkt eingenommen oder ist sogar zum sogenannten Maskulismus gewechselt. Beispiele sind Warren Farrell, früher einmal der einzige Mann im Vorstand der „National Organization for Women“, oder auch Astrid von Friesen, Élisabeth Badinter, Wendy McElroy, Cathy Young und die Autorin Doris Lessing.[6] Die amerikanische Literaturwissenschaftlerin und Kulturhistorikerin Camille Paglia hat in ihrem Buch „Sexual Personae. Art and Decadence from Nefertiti to Emily Dickinson“ (1990; deutsche Ausgabe: „Die Masken der Sexualität“) eine vitalistisch-heidnische Version von Feminismus als geschichtliches Kontinuum vorgestellt.

Denise Friederich, Präsidentin des „Kampfbundes Nationaler Aktivistinnen“ (KNA) rief zur Beendigung des „falschen Feminismus mit seinem widernatürlichen Gleichheitsgedanken“[7] auf. Der KNA richtete sich gegen die „totale Gleichmacherei der Geschlechter“ [7] und gegen die Unterordnung unter die Logik des Kapitalismus: „Die Frau wird vom internationalen Großkapital zum Werkzeug der Wirtschaft degradiert und von den Massenmedien zur Konsumsklavin herabgewertet. Der Feminismus unterstützt diese Entwicklungen mit seinen absurden Forderungen, wonach sich eine Frau ‚selbst zu verwirklichen‘ hat, indem sie zwanghaft nach beruflicher Karriere strebt, und schlußendlich ein egoistisches, konsumgesteuertes, bindungs- und kinderloses Leben führen soll, ohne dabei Rücksicht auf andere – vor allem nicht auf Männer – nehmen zu müssen.“[7] Der KNA forderte deshalb, sich dem Radikalfeminismus entgegenzustellen und eine neue emanzipierte Weiblichkeit zu verwirklichen, die zugleich den Volkstod verhindern kann.[7]

Quelle
Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

 

20minuten.ch
Frau Friederich, sie machen Frauenpolitik im rechten Lager. Sind Sie eine Feministin?
Denise Friederich
Wir haben dem Feminismus viele neue Errungenschaften zu verdanken. Was ich am Feminismus befürworte ist der Grundsatz, dass für Männer und Frauen die gleichen Rechte gelten. Die Gleichmacherei von Mann und Frau ist allerdings falsch. Männer und Frauen sind gleichwertig aber andersartig.
20minuten.ch
Wie sieht die ideale Rollenverteilung von Frau und Mann für Sie aus?
Denise Friedrich
Ideal wäre es, wenn Frauen und Männer gleiche Voraussetzungen im Leben hätten. Frauen stehen heutzutage aber unter einem enormen gesellschaftlichen Druck. Entscheidet sich eine Frau dazu, Hausfrau und Mutter zu werden, wird sie diffamiert. Ihre Leistungen werden nicht ausreichend anerkannt, weil «Hausfrau» kein Beruf ist und wirtschaftlich keine Relevanz hat. Daher sollten Hausfrauen Lohn erhalten.
20minuten.ch
Wer soll für den Lohn einer Hausfrau aufkommen?
Denise Friederich
Bund, Kantone und Gemeinden unterstützen die Krippen finanziell. Ein Teil des Geldes könnte direkt an die Mütter ausbezahlt werden.
20minuten.ch
Dann wären die Krippen in ihrer Existenz gefährdet und die Mütter könnten nicht mehr einem Beruf nachgehen. Sie würden erneut in der Entscheidungsfreiheit eingeschränkt.
Denise Friederich
Hier müssten die Verwandten und Grosseltern eben einspringen. In manchen Urvölkern ist das immer noch so. Das Ziel ist die Fortpflanzung. Das sollte im Interessen aller liegen.
20minuten.ch
Also soll jede Frau Kinder haben?
Denise Friederich
Eine Frau kann schwanger werden, ein Mann hat Spermien. Die Fortpflanzung ist also eine natürliche Sache. Wenn eine Frau Karriere machen will, kann sie das auch tun. Frauen können beispielsweise ihre Fähigkeiten im Gesundheitswesen und in der Familienpolitik sehr gut einbringen, weil sie emotional den besseren Zugang zu diesen Themen haben als Männer.
20minuten.ch
Frauen können sehr viel mehr als Kinder grossziehen und Menschen pflegen.
Denise Friederich
Ist das denn wenig? Man muss endlich damit aufhören, die klassischen Frauenrollen schlecht zu machen. Der Feminismus hat die natürliche Fähigkeit der Frauen zur Empathie negiert. Das ist falsch. Wir wollen, dass Frauen darin unterstützt werden, Kinder gross zu ziehen. Es darf nicht sein, dass Kinder kriegen ein Armutsrisiko darstellt.


Pseudowissenschaftliche Ableger

Im ideologischen Dunstkreis des Feminismus stehen die unter den Kampfnamen „Frauenforschung“ („Women Studies“), „Genderismus“ („Gender Studies“) und „Kritische Männerforschung“ fungierenden Pseudowissenschaften.

Zitate

  • „Meine lieben Frauen, wir alle müssen wissen, daß wir in dem Augenblick, in dem die Arbeit, die wir bisher getan haben, in einen größeren Rahmen hineingestellt wird, zu gehorchen haben und damit unter Beweis stellen, ob es uns bei unserem bisherigen Tun um die Sache oder um die Person gegangen ist. [...] Wenn wir Frauen in Deutschland den Einfluß gewinnen wollen, den wir um der seelischen Haltung unseres Volkes willen gewinnen müssen, dann geschieht das nicht durch lautes Wesen, Repräsentation oder Herrschen in einem großen Rahmen, sondern allein durch einige, stille Arbeit. Dann wird auch der deutsche Mann wieder ganz von selbst den Weg zur Achtung unseres Frauenwesens und unserer Frauenarbeit finden.“Gertrud Scholtz-Klink in einem Artikel der NS-Frauen-Warte, 1934
  • „Ich möchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprügelt sehen, mit einem hochhackigen Schuh in seinen Mund gerammt wie ein Apfel in dem Maul eines Schweins.“Irina Dunn[8]
  • „Wäre die Zivilisation in den Händen der Frauen geblieben, wir hausten noch immer in Berghöhlen, und menschliche Erfindungen hätten mit der Zähmung des Feuers ihr Ende genommen. Darüber hinaus, daß eine Höhle ihnen Schutz biete, verlangen sie von ihr nur, daß sie um einen Grad protziger sei als die der Nachbarsfrau.“Marcus Tullius Cicero
  • „Immer waren es die Frauen, vor allem die jungen, welche die verbohrtesten Parteigänger waren, die jeder Parole hinterherliefen, die nebenher spionierten und Abweichler ausschnüffelten.“George Orwell, „1984[10]
  • „Die Raserei der Feministinnen richtet sich ausnahmslos gegen sanftmütige weiße Männer. Sie wären wohl um Längen glücklicher damit, in den Harems irgendwelcher IS-Warlords drangsaliert zu werden.“Roger Devlin[11]
  • „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“Friedrich Nietzsche
  • „Wir müssen – um der Zukunft unseres Volkes willen – geradezu einen Mutterkult treiben, und hierin darf es keinen Unterschied zwischen Frauen, die nach der bisherigen Weise verheiratet sind, und Frauen, die von einem Mann, dem sie in Freundschaft verbunden sind, Kinder bekommen, geben: Alle diese Mütter sind in gleicher Weise zu ehren.“Adolf Hitler[13]
  • „Wer die menschliche Gesellschaft will, muß die männliche überwinden.“Erhard Eppler, BRD-Politiker (SPD)[14]
  • „Feminismus ist die Rache der weniger schönen Frauen an den Männern mit den schönen Frauen.“ — „Weltwoche“-Herausgeber Roger Köppel
  • „Ich meine, Männer haben Grund zu kollektiver Scham – ähnlich wie wir Deutschen Grund zu kollektiver Scham haben wegen unserer schändlichen Verbrechen in der Nazizeit. [...] Mit Männern, die sich nicht schämen angesichts der Verbrechen ihrer Geschlechtsgenossen und die nicht den Wunsch zeigen, aktiv etwas dagegen zu unternehmen, rede ich nach Möglichkeit nicht mehr. Es ist zu anstrengend. Sie gehören in dieselbe Sparte wie Neonazis, die die Verbrechen der Nazis leugnen oder schönreden: Verstockt, uneinsichtig, gewaltbereit. Kurz: gefährlich.“Luise F. Pusch[15]

Siehe auch

Literatur

  • Arne Hoffmann: Sind Frauen bessere Menschen? Plädoyer für einen selbstbewussten Mann, Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-896-023-829
  • Stephan Harbort:
    • Wenn Frauen morden. Spektakuläre Kriminalfälle – vom Gattenmord bis zur Serientötung. Eichborn, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-8218-5703-9
    • „Ich liebte eine Bestie“ – Die Frauen der Serienmörder. Droste, Düsseldorf 2009, ISBN 978-3-7700-1359-3
    • Killer-Frauen. Deutschlands bekanntester Serienmordexperte klärt auf, Knaur Taschenbuch, München 2017, ISBN 978-3-42678866-0
  • Bernhard Lassahn: Frau ohne Welt: Trilogie zur Rettung der Liebe. Teil 1: Der Krieg gegen den Mann. Manuscriptum-Verlag, 2013, ISBN 978-3937801803
  • Hadmut Danisch: Frauenquote – Wie die Gender-Ideologie Politik, Wissenschaft, Recht und Verfassung unterwandert. Verlag CreateSpace Independent Publishing Platform, 2012, ISBN 978-1478213314; darin: Wie (und warum) Susanne Baer Verfassungsrichterin wurde (S. 81–100)
  • Katrin Hummel: Entsorgte Väter: Der Kampf um die Kinder. Warum Männer weniger Recht bekommen, Verlag Bastei Lübbe, 2010, ISBN 978-3431038163
  • Hanna Dietz: Weiberwahnsinn – Schuhtick, Handtaschenzwang, Tränendrüsenüberfunktion und weitere Besonderheiten der Spezies Frau, Ullstein, Berlin 2013, ISBN 978-3-548-37487-1 [301 S.]
  • Tomas Kubelik: Genug gegendert! – Eine Kritik der feministischen Sprache, Projekte-Verlag Cornelius, 2013, ISBN 978-3954862511
  • Jörg und Miriam Kachelmann: Recht und Gerechtigkeit. Ein Märchen aus der Provinz. Heyne Verlag, 2012, ISBN 978-3-453-20025-8
  • Mario Leis: Frauen um Nietzsche, Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Reinbek bei Hamburg 2000, ISBN 978-3-499-50631-9 [153 S.] (= Rowohlts Monographien, Bd. 50631)
  • Georg Friedenberger: Die Rechte der Frauen. Narrenfreiheit für das weibliche Geschlecht? Wie Feministinnen Gesetze diktieren. 1999, ISBN 978-3000049705
  • „Warum braucht es Antifeminismus?“ Beitrag von der männerrechtlichen Netzpräsenz Sons of Perseus, 26. Dezember 2010 [1]
  • Michael A. Xenos: Medusa schenkt man keine Rosen. Eine untypische Einstimmung in das „Jahrhundert der Frau“. Manuscriptum, 2007, ISBN 978-3-937801-21-6 Rezension
  • Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung, in Fjordman: Europa verteidigen. Zehn Texte. Herausgegeben von Martin Lichtmesz und Manfred Kleine-Hartlage. Antaios, Schnellroda 2011, ISBN 978-3-935063-66-1, S.123-139
  • Birgit Kelle: Dann mach doch die Bluse zu. Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn, adeo, Aßlar 2013, ISBN 978-3-942208-09-3 (Teilabruck in gekürzter Fassung in Pro Medienmagzin 4/2013, S. 48ff.)
Englischsprachig
  • Richard Rouck: Liberalism Unmasked, Arktos Media Ltd., 2018, ISBN 978-1-912079-31-5 [444 S.] – der Verfasser aus den VSA befaßt sich auch mit Feminismus und analysiert heutiges Linkssein als Geisteskrankheit, Buchvorstellung
  • Benjamin Garland: Merchants of Sin, 2017, ISBN 9781387033478 [210 S.] Buchvorstellung [Die Dokumentation der Rolle jüdischer Akteure beim kulturmarxistischen Abriß der VSA seit dem 20. Jahrhundert behandelt auch den Feminismus.]
  • Rollo Tomassi:
    • The Rational Male. CreateSpace Independent Publishing Platform, 2013, ISBN 978-1492777861 [300 S.]
    • The Rational Male – Positive Masculinity. CreateSpace Independent Publishing Platform, 2017, ISBN 978-1548921811 [364 S.]

Verweise

Englischsprachig

Fußnoten

  1. Der Neue Brockhaus. Allbuch in vier Bänden, 2. Auflage, Leipzig 1941, Stichwort: feminin
  2. Dieser Fall hat allgemeine geschichtliche Bedeutung: Während seiner Untersuchungshaft in Frankreich lernte Fourniret einen Jean-Pierre Hellegouarch kennen, Mitglied der Terrorgruppe „Action Directe“; Hellegouarch zog Fourniret kurz vor dessen Entlassung ins Vertrauen und beauftragte ihn, gemeinsam mit Hellegouarchs Ehefrau Farida die „Kriegskasse“ der Action Directe zu verwalten – statt dessen brachte Fourniret die Frau um, nahm das Geld an sich und erwarb 1988 für zwei Millionen Francs, rund 305.000 Euro, das Schloß Sautou im nordfranzösischen Donchery.
  3. so Schwarzer im Nachwort ihres 1971 erschienen Buches Frauen gegen den § 218
  4. Abortion is Sacred! OttawaFemen, 9. Mai 2014
  5. Alice Schwarzer: Endlich offiziell aus dem Schrank, Queer.de, 17. September 2011
  6. Siehe auch: Artikel unter dem Motto „Lernprozesse bei Feministinnen“ auf Genderama
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 Eva Herman und der „Kampfbund Nationaler Aktivistinnen“, hagalil.com
  8. Feuer & Eis, Suhrkamp 1993, ISBN 3-518-38729-4; im engl. Original: „I want to see a man beaten to a bloody pulp with a high-heel shoved in his mouth, like an apple in the mouth of a pig.“ – Ice and Fire, 1986, ISBN 0-436-13960-X
  9. „Der Ursprung der Familie“, Engels, MEW Bd. 21, S. 75
  10. Original: „It was always the women, and above all the young ones, who were the most bigoted adherents of the Party, the swallowers of slogans, the amateur spies and nosers-out of unorthodoxy.“
  11. Nils Wegner: Roger Devlin im Gespräch, Sezession im Netz, 4. April 2017
  12. Frauen.Roman. („The women’s room“, 1977). Rowohlt 2008, ISBN 3-499-24744-5
  13. Zitiert nach Martin Bormann, 29. Januar 1944
  14. Parteitag der SPD in Nürnberg, 25.–29. August 1986
  15. Der Mann als Sicherheitsrisiko, Teil 1, 5. Mai 2009