Khomeini, Ruhollah

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Ruhollah Musavi Khomeini (auch Chomeini) (* 17. Mai 1902 in Khomein; † 3. Juni 1989 in Teheran) war ein schiitischer Ajatollah und der politische und spirituelle Führer der Islamischen Revolution im Iran von 1978 bis 1979. Aus dem französischen Exil heraus stürzte er die Regierung von Mohammad Reza Pahlavi, dem damaligen Schah des Iran. Chomeini gilt als der Gründer der Islamischen Republik im Iran. Er war bis zu seinem Tod 1989 als Oberster Rechtsgelehrter deren Staatsoberhaupt. Als entschiedenster Gegner Chomeinis aus den Reihen der schiitischen Geistlichkeit galt Großajatollah Kasem Schariatmadari, der dem von Chomeini vertretenen politischen Modell einer Regierung der Geistlichkeit (velayat-e fagih) jede Basis in der schiitischen Theologie absprach.

Leben

Laufbahn bis zur Machtübernahme

Khomeini wurde als Ruhollah Musavi Hendi 1902 in der Wüstenstadt Khomein bei Isfahan geboren. Von 1914 bis 1927 absolvierte er ein theologisches und juristisches Studium in Isfahan, Arak und Ghom. Von 1927 an war er als Religions- und Rechtsgelehrter tätig. Seit der Mitte der 1930er-Jahre war er auch politisch aktiv. So gehörte er als Gelehrter der religiösen Mullah-Hierarchie an und äußerte in dieser Funktion scharfe Kritik an der regierenden Pahlavi-Dynastie. In zahlreichen Schriften und Vorlesungen wandte er sich gegen die herrschende Ordnung. Im Jahre 1963 wurde er schließlich verhaftet, weil er die Landreform sowie die Gleichberechtigung der Frauen kritisiert hatte. Daraufhin ging er ins Exil, zunächst in die Türkei und dann in den Irak, aus dem er aber 1978 ausgewiesen wurde. Infolgedessen begab er sich nach Neauphle-le-Chateau, ein Vorort von Paris, von wo aus er eine "iranische Exilregierung" bildete und den schwelenden Widerstand gegen das Regime des von den Vereinigten Staaten gestützten Schahs anfachte. Als Pahlevi, von der "islamischen Revolution" überwältigt, im Februar 1979 die Flucht ergriff, kehrte Khomeini in den Iran zurück.

Die Errichtung der Islamischen Republik

Nach der Vertreibung des Schahs rief Khomeini die Islamische Republik Iran aus, für die im Dezember 1979 eine neue islamische Verfassung verkündet wurde. Khomeini wurde Staats- und Regierungschef, außerdem zum höchsten religiösen Führer auf Lebenszeit.

Außenpolitisch waren die Anfangsjahre der neuen Republik durch einen scharfen Gegensatz zu den VSA gekennzeichnet. Im November 1979 nahmen iranische Studenten die Mitarbeiter der amerikanischen Botschaft in Teheran als Geiseln, um die Auslieferung des Schahs, der in seiner Abwesenheit mitsamt seiner Familie von einem Revolutionsgericht zum Tode verurteilt worden war, zu erzwingen. Eine amerikanische Befreiungsaktion scheiterte, doch da der Schah bereits am 27. Juli 1980 in Kairo gestorben war, waren die Ziele der Geiselnahme obsolet geworden und im Januar 1981 wurden die Geiseln wieder freigelassen.

Derweil sah der irakische Diktator Saddam Hussein angesichts der neuen Konstellation eine Möglichkeit der Expansion und griff den Iran mit amerikanischer Rückendeckung an. Die Islamische Republik wurde durch den Krieg auf ihre erste große Bewährungsprobe gestellt, Khomeini sah zudem die Möglichkeit, die schiitische Bevölkerungsmehrheit im Irak in seinen Einflussbereich zu bringen. Es kam zu einem achtjährigen blutigen Krieg, in dessen Verlauf auch Giftgas eingesetzt wurde. Am Ende stand ein Waffenstillstand, der lediglich den Status quo bestätigte. Am 3. Juni 1989 starb Khomeini und wurde - vom Volk in besonderer Weise betrauert - beigesetzt.

Geschlechtsverkehr mit Kleinkindern und Tieren

Im arabischen Fernsehen berichtete ein ehemaliger Weggefährte von einer gemeinsamen Reise im Irak, wo Ruhollah Khomeini sich zeitweise, wie auch in Frankreich, als Asylant vor der Verfolgung durch die persischen Behörden verkrochen hatte. Die nächtlichen Schreie eines vergewaltigten Kindes, das Khomeini von dessen Eltern zum Geschlechtsverkehr überlassen wurde, gingen dem Weggefährten Khomeinis nicht mehr aus dem Sinn.[1]

Mohammedanern ist es außerdem gestattet, mit Eseln, Schafen, Kühen und dergleichen mehr zu verkehren. Die Bestätigung dazu findet sich unter anderen in den Hadithen, die für die islamische Lehre von entscheidender Bedeutung sind. Darin erfährt man zum Beispiel, daß schon Mohammed persönlich eine Schwäche für weibliche Kamele hatte.

"Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatlichen Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu." (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357)

Hadithe wie dieser wurden in der Vergangenheit schon mehrfach von islamischen Geistlichen bestätigt, so unter anderem auch vom angesehenen iranischen Ayatollah Ruhollah Khomeini:

"Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt." (Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990)

Geldgeber vor der Revolution

Hans-Peter Drögemüller schreibt in seinem Buch Iranisches Tagebuch. 5 Jahre Revolution, dass der Chomeini-Kreis in den 1970er Jahren von dem nachrevolutionären Libyen unter dem Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi moralisch und mit Petro-Dollars - wie auch von Saudi-Arabien unter der Regierung der Saudi-Großfamilie - unterstützt wurde[2][3].

Fußnoten