Konzentrationslager Treblinka

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Luftaufnahme des Durchgangslagers Treblinka vom November 1944. Die provisorischen Lagerbaracken im unteren Teil wurden bereits wieder abgebaut. Im oberen Teil des Bildes sind Wirtschafts- und Verwaltungsgebäude aus Stein zu erkennen. Links der Lageranlage befindet sich die Bahnstrecke.[1]
(Die bewirtschafteten Felder reichen direkt bis an das Lagergelände heran)

Das Konzentrationslager Treblinka (KL Treblinka) war ein Durchgangslager mit dem Ziel der Umsiedlung von Juden vorrangig aus dem Gebiet Polens im Rahmen der Gesamtlösung der Judenfrage. Nachdem sich der Madagaskarplan aufgrund der englischen Ablehnung eines Friedensschlusses nicht hatte durchführen lassen, sollten die Juden in die besetzten Ostgebiete umgesiedelt werden.[2]

Das Sammel- und Durchgangslager bei Treblinka bestand ca. ein Jahr lang von Mitte 1942 bis Ende 1943. Es soll nach offizieller Geschichtsschreibung Teil der sogenannten „Aktion Reinhardt“ gewesen sein.

Am 15. November 1942 veröffentlichte die terroristische Untergrundbewegung des Warschauer Ghettos einen Bericht, in dem sie behauptete, von Ende Juli bis Anfang November 1942 seien im Durchgangslager Treblinka zwei Millionen Juden in Dampfkammern ausgerottet worden (einen 24-Stunden-Arbeitstag und eine 7-Tage-Woche vorausgesetzt, sind also angeblich innerhalb von drei Monaten mindestens 15 Juden pro Minute getötet und spurlos beseitigt worden).[3]

Obwohl das Lager erst am 23. Juli 1942 eröffnet wurde und dem SS- und Polizeichef von Lublin, Odilo Globocnik unterstand, behauptete Rudolf Höß 1946 im Zuge des ersten Nürnberger Prozesses, das Lager bereits vor Juni 1941 besucht zu haben, und daß es sich unter dem Einsatzkommando der Sicherheitspolizei und des SD befand.[4][5]

Inhaltsverzeichnis

Gegenwärtige Geschichtsschreibung

Die gleichgeschaltete Geschichtsschreibung verunglimpft das Lager wiederholt und zu Unrecht als Vernichtungslager. Demgemäß sollen dort innerhalb des einen Jahres des Bestehens in „Wasserdampfkammern“, „Vakuumkammern“[6] oder auch durch Motorenabgase ca. eine Million Menschen „vergast“ worden sein.[7][8][6]

Nach Angaben des sogenannten „Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstandes„[...] maß das Lager 400 mal 600 Meter und war von zwei Stacheldrahtzäunen umgeben, die zur Tarnung mit Zweigen versehen waren.“ Dort sollen demnach innerhalb des einen Jahres des Bestehens „870.000 Menschen ermordet“ worden sein.[9]

Meyers Lexikon nennt weitere Zahlen:

„In dem 1942 bis Oktober 1943 bestehenden SS-Vernichtungslager von Treblinka wurden mehr als 974.000 Menschen, meist polnische Juden, ermordet.“[10]

Das Deutsche Historische Museum weiß zu berichten:

„Anfang Oktober 1942 ließ der neue Lagerkommandant Stangl zehn neue Gaskammern errichten, welche insgesamt 4.000 Menschen fassen konnten.“[11]

Der Aufseher John Demjanjuk war 1988 in einem Prozeß in Israel wegen angeblicher Verbrechen im Konzentrationslager Treblinka zum Tode verurteilt worden, weil man ihn für den KL-Wächter „Iwan den Schrecklichen“ gehalten hatte, der angeblich 100.000 Juden ermordet haben soll. Allerdings mußte Demjanjuk letztlich dann doch freigesprochen werden, nachdem sich die Vorwürfe gegen ihn als haltlos erwiesen hatten.

Ansicht der Revisionisten

Zwar soll an der Stelle des ehemaligen KL Treblinka ein beeindruckendes Monument an diese schier unglaubliche Vernich­tungs­aktion erinnern, doch sowohl von der Tatwaffe als auch von den Opfern fehlt jede Spur.

Einige Historiker erklären die äußerst dürftige Beweislage wie folgt: Da es in Treblinka kein Krematorium gab, wurden die Toten erst in ei­nem riesigen Massengrab verscharrt. Als das Lager aufgegeben werden sollte, habe Heinrich Himmler die Wach­mann­schaft angewiesen, alle 900.000 Leichen zu exhumieren und zu verbren­nen. Je­weils 2.000 bis 2.500 Leichen wurden dieser Schilderung zufolge auf riesigen Eisenro­sten voll­ständig zu Asche ver­brannt. Als Brenn­stoff soll frisch geschla­ge­nes Holz gedient ha­ben, denn weder Kohle noch trockenes Brenn­holz waren ver­fügbar. Die angeblichen Gas­kam­mern wur­den ebenfalls spurlos beseitigt.[12]

Diese nicht sonderlich plausible Darstellung wird weder durch zeit­genössische Luft­aufnahmen noch durch forensische Unter­suchungen untermauert. Um diesen Widerspruch zu klären, führte eine Gruppe australischer Forscher im Oktober 1999 eine umfassende archäologische Untersuchung des gesamten Lager­geländes durch. Da Grabungen an der Stelle des Denkmals nicht gestattet sind, wurde zu diesem Zweck ein modernes Bodenradargerät eingesetzt. Diese Technologie hat sich seit Jahren bewährt und wird u. a. von Geologen, Archäologen, Bauingeni­euren und Kriminologen verwendet, um z. B. nach vergrabenen Gegenständen zu suchen oder um ganz generell die Boden­beschaf­fenheit an einer bestimmten Stelle zu analysieren.

Die australischen Forscher konnten in dem Areal, in welchem sich ein gigantisches Mas­sen­grab befunden haben soll, keinerlei Störungen der Erdschichten erkennen; der Boden ist seit mindestens 100 Jahren bis in sechs Meter Tiefe völlig unberührt. Außerdem wurden dort weder menschliche Überreste noch Spuren der behaupteten Exhumierung und Verbrennung von ca. 900.000 Menschen gefunden.[13]

Das Ergebnis dieser archäologischen Unter­suchung bestätigte die Feststellung, zu der John C. Ball bereits in den 1980er Jahren aufgrund der Auswertung von alliierten Luftaufnahmen[1] gelangt war: Das KL Treblinka war kein Vernichtungslager, sondern ein relativ kleines und unbedeu­tendes Transitlager, das bereits 1943 aufgegeben wurde.

Die Untersuchung

Legt man die offiziell propagierten Zahlen von rund 1 Million getöteter Menschen zugrunde und das Bestehen des Lagers über rund ein Jahr, so müssen innerhalb dieser Zeit täglich mehr als 2.500 Menschen aufgenommen, getötet und anschließend spurlos beseitigt worden sein. Bei Berücksichtigung der von einer australischen Forschungsgruppe angegebenen Lagerfläche von jedoch nur effektiv 200 x 300 Metern, müssen sich demnach ständig jeweils auf einer Fläche von 5 x 5 Metern die zu ermordenden Menschen aufgehalten haben, dies täglich und ohne jegliche Unterbrechung. Bei einem „Arbeitstag“ von zwölf Stunden wäre der Andrang auf dem Areal bereits doppelt so hoch gewesen. Dies wäre eine praktisch nicht zu bewältigende logistische Leistung, die im Jahre 1999 eine Gruppe von Australiern veranlaßte, mit Bodenradar das Areal des ehemaligen Lagers nach den angeblichen Massengräbern zu untersuchen.

Es wurde nichts gefunden. Keine Gräber, keine Leichen, keine Knochen oder Zähne, keine Asche. Der Boden besteht zum größten Teil aus unberührter Erde, Sand und Steinen.

Filmbeitrag

Treblinka war ein Durchgangslager (englisch):

„...es existierte niemals ein ‚Vernichtungslager‘ namens Treblinka...“

An weiterer Stelle heißt es:

„[...] Der Fall Treblinka gleicht in vielen Details den Lagern Sobibor, Belzec, Chelmno und teilweise auch Majdanek, den anderen in Polen gelegenen angeblichen Vernichtungslagern. Auch hier haben Luftbildanalysen ergeben, daß es die bezeugten Massengräber und Verbrennungsgruben mit den damit einhergehenden Erdbewegungen nicht gegeben hat. Auch hier der gleiche bezeugte technische Unsinn, ja die Unmöglichkeiten mit Dieselvergasungen, offenen Verbrennungen auf Eisenbahnschienen mit Holz, die widersprüchlichen Zeugenaussagen [...].“[14]

Hermann Julius Höfle war „Referent für Judenangelegenheiten – Aktion Reinhardt“ in Lublin und Stellvertreter des SS- und Polizeichefs von Lublin, Odilo Globocnik. Er war es, der im Januar 1943 in einem Funkspruch vermeldete, daß bis Ende 1942 insgesamt 1.274.166 Personen nach „B.“, „S.“ und „T.“ verbracht worden waren. Auch ein anderes Schlüsseldokument über die Judendeportationen ist mit seinem Namen verbunden. Am 17. März 1943 verfaßte Ernst Reuter, ein Angestellter der Abteilung Bevölkerungswesen und Fürsorge des Amtes des Generalgouverneurs des Distrikts Lublin, einen Vermerk, in dem er unter Berufung auf eine am Vortag mit Höfle geführte Unterredung festhielt:

„Mit Hstuf. Höfle vereinbarte ich für Montag, den 16. 3. 42, eine Unterredung, und zwar um 17.30 Uhr. Im Laufe der Unterredung wurde von Hstuf. Höfle folgendes erklärt:
Es wäre zweckmäßig, die in den Distrikt Lublin kommenden Judentransporte schon auf der Abgangsstation in arbeitseinsatzfähige und nicht arbeitseinsatzfähige Juden zu unterteilen. […] Nichteinsatzfähige Juden kommen sämtlich nach Bezec [richtig: Belzec], der äußersten Grenzstation im Kreise Zamosc. […] Anschließend erklärte er [Höfle], er könne täglich 4 – 5 Transporte zu 1.000 Juden mit der Zielstation Bezec aufnehmen. Diese Juden kämen über die Grenze und würden nie mehr ins Generalgouvernement zurückkehren.“

Der Wortlaut dieses Vermerks läßt keinen Spielraum für Interpretationen offen: Höfle hatte Reuter erklärt, nicht arbeitsfähige Juden würden via Belzec – das wie Sobibor im äußersten Osten Polens liegt – über die nahe Grenze deportiert, d. h. in die Ukraine. Dies belegt klipp und klar, daß Belzec ein Durchgangslager war. Da Höfle in seinem Funkspruch „B.“ (Belzec), „S.“ (Sobibor) und „T.“ (Treblinka) in einem Atemzug genannt hat, ergibt sich daraus zwangsläufig, daß es sich auch bei Sobibor und Treblinka um Durchgangslager handelte. Hält man sich vor Augen, daß Himmler Sobibor in seinem Rundschreiben von 5. Juli 1943 ausdrücklich als „Durchgangslager“ bezeichnete und daß es im Korherr-Bericht hieß, bis Ende 1942 seien 1.274.166 Juden „durch die Lager im Generalgouvernement durchgeschleust“ worden, so fügen sich die Steine zu einem immer vollständigeren Mosaik zusammen.[15]

Siehe auch

Verweise

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Weltnetz

Schriften

Filmbeiträge

  • One Third Of The Holocaust. Englischsprachige Dokumentationen über die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten: Belzec, Sobior, Treblinka (ZIP, 790 MB)
  • The Treblinka Archaeology Hoax. Englischsprachige Dokumentationen über Treblinka und dort gemachte „Ausgrabungen“ von Sturdy Colls (MPEG4, 294 MB)


Fußnoten

  1. 1,0 1,1 Quelle: JOHN CLIVE BALL: „Luftbild-Beweise“
  2. Wie ein Begleiter, der Staatssekretär Bühler, beteiligt an der Wannsee-Konferenz, in Nürnberg unter Eid am 23. April berichtete, hatte Heydrich erklärt, der Reichsführer-SS habe vom Führer den Auftrag erhalten, „die gesamten Juden Europas zusammenzufassen und im Nordosten Europas, in Rußland, anzusiedeln“.
  3. Vgl.: Jürgen Graf, David Irving und die Lager der Aktion Reinhardt
  4. Vgl. Höß-Geständnis
  5. 96-book.png HTML Jürgen Graf: Auschwitz – Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust, Neue Visionen GmbH, Schweiz 1994, S. 53 f., ISBN 3-9520669-0-7; Augenzeugenbericht Nr. 7: Das Höss-Geständnis.
  6. 6,0 6,1 The Black Book, hrsg. von "The Jewish Black Book Commitee", 1946, S. 408. (Faksimile)
    The second Treblinka camp method, and the most widespread one, consisted of pumping all the air out from the chambers with large special pumps. By this method death ensued from approximately the same causes as from poisoning with carbon monoxide: man was deprived of oxygen. And, finally, the third method, less widespread, was killing by steam, based also on deprivation of oxygen: the steam drove air out of the chamber.
  7. Offizieller Bericht der polnischen Regierungskommission (3311-PS/USA-293) zit. n.
    Trial of the Major War Criminals Before the International Military Tribunal, Nürnberg 1948, Bd. 3, S. 567 (LoC|Yale)
    Late in April 1942 erection was completed of the first chambers in which these general massacres were to be performed by means of steam.
  8. Trials of War Criminals before the Nuernberg Military Tribunals. United States Government Printing Office, Washington, 1950, Bd. 5, S. 1133. (LoC|Mazal)
    In the spring of 1942 an extermination camp was established at Treblinka. It contained 10 death chambers and opened up for business in the early autumn of 1943. Death was inflicted here by gas and steam, as well as by electric current. Behind the death building, and separated from the rest of the camp, stood the barracks and kitchen for the grave diggers. But as the executions grew in numbers mass graves were dug out by motor-driven machines and not by hand and shovels as in the beginning.
  9. doew.at: „Holokaust“, Treblinka
  10. Treblinka: Meyers Lexikon
  11. dhm.de: Treblinka
  12. Ytzak Arad: Treblinka, in: Encyclopedia of the Holocaust, New York 1997, S.1481 ff.
  13. Richard Krege: „Vernichtungslager“ Treblinka – Archäologisch betrachtet, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 2000; The Examiner, Poland’s Jews not buried at Treblinka, Sydney, 24. Januar 2000
  14. Rüdiger Kammerer / Armin Solms (Hgg.): Wissenschaftlicher Erdrutsch durch das Rudolf-Gutachten
  15. Die Akte Sobibor, Teil 11
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