Kowalewski, Simon

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Simon Kowalewski (Lebensrune.png 12. April 1981 in Schwerte) ist ein deutscher BRD-Politiker der Piratenpartei in Berlin, deren Landesverband er seit Ende September 2016 kommissarisch vorsitzt. Von 2011 bis September 2016 war er Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses.

Werdegang

Ausbildung und Beruf

Kowalewski machte 2000 sein Abitur und begann noch im selben Jahr mit einem Ausbildungsvertrag beim Unternehmen IBM und parallel ein Studium der Informationstechnik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. Er schloß das Studium 2003 als Diplom-Ingenieur (BA) ab und arbeitet als freiberuflicher Rechnerentwickler und Informationstechnik-Administrator. Von 2003 bis 2005 war er für die iVeins GmbH in Böblingen tätig. Von 2005 bis 2007 studierte Kowalewski Informationswirtschaft an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Von 2009 bis 2010 studierte er Rechtswissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder).

Von 2010 bis zur Schließung im September 2011 war er einer der Betreiber eines veganen Bio-Kaffeehauses.[1]

Politisches Wirken

Politisch aktiv war Kowalewski bereits in der PDS, bei den Violetten und in der Antifa. Ferner betätigte er sich im DRK und im Chaos Computer Club.[2]

Als Angehöriger der Piratenpartei wurde er bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2011 auf Platz 14 der Berliner Landesliste der Piratenpartei in das Abgeordnetenhaus von Berlin und am 27. Oktober 2011 als Beisitzer in dessen Präsidium gewählt.[3] Von diesem Amt trat er am 30. August 2012 zurück.[4] In der Piratenfraktion war er Sprecher für Gesundheit, Frauen, Verbraucherschutz, Tierschutz sowie Sucht- und Drogenpolitik.[5]

Im März 2013 fragten Christopher Lauer und Simon Kowalewski im Berliner Senat, ob die Stadt für einen Zombie-Angriff gerüstet sei.[6]

Sonstiges

Die Piratenpartei in Berlin wurde allgemein für ihr Auftreten und ihr Erscheinungsbild, insbesondere das Simon Kowalewskis, kritisiert.[7]

Verweise

Fußnoten