Lauterbach, Karl

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Karl Wilhelm Lauterbach (Lebensrune.png 21. Februar 1963 in Düren) ist ein deutscher Mediziner, Gesundheitsökonom und Politiker der BRD-Blockpartei SPD. Seit 2005 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages.

Werdegang

Karl Wilhelm Lauterbach wurde am 21. Februar 1963 in Düren bei Aachen geboren. Sein Vater war Arbeiter. Nach dem Abitur 1983 studierte er Humanmedizin an der RWTH Aachen und in San Antonio (Texas, USA) und promovierte 1987 mit der Dissertation „Weiterentwicklung des Parametric Gammascopes auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Studien“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zum Dr. med. Von 1989 bis 1992 folgte ein Studium der Epidemiologie und Gesundheitsökonomie (Health Policy and Management) an der Harvard University in Boston. 1992 bis 1993 hatte er eine Fellowship der Harvard Medical School inne. Gefördert von der Konrad-Adenauer-Stiftung schloß er dort 1993 mit einer weiterer Promotion zum Dr. sc. ab. Insgesamt hielt sich er zu Studien- und Forschungszwecken neun Jahre in den USA auf.

In der Corona-Krise 2020 war Lauterbach Befürworter der rechtsbeugenden Maßnahmen des BRD-Regimes.

Impfzwang gegen Masern

Nach Masseneinwanderung von Aus- und Fremdländern (Krankheitseinschleppung) kritisierte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Karl Lauterbach im Februar 2015 Impfgegner mit den Worten:

„Wir brauchen jetzt eine konzertierte Aktion von Gesundheitspolitikern aller Parteien und von den Ärzteverbänden, um eine große Impfwelle in Gang zu setzen, [...] muss eine Impfpflicht für Kleinkinder der nächste Schritt sein.“[1]

Zitate

  • „Ob er (Anmerkung: ein Asylbetrüger) arbeiten will oder nicht ist egal. Ich schicke keinen Familienvater in den Tod!“[2]

Mitgliedschaften

  • Mitglied im Aufsichtsrat der Rhön-Kliniken AG (bis 2013)
  • Mitglied der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di

Familie

Lauterbach lebt seit 2004 getrennt von seiner Ehefrau Angela Spelsberg, die das Aachener Tumorzentrum leitet und mit der er vier Kinder hat. 2010 erfolgte die Scheidung. Als Markenzeichen des Rheinländers gilt die Fliege. In seiner Freizeit trainiert Lauterbach die Kampfsportart Wing Tsun (auch Wing Chun). Seit 1987 isst Lauterbach kein Fleisch mehr, seit 1989 verzichtet er auch auf Salz.

Fußnoten

  1. Welt am Sonntag, 22. Februar 2015
  2. Boris T. Kaiser: Mama Merkel macht’s möglich, Junge Freiheit, 21. Februar 2018