Gruppenvergewaltigung

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Gruppenvergewaltigung einer Elfjährigen in den VSA im März 2011: Verhaftungsfotos sechs der mindestens 18 sogenannten „afroamerikanischen“ Täter zwischen 14 und 26 Jahren.[1] In den VSA verbuchen Behörden über 200.000 vollendete Vergewaltigungen jährlich, wobei man davon ausgeht, daß 59 % der Schändungen nicht angezeigt werden.

Gruppenvergewaltigung bezeichnet eine Vergewaltigung, die nicht von einer Person, sondern von einer Gruppe begangen wird. Es handelt sich um ein in dem zunehmend umgevolkten und durch Einfluß der Einwanderungsindustrie verrassten Europa immer stärker auftretendes Phänomen, das mit dem immer größer werdenden Anteil von wesensfremden Einwanderergruppen zusammenhängt.

Erläuterung

„Die 18-jährige Franziska W. ist ein weiteres Opfer des Vernichtungskriegs der politischen Eliten gegen ihr eigenes Volk; Selbst anoymous.ru (von dem der folgenden Bericht stammt) ist nicht imstande, die richtigen Worte für dieses erneut unfassbare Verbrechen von 11 moslemischen Migranten (acht Syrer, ein Iraker, ein Algerier und ein mit BRD-Pass ausgestatteter Krimineller) zu finden, die stundenlang die deutsche Franziska W. (18 Jahre) vergewaltigten und ihr Sperma kübelweise in alle Öffnungen dieses armen Opfers schütteten.“[2]

Am häufigsten vorgekommen sind diese Vorfälle bisher in den skandinavischen Ländern Dänemark, Norwegen und Schweden, wo die artfremden, dort oftmals mohammedanischen Zuwanderer trotz ihres Status als Minderheit die weitaus meisten Vergewaltigungstaten begehen (→ Durch Ausländer begangene Sexualverbrechen in Skandinavien). In den Niederlanden soll zudem jede zehnte Frau – Studien nach – mindestens schon einmal vergewaltigt worden sein. Allerdings war auch dort die Bevölkerung einer Lügenpresse ausgesetzt, die über Jahre hinweg die Herkunft der Angreifer konsequent verschwieg (→ Medienrat).

Gruppenvergewaltigungen durch außereuropäische Einwanderer sind inzwischen in vielen Städten keine Seltenheit mehr. Von den Systemmedien werden diese Vorfälle in der Regel aber entweder nicht – oder aber bewußt ohne Nennung der Täterherkunft – erwähnt. Ausgeblendet wird ebenso oftmals, daß nicht wenige Vergewaltigungsopfer keineswegs aus heiterem Himmel überfallen wurden, sondern weil sie selber aufgrund von Fremdensucht bewußt die Nähe zu den Tätern suchten.

Die erzeugte, anerzogene Naivität weicht nur ganz allmählich einem eher realistischen Bild der neu eingetretenen Verhältnisse. Gruppenvergewaltigungen waren immer nur Ausnahmedelikte, heute sind geplante Gruppenvergewaltigungen (und ihre Durchführung in der Öffentlichkeit) eine durch die Migrationspolitik hergestellte alltägliche Drohung.[3]

Siehe auch

Literatur

  • Manfred Kleine-Hartlage: Das Dschihadsystem – Wie der Islam funktioniert, Resch-Verlag, Gräfelfing 2010, ISBN 978-3-935197-96-0
  • Kelly M. Greenhill: Massenmigration als Waffe – Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik, Kopp Verlag, Rottenburg 2016 [432 Seiten], ISBN 978-3-864452-71-0 (amerikanische Originalausgabe: Weapons of Mass Migration. Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy. Cornell University Press, Ithaca/London 2010 [342 Seiten])

Verweise

Fußnoten