Schuster, Wolfgang

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Wolfgang Schuster (* 5. September 1949 in Ulm) ist ein deutscher Jurist und Kommunalpolitiker für die BRD-Blockpartei CDU. Von 1997 bis 2013 war er Oberbürgermeister von Stuttgart und war in volksverräterischer Art und Weise maßgeblich an der Überfremdung Stuttgarts beteiligt.

Werdegang

Leben

Wolfgang Schuster wurde am 5. September 1949 in Ulm geboren. Seine Eltern gehörten der katholischen Religionsgemeinschaft an. Nachdem er 1968 das Abitur in Ulm machte, leistete er danach seinen Wehrdienst bei den Gebirgsjägern in Mittenwald ab. Anschließend studierte er in Tübingen, Genf und Freiburg Staats- und Rechtswissenschaften.

An der Universität Freiburg, wo er 1973 sein Erstes Juristisches Staatsexamen ablegte, war er als stellvertretender Vorsitzender des Großen Senats hochschulpolitisch tätig. Im baden-württembergischen Staatsdienst in Ulm absolvierte Wolfgang Schuster die zweijährige Referendarzeit von 1974 bis 1976, die er mit der Promotion im Zivilrecht und dem Zweiten Staatsexamen in Stuttgart abschloß. Von 1976 bis 1977 studierte er an der „Ecole Nationale d'Administration“ (ENA) in Paris, wo er schwerpunktmäßig mit Verwaltungsführung und internationaler Wirtschaftspolitik befaßt war. Die CDU-Mitgliedschaft erwarb Wolfgang Schuster 1973.

Wirken

Berufstätig wurde Schuster, der in der Zeit von 1975 bis 1980 als jüngster Politiker für die CDU dem Stadtrat in Ulm angehörte, 1978 als Referent im baden-württembergischen Staatsministerium unter Ministerpräsident Hans Filbinger, der ebenfalls CDU-Mitglied war.

Oberbürgermeister

Als Amtsnachfolger von Manfred Rommel (CDU) war Schuster ab Januar 1997 als Stuttgarter Oberbürgermeister tätig. Im Jahr 2013 wurde er vom Grünen Politiker Fritz Kuhn abgelöst, weil Schuster aus Gesundheitsgründen eine nächste Amtsperiode ablehnte. Entsprechend einer Sitzung des Gemeinderates hat dieser am 20. Dezember 2012 beschlossen, Schuster zum Ehrenbürger Stuttgarts zu ernennen. Die Ehrenbürgerwürde wurde ihm am 5. Januar im Rahmen der offiziellen Verabschiedung verliehen.

Schuster erwartet vom deutschen Volk eine Willkommenskultur für alle kulturfremden Zivilokkupanten, die von BRD-Politikern eingeschleust werden.[1] Für seine deutschfeindliche und volkszersetzende Arbeit wurde Schuster 2013 vom Deutsch-Türkischen Forum mit dem Manfred-Rommel-Preis ausgezeichnet.

Als Oberbürgermeister von Stuttgart hatte Wolfgang Schuster die Schirmherrschaft für den Christopher Street Day 2011 übernommen. Er wollte damit ein Zeichen für ein „Klima der Toleranz, der Offenheit und Aufgeschlossenheit“ setzen. Am 13. November 2013 wurde Wolfgang Schuster von der Gesellschaft für Dialog Baden-Württemberg mit der Medaille für Transkulturalität geehrt.

Fußnoten

  1. Die Zeit, 10. Oktober 2010