23. August
Aus Metapedia
- 1183: gestorben Christian I. von Buch, Erzbischof von Mainz, Reichserzkanzler
- 1305: Der schottische Nationalheld William Wallace wird in Smithfield bei London öffentlich mittels grausamster Martern zu Tode gequält.
- 1388: In der Schlacht bei Döffingen unterliegen die Söldner des Schwäbischen Städtebundes den Truppen von Graf Eberhard II. von Württemberg und Ruprecht von der Pfalz. Die Niederlage leitet das Ende der reichspolitischen Bedeutung von Städtebünden ein.
- 1785: Die erste Dampfmaschine nach Bauart von James Watt wird in Deutschland auf dem König-Friedrich-Schacht bei Hettstedt offiziell in Betrieb genommen.
- 1813: In der Schlacht bei Großbeeren im Rahmen der Befreiungskriege erleiden die Franzosen eine Niederlage gegen eine Allianz aus Russland, Schweden und Preußen.
- 1831: gestorben August Graf Neidhardt von Gneisenau, preußischer Generalfeldmarschall und Heeresreformer
- 1866: Der Frieden von Prag zieht einen Schlussstrich unter den Deutschen Bruderkrieg zwischen Preußen und dem Kaisertum Österreich. Österreich akzeptiert darin die Auflösung des Deutschen Bundes
- 1916: Der verhaftete Karl Liebknecht wird wegen Hochverrats zu vier Jahren und einen Monat Zuchthaus verurteilt. Er hatte am 1. Mai in Berlin eine Antikriegsdemonstration angeführt.
- 1929: Der erste österreichische Tonfilm, G'schichten aus der Steiermark, hergestellt mit dem Ottoton-System des Regisseurs Hans Otto Löwenstein, wurde in Graz uraufgeführt.
- 1944: Zweiter Weltkrieg. Rumänien schließt mit den Alliierten nach dem Einmarsch der Roten Armee einen Waffenstillstand und erklärt dem bis dahin verbündeten Deutschland den Krieg.
- 1946: Die britische Militärregierung löst die preußischen Provinzen in ihrer Besatzungszone auf und gründet die Länder Nordrhein-Westfalen, Hannover und Schleswig-Holstein
- 1990: Die DDR-Volkskammer in Berlin (Ost) beschließt mit 294 zu 62 Stimmen (bei zwei Enthaltungen) den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes zum 3. Oktober. Das Parlament folgt in der dramatischen Nachtsitzung einem Antrag von CDU/DA, SPD, FDP und DSU.
- 1999: Ein Teil Deutschlands, zusammengefügt aus Westdeutschland und Mitteldeutschland, wird wieder von Berlin aus regiert: Bundeskanzler Gerhard Schröder nimmt seine Arbeit am neuen Parlaments- und Regierungssitz auf (bis zur Fertigstellung des neuen Kanzleramtes im ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR).
