Schweden

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Königreich Schweden
Flagge
Wappen
Flagge Wappen
Amtssprache Schwedisch
Hauptstadt Stockholm
Staatsform Parlamentarische Monarchie
Regierungssystem Parlamentarische Demokratie
Staatsoberhaupt König Carl XVI. Gustav
Regierungschef Stefan Löfven
Fläche 450.295 km² km²
Einwohnerzahl 9.875.378 (2016)
Bevölkerungsdichte 22 Einwohner pro km² Einwohner pro km²
Währung Schwedische Krone (SEK)
Nationalhymne Du gamla, Du fria
Nationalfeiertag 6. Juni (Svenska flaggans dag)
Zeitzone UTC+1 MEZ
UTC+2 MESZ (März bis Oktober)
Kfz-Kennzeichen S
ISO 3166 SE, SWE, 752
Weltnetz-TLD .se
Telefonvorwahl +46
Schweden Karte.jpg

Schweden (schw. Sverige) ist ein Land in Nordeuropa, das von der skandinavischen Halbinsel die südöstliche, größere (58 %), mildere und fruchtbarere, auch mehr bevölkerte Seite einnimmt. Das Land wird im Nordwesten und Norden von Norwegen, im Osten von Finnland (wo die Muonio- und Torneå-Elf die Grenze bilden), dem Bottnischen Meerbusen und der Ostsee, im Süden und Südwesten von der Ostsee, dem Oeresund, dem Kattegat und dem Skagerrak begrenzt.

Inhaltsverzeichnis

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1751 1.786.000[1]
1810 2.378.000[2]
1860 3.860.000[3]
1900 5.136.000[4]

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Schwedens

Bevölkerung

Hauptartikel: Schweden (Volk)

Religionen

Schweden wurde 1544 zum evangelischen Reich erklärt, und bis 2000 war die protestantische Kirche Staatskirche. 1477 war die bislang letzte katholische Universität gegründet worden. Erst im Jahr 2010 wurde in Uppsala eine staatlich anerkannte katholische Hochschule wieder gegründet.

Überfremdung

In der südschwedischen Stadt Malmö leben 700 Juden und 60.000 Mohamedaner[5] (→ Ausländer in Schweden‎) bei einer Gesamteinwohnerzahl von 301.706,[6] namentlich der Stadtteil Rosengård ist bereits nahezu vollständig umgevolkt. Nicht nur dort, sondern auch in den anderen überfremdeten schwedischen Städten, insbesondere den Großstädten, sind in Folge die Diebstahlszahlen, Sexualdelikte und Bandenkriminalität drastisch gestiegen. Auch häufen sich die fremdländischen Übergriffe auf Polizisten massiv. So hat die schwedische Polizei landesweit bereits 55 Zonen definiert, in denen die Staatsmacht jederzeit mit Angriffen rechnen müsse. Die schwedischen Regimebehörden reagieren hierauf mit der in der sogenannten „Westlichen Wertegemeinschaft“ üblichen Umvolkungspropaganda, so sei es „positiv“, daß sich nun „neue Schweden“ niedergelassen hätten mit ihrer „eigenen Kultur, Sprache und Gewohnheiten“ (→ Südländer, Bestialismus): „Nicht nur die neuen Schweden müssen sich integrieren – alle müssen sich integrieren. Auch die etablierten Schweden[7]

Vergewaltigungen

Im November 2005 berichtete Aftonbladet, die größte Tageszeitung Skandinaviens, dass die Hälfte aller Vergewaltigungen in Schweden durch kriminelle (fremdländische) Ausländer begangen werden. „Es wird geschätzt, dass 20.000 Vergewaltigungen in Schweden jedes Jahr begangen werden. Nur 10 Prozent werden bei der Polizei gemeldet. Weniger als ein Prozent wird verurteilt.“[8] Im Juni 2007 brachte die Zeitung in einem Artikel mit dem Titel „Sommerzeit – Vergewaltigungszeit“[9] das Ansteigen von Vergewaltigungen während des Sommers mit dem warmen Wetter in Verbindung. Die offizielle Zahl von Anzeigen wegen Vergewaltigung hat sich während einer Generation mehr als vervierfacht, bei Mädchen unter 15 Jahren sogar noch mehr. Tatsache ist, daß viele der Täter „südländischer“ Abstammung sind und islamischen Hintergrund haben, was auch durch Statistiken im Nachbarland Norwegen bestätigt wird. Die Zahl der Vergewaltigungen pro Kopf sind in der norwegischen Hauptstadt Oslo inzwischen sechs mal so hoch wie in Neuyork.[10][11][12] Dessen ungeachtet sprechen die schwedischen Umvolkungs-Medien selbst bei durch Fremdländer begangenen Massenvergewaltigungen von „schwedischen“ Tätern.[13][14]

Städte

Die größten Städte Schwedens sind:

Flora und Fauna

Mehr als die Hälfte von Schweden ist mit Wäldern bedeckt, überwiegend aus Fichten und Tannen bestehend, zu denen im südlichen Teil des Landes auch Buchen in größerem Umfang treten. Die größten geschlossenen Waldgebiete gibt es im Norrland, dessen Boden sonst mit Rentiergras, grauer Flechte und Wollgras bewachsen ist

Auch gibt es hier häufig Brombeeren, Multbeeren, Heidelbeeren und Preisselbeeren. Dank günstiger, durch den Golfstrom beeinflußter klimatischer Bedingungen wachsen Obst, Gemüse und Getreide nach Norden hinauf bis in Breitengrade, die in anderen Ländern und Kontinenten bereits durch unwirtliche Gegenden verlaufen. Selbst nördlich des Polarkreises werden – wenn auch in bescheidenem Umfang – Gerste und Kartoffeln angebaut, wobei die letzteren dank der hellen Nächte und der damit verbundenen dauerhaften Lichtbestrahlung im Gegensatz zu Mitteleuropa nur etwa 65 Tage (statt bis zu 110 Tage) bis zur Reife benötigen.

In Süd- und Mittelschweden stößt man neben Hirschen, Rehen, Füchsen und wilden Kaninchen auch auf Elche. In Nordschweden gibt es noch Wölfe, die teilweise auch bereits in den mittleren Teil des Landes vorgedrungen sind. Vielfraß, Luchs und Bär kommen ebenfalls dort vor, aber das wildlebende Rentier ist ausgestorben. Die Lappen halten jedoch große Rentierherden. Eine Besonderheit ist, daß Hasen in den nördlichen Gebieten im Winter ein weißes Fell annehmen.

Verweise

Allgemeines

Fußnoten

  1. Bruno Gleitze: Statistisches Lexikon, Verlag von J.C.B.Mohr, Tübingen 1935
  2. Bruno Gleitze: Statistisches Lexikon, Verlag von J.C.B.Mohr, Tübingen 1935
  3. Bruno Gleitze: Statistisches Lexikon, Verlag von J.C.B.Mohr, Tübingen 1935
  4. Bruno Gleitze: Statistisches Lexikon, Verlag von J.C.B.Mohr, Tübingen 1935
  5. Neue Zürcher Zeitung, 31. März 2010: Nahost im hohen Norden
  6. Stand: 31.D ezember 2015
  7. Schwedische Regierung: „Alle müssen sich integrieren - auch die Schweden“, Goldseiten.de, 1. November 2016
  8. http://www.aftonbladet.se/nyheter/article327666.ab
  9. http://www.aftonbladet.se/nyheter/article501427.ab
  10. http://fjordman.blogspot.com/2005/12/immigrant-rape-wave-in-sweden.html
  11. http://www.nysun.com/opinion/while-sweden-slept/44831/
  12. Wie die Journalistin Karen Jespersen berichtet, hat Helle Klein, die von 2001 bis 2007 politische Chefredakteurin von Aftonbladet war und ein ehemaliges Mitglied der sozialdemokratischen Jugendorganisation ist, gesagt: „Wenn die Debatte darauf hinausläuft, daß die Probleme von Flüchtlingen und Einwanderern verursacht werden, dann wollen wir sie nicht.
  13. Massenvergewaltigung durch Ausländer: Medien sprechen von „Schweden“ (Unzensuriert), 29. August 2015)
  14. Lügenpresse auf schwedisch, in: Junge Freiheit, 12. September 2015

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