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London
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London ist die Hauptstadt Englands und des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland. Die mittlerweile aus einem Völker- und Rassengemisch, vielfach nichteuropäischer Herkunft, bestehende Stadt ist auf dem europäischen Kontinent die führende Finanzmetropole der herrschenden plutokratischen Kräfte.
Inhaltsverzeichnis |
Gruppenvergewaltigungen
In London kommt es immer wieder zu Gruppenvergewaltigungen durch kriminelle Banden. 92 Prozent der Vergewaltiger-Banden bestehen einer Erhebung zufolge aus nicht-weißen Personen. Dagegen sind die Opfer der Gruppenvergewaltigungen zur Hälfte Weiße. Im letzten Jahr wurden allein in London 93 Frauen von den den genannten Gruppen vergewaltigt, was eine deutliche Zunahme im Vergleich zu früheren Erhebungen darstellt. 36 Prozent der Vergewaltigungsopfer sind demnach übrigens Mädchen unter 15 Jahren. Alle Zahlen beziehen sich nur auf die gemeldeten Fälle, die Polizei geht von einer weit größeren Dunkelziffer aus.[1]
Rassenkrawalle 2011
Als Folge der auch in London durch das herrschende plutokratische und liberalistische System bereits weitgehend vollzogenen Umvolkung ließen sich die Folgen dieser verbrecherischen und kaum mehr korrigierbaren Rassen-Politik am 6. August 2011 auch von der gleichgeschalteten Veröffentlichten Meinung nicht mehr verschweigen: Nach dem Auftreten schwerer Krawalle im Stadtteil Tottenham, die weitgehend von jugendlichen, rasse- und kulturfremden Elementen dominiert wurden, griffen die massiv gewalttätigen Massenausschreitungen am 8. August auch auf andere Stadtteile über. In Peckham und Croydon im Süden Londons brannten zahlreiche Häuser und ganze Häuserblocks. In Brixton wurden Läden geplündert. Von Anwohnern der betroffenen Stadtteile wurde aufgrund der anarchischen Gewaltexesse daraufhin der Einsatz der Armee gefordert. Auch der britische Premierminister David Cameron sah sich hierdurch veranlasst, seinen Sommerurlaub abzubrechen. Am 9. August weiteten sich die Ausschreitungen auch auf die Stadtteile Ealing in West-London und Camdon im Norden der Metropole aus, wo vor allem Plünderer wüteten.
Als Auslöser wird der Tod eines in London wohnenden Negers bei einer Auseinandersetzung mit der Polizei am 6. August angegeben, wobei die BRD-Medien allgemein nur über den Tod eines „jungen Mannes“ bei einem Polizeieinsatz berichten und die Verwendung des Begriffes Rassenunruhen vermeiden. Ebenso wird in den offiziellen Meldungen nur vage von „jugendlichen Randalierern“ gesprochen. Tatsächlich handelt es sich bei diesen aber zu einem großen Teil aus kriminellen Banden von plündernden und marodierenden Einwanderern nichteuropäischer Herkunft.[2]
Siehe auch: Unruhen in England 2011
Sehenswürdigkeiten
Bekannte, in London geborene Personen (Auswahl)
- Johann Heinrich von Bernstorff (1862-1939), deutscher Diplomat
- Claire Bloom (* 1931), britische Schauspielerin
- David Cameron (* 1966), britischer Politiker
- Joseph Chamberlain (1836-1914), Politiker
- Charles Chaplin (1889-1977), jüdischer Regisseur, Produzent, Schauspieler, Komiker und Komponist
- David Chipperfield (* 1953), jüdischer Architekt
- Benjamin Disraeli (1804-1881), britischer Romanschriftsteller und Premierminister
- Marty Feldman (1934-1982), jüdischer Komiker, Autor, Schauspieler und Regisseur
- Joe Gallagher (1964), britischer Schachgroßmeister
- Victor Gollancz (1893-1967), jüdischer Verleger
- Lilian Harvey (1906-1968), britisch-deutsche Schauspielerin und Sängerin
- Friedrich Hollaender (1896-1976), jüdischer Schlager-, Revue- und Filmkomponist
- Tony Judt (1948-2010), jüdischer Historiker
- Wolfgang Kirchbach (1857-1906), deutscher Schriftsteller, Illustrator und Journalist
- William Tufnell Le Queux (1864-1927), britischer Schriftsteller
- John Edward Mack (1929–2004), US-amerikanischer Psychiater
- Peter Mandelson (* 1953), jüdischer Politiker der Labour Party, sowie vormals Wirtschaftsminister von Großbritannien
- David Miliband (* 1965), jüdischer Politiker der Labour Party in Großbritannien
- Ed Miliband (* 1969), jüdischer Politiker der Labour Party in Großbritannien
- John Milton (1608-1674), englischer Dichter und Staatsphilosoph
- Ashley Montagu (1905-1999), jüdischer Anthropologe
- Max Mosley (* 1940), britischer Anwalt und internationaler Motorsportfunktionär
- Oswald Mosley (1896-1980), britischer Politiker, der vor allem als Gründer der faschistischen Partei British Union of Fascists (BUF) bekannt wurde
- Henry Mountbatten-Windsor (*1984), steht nach seinem Vater und seinem Bruder Prinz William an dritter Stelle der Thronfolge von England
- James Murdoch (* 1972), jüdischer Medienunternehmer
- Louis Nizer (1902-1994), jüdischer Rechtsanwalt
- Karl Pearson (1857-1936), britischer Mathematiker und Eugenniker
- Harold Pinter (1930-2008), jüdischer Theaterautor und Regisseur
- Alan Posener (* 1949), jüdischer Journalist, Chefkommentator der Welt am Sonntag
- John Ruskin (1819-1900), englischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph
- Vidal Sassoon (* 1928), jüdischer Friseur und Unternehmer
- Mark Thompson (* 1957), britischer Medienmanager
- Freda Utley (1898-1978), englische Wissenschaftlerin, politische Aktivistin und viel gelesene Autorin
- Karen Webb (* 1971), BRD-Fernsehmoderatorin.
- Amy Winehouse (* 1983-2011), jüdische, drogensüchtige Popsängerin
- Rachel Weisz (* 1971), jüdische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin
- Richard Williamson (* 1940), Weihbischof der Priesterbruderschaft St. Pius X