Terroranschläge am 22. März 2016 in Brüssel

Aus Metapedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

In der Abflughalle des Flughafens Zaventem in Brüssel und in der Nähe der U-Bahn-Station Maelbeek ereigneten sich mehrere Terroranschläge am 22. März 2016. Gegen acht Uhr morgens töteten zwei Sprengsätze 14 Reisende im Flughafen und 20 in der fahrenden U-Bahn in der Nähe des EU-Viertels mit den Gebäuden der EU-Kommission und des Europarates. Zu dem von Mohammedanern verübten Anschlag bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).

Terroranschläge am 22. März 2016 in Brüssel, Flughafen, zerstörte Abflughalle.jpg

Inhaltsverzeichnis

Terror gegen Reisende in der „EU-Hauptstadt“, dem Hauptquartier der NATO

U-Bahn-Station (Metrostation Maelbeek) im Europa-Viertel
Gebrüder El Bakraoui und Najim Laachraoui (rechts)

Brüssel ist als Standort des NATO-Hauptquartiers aus militärischer Sicht ein Entscheidungszentrum. Das NATO-Hauptquartier beherbergt mit dem Nordatlantikrat das Hauptorgan der NATO überhaupt. Eine dreistellige Zahl von Opfern (die noch am selben Tag mit 230 angegeben wurde) erlitten schwere Verletzungen durch Rauchvergiftungen und Explositionen. Belgien hat die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Züge und Flugrouten wurden gesperrt, allein am 22. März strich der Flughafen Brüssel über eintausend Flüge. Der Flugverkehr wurde auf die umliegenden Großflughäfen Lüttich, Charleroi und Oostende umgeleitet.

Die Polizei veröffentlichte ein Fahndungsfoto aus einer Überwachungskamera des Flughafens mit drei Verdächtigen. Als Attentäter soll aufgrund dieser Fahndung ein arabischstämmiges Bruderpaar ermittelt worden sein: Nach den polizeilichen Verlautbarungen handelt es sich um Ibrahim El Bakraoui (29), der sich am Flughafen in die Luft sprengte, und seinen Bruder Khalid El Bakraoui (27), der in einem fahrenden Metro-Waggon bei der Station Maelbeek den Tod fand. Der dritte Gesuchte ist weiterhin anonym und flüchtig.

Opfer, Täter, Hintergründe, Reaktionen

  • Nach offiziellen Angaben sind 31 Menschen bei den Anschlägen getötet und 300 verletzt worden, 61 Menschen mußten demnach auf einer Intensivstation behandelt werden (Stand: 23. März 2016). Unter den Verletzten sind auch mehrere Deutsche, auch ein schwerverletzter, dessen Frau vermißt wird. Am 25. März 2016 wurde von den belgischen Behörden bestätigt, daß die Frau aus Aachen zu den Todesopfern zählt. Seit dem 28. März 2016 beziffern die belgischen Behörden die Todesopfer auf 35 Menschen, da vier weitere ihren schweren Verletzungen erlegen sind.
  • Bei dem Attentäter in der Brüsseler Metro handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um Khalid El Bakraoui. Er ist der Bruder eines der beiden Selbstmordattentäter vom Flughafen, Ibrahim El Bakraoui.
  • Als dritten Selbstmordattentäter identifizierten die Behörden Najim Laachraoui. Er zündete offenbar die zweite Bombe auf dem Flughafen. Laachraoui, 24 Jahre alt, stammt aus dem Brüsseler Stadtteil Schaerbeek, wo auch ein Unterschlupf der Attentäter vom 22. März ausgehoben wurde. Der Bluttäter soll im Februar 2013 nach Syrien gereist sein. Anfang September 2015 geriet er (ggf. als Flüchtling getarnt) – mit falscher Identität unter dem Namen Soufiane Kayal – zusammen mit Salah Abdeslam und Mohamed Belkaid in eine Kontrolle an der Grenze zwischen Ungarn und Österreich. Laachraouis DNS soll auf Sprengstoff gefunden worden sein, der bei den Anschlägen in Paris verwendet wurde.
  • Auf dem am 22. März 2016 veröffentlichten Foto der Überwachungskamera vom Flughafen sind drei Personen zu sehen. Der Mann in der Mitte ist Ibrahim El Bakraoui. Der Mann links auf dem Foto sei bislang nicht identifiziert, es könnte aber Najim Laachraoui sein. Der Mann rechts auf dem Foto – mit weißer Jacke und Hut – sei auf der Flucht.
  • Ermittler fanden angeblich einen Rechner mit dem Testament Ibrahim El Bakraouis in einer Mülltonne in der Brüsseler Gemeinde Schaerbeek.
  • Ibarhim El Bakraoui wurde nach Angaben des Führers des türkischen Regimes Recep Tayyip Erdogan im Juni in der Türkei inhaftiert und ausgewiesen. Im liberalen Belgien durfte sich der kriminelle Ausländer frei bewegen. Belgien wies die Vorwürfe der Türkei natürlich zurück. Der belgische Justizminister Koen Geens erläuterte, El Bakraoui habe in Belgien keine terroristischen Straftaten begangen. Als El Bakraoui von der Türkei ausgewiesen wurde, sei er lediglich als „normaler Straftäter“ auf Bewährung bekannt gewesen. Diese „Wehrhaftigkeit“ der „europäischen Demokratie“ mutet unfreiwillig komisch an.
  • Die israelische Zeitung „Haaretz“ berichtete am 23. März 2016, daß der belgische Geheimdienst konkrete Warnungen vor den Terroranschlägen in Brüssel bekommen haben. Die belgischen Sicherheitsbehörden hätten „mit großer Sicherheit“ gewußt, daß in naher Zukunft Anschläge am Flughafen und offenbar auch in der Metro geplant seien. Auch andere westliche Geheimdienste seien im Bilde gewesen, schrieb die Zeitung. Trotz der konkreten Geheimdienstwarnungen seien die Sicherheitsvorkehrungen in Brüssel angesichts der schweren Bedrohung nur unzulänglich gewesen.

Zur Untersuchung der False-Flag-Frage

Auf dem Signet der elitären Studentenverbindung „Skull and Bones“ an der Yale Universität in New Haven (Connecticut, VSA) erscheint die Ziffer „322“. Sie entspricht in amerikanischer Schreibung dem Datum 22. März der Brüsseler Terroranschläge. Diese diskrete Gesellschaft ist die wichtigste Organisation zur Rekrutierung von Eingeweihten für die Plutokratie. Schrankenlose Massenzuwanderung ist das in Europa – ebenso energisch wie in den VSA – verfolgte Projekt der NWO-Verbrecher, die versuchen, mit Gewalt eine totalitär ermächtigte Weltregierung zu erzwingen.

Machtzentrum angegriffen, kein Mächtiger geschädigt

Über eine dem IS nahestehende Nachrichtenagentur bekannte sich die Organisation Islamischer Staat zu den Anschlägen. Dieser IS verkauft also nicht nur erfolgreich große Mengen Rohöl und kann mühelos Tausende Toyota-Pickups importieren, sondern betreibt auch eine Nachrichtenagentur. Alles ungreifbar, unverhinderbar und völlig überraschend für die Pentagon-Maschinerie – so soll man glauben. Einer der angeschuldigten Organisatoren der Terroranschläge in Paris vom 13. November 2015 – die ja von Brüssel aus im Stadtteil Molenbeek konzipiert und trainiert worden waren –, der Hauptverdächtige, Salah Abdeslam, war von der belgischen und französischen Polizei am 18. März (eine Woche vor Karfreitag) dort festgenommen worden.

Die Systemmedien beschreiben die Anschläge von 22. März 2016 auch als „Rache für Abdeslam“. Einen Anschlag mit mehreren Angriffspunkten einer Terrorzelle plant jedoch niemand binnen dreier Tage (ausgerechnet nachdem Aktivisten wegverhaftet worden sind und Wohnungen hochgeschlagen und ausgeräumt wurden); die gängigen Mediendarstellungen sind deshalb falsch. Bei ausgeruhter Betrachtungsweise ist es völlig unerklärlich, warum mit Kriegswaffen ausgerüstete Kämpfer nichts effektiveres zustande bringen, als immer nur Willkürattacken auf unbewaffnete, unbeteiligte Zivilisten (vergleichbar: London, 7. Juli 2005 und Madrid, 11. März 2004, wo dies exakt genauso war). Ein Angriff in direkter Nähe zu einem Herrschaftszentrum (NATO, EU), der keinen einzigen Amtsträger schädigt, wie die Brüsseler Attacken, muß auf jeden unbefangenen Betrachter wie blanker Staatsterrorismus zur gezielten manipulativen Täuschung der Öffentlichkeit wirken.

Klar erkennbar sind nicht die am Tatort aufgescheuchten, behinderten, verletzten oder getöteten Passanten das Ziel der Operation, sondern vielmehr die europäische Öffentlichkeit. Zigmillionen ahnungslose, übertölpelte Bürger, denen ihre eigene Unterdrückung auf diese Weise erwünscht und schmackhaft gemacht werden soll, sind das Angriffsobjekt (→ Psyop). Sicherheitsaufrüstung in Milliardenumfang wird so legitimiert. Seit Jahren können militante Salafisten sich völlig frei bewegen in der EU, alle ermittelten Terroristen haben lange Strafregister, sind vor Anschlägen den Sicherheitsbehörden bereits namentlich bekannt, und der politische Ehrgeiz der BRD-Eliten ist es, auch weiterhin so viele Korananhänger wie nur möglich – gegen Recht und Gesetz und gegen jedes nationale Interesse gerichtet – hereinzuschaffen.

Die türkische Einflußsphäre wächst weiter ungebremst

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan warnte knapp eine Woche zuvor, daß auch in Brüssel eine Bombe hochgehen könne. Nach dem Bombenanschlag am 13. März 2016 in Ankara, bei dem 37 Menschen starben und 120 verletzt wurden, sagte Erdogan vor internationaler Öffentlichkeit:

„Es gibt keinen Grund, dass eine Bombe wie die in Ankara nicht auch in Brüssel explodiert. Dort wurde Unterstützern der Terrororganisation PKK im Herzen der Stadt die Gelegenheit gegeben zu demonstrieren. Trotz dieser bitteren Realität verhalten sich die europäischen Staaten völlig nachlässig, als ob sie auf einem Minenfeld tanzten.“[1]

Sofort nach dem Attentat in Ankara beschuldigte die türkische Regierung radikale Kurden, den Anschlag verübt zu haben. Außerdem verurteilte Erdoğan mehrere europäische Politiker namentlich, die es ablehnen, einige kurdische Organisationen als Terrorgruppen zu klassifizieren. Auch die weiteren Einlassungen Erdoğans waren scharf im Tonfall und orientalisch in der Haltung: Regierungen, die offiziell als „Verbündete“ figurieren, sprechen nicht in dieser Form Drohungen gegeneinander aus. Genau dafür gibt es ja das diplomatische Feld, um Anschuldigungen, ernste Ankündigungen und Mißbilligungen formell korrekt zu übermitteln. Das öffentliche, distanzlose, rüpelhafte und hohle Drohen in der Art Erdoğans dagegen ist typisch miserabler orientalischer Stil.

Im übrigen nennt die Kriminologie dies „Täterwissen“. Erdoğan ist nachweislich ein ISIS-Unterstützer, er führt einen Ausrottungskrieg im Osten des eigenen Landes gegen die dortige Zivilbevölkerung, und er ist Nutznießer des fabrizierten Terrors: Erdoğan exportiert seine Problemgruppen nach Berlin und in andere deutsche Städte (dies schon lange), er lädt einen Teil des türkischen Geburtenüberschusses in der BRD ab, er schwört türkische Volkszugehörige in Westeuropa (besonders in der BRD) auf nationale Zusammengehörigkeit ein – gern auch auf Türkisch bei seinen wie nationale Hochfeste gefeierten BRD-Besuchen.

Der Moloch EUdSSR und die nationale Schande

Das BRD-Regime schwört unterdessen die Deutschen ein auf noch mehr Zahlungen aus Steuermitteln an Erdoğan selber und an weitere islamische Einflußakteure (→ EU/Türkei-Abkommen). Und auf das Mantra: „Es gibt keine Islamisierung“. Dieses Selbstzerstörungsprogramm der deutschen Politik, das euphorisch begeisterte „Abgeben nationaler Kompetenzen“, kann nur in totaler Impotenz enden. Auswärtige Mächte bestimmen dann alles und jedes auf BRD-Territorium. Als da sind: Monopolkonzerne wie Monsanto und Dow Chemical, Scharia-Richter und Scharia-Ordnungspolizei, fremde Geheimdienste, die in der BRD ihren Schutzraum für Drogenhandel, Geldwäsche und Rekrutierungstraining finden – alle einladen und alle gewähren lassen heißt, alle ermächtigen zu jeglichem Tun (→ Kuscheljustiz, Autogenozid).

Wenn aber alle ermächtigt sind zu jeglichem Tun, dann ist die BRD faktisch aufgelöst, auch wenn sie im Glauben der ahnungslosen BRD-Wähler noch fortbestehen mag. Die Brüsseler Terroranschläge waren ein herausragendes Schlüsselereignis in der Agenda der NWO-Planer. Um die Ausweitung von Sicherheitsbestimmungen – und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von alteingesessenen Europäern – zu bewirken, hätte es keine bessere Methode gegeben. Das in Frankreich im November 2015 ausgerufene Notstandsrecht gibt das Vorbild ab für die kommende EU-Politik gegenüber den entmündigten EU-Bürgern. Ihre weitere Entrechtung, Enteignung und umfassende Kontrolle kann jetzt widerstandslos betrieben werden. Auswärtige Kriegshandlungen der BRD, die allein einer VS-amerikanischen Interessenlage entsprechen (und deutschen Interessen strikt zuwiderlaufen), werden befördert. Die Natur der Brüsseler Terroranschläge ist eben nicht: Dumme Extremisten schießen ihr Munitionslager leer und richten Chaos an; sondern vielmehr: Die NWO-Agenda geht weiter, sie verfängt und gelingt. Alle vorgesehenen Laiendarsteller, Komparsen und Statisten haben das Vorgesehene gesagt und getan: Das Programm der vollständigen Versklavung der globalen Menschheit (über Volkstod, Umerziehung und Totalüberwachung) läuft sicherer denn je auf der bereiteten Spur.

Frau Dr. Merkel stellt das Existenzrecht Deutschlands in Frage; dafür wird sie gelobt, bestärkt, verehrt und gefeiert. Elektronische Massenmedien und die verbliebenen Printmedien erklären ihren Konsumenten jeden Tag, wie überaus „erfolgreich“ „die mächtigste Frau der Welt“ wieder war. Für die private False-Flag-Recherche der Generation 9/11 bedeutet dies, daß die Arbeit auch im Brüsseler Terrorfall noch andauert. Das löchrige Lügengemälde der Systemmedien muß unablässig rund um die Uhr nachgemalt, beteuert, bekräftigt und wiederholt werden, sonst zerfällt es sofort.

Zitate

  • „Nach der ersten Schrecksekunde gehen die belehrenden Zeigefinger gleich wieder in die Höhe: Der Islam-Terror in Brüssel, Paris und anderswo habe nichts mit ›dem Islam‹ zu tun, böse ›Rechte‹ würden die Anschläge wieder mal schamlos mißbrauchen, um Stimmung gegen die große Mehrheit der friedlichen Muslime zu machen, und überhaupt: Wehe, es würden jetzt ›alle Muslime‹ unter ›Pauschalverdacht‹ gestellt, dann hätten die Attentäter ihr Ziel erreicht und die Islamkritiker ihnen auch noch in die Hände gespielt. Freilich fragt niemand, ob die Terroristen nicht vielmehr dann ihr Ziel erreicht haben, wenn die westlichen Staaten systematisch ihre eigenen Bürger unter Pauschalverdacht stellen, nach jedem Anschlag die Schraube der Überwachungsmaßnahmen weiter anziehen, sich immer neue und noch weitergehende Kontrollen und Schikanen ausdenken und öffentliche Räume in unwirtliche Orte der Unfreiheit verwandeln.“Michael Paulwitz[2]
  • „Es ist die zynische Strategie der Kopfabschneider, gar nicht erst den Versuch zu unternehmen, auch nur einen jener Politiker ins Visier zu nehmen, die – zum Beispiel – Verantwortung für den militärischen Einsatz gegen die Terrororganisation ›Islamischer Staat‹ haben. Vielmehr werden die Sprenggürtel-Selbstmörder stets dorthin geschickt, wo sie Normalbürger in Tod und Verderben reißen können. Deshalb sind nicht Politiker die von diesen Untaten am meisten gefährdete Gruppe, sondern die vielen Millionen Menschen in Europa, die weder über Personenschutz noch über einen gepanzerten Dienstwagen verfügen. Und weil das so ist und sich auch nach den nächsten zehn Anschlägen nicht ändern wird, haben die an Leib und Leben gefährdeten Bürger nur die Wahl, entweder ängstlich-beklemmt darauf zu hoffen, nicht zu den künftigen Opfern zu gehören. Oder sie sagen all den unbelehrbar ›offene Grenzen‹ und ›bunte‹ Gesellschaften beschwörenden Politikern: Schweigt endlich – wir können es nicht mehr hören! Handelt endlich, schützt unser Leben mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, also auch mit Grenzen, Abschiebungen und Einwanderungsbeschränkungen. Oder verschwindet!“Wolfgang Hübner[3]

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

Meine Werkzeuge