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Volkstod

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Kinderzahl Deutsches Reich (1920 bis 1945)
Kinderzahl BRD (1948 bis 2009)

Mit Volkstod ist der Untergang eines Volkes als sozialer und kultureller Einheit, also als Volksgemeinschaft, gemeint. Das BRD-Regime fördert den Volkstod durch Umvolkung, Abtreibung, „Emanzipation“, Homosexualisierung usw. im Sinne der sogenannten Frankfurter Schule. Durch gezielt geförderte Überalterung und Globalisierung werden Fakten geschaffen, die zu einer austauschbaren Bevölkerung führen sollen. Was einst das Vaterland war, wird dabei zum „Wirtschaftsstandort“, und anstelle des Volkes tritt die „Gesellschaft“.

In der BRD betreiben gerade junge Widerstandsgruppen Aufklärung gegen den Volkstod, beispielsweise die Kampagne Volkstod stoppen der JN-Chemnitz oder die Spreelichter aus Süd-Brandenburg. Besonders Die Unsterblichen machen das Thema publik.

Inhaltsverzeichnis

Maßnahmen

Seit dem Zweiten Weltkrieg wurden entsprechende Maßnahmen geplant und durchgeführt:[1]

  1. Physische Vernichtung
  2. Einbindung der Wirtschaft
  3. Zerstörung von Kultur, Tradition und Brauchtum
  4. Demoralisierung durch Umerziehung
  5. Eine neue "Führungselite" etabliert (→ ehernes Gesetz der Oligarchie)

Zur physischen Vernichtung gehören:

  • Geburtenminderung durch verschleierte Kunstgriffe[Quellennachweis erforderlich]
  • Materieller Anreiz zur Auswanderung der Jungen und Tüchtigen
  • Forcierte Masseneinwanderung zweifelhafter Elemente aus aller Herren Länder
  • Abtreibung der Kinder des Staatsvolkes auf Krankenschein
  • Geburtendefizit ausgeglichen durch rasche und gezielte Vermehrung der „ausländischen Mitbürger“
  • Subtil vermarktete Durchmischung mit dem Ziel des degenerierten rassischen Einheitsbreis

Grafiken aus der nationalsozialistischen Zeit Deutschlands:

Unrechtmäßigkeit der staatlichen Einwanderungspolitik

Generell hat kein Staat der Welt das Recht, einem Volk sein Land zu nehmen oder es zur Minderheit im eigenen Land zu machen, weder in einer Diktatur noch in einer Demokratie. In einer Demokratie hat der Staat zudem ganz besonders im Interesse des eigenen Volkes ("Staatsvolk") zu handeln. Selbst das staatsähnliche Konstrukt BRD ist laut Grundgesetz dem „Nutzen des deutschen Volkes“ verpflichtet: Es ist jedoch ganz offensichtlich kein Nutzen des deutschen Volkes, wenn in Frankfurt oder Köln keine Deutschen mehr leben.

Die gesamte Einwanderungs- und Ansiedlungspolitik der BRD ist untrennbar verknüpft mit einem bewußt in Kauf genommenen Bruch des Amtseids („Nutzen des deutschen Volkes“), einer auf Zwang beruhenden Durchsetzung der Mindermeinung einer radikalen Elite gegen den Mehrheitswillen der Deutschen, gezielter Wählertäuschung durch ein politisches Machtkartell und dem vorsätzlich herbeigeführten Bruch des Grundgesetzes durch Verweigerung des Rechtes auf Volksabstimmungen. Eine solche Politik kann niemals Recht sein, sie ist im Kern totalitär und Unrecht.

Zitate

  • Der Volkstod kommt, denn unser Volk ist krank, todkrank. Es liegt zuckend auf seinem Sterbebett. Du kannst die Symptome jeden Tag sehen...“ – der-volkstod-kommt.infoVerweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  • „Ein Volk kann sich nur selbst helfen, oder es ist ihm nicht zu helfen.“ – Theodor Herzl
  • Pan-Europa-Gründer Coudenhove-Kalergi hatte in der Wiener Freimaurerzeitung Nr. 9/10, 1923, angekündigt: «Der Mensch der Zukunft wird ein Mischling eurasisch-negroider Rasse sein». Auf dieses Ziel hin läuft die Einwanderung seit rund 30 Jahren auf Hochtouren. Gleiches verbreitete Kalergi in seinem Werk «Praktischer Idealismus», 1925, S. 22. Von den Juden schreibt er, sie würden ihre Rasse bewahren: «Was sie von den Durchschnitts-Städtern hauptsächlich unterscheidet, ist, dass sie Inzuchtmenschen sind. Charakterstärke verbunden mit Geistesschärfe prädestiniert den Juden in seinen hervorragendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit» (S. 28). Obschon Kalergis rassendiskriminierende Ankündigung längst bekannt war, erhielt er am 18.5.1950 den ersten internationalen Karlspreis der Stadt Aachen «für besondere Verdienste um die Europäische Einigung». Der Rassismus dieser Kreise geht unvermindert, planmässig weiter. Die freimaurerische Forschungsloge «Quatuor Coronati» (Bayreuth) gab in ihrem Jahrbuch 1995 über die «Paneuropa-Bewegung» des Grafen Coudenhove-Kalergi unumwunden zu, dass er seine ganze politische Organisation – weltweit – mit Hilfe des Logenapparates der Freimaurerei aufgebaut hatte.“ – ruf-ch.org: Volkstod
  • „Was den Russen Solschenizyn mit dem Deutschen Hellmut Diwald verband, war mehr als nur die Leidenschaft zur Entlarvung von Geschichtslügen. Nationalbewußtsein oder anationaler Kosmopolitismus, Wiedererweckung des Geschichtssinns oder Vergangenheitsversteppung, Volkserneuerung oder Volkstod, vor diesen Alternativen standen beide Visionäre. Als Hellmut Diwald im Jahre 1983 als Gründungsmitglied des Deutschlandrates und als Autor des Buches Mut zur Geschichte wider die »Kriminalisierung der deutschen Geschichte« und für die »Entkriminalisierung unserer Geschichte« seine Stimme erhob, predigte der Russe Solschenizyn die Notwendigkeit der Rückkehr zu den Wurzeln eines russischen Geschichtsbewußtseins. »Noch nie war es so wichtig, daß wir als Volk mit uns selbst im Einklang sind, daß wir ja zu uns sagen und nicht innerlich verkrüppeln«, schrieb Diwald 1982 zum Venohr-Sammelband Die deutsche Einheit kommt bestimmt. Diese These könnte ebenso von Solschenizyn stammen. »Deutschland läßt sich nicht besser vernichten als durch die Zerstörung der Selbstachtung, die Ausschwemmung seiner Normen, die Entwertung unserer Geschichte«: ein Kardinalprinzip in der Befreiungsphilosophie Diwalds, dessen Gültigkeit für das Solschenizynsche Rußland unbestritten ist.“Die Stunde der Geschichtserwecker: Hellmut Diwald und Alexander Solschenizyn
  • „Wer sich selbst als Weltbürger sieht, wer Völker nicht als Quellen und Träger von Kulturen begreift, wer die Geistesleistungen gerade unseres Volkes - denen die Welt einen bedeutenden Teil des Wissens und Wohlstandes verdankt - und deren Zusammenhang mit Kultur und Natur verkennt, dem ist der Begriff "Volk" kein Wert und er kann den immensen Verlust nicht fassen, der uns droht. Der kann weiter annehmen, alle menschlichen Leistungen seien individuelle Zufallsprodukte und er kann hoffen, dass auch eine Welt ganz ohne Völker solche Zufälle hervorbringen wird. Wir sind da skeptisch.“Spreelichter[3]
Eine Aktion der Spreelichter auf einer Autobahnbrücke der A 13

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

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