Europäische Union

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Die Europäische Union (kurz EU) ist ein supranationaler Zusammenschluß von derzeit 28 europäischen Staaten bzw. staatsähnlichen Konstrukten, welcher 1993 als ein Projekt zur Unterdrückung der europäischen Völker beschlossen wurde.

Die EU ist ein Konstrukt insbesondere westalliierter Außen- bzw. Besatzungspolitik, wie sie seit Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa geführt wurde. Sie führte teilweise zu erheblichen Souveränitätsverlusten europäischer Staaten, bis hin zur Schaffung von vollkommen fremdbestimmten Besatzungskonstrukten. Die EU-Politik spiegelt wiederholt das Wollen der westlichen Siegermächte wider. Die politische Einigkeit der Siegermächte ist inzwischen gestört, seit sich in Frankreich und England zunehmender Widerstand gegen die volksverachtende EU-Politik regt.

Die zentralistisch strukturierte Politik der EU zielt insbesondere darauf ab, die altgewachsenen völkischen Strukturen Europas zu zerstören, u. a. durch die ideologische Etablierung der multikulturellen Gesellschaft, mittels schrankenloser Massenzuwanderung aus der Dritten Welt und Entmachtung der letzten nationalen Souveränitäten. Es findet eine fortschreitende Einsetzung von EU-Recht in den jeweiligen Nationalstaaten statt, was spiegelbildlich zu einem Verlust ihrer Hoheits- und sonstigen Souveränitätsrechte führt.

Am 1. Dezember 2009 gab sich die EU eine eigene Rechtspersönlichkeit und beansprucht für sich das Recht, als sogenanntes Völkerrechtssubjekt in eigenem Namen internationale Verträge und Abkommen unterzeichnen zu dürfen. Unterdessen fußt ihr rechtliches Regelwerk im wesentlichen auf Kriegsvölkerrecht (→ Europarecht).

Die Europäische Union mit der französischen Kolonie Französisch-Guayana und noch mit Großbritannien, das am 23. Juni 2016 in einer Volksabstimmung den Austritt aus der EU beschlossen hat
EU-Kommissionspräsident Juncker (links) begrüßt sein wichtigstes Kommissionsmitglied, den jüdischen Kommissar Pierre Moscovici, zu einer Beratung (2016)

Inhaltsverzeichnis

Wesen

Die Europäische Union erfüllt heute weitgehend die Ziele der Paneuropa-Idee, die Schaffung der „Vereinigten Staaten von Europa“. In der EU-Politik der Bundesrepublik Deutschland und deren Wechselwirkungen mit den ebenfalls weitgehend beeinflußten sonstigen EU-Staaten manifestiert sich das alliierte Wollen der Nachkriegszeit und der de jure fremdbestimmte Status des bundesdeutschen Besatzungskonstruktes.

„Die europäische Union war ein logisches Produkt der deutschen Niederlage 1945 und der Interessenverwirklichung der transatlantischen Konzerne. Deutschland sollte nur so lange existieren, wie es gegen den roten Osten als Bollwerk gebraucht würde. Dann könnte man es in einer neuen entnationalisierten größeren Gemeinschaft versenken.“Michael Nier, in: „Euro weg, EU weg, Geld weg – Ein wohl unvermeidbarer Ablauf“[1]

Weil den globalistisch gesteuerten Eliten stets bewußt war, daß die Völker Europas niemals ihrer Selbstauflösung zustimmen würden, wurde das eigentliche Europa-Projekt verschwörerisch durchgesetzt. Der Plan, einen einheitlichen EU-Superstaat zu errichten, in welchem sich alle europäischen Kulturnationen restlos auflösen würden, stand deshalb nie zur Diskussion, war aber rechtlich bereits etabliert, bevor er den Völkern bekannt wurde.

Um die Wahrheit verborgen zu halten, wurde der Plan für die Zerstörung der gewachsenen Nationalstaaten politisch als „alternativloser“ Weg der Moderne und als einzige Möglichkeit der Kriegsverhinderung propagiert. Der Plan, eine einzige Hymne, eine einzige Flagge, eine einzige Währung, eine einzige Armee, einen einzigen zentralen Gerichtshof in Europa einzusetzen, wurde politisch direkt nie ausgesprochen, sondern statt dessen regelmäßig in Detailsatzungen ausufernder Paragraphenwerke niedergelegt (und in der globalistisch gekauften Systempresse ebenfalls niemals erörtert). Die Durchsetzung einer einzigen verbleibenden Währung wurde manipulativ – mittels Etat-Fälschungen – verwirklicht, jede Kritik daran wird seither als verschrobenes Tun von Extremisten abqualifiziert. Kritik unterbleibt deshalb überall dort, wo schon allein das Diktat der Schicklichkeit genügt, um Menschen mundtot zu machen, an Universitäten und in Parlamenten also.

Wenn „Amerikanisierung“ eine langfristige Zielsetzung des sogenannten „atlantischen Partners“ war, dann wirft dies die Frage auf, was dieser „Partner“ eigentlich mit einem Europa will, dessen Jugend dekadent und verzogen ist, verbeamtet werden will (oder – besser noch – mittels „Bedingungslosem Grundeinkommen“ vollalimentiert). Wem dient ein demontiertes Europa, dessen Industrie nach China ausgelagert worden ist, und dessen letzte industrielle Kerne mittels absurd-ideologischer Energiekosten zerstört werden? Wem dient eine totalitäre EU, die – in der verwirklichten Form – auf Initiativen von Adelshäusern, Großkonzernen und CIA während der Besatzungszeit zurückgeht? Sich gekaufte europäische Politiker dienstbar machen zur letztgültigen Zerstörung der europäischen Zivilisation und der Völker-Identitäten – wem nützt dies? Es ist die bizarre Gestalt der Europäischen Union heute, die diese Fragen nahelegt. Vom Wesen der EU kann nur gesprochen werden, wenn man mutig genug ist zuzugeben, daß es sich um ein reines Zersetzungs- und Zertörungsprojekt handelt, das die tüchtigsten und edelsten Völker der gesamten Kulturgeschichte auf ein banal-egalitäres Fellachen- und Mameluckentum herabdrücken will.

Geschichte

Das politische System der Europäischen Union

Bereits am 19. September 1946 hatte Winston Churchill in einer Rede an der Universität Zürich die Schaffung „einer Art Vereinigte Staaten von Europa“ gefordert.[2] Die Idee einer „europäischen Einigung“ fand später erneute Erwähnung im Schuman-Plan vom 9. Mai 1951. Die EU in ihrer derzeitigen Gestalt ging aus mehreren europäischen Bündnissen hervor, die seit 1951, vorrangig auf Betreiben der westalliierten Siegermächte, geschlossen worden waren. Eines dieser Bündnisse war die sogenannte Montanunion. Sie war von dem Versuch Frankreichs geprägt, kurz nach Kriegsende die Kontrolle über die deutsche Kohle- und Stahlproduktion zu erlangen. Sodann wurde 1957 die Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) ins Leben gerufen. Ihre Gründungsmitglieder waren die Staaten Belgien, West-Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande.

„Die britische Zeitung Telegraph hat auf veröffentlichte Dokumente gestützt geschrieben, daß die europäische Bewegung der 50er Jahre für die Bildung einer Europäischen Union von der CIA geleitet und von der Ford Foundation, Rockefeller Foundation und anderen der US-Regierung nahen Industriellenkreisen finanziert wurde. Joshua Paul, ein Researcher der Georgetown University in Washington hatte die Dokumente entdeckt. Diese wurden von den US National Archives freigegeben. Die Aktionen der Amerikaner liefen über das American Committee for a United Europe (ACUE), welches 1948 gegründet wurde. Vorsitzender war ein Anwalt namens Donovan. Stellvertretender Vorsitzender war Allen Dulles, der spätere Direktor der CIA. Im Vorstand saß auch der erste Direktor der CIA Walter Bedell Smith und andere spätere angehörige der CIA (gegründet am 26. Juli 1947). In 1958 z. B. stellte das ACUE 53,5 % der Finanzmittel. Führende Persönlichkeiten der ‚Europäischen Bewegung‘ Retinger (polnischer Literaturwissenschaftler und Politikberater, Mitgründer mehrerer europäischer Organisationen), Robert Schuman (luxemburgisch-lothringischer Abstammung und später Präsident des Europäischen Parlaments) und der frühere belgische Ministerpräsident Paul-Henri Spaak (einer der Gründerväter der Europäischen Union) wurden dafür von der CIA angeworben und bezahlt. Die Dokumente zeigen, daß diese Aktion als eine geheime CIA-Operation behandelt und die Rolle der USA verschleiert wurde. Der Chef der Ford Foundation war der OSS-Offizier (OSS war der Vorläufer der CIA) Paul Hoffman, später in den 50ern selbst Chef des ACUE. Die Dokumente besagen, daß das vorrangige Ziel die Bildung einer Währungsunion war. Sie empfehlen, daß jede Debatte darüber zu vermeiden sei bis zu dem Zeitpunkt, wenn eine solche Währungsunion unausweichlich sei.“[3]

John Foster Dulles, als außenpolitischer Berater der Republikaner und VS-Delegierter bei den UN, sagte bereits 1947 in einer Rede:

„Europe must federate or perish.“ (Europa muß sich verbünden oder verschwinden.)[4]

Dulles hatte bereits in dem Artikel 231 des Versailler Diktats die deutsche Kriegsschuld (Alleinschuld) am Ersten Weltkrieg juristisch ausformuliert.[5]

Die eigentliche treibende Kraft hinter der europäischen Sammlung war auch der Mann hinter der Bilderberg-Gruppe Józef Retinger.

Ausdehnung

Durch Beitritte weiterer Staaten ist die Europäische Union seit ihrem Bestehen stetig gewachsen und hat bezüglich ihrer Ausdehnung die Grenzen des geographischen Europas bereits an einigen Stellen erreicht. Obwohl sie ursprünglich als Verbund von europäischen Staaten konzipiert wurde, laufen weiterhin Verhandlungen über einen Beitritt der Türkei. Dieser zum weitaus größten Teil sowohl geographisch wie auch kulturell und ethnisch zu Asien gehörende Staat weist – im Vergleich zu z. B. Rußland – nur sehr geringe kulturelle Übereinstimmungen mit den meisten EU-Mitgliedsstaaten auf, so daß im Falle eines Beitritts des türkischen Staates noch weitere signifkante völkische Probleme innerhalb der Europäischen Union zu erwarten sind. (Bekanntermaßen arbeiteten bis vor kurzem in der Türkei ebensoviele Landwirte, wie in der gesamten EU. Die gegenwärtig schon unbezahlbaren EU-Agrar-Subventionen würden sich im Beitrittsfall also schockartig verdoppeln. Um diesen Einwand – gegen die damals auch von ihm offiziell betriebene EU-Mitgliedschaft der Türkei – zu entkräften, nahm der damalige türkische Ministerpräsident Erdogan im Rahmen seiner neoliberalen Wirtschaftspolitik eine schwerwiegende Insolvenzwelle unter türkischen Landwirten in Kauf und heizte damit die türleiinterne Landflucht gravierend an.)

Die Eingliederung Islands gelang der EU nicht. Die dortigen Regierungsparteien (Fortschrittspartei und Unabhängigkeitspartei) beschlossen im Februar 2014, die 2010 eingereichte Kandidatur auf einen Beitritt zur Europäischen Union wieder zurückzuziehen.[6]

Mitgliedsstaaten

Staat Stimmen Netto-
zahlungen
Renten-
alter
DeutschlandBR Deutschland BR Deutschland 29 8.774 65
FrankreichFrankreich Frankreich 29 3.843 60
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 29 844
ItalienItalien Italien 29 4.101 60
PolenPolen Polen 27 −4.442
SpanienSpanien Spanien 27 −2.813
RumänienRumänien Rumänien 14 −1.581
NiederlandeNiederlande Niederlande 13 2.678
BelgienBelgien Belgien 12 721
GriechenlandGriechenland Griechenland 12 −6.280 58
PortugalPortugal Portugal 12 −2.695
TschecheiTschechei Tschechei 12 −1.178
UngarnUngarn Ungarn 12 −1.112
OsterreichBundesrepublik Österreich Österreich 10 356
SchwedenSchweden Schweden 10 1.463
BulgarienBulgarien Bulgarien 10 −670
DanemarkDänemark Dänemark 7 543
FinnlandFinnland Finnland 7 319
IrlandIrland Irland 7 −556
LitauenLitauen Litauen 7 −843
SlowakeiSlowakei Slowakei 7 −726
EstlandEstland Estland 4 −227
LettlandLettland Lettland 4 −407
LuxemburgLuxemburg Luxemburg 4 22
SlowenienSlowenien Slowenien 4 −114
Zypern RepublikRepublik Zypern Zypern 4 18
MaltaMalta Malta 3 −30

Am 1. Juli 2013 wurde Kroatien der 28. Mitgliedsstaat.

Sprachen der EU

Die keltische Sprache Walisisch wurde 2008 offiziell als Minderheitensprache der Europäischen Union anerkannt. Damit die Vertreter anderer Länder ihre Kollegen aus Wales auch verstehen, wurden mehrere Übersetzer eingestellt. Walisisch ist nur eine von mehreren Minderheitensprachen der EU. Darüber hinaus gibt es insgesamt 24 europäische Amtssprachen. In diesen müssen alle Dokumente und Reden von EU-Instutionen erhältlich sein. Die anfallenden Kosten für den Steuerzahler betrugen 2008 eine Milliarde Euro.[7]

Deutsch ist offiziell neben Französisch und Englisch eine der drei sogenannten „Verfahrenssprachen“ in der EU. In der Praxis wird das Deutsche gegenüber den beiden anderen Sprachen deutlich benachteiligt. Fast 90 Prozent der Originaltexte im EU-„Amts“-verkehr sind englisch oder französisch verfaßt – und nur drei Prozent in deutscher Sprache. Dabei haben in der EU etwa 100 Millionen Bürger mit Deutsch als Muttersprache bei weitem die Mehrheit.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Amtssprachen der EU

EU-Generallinie

Langjähriger EU-Funktionär aus der BRD: Parlamentsvorsteher bis 2017, Martin Schulz

Die EU-Politmacher beabsichtigen, die höchsten nationalen Organe allmählich zur Bedeutungs- und Funktionslosigkeit zu degenerieren und statt dessen den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit mehr und mehr auf die künstlich geschaffenen EU-Verwaltungsinstanzen zu lenken. Letztere wirken durch Zuweisung immer neuer Befugnisse zunehmend destruktiv auf die nationalen Organisationsstrukturen aller EU-Mitglieder.

Dies betrifft auch alle Fragen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Der libertäre Journalist Alexander Benesch sieht darin das Wirken einer Geheimagenda überstaatlicher Absprachegremien:

„Nachdem David Rockefeller und Henry Kissinger dafür gesorgt hatten, dass China und Indien zum Billiglohnsklaven-Eldorado für jeden westlichen Konzern werden konnten, soll nun die Bilderberg-Gruppe um Rockefeller und Kissinger mit ihrem Projekt namens EU uns vor der chinesischen Konkurenz retten? Wenn die vorgeschobenen Feinde und Probleme also in Wirklichkeit alle der globalen Elite nützen, wer bleibt dann übrig als tatsächlicher Gegner für die neue EU-Armee? Ganz recht: Die gegen die neue Weltordnung aufbegehrenden Bürger Europas und des Rests der Welt. Die Definition des Aufgabenbereichs der EU-Armee hätte wohl kaum umfassender ausfallen können: ›Falls ein Mitgliedsstaat auf seinem Territorium das Opfer einer bewaffneten Aggression wird, haben die anderen Mitgliedsstaaten die Pflicht, alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen um zu helfen.‹ Hatten die Deutschen vormals noch das Recht, unter dem deutschen Grundgesetz zum Widerstand ›falls andere Abhilfe nicht möglich ist‹, so kann zukünftig unter der EU-Verfassung jede gewaltsame Niederschlagung eines Bürgeraufstandes durch die EU-Armee als ›rechtmäßig‹ abgenickt werden. [...] In Osteuropa foltert man schon ahnungslose Muslime und kleine Nummern des irakischen Widerstandes so lange, bis sie alles zugeben was man ihnen andichten möchte. Die Formulierungen [des EU-Vertrages] machen es möglich, Truppen aus jedem EU-Einzelstaat in einem anderen Einzelstaat einzusetzen. Die meisten Deutschen verhaften, foltern und töten eher ungern andere Deutsche, deswegen schickt man die deutschen Truppen eben woandershin und lässt beispielsweise rumänische Soldaten in Deutschland aufmarschieren. Die ›Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik Europas‹ soll sich ›nicht auf die militärische Sphäre beschränken‹, sondern auch ›zivile Komponenten‹ beinhalten.[8]

Die EU wird meist als europäischer Staatenbund bzw. -verbund bezeichnet, jedoch reichen ihre Befugnisse inzwischen über die eines Staatenbundes hinaus, immer mehr sind Indizien dafür zu erkennen, daß die Pläne auf einen europäischen Bundesstaat hinauslaufen, denn den einzelnen Mitgliedsstaaten werden zunehmend staatsfundamentale Rechte abgenommen (Währung, Vertretung gegenüber Drittländern, teilw. Militär, teilw. Gesetzgebung) und die auf die EU übergehen.

Damit wird die Souveränität der Staaten ausgehöhlt und beseitigt, indem die Regierungsmöglichkeiten eingeschränkt werden. Faktisch geht es um die Zementierung der Nachkriegszeit und die weitere, vor allem wirtschaftliche, Wehrlosmachung und Ausplünderung (siehe Graphik) Deutschlands (bzw. des größten deutschen Teilstaates BRD) zugunsten seiner Kriegsgegner.

Stimmrechte

Die Stimmanteile bei Abstimmungen in der EU richten sich nicht nach der Gewichtung der Bevölkerung in den Mitgliedsländern.

Die assoziierten Mitglieder und Sprecher der Länder mit Kooperationsverträgen haben kein Stimmrecht, sondern dürfen dort zum Beispiel ein bißchen über die Krümmung von Gurken oder die Normgröße von Kondomen mitplaudern.

Je 29 Stimmen haben: BRD, Frankreich, Großbritannien, Italien

Je 27 Stimmen: Polen, Spanien

14 Stimmen: Rumänien

13 Stimmen: Niederlande

Je 12 Stimmen: Belgien, Griechenland, Portugal, Tschechei, Ungarn

Je 10 Stimmen: Österreich, Schweden, Bulgarien

Je 7 Stimmen: Dänemark, Finnland, Irland, Litauen, Slowakei

Je 4 Stimmen: Estland, Lettland, Luxemburg, Slowenien, Zypern

3 Stimmen: Malta

Anpassung des Stimmrechte

Die polnische Regierung wollte angeblich im Krieg Gefallene als stimmwertende Bürger mitzählen. Gemeint sind damit vorwiegend Deutsche, die von Polen ermordet oder vertrieben wurden.

Die BRD-Kanzlerin Merkel forderte ebenfalls bereits Änderungen: In einem Gespräch mit „Bild am Sonntag“, vertrat Sie die Meinung, daß allen Defizitsündern in der EU grundlegende Rechte zu streichen seien, würden sie sich nicht an die (Spar- und Stabilitäts-)Regeln halten:

In letzter Konsequenz muß es künftig möglich sein, einem Land, das seine Verpflichtungen nicht einhält, zumindest vorübergehend das Stimmrecht zu nehmen.“

Als stimmberechtigt würden letztendlich dann nur Luxemburg und Finnland übrigbleiben, nicht aber die BRD. Ein Antrag zur Abstimmung wurde jedoch nicht gestellt, da ein Entzug des Stimmrechts von allen Mitgliedsländern einstimmig beschlossen werden müßte.

Keine nennenswerte Erwähnung findet hingegen die Tatsache, daß die BRD seit der Erweiterung um Mitteldeutschland etwa 17 Millionen weitere Bewohner zählt. Deshalb müßte für das Land eine aktualisierte Anpassung des Stimmrechts mit etwa 10 weiteren Stimmen erfolgen.

Kosten des Steuerzahlers für EU-Abgeordnete

Die 571 Abgeordneten des EU-Parlaments erhalten ein Salär, das als „Entschädigung“ bezeichnet wird. Es beträgt 8.229 Euro monatlich, zuzüglich einer Kostenpauschale für Büroaufwand von monatlich 4.299 Euro. Für Assistenten werden monatlich 21.209 Euro gezahlt, und für jeden Sitzungstag erhält ein Abgeordneter 304 Euro steuerfrei überwiesen, was sich bei jährlich bis zu 240 Sitzungstagen auf 72.960 Euro summieren kann. Alle Anreisen werden bezahlt, zusätzlich maximal weitere 4.243 Euro für Auslandsreisen. Unter dem Strich kostet jeder Abgeordnete somit bis zu 482.000 Euro pro Jahr (Stand: Mai 2014).

Finanzen

Im Zusammenhang mit der Europäischen Union muß auch die eigene europäische Währung, der Euro, gesehen werden, denn wer die Währung kontrollieren kann, der „beherrscht“ auch deren Benutzer.

Defizitären EU-Ländern im Süden (vor allem Griechenland, Portugal, Spanien und Italien) finanzieren sich seit 2008 faktisch durch „Überziehungskredite“ im System der Europäischen Zentralbank (EZB).[9]

Ausgaben

Die EU genehmigte von Oktober 2008 bis Mitte Juli 2009 staatliche Garantien für die Banken im Ausmaß von 2,9 Billionen Euro.[10]

Die EU-Staats- und Regierungschefs einigten sich im März 2009 auf zusätzliche 75 Milliarden Euro für den IWF.[11]

Rettungsfonds ESM

1. Krisenfonds

Der Gesamthaushalt der EU belief sich 2009 auf rund 116 Milliarden Euro. Zur Verhinderung von Staatspleiten in der Eurozone bestehend seit 2010 ein Hilfsfonds der EU-Kommission von 500 Milliarden Euro, insgesamt mit IWF 750 Milliarden Euro (Euro-Rettungsschirm; EFSF).[12]

2. Krisenfonds

Der „Rettungsfonds“ ESM wurde 2013 dauerhaft eingerichtet und hat eine Kapitalbasis von 700 Milliarden Euro haben.[13] Zugleich wird der laufende Euro-„Rettungsschirm“ EFSF auf 440 Milliarden Euro aufgestockt. Bei dem neuen Fonds springt BR-Deutschland nicht mehr nur als Bürge ein, sondern muß richtig Geld einzahlen. Berlin steuert gut 22 Milliarden Euro Bareinlagen bei und rund 168 Milliarden Euro an Garantien.[14]

Griechenland

Die griechische Regierung reichte wegen ihres Staatsdefizites von 273 Milliarden Euro am 23. April 2010 einen Antrag auf Staatshilfen von der Europäischen Union (EU) und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) ein.[15] Insgesamt 110 Milliarden Euro wurden bis 2013 zugesagt, um einen Staatsbankrott des Landes abzuwenden. Der Internationale Währungsfonds (IWF) stellt 30 Milliarden Euro zur Verfügung, die übrigen Euro-Mitgliedsstaaten müssen insgesamt 80 Milliarden Euro aufbringen. Der Anteil der BRD an der Finanzhilfe für Griechenland beträgt demzufolge 22,4 Milliarden Euro (pro Jahr 8,4 Milliarden Euro). Ein zweites Rettungssystem (Hilfspaket) von 120 Milliarden Euro gibt es seit 2013.[16]

Irland

Als erstes Land bekam Irland im November 2010 Gelder von 85 Milliarden Euro aus den Rettungsfonds (von EZB, IWF, EU) der Euro-Länder.[17]

Libyen

Die Europäische Union hat Libyen Hilfeleistungen im Wert von rund 50 Millionen Euro zugesichert, wenn das nordafrikanische Land im Gegenzug daran mitwirkt, den Strom illegaler Zuwanderer nach Europa zu begrenzen. Bis 2013 sollen zu diesem Zweck technische Ausrüstungsgegenstände von der EU zur Verfügung gestellt werden. Libyen wiederum soll sich verpflichten, Flüchtlinge aus Schwarzafrika human zu behandeln.

Der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi hatte bereits im August 2010 während seines Besuchs in der italienischen Hauptstadt Rom von der EU fünf Milliarden Euro zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung gefordert.

Polen

Im Jahr 2009 war Polen größter Profiteur mit einem Plus von 6,3 Milliarden Euro und hatte damit mehr von der EU bekommen, als es an Brüssel abgeführt hatte.

Portugal

Im April 2011 erhielt Portugal 78 Milliarden Euro aus den Rettungsfonds (von EZB, EU, IWF) der Euro-Länder.[18]

Rumänien

Die EU-Kommission hat (2010) der rumänischen Regierung 20 Milliarden Euro für die Entwicklung des Landes zur Verfügung gestellt.[19]

Türkei

Um die „Euro-Schuldenunion“ zu verstetigen („retten“), soll die Türkei langfristig in die EU aufgenommen werden.[20] Bei einem „Beitritt der Türkei zur Europäische Union“ hätte die Türkei einen Anspruch auf bis zu 125 Milliarden Euro aus dem europäischen Strukturfond.[21]

Ukraine

Die EU stellte 2011 weitere 110 Mio. Euro für den Aufbau eines neuen Schutzmantels um den Unglücksreaktor von Tschernobyl (neue Versiegelung des AKW) bereit.

Bundesrepublik Deutschland

Die BRD ist stets größter Nettozahler der Europäischen Union, sie zahlte in den Jahren 1995 bis 2003 76,7 Milliarden Euro mehr in den EU-Topf ein als sie herausbekam.[22] Das war auch 2015 so. Der Nettobeitrag, also die Differenz zwischen den Beitragszahlungen und den Rückflüssen aus den diversen EU-Fonds, soll rund 14,3 Milliarden Euro betragen haben (Vorjahr: 15,5 Milliarden Euro).[23] Tatsächlich dürfte die Belastung des BRD-Steuerzahlers für den EU-Haushalt wesentlich höher sein, da der Nettobeitrag eine schon vormanipulierte Größe darstellt.

Die Zinserträge der nationalen Euro-Notenbanken werden seit Anfang 2007 zu 100 Prozent in den gemeinsamen EU-Topf eingebracht. Der Münchener Professor Hans-Werner Sinn fand heraus (Deutschland-Brief vom August/September 2007), daß die BRD dank des Euros de facto die Erträge eines Vermögensportfolios in Höhe von ca. 30 Milliarden Euro dauerhaft an Frankreich übereignet hat. Darin sind diejenigen Geldschöpfungsgewinne noch nicht enthalten, die der Bundesbank zusätzlich zufließen würden, hätte sie die Mark behalten.[24] Die Bundesrepublik Deutschland überwies 2009 6,3 Milliarden Euro mehr an Brüssel als sie durch Zahlungen von der EU erhielt.

Wieviel die BRD von 1971 bis 1993 an die EU zahlte

Angaben in Mrd. D-Mark

  • 1971: Leistung: 2,7; Rückflüsse: 2,2; Nettozahlung 0,5
  • 1972: Leistung: 3,6; Rückflüsse: 2,4; Nettozahlung 1,2
  • 1973: Leistung: 5,4; Rückflüsse: 3,5; Nettozahlung 1,9
  • 1974: Leistung: 5,4; Rückflüsse: 3,6; Nettozahlung 1,7
  • 1975: Leistung: 7,1; Rückflüsse: 3,6; Nettozahlung 3,5
  • 1976: Leistung: 7,7; Rückflüsse: 4,4; Nettozahlung 3,3
  • 1977: Leistung: 9,7; Rückflüsse: 6,0; Nettozahlung 3,7
  • 1978: Leistung:10,7; Rückflüsse: 8,4; Nettozahlung 2,3
  • 1979: Leistung:12,1; Rückflüsse: 8,0; Nettozahlung 4,1
  • 1980: Leistung:12,4; Rückflüsse: 8,3; Nettozahlung 4,1
  • 1981: Leistung:13,8; Rückflüsse: 7,4; Nettozahlung 6,4
  • 1982: Leistung:14,6; Rückflüsse: 7,1; Nettozahlung 7,5
  • 1983: Leistung:15,9; Rückflüsse: 9,9; Nettozahlung 6
  • 1984: Leistung:17,8; Rückflüsse: 10,6; Nettozahlung 7,3
  • 1985: Leistung:18,4; Rückflüsse: 10,1; Nettozahlung 8,3
  • 1986: Leistung:19,6; Rückflüsse: 11,4; Nettozahlung 8,2
  • 1987: Leistung:20,2; Rückflüsse: 9,8; Nettozahlung 10,4
  • 1988: Leistung:25,3; Rückflüsse: 12,3; Nettozahlung 13,0
  • 1989: Leistung:24,4; Rückflüsse: 11,0; Nettozahlung 13,4
  • 1990: Leistung:22,5; Rückflüsse: 10,9; Nettozahlung 11,6
  • 1991: Leistung:33,0; Rückflüsse: 14,0; Nettozahlung 19,1
  • 1992: Leistung:35,7; Rückflüsse: 13,6; Nettozahlung 22,0
  • 1993: Leistung:37,9; Rückflüsse: 14,2; Nettozahlung 23,6
  • 1994: Leistung:41,8; Rückflüsse: 14,2; Nettozahlung 27,6


(Quelle: Deutsche Bundesbank, Zahlungsbilanzstatistik)

Einzelne Politikbereiche

Überfremdung des Kontinents

Das politische Personal in den Mitgliedsländern und die Kommissare der EU wirken seit Jahrzehnten auf das massenhafte Einströmen vor allem von Fremden aus der Dritten Welt in die europäischen Länder hin. Die Werkzeuge hierzu sind EU-Bestimmungen, Vereinbarungen über „Mobilitätspartnerschaften“ mit Ländern, aus denen sich die EU mehr Zustrom erhofft, und ein Zustand bewußt nicht oder unzureichend geschützter Außengrenzen (→ Mittelmeerunion) .

  • Nach Auskunft des Europäischen Statistikamts Eurostat hat die EU allein im Jahr 2013 mehr als 434.000 Asylanten oder sonst als „Flüchtlinge“ auftretenden Personen den Zutritt in die Mitgliedsländer gestattet, um dort ansässig zu werden, wobei die BRD mit 126.700 Sozialleistungsanträgen wie stets den größten Anteil hatte.[25]
  • Ende 2012 hielten sich „rechtmäßig“ in der EU 343.963 Tunesier auf. Ihre Zahl soll gesteigert werden, weshalb die EU am 3. März 2014 mit Tunesien eine „Mobilitätspartnerschaft“ schloß.[26] Gleiches ist mit Ägypten vorgesehen, mit Marokko wurde eine entsprechende Partnerschaft im Jahr 2013 geschlossen, gleichfalls mit Moldawien, Kap Verde (2008), Georgien (2009), Armenien (2011) und Aserbaidschan (2013).
  • Ein Treffen der Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Länder und aller 54 Länder Afrikas Anfang April 2014 führte zu Zusagen der EU, daß sie mit Afrika „bei der Migrationspolitik enger zusammenarbeiten“ will. „Legale Migration“ soll ausdrücklich gefördert werden, „damit Afrikaner als Arbeitskräfte nach Europa kommen können“. Dabei will die OMF-BRD nach Regierungsaussage „Motor“ sein. Zudem sollen alle Afrikaner, die sich zum Zweck des illegalen Grenzübertritts mit Schiffen Europas Küsten nähern, aufgenommen und in die EU-Länder gelassen werden.[27] Italiens Innenminister Angelino Alfano ließ im April 2014 wissen, in Libyen warteten 300.000 bis 600.000 Personen auf Boote nach Europa.[28]
  • Die EU will ab Oktober 2016 syrischen „Flüchtlingen“ in der Türkei über Guthabenkarten direkt Geld zukommen lassen und stellt dafür 348 Millionen Euro bereit.[29]

Die „Flüchtlings“welle im Jahr 2015 resultierte hauptursächlich aus der Werbung der EU im Ausland. Die EU hat allein in Afrika etwa fünf Anwerbeeinrichtungen geschaffen (Mali, Niger, Senegal), im Orient sollen es deren neun sein. Darüber hinaus tut auch die BRD-Regierung alles, um möglichst viele Ausländer in die BRD zu locken. Der Besuch des ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck im Jahr 2015 in Indien sei hier als Beispiel erwähnt, oder aber der deutsche Rundfunk, namentlich die Deutsche Welle. Die Deutsche Welle strahlt im Ausland, von Afghanistan bis Marokko, von Venezuela bis Indien landessprachliche Programme aus. Der Tenor ist stets derselbe: Die BRD sei ein sehr reiches Land, suche aber händerringend junge Zuwanderer aus dem Ausland. Fotos der BRD-Kanzlerin mit jungen Orientalen verstärken das Versprechen, daß die Regierung für Ausländer in der BRD „Wohnungen und Häuser baue“. Den Deutschen selbst erzählt man die Geschichte von den „traumatisierten Flüchtlingen“, so daß es zu allerlei grotesken Begebenheiten zwischen Einheimischen und Zuwanderern kommt. Das Grundmotiv dieser Kolonisation ist die Vernichtung der Weißen als Völkersubjekte sowie ihre Entmachtung durch Überfremdung und der über die Schuldenspirale privater Banken stattfindenden Privatisierung des Volksvermögens europaweit.

Aktuell

Hinweise:
*Mit „Tschechien“ ist die Tschechei und das derzeit annektierte Sudetenland gemeint,
Mit „Deutschland“ ist die BRD gemeint,
mit „Polen“ ist auch das derzeit polnisch annektierte Gebiet von Ostdeutschland gemeint

Finanzierung der Konkurrenz im EU-Ausland durch den deutschen Steuerzahler

Die enormen, überwiegend aus der BRD stammenden Zahlungen ermöglichen den anderen Mitgliedern Investitionen, Steuersenkungen und Bezuschussungen, welche sie sich sonst keineswegs leisten könnten.

Derzeit (2010) fließt unser Steuergeld z. B. in die Tschechei und dient, wie früher schon, in den anderen Empfängerländern u. a. dazu, moderne Betriebe aufzubauen, die künftige Konkurrenz deutscher Arbeitsplätze und -stätten.

Im Jahre 2011 wurden Millionen überwiegend deutscher Steuergelder z. B. nach Griechenland geleitet, um dort „die Wirtschaft wettbewerbsfähig zu machen“ – was ganz unverblümt heißt, daß erneut hohe Summen zu Lasten der Wirtschaft der geldgebenden Länder gingen, (hierbei vorausgesetzt, die Kredite werden überhaupt jemals zurückgezahlt werden, was absolut nicht kreditüblich abgesichert ist). Je wettbewerbsfähiger andere Länder anbieten können, um so „enger“ wird es für unsere einheimischen Firmen (IHK-München).

Die sogenannte EU ist somit nichts weiter als die Fortführung des Krieges gegen Deutschland mit anderen für die Bürger meist undurchsichtigen Transaktionen.

EU-Rente mit 70

In Griechenland geht man mit 58 Jahren in Rente (Staatsdiener mit 50).[30] In Frankreich liegt das Rentenalter bisher bei 60 Jahren – es soll bis 2018 auf 62 erhöht werden, in Italien von 59 oder 60 auf 62 bis 2013, in Großbritannien auf 68 bis 2046 und in der Bundesrepublik Deutschland auf 67 bis 2029. In den meisten anderen EU-Staaten liegt das Renteneintrittsalter bei 65 Jahren.

Die EU-Kommission empfiehlt den Mitgliedstaaten in einem Grünbuch, die Menschen später (mit 70 Jahren) in Rente zu schicken. Auch das bundesdeutsche Institut für Wirtschaftsforschung sprach sich dafür aus. Das Renteneintrittsalter solle so angehoben werden, daß im Schnitt höchstens ein Drittel des Erwachsenenlebens im Ruhestand verbracht wird.[31][32]

EU als Buße für „Holocaust“ und Weltkrieg

Thilo Sarrazin sieht eine Verbindung zwischen der deutschen Euro-Rettungspolitik und der angeblichen Schuld der Deutschen am Zweiten Weltkrieg„wonach die Buße für Holocaust und Weltkrieg erst endgültig getan ist, wenn wir alle unsere Belange, auch unser Geld, in europäische Hände gelegt haben“.[33]

Der italienische Publizist Eugenio Scalfari äußerte in der ZEIT:

„Wenn Deutschland eine Finanzpolitik betreibt, die den Euro scheitern läßt, dann wären die Deutschen für das Scheitern Europas verantwortlich. Das wäre die vierte Schuld nach den Weltkriegen und dem Holocaust. Deutschland muß jetzt seine Verantwortung für Europa übernehmen.“

Altkanzler Helmut Schmidt argumentierte auf dem SPD-Parteitag im September 2011:

„Es kann nicht sein, daß wir bald siebzig Jahre nach dem letzten Weltkrieg mit dieser Begründung für die Schulden anderer Länder aufkommen sollen, und genau darauf laufen zum Beispiel Euro-Bonds hinaus.“

Politik der Umerziehung

Das Politbüro der Kommissare und sein gesichtsloser Beamtenapparat schafft Glühbirnen ab, schreibt Krümmungsradien von Salatgurken vor und zwingt Küstenländern Seilbahnverordnungen auf.

Das Europäische Parlament plant umfangreiche Schritte für die politische Einflußnahme auf EU-Medien. Ein verbindlicher Maßnahmenkatalog solle künftig vorschreiben, wie die Journalisten und Filmemacher in Europa sogenannte „Stereotype Geschlechterdarstellungen von Mann und Frau“ verhindern sollten. Nach Ansicht von EU-Politiker würden Frauen im öffentlichen Bild immer noch benachteiligt. Sie würden zu selten zu sehen sein, und wenn doch, so würden sie entweder passiv dargestellt, als Sexualobjekt oder als „Mutter“. Dies sei „Diskriminierung“ (gemeint soll damit nicht Unterscheidung, sondern Benachteiligung sein) und müsse künftig unterbleiben.[34]

Auch sollten „Vater“ und „Mutter“ wegen sogenannter geschlechtlicher „Diskriminierung“ (gemeint soll damit wiederum nicht Unterscheidung, sondern Benachteiligung sein) abgeschafft werden. „Geschlechtergerechte Formulierung“ wäre dann das „Elter“[35] (→ Geschlechtergleichschaltung).

„Holocaust-Forschung“

Die Europäische Union und Israel beteiligen sich an der Zusammenführung von Daten der internationalen „Holocaust-Forschung“. Es werden „Augenzeugenberichte“ und „historische Dokumente“ aus zahlreichen Archiven gesammelt und im Weltnetz zugänglich gemacht. Die EU finanziert das Vorhaben mit insgesamt sieben Millionen Euro (für vier Jahre).[36][37]

Homo-Politik

Die Europäische Union betreibt nachdrücklich die Homosexualisierung der Gesellschaft, fördert jegliche homosexuellen Anliegen und den Genderismus.[38]

Politische Irrtümer, Darstellung der Medien

EU-Apologeten werfen Kritikern des Staatenbundes vor, sie seien „europafeindlich“. Da jedoch die „EU“ nicht „Europa“ ist, läuft dieser Vorwurf ins Leere.

Bei den Haushalten der Nationalstaaten soll gespart werden (→ Fiskalpakt), für Existenz und Weiterbestehen der EU werden jedoch Unsummen verlangt (→ Euro-Rettung). Gleichgeschaltene Medien erkennen hier nichts Schändliches, sie fördern diese Bestrebungen sogar.

Kritiker der „Europäischen Union“ werden als Nationalisten beschimpft. Dabei wird übersehen, daß längst nicht alle Gegner der EU dies aus völkischen Gründen sind: In verschiedensten EU-Staaten nehmen je nach Land Kommunisten, Nationalisten, Konservative oder Freiheitliche – freilich oft aus unterschiedlichsten Gründen – eine EU-kritische Haltung ein.

Oft wird von Internationalisten behauptet, der Nationalstaat sei Feind der europäischen Demokratie. Dabei wird jedoch übersehen, daß die „Europäische Union“ selbst überhaupt nicht demokratisch ist, da weder der EU-Präsident noch die EU-Kommissare noch der Rat der EU vom Volke gewählt wird. Die einzige Institution, die von den europäischen Völkern gewählt werden kann, das Europäische Parlament, kann als scheindemokratisches Alibi-Parlament bezeichnet werden, da es keinen großen Einfluß auf die Politik der Brüsseler Bonzokraten ausübt, vielmehr selbst von supranationalen jüdisch-amerikanischen Lobbygruppen beeinflußt wird.

EU „Arbeitsmarkt-Freizügigkeit“

Jugend-Arbeitslosenquote in der Eurozone (24,4 Prozent) und in der EU (23,7 Prozent): Jeder vierte Jugendliche ist damit arbeitslos. (Quelle: Eurostat)

Mit der sogenannten „Arbeitsmarkt Freizügigkeit“ fielen ab dem 1. Mai 2011 die letzten Einschränkungen für Arbeitnehmer aus Polen, der Tschechei, Ungarn, Slowenien, der Slowakei und dem Baltikum. Sie dürfen sich uneingeschränkt in der EU eine Beschäftigung suchen. Bis zu 74 Millionen Osteuropäer können sich grenzenlos in der EU bewegen – ohne Einschränkungen.[39] Die Bundesagentur für Arbeit rechnet mit der Öffnung des Arbeitsmarktes mit einem Zustrom von 140.000 Zuwanderern aus Osteuropa pro Jahr.[40] Politische Vorgaben sind Fachkräftemangel (Fachkräftebedarf), Lohndumping und Zuwanderung.[41] Der Niedriglohnbereich und die Leiharbeit werden zusätzlich unter Druck gesetzt und die Sozialsysteme noch mehr belastet.[42][43]

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Gastarbeiter

Kriminalität

Seit dem Wegfall der Ostblock-Grenzkontrollen 2007 ist die Kriminalität in der Grenzregion zu Polen und der Tschechei stark gestiegen (bspw. Autodiebstähle stiegen allein in Berlin um 38,2 Prozent). Der damalige Innenminister Wolfgang Schäuble hatte gleich nach 100 Tagen Grenzöffnung bewußt die Bürger falsch informiert, die Zahlen seien nicht gestiegen.[44][45][46][47]

Für die einen ist die EU schlicht „Europa“ – das sind diejenigen, die stets nachsprechen, ohne nachzudenken. Die genaue Größe dieser Gruppe hängt jedoch auch vom Stand der Beschwichtigungs- und Einlullpropaganda ab. Für die anderen ist es „das Monster“, „der Moloch“ – die EU-Mißgeburt, welche uns vollständig entrechtet: EU, die Instanz über allen Gesetzen, über allen Parlamenten, die die Macht hat, Verabredungen, Verträge und selbst Völkerrecht mühelos zu umgehen oder unbelangt offen zu brechen. Die EU-Mißgeburt entkleidet uns Einzelne aller staatlichen Zugehörigkeit. Sie liefert uns aus an Verbrecher, an Großkonzerne und hetzt den unbändigen Neid unendlicher Millionen von Ausgehungerten auf uns. Sie führt Krieg gegen die Interessen der Völker Europas, allein um atlantischen Forderungen zu Willen zu sein, deren Kern bloße Zerstörungswut ist.[48]

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Ausländerkriminalität

Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit

Die EU ermöglicht und duldet einen großflächig organisierten Wirtschaftssektor, in dem Menschen als Prostituierte oder Zwangsarbeiter ausgebeutet werden.[49]

Austrittserklärung Großbritanniens 2017

Am 29. März 2017 erklärte die Premierministerin des Vereinigten Königreichs Theresa May in einem Brief an den obersten Repräsentanten der EU, Donald Tusk, den Austritt ihres Landes aus der EU. Es handelte sich hierbei um die Umsetzung des Ergebnisses einer Volksbefragung aus dem Jahr 2016 (→ Brexit). Die BRD-Systempresse bezeichnete den Akt vielfach als Antrag, was inhaltlich falsch ist, da die EU in Mitgliedschaftsfragen nicht die Entschließungsmacht einer Antragsbehörde innehat, nämlich einen Antrag abzulehnen. Es handelte sich vielmehr um einen einseitigen souveränen Rechtsakt, der den tatsächlichen Austritt des Landes zur Folge haben wird. Er soll im März 2019 wirksam werden.

Das Verfahren zum Austritt, seine Abwicklung, folgt Artikel 50 der EU-Verfassung, welcher auszugsweise lautet:

„(1) Jeder Mitgliedstaat kann im Einklang mit seinen verfassungsrechtlichen Vorschriften beschließen, aus der Union auszutreten. (2) Ein Mitgliedstaat, der auszutreten beschließt, teilt dem Europäischen Rat seine Absicht mit. Auf der Grundlage der Leitlinien des Europäischen Rates handelt die Union mit diesem Staat ein Abkommen über die Einzelheiten des Austritts aus und schließt das Abkommen, wobei der Rahmen für die künftigen Beziehungen dieses Staates zur Union berücksichtigt wird. Das Abkommen wird nach Artikel 218 Absatz 3 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union ausgehandelt. Es wird vom Rat im Namen der Union geschlossen; der Rat beschließt mit qualifizierter Mehrheit nach Zustimmung des Europäischen Parlaments.“

Als Wirtschaftsmacht ist Großbritannien nach der BRD das stärkste Land der EU, zudem sind die Briten zweitgrößter Nettozahler. Wirtschaftlich ist das Königreich für die EU so wichtig wie die zwanzig kleinsten Länder zusammen. Der Austritt ist in der Wirkung so, als wenn auf einen Schlag 20 von 28 Mitgliedern das EU-Gebilde verließen.[50]

Kinderlose Apparatschiks entscheiden die Zukunftsfragen

Nicht nur der Kommissionspräsident Juncker ist ohne Kinder, es sind auch viele Regierungschefs und Präsidenten der NWO-Einheit EU kinderlos bzw. zusätzlich homosexuell. Dies betrifft beispielsweise die Regierungschefs der BRD (Angela Merkel), Großbritanniens (Theresa May), Italiens (Paolo Gentiloni), der Niederlande (Mark Rutte; ledig), Schwedens (Stefan Löfven), Irlands (Leo Varadkar, Sohn eines Inders; homosexuell), Luxemburgs (Xavier Bettel; homosexuell „verheiratet“), der BRÖ (designiert Sebastian Kurz; ledig), den Präsidenten Frankreichs (Emmanuel Macron), die Präsidentin Litauens (Dalia Grybauskaitė, ledig und kinderlos), den Präsidenten Rumäniens (Klaus Johannis).[51]

Zitate

  • „Die Entwicklung wird wie eine Naturkraft die Feinde Deutschlands dazu zwingen, Deutschland seine alte unabhängige Stellung in der Mitte Europas zurückzugeben. Wenn das nicht geschieht, geht Europa zugrunde. Es ist gefährlich, gegen Naturkräfte anzukämpfen. Die jetzigen Machthaber, die dies tun, sind blind und verrückt.“ — Sven Hedin (1865–1952)[52]
  • „Dieses ganze Projekt Europäische Einheit ist wegen Deutschland notwendig geworden. Es ging immer dabei darum, Deutschland einzubinden, damit es nicht zur Gefahr wird für andere. Das dürfen wir in diesem Land nicht vergessen. Wenn irgendjemand glaubt – wenn Sie glauben –, daß das 65 Jahre nach Kriegsende keine Rolle mehr spielt, dann sind Sie vollkommen schief gewickelt.“Günter Verheugen[53]
  • „Das Rollenmodell für die EU ist Belgien, ein ‚Failed state‘ mitten in Europa, der für seine Pommes frites und seine pädophile Subkultur weltberühmt ist, und in dem außer Pralinés und Dienstleistungen fast nichts mehr produziert wird. Dafür hat das Land vier autonome Provinzen mit vier Regierungen und vier Parlamenten, weswegen es ihm dann am besten geht, wenn es keine zentrale Regierung hat, was in Belgien öfter vorkommt, ohne dass es im Land wirklich wahrgenommen würde. Belgien lebt von der EU, so wie die EU von den Beiträgen ihrer Mitgliedsstaaten lebt. Seinen in der Kolonialzeit angehäuften Reichtum hat das Land längst aufgebraucht; der Besucher merkt es sofort, wenn er mit dem Wagen von Holland einfährt und die Radschrauben Alarm schlagen. Ohne die EU-Institutionen wäre Belgien längst desintegriert, zwischen Holland und Frankreich aufgeteilt oder politisch und wirtschaftlich auf das Niveau von Burundi herabgestuft worden. Wenn man aber einen Blick in die Zukunft der EU werfen will, kommt man um einen Besuch in Brüssel nicht herum. [...] Hier werden Milliarden aus dem Hut gezaubert und gleich pulverisiert, hier werden Ströme von Wein in Wasser verwandelt, hier wird, wie früher in Rom, per Daumenzeichen über das Schicksal von Menschen entschieden, die Tausende von Kilometern entfernt erst dann merken, wie machtlos sie sind, wenn es zu spät ist.“Henryk M. Broder (Jude)[54]

Auszeichnungen

Filmbeiträge

Eine eiserne Faust ist über Europa gekommen – Nigel Farage zum Vertrag von Lissabon
Karl Albrecht Schachtschneider zu Euro, EU-Diktatur, Todesstrafe
Banker und Politiker ... eine Plutokratie errichten – Ein größeres Kaliber ist ein Bericht aus der ARD-Sendung „Monitor“. Da werden in aller Klarheit und sauber recherchiert die Lobby-Strategien zu Lasten der Bevölkerung dargestellt und vor allem die „unabhängigen“ Volksvertreter durch die Manege der Lügen gezogen. (→ Josef Ackermann)
Rothschild und die Illuminaten
Victoria Nuland – „Fuck the EU“ (deutsch) – Ein abgehörtes Telefonat zwischen der Stellvertreterin des VS-Außenministers Victoria Nuland und dem VS-Botschafter in der Ukraine Jeffrey Payette, in dem sie ihre weiteren Schritte bei der Steuerung der Revolution in der Ukraine besprechen. Sie einigen sich darauf, daß von ihren drei Knechten der gesteuerten Opposition nach dem Regime Change nur Jazenjuk in die neue Regierung gelangen soll. Jazenjuk sei von Nuland gut positioniert worden und sage genau das richtige – Klitschko müsse aber noch „bearbeitet“ werden und solle sich dann um seine „Hausaufgaben“ (Aufstachelung der Ukrainer) kümmern. Die Neonazis der Ukraine mit ins Boot geholt zu haben, erregt bei Payette Besorgnis – dies könnte die Opposition zersplittern. Das ist aber auch das einzige, was ihn an der rechtsextremen Swoboda stört. Moralische Skrupel sind nicht vorhanden. – Die UN-Lakaien Ban Ki Moon und Robert Serry scheinen Nuland ein gutes Mittel, die Opposition wieder „zusammenzuschweißen“ – auf die EU könne man sich dagegen nicht verlassen, diese sei zu schwächlich. Neben den drei Knechten sollte noch eine „internationale Persönlichkeit“ gefunden werden, die in die Ukraine kommen sollte, um die Verschwörung gegen diese zu unterstützen. – Helga Schmid vom Europäischen Auswärtigen Dienst ist enttäuscht, daß die EU von den VSA als zu schwächlich in dieser Frage angesehen wird. Sie seien mit den VSA 100 % auf einer Linie, nur man müsse, „was besprochen worden sei, klug umsetzen“. „Wir sind überhaupt nicht soft“ ... „Wir gehen auch in die Richtung, wir hängen das nur nicht an die große Glocke – weil das sehr viel effektiver ist.“, so Schmid.
EU-Redebeiträge, die das Fernsehen nicht zeigt

Hauptfunktionäre der EU

Siehe auch

Literatur

  • Friederike Beck: Die geheime Migrationsagenda – Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen. Kopp Verlag, 2016, ISBN 978-3864453106
  • Bruno Bandulet: Beuteland – Die systematische Plünderung Deutschlands nach 1945. Kopp Verlag, Rottenburg 2016, ISBN 978-3864453076
  • Carlos A. Gebauer: Rettet Europa vor der EU. Wie ein Traum an der Gier nach Macht zerbricht, Finanzbuch Verlag GmbH, München 2014, ISBN 978-3-89879-846-4
  • Bernhard Schaub (Hg.): Europa als Lebenskampfgemeinschaft. Europäische Vorlesungen auf einem Studenten- und Frontkämpfertreffen Dresden 1942. Ghibellinum-Verlag, Dornach 2012, Neuausgabe (Erstausgabe hrsg. von Der Akademische Kulturaustausch, Berlin, 1942) Bestellmöglichkeit – [Gegenentwurf eines Europa als Einheit und Bund von Volksgemeinschaften]
  • Barbara Rosenkranz: Wie das Projekt EU Europa zerstört, Ares-Verlag (Kurzbeschreibung)
  • Karl Albrecht Schachtschneider: Die Souveränität Deutschlands. Souverän ist, wer frei ist. Kopp-Verlag, Rottenburg 2012, ISBN 978-3-86445-043-3
  • Josef Schüßlburner: Europatotalitarismus, in: Staatsbriefe 2000 / 6 (Werteschutz), S. 4 ff.; 7–8 (Kriegsherrschaft der Werte), S. 15 ff.; 9–10 (Religion und Volk von Euronien), S. 7 ff.; 11 (Euromenschen, Unmenschen und Untermenschen), S. 7 ff.; 12 (Vollstreckungskrieg der Zivilgesellschaft) und 1–2 / 2001 (Die deutsche Alternative: Freiheit und nationale Unabhängigkeit), S. 12 ff.
  • Vladimir Bukovsky / Pavel Stroilov: EUSSR: The Soviet Roots of European Integration – Our Slogan is a World-wide Soviet Union – Anthem of the Comintern 1938. Sovereignty Publications, 2004, ISBN 978-0954023119
  • Fjordman: Die EU und die globalistische Allianz, in Fjordman: Europa verteidigen. Zehn Texte. Herausgegeben von Martin Lichtmesz und Manfred Kleine-Hartlage. Antaios, Schnellroda, 2011, ISBN 978-3-935063-66-1 (S. 151–167)
  • Fjordman: Wenn Verrat zur Norm wird, in Fjordman: Europa verteidigen. Zehn Texte. Herausgegeben von Martin Lichtmesz und Manfred Kleine-Hartlage. Antaios, Schnellroda, 2011, ISBN 978-3-935063-66-1 (S. 169–180)
  • Walter Krämer: Kalte Enteignung – Wie die Euro-Rettung uns um Wohlstand und Renten bringt. Campus-Verlag, Frankfurt a. M., Neu York 2013, ISBN 978-3-593-39924-9

Verweise

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Filme

Karikaturen

Fußnoten

  1. in: Euro-Kurier 7/2011, S. 2
  2. http://europaunion.org/Churchill.html
  3. telegraph.co.uk: Euro-federalists financed by US spy chiefs (englisch)
  4. zitiert auf: Wolfgang Hingst: USA – NATO – EU: Die fatale Dreieinigkeit
  5. vgl.: Der Spiegel 28/2009, Der Unfriede von Versailles
  6. „Island will nicht mehr in die EU“, Frankfurter Allgemeine Zeitung (faz.net), 22. Februar 2014
  7. Deutschlandradio Kultur, 20. November 2008: Walisisch offiziell als EU-Minderheitensprache anerkannt
  8. Alexander Benesch: EU-Gipfel: ›Niemand hat die Absicht, eine EU-Armee zu bauen.‹, Kommentar auf recentr.com, 28. Dezember 2013
  9. 2012 bestanden schon Forderungen von 1,4 Billion Euro gegenüber diesen Ländern – nur 18 Prozent resultierten aber aus den diversen Rettungspaketen, 82 Prozent aber aus den Target-Krediten (Ungleichgewichte im Zahlungssystem der Euro-Zone – die Target2-Salden).
  10. derstandard.at, 13. August 2009: EU genehmigte 2,9 Billionen Staatsgarantien
  11. AFP, 25. März 2009
  12. Euronews, 9. Mai 2010: Wolfsmentalität an den Märkten stoppen
  13. Das beschlossen die Finanzminister der 27 EU-Staaten in Luxemburg im Juni 2011.
  14. ZDF, 20. Juni 2011
  15. Manager Magazin, Kai Lange, 23. April 2010: Trotz Hilfe – Welche Risiken für Hellas bleiben
  16. ARD, 19. Juni 2011
  17. Notfallkredit: die irische Regierung hat von „mehreren zehn Milliarden Euro“ gesprochen.
  18. Nach Griechenland und Irland ist Portugal somit das dritte Euro-Land, das seine Schulden nicht in den Griff bekommt und Hilfskredite erhält. Die Kreditsumme kommt zu zwei Dritteln aus dem Euro-Rettungsfonds. Ein Drittel der Gesamtsumme steuert zudem der Internationale Währungsfonds (IWF) bei. Das Programm ist auf drei Jahre ausgelegt.
  19. Euronews, 26. August 2010: Besuch in einem Lager: „Die Roma gehören nicht zur Bevölkerung“
  20. vgl. Im Februar 2013 kam Angela Merkel mit Staatspräsident Abdullah Gül und Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan zusammen. Hauptthema war der EU-Beitritt der Türkei. Vor dem Staatsbesuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Ankara hat EU-Energiekommissar Günther Oettinger einen Kurswechsel in der Türkeipolitik gefordert. „Ich möchte wetten, daß einmal ein deutscher Kanzler oder eine deutsche Kanzlerin im nächsten Jahrzehnt mit den Kollegen aus Paris auf Knien nach Ankara robben wird, um die Türken zu bitten, Freunde, kommt zu uns“, sagte Oettinger nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Brüssel.
  21. jungefreiheit.de, 14. April 2011: EU-Beitritt der Türkei würde Haushalt sprengen
  22. Berechnung des Heidelberger Professors Franz-Ulrich Willeke über das EU-Umverteilungssystem.
  23. EU-Haushalt – Deutschland überweist das meiste Geld an Brüssel, FAZ, 8. August 2016
  24. vgl. fact-fiction.net
  25. „Asylbewerber und erstinstanzliche Entscheidungen über Asylanträge: 2013“
  26. „EU und Tunesien vereinbaren Mobilitätspartnerschaft“, 3. März 2014
  27. Formuliert ist dies in der offiziellen Wiedergabe der Gipfelergebnisse durch die Bundesregierung mit den Worten: „Flüchtlingsdramen, wie das von Lampedusa, sollten ... vermieden werden, so Van Rompuy“. Quelle: Verlautbarung der Bundesregierung „EU-Afrika-Gipfel – Chancen nutzen - Hand in Hand“ vom 3. April 2014 [1]
  28. „Italien spricht von einem ‘Flüchtlings-Tsunami‘“, FAZ (faz.net), 9. April 2014
  29. Es sei das größte humanitäre EU-Hilfsprogramm jemals und eine bahnbrechende Neuerung, sagte EU-Kommissar Christos Stylianides. Gedacht ist das Geld für rund eine Million besonders bedürftige „Flüchtlinge“, damit sie ab Oktober Essen und Wohnung vor Ort bezahlen können. Der Betrag werde individuell ermittelt, so Stylianides. ARD, 8. September 2016
  30. vgl. Focus, 14 April 2010
  31. Financial Times Deutschland, 28. Mai 2010: EU will Lebensarbeitszeit verlängern
  32. Financial Times Deutschland, 28. Mai 2010: Empfehlung aus Brüssel – EU-Bürger sollen später in Rente gehen
  33. Aus der deutschen Schuld werde eine Verpflichtung für Europa abgeleitet, sagte Sarrazin im Interview mit der ZEIT. Es gebe einen „Nexus von Euro und Holocaust“. Sarrazin in seim Buch „Europa braucht den Euro nicht“ hatte für Empörung vor allem die darin enthaltene Aussage gesorgt, die Politik sei in der Frage der Euro-Rettung von „jenem sehr deutschen Reflex“ getrieben, „wonach die Buße für Holocaust und Weltkrieg erst endgültig getan ist, wenn wir alle unsere Belange, auch unser Geld, in europäische Hände gelegt haben“.
  34. KOPP Nachrichten, 3. Juni 2010
  35. Aus dem Land des Emmenthalers: Blödheit hat verschiedene Namen, im Schweizerischen seit neuestem Doris Stump (8. Juni 2010) – „Vater“ und „Mutter“ wird wegen geschlechtlicher Diskriminierung abgeschafft.
  36. Deutschlandradio Kultur, 17. November 2010: Holocaust-Forschung: EU startet Zusammenführung internationaler Daten
  37. altermedia: Abt. Holocau$t ohne Ende: EU startet neue “Holocaust-Forschungsinfrastruktur” EHRI (19.11.10)
  38. Im Januar 2012 wurde ein zehn Punkte umfassendes Manifest zur Gleichstellung von Schwulen und Lesben unterzeichnet. Bei einem von der Homo-Gruppe ILGA-Europe und der schwul-lesbischen Intergruppe im Europaparlament organisierten Veranstaltung unterzeichneten 184 der 754 Parlamentarier das „Be Bothered“-Manifest. Das Dokument umfaßt zehn Versprechen, insbesondere die gesetzliche Gleichstellung von Schwulen, Lesben und Transsexuellen auf europäischer Ebene. Außerdem verpflichten sich die Abgeordneten, gegen „Homophobie“ vorzugehen und sich weltweit für Homo-Rechte einzusetzen.
  39. rbb, 19. April 2011: Theoretisch könnten bis zu 74 Millionen Menschen hier einwandern.
  40. „In östlichen Grenzregionen werden deutsche Arbeitnehmer sich auf schärferen Wettbewerb einstellen müssen“, sagte Agenturchef Frank-Jürgen Weise der „Rheinischen Post“ im April 2011.
  41. ZDF, 23. April 2011: Bundesagentur: 140.000 Zuwanderer aus Osteuropa pro Jahr.
  42. rbb, Klipp & Klar, 19. April 2011: Freier Arbeitsmarkt ab Mai – Kommen jetzt Billigjobber aus Osteuropa?
  43. vgl. Albrecht Rothacher, JF 17/11, 25. April 2011: Freud und Leid
  44. vgl. Altermedia: Abt. Was der Mensch braucht …: Kulturelle Bereicherung klaut Auto von Bundesinnenminister (9. Juli 2010)
  45. vgl. welt.de, 19. April 2010: Kriminalstatistik – Autodiebstähle stiegen mit der Grenzöffnung
  46. vgl. Altermedia: Keine Probleme an der Ostgrenze? (11. Juli 2010)
  47. MDR, 11. Januar 2012: Nach dem Beitritt Polens zum Schengen-Abkommen und der Verschiebung der EU-Außengrenze nach Osten ist in der Grenzregion der Diebstahl von Fahrzeugen und Treibstoff stark angestiegen.
  48. Henry Paul: Die EU entwickelt sich freiwillig zur Kriegspartei für die USA, Contra-Magazin, 13. Oktober 2015
  49. Welt am Sonntag, 14. April 2013:
    • 2008: 6.309 betroffene Prostituierte oder Zwangsarbeiter
    • 2010: 9.528 betroffene Prostituierte oder Zwangsarbeiter
    • 2010: 1.339 verurteilte Menschenhändler
  50. Hans-Werner Sinn in einer wirtschaftlichen Berechnung; mit gleicher Aussage Holger Steltzner: Verlierer des Brexits, FAZ, 29. März 2017
  51. Stand 15. Oktober 2017
  52. zit. n.: Armin Preuß
  53. am 9. Dezember 2010 in der ZDF-Sendung Maybrit Illner
  54. Henryk M. Broder: Die letzten Tage Europas. Wie wir eine gute Idee versenken. Albrecht Knaus Verlag, München 2013, ISBN 978-3-8135-0567-2, S. 54
  55. Anm.: Tschechiens Präsident Vaclav Klaus hat die Verleihung des Friedensnobelpreises 2012 an die Europäische Union zuerst für eine journalistische Ente gehalten und dann als einen Fehler bezeichnet. „Ich habe wirklich gedacht, es sei eine Ente, ein Witz, ein lustiger Scherz. Nicht einmal im Traum konnte ich mir vorstellen, daß jemand das ernst meint“. Nach Klaus‘ Worten hat der Friedensnobelpreis nur dann einen Sinn, wenn ihn „ein konkreter Mensch bekommt, der etwas Großartiges geleistet hat“. „Die Vergabe des Preises an eine Institution, umso mehr, in diesem Fall, eine bürokratische Institution ist fehl am Platze“, zitiert die tschechische Nachrichtenagentur CTK den Präsidenten.
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