Haßsprache

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Haßsprache – besser bekannt unter der englischen Bezeichnung „Hate Speech“ – auch als Haßrede oder Haßkommentar(e) bezeichnet, ist ein politisch-medialer Kampfbegriff, der sich gegen systemkritische Kommentare insbesondere im Weltnetz richtet.[1]

Begriffsbestimmung

Zwei Charakteristika sind für die begriffliche Vereinnahmung interessant:

1. Die in Politik, Medien und Wissenschaft einseitige Perzeption und Reproduktion von Haßsprache als von politisch „rechter“ Seite kommend
Diese offensichtliche Subjektivität und Irrealität führt dazu, daß Haß von Links, anti-weißer Rassismus, Deutschenhaß etc. nicht Teil veröffentlichter Debatten sind, sondern ausschließlich die im links-geprägten Sinne gebrauchten Kampfbegriffe „Rassismus“, „Antisemitismus“ oder „Islamophobie“. Erst in jüngster Zeit wurde Haß von Links im Weltnetz erstmals beschrieben.[2]

2. wird mit Haßsprache im systemmedialen Zusammenhang der Eindruck erweckt, als handele es sich dabei immer um Gesetzesbrüche, die scheinbar nicht verfolgt würden. Dabei ist jeder Kommentar im Weltnetz in der BRÖ oder der BRD den geltenden Gesetzen unterworfen, wie es auch für andere Meinungsäußerungen gilt. Viele sogenannte Haßkommentare stellen sich als kritische Auseinandersetzungen mit den herrschenden moralisch-dogmatischen Denkweisen heraus, die aber nicht juristisch relevant sind. Nicht zuletzt die Debatte um die Zensurversuche rund um Facebook zeigte dies deutlich, wo von seiten des Establishments der Versuch unternommen wird, gegen die sogenannte Haßsprache (in Wahrheit aber gegen mißliebige Meinungen) vorzugehen.

Siehe auch

Verweise

Fußnoten