Bedford-Strohm, Heinrich

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Heinrich Bedford-Strohm, mit Kreuz

Heinrich Bedford-Strohm (Lebensrune.png 30. März 1960 in Memmingen als Heinrich Strohm) ist als Ratsvorsitzender der EKD ein hoher evangelisch-lutherischer Kirchenfunktionär in der BRD. Er benutzt seine Stellung, um auf jede Weise die Zivilinvasion und Islamisierung der BRD voranzutreiben.

EKD-Ratsvorsitz

Seit dem 30. Oktober 2011 ist Bedford-Strohm, ein sogenannter systematischer Theologe[1] mit dem Schwerpunkt Sozialethik, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und seit dem 11. November 2014 Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Seit seiner Wahl zum Landesbischof ließ er offiziell seine Mitgliedschaft in der BRD-Blockpartei SPD ruhen.

Bedford-Strohm befördert unter vollem Einsatz seiner kirchlichen Autorität massiv die Überfremdung der BRD.[2] Im September 2019 kündigte er an, daß sich die EKD fortan sogar aktiv mit einem eigenen Schiff an der kriminellen Einschleusung fremdländischer Zivilokkupanten über das Mittelmeer beteiligen werde („Rettung“ von sich bewusst in „Seenot“ begebenden Afrikanern und deren anschließende Aussetzung nicht an deren nordafrikanischen Ausgangspunkt, sondern illegal an der europäischen Küste). Die Kirche müsse laut Bedford-Strohm „endlich ein Zeichen setzen und ein Schiff in das tödlichste Gewässer (sic!) der Welt schicken. Ein Schiff der Gemeinschaft, der Solidarität und Nächstenliebe.“[3]

Bedford-Strohm (links) in legerer Windjacke hascht gemeinsam mit Kardinal Marx Anfang September 2015 im Hauptbahnhof München nach Händen von eintreffenden Zivilinvasoren

Einsatz für polizeistaatliche Unterdrückung Andersdenkender

Bedford-Strohm betätigt sich als Feind der nach BRD-Grundgesetz garantierten Weltanschauungs- und Link-TextMeinungsfreiheit und setzt sich für die polizeistaatliche Unterdrückung Andersdenkender ein. So verlangte er im November 2016 entschiedenen Widerstand gegen „Rechtsextremismus“.[4]

Bedford-Strohm (links) beim Besuch einer mohammedanischen Sehenswürdigkeit in Jerusalem, hier – wie neben dem Gastgeber stehend auch Reinhard Kardinal Marx – ohne Kreuz am Talar, (Tempelberg, November 2016)

Unterwerfung und Verleugnung eigener Symbole

Bedford-Strohm verbarg im Jahr 2016 absichtlich das zu seiner Dienstkleidung bzw. Kostümierung gehörende christliche Kreuz, als er auf einer ökumenisch-globalistischen Tour nach Israel sich in Jerusalem vor die jüdische Klagemauer stellte und den mohammedanischen sog. Felsendom auf dem Tempelberg aufsuchte, um Scheich Omar Awadallah Kiswani seine Aufwartung zu machen.[5]

Zitate

  • „Ich bin den Flüchtlingen sehr dankbar für ihre Gastfreundschaft. Die Begegnung mit ihnen hat für mich einen starken menschlichen Eindruck hinterlassen. Das Etikett ‚Asylanten‘ verdeckt, welch interessante und eindrucksvolle Persönlichkeiten hier leben. Ich wünsche mir in unserem Land viel mehr Aufmerksamkeit für diese Menschen.“[6]
  • „Wenn ein IS-Kämpfer von einer Granate zerfetzt wird, dann ist das Anlass zur Trauer, weil ein Mensch gestorben ist.”[7]

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Die Bezeichnung „Systematische Theologie“ hat schon vor einigen Jahrzehnten die Bezeichnung „Dogmatik“ abgelöst.
  2. Michael Paulwitz: Warnung vor der EKD-Führung, Junge Freiheit, 9. November 2015
  3. Illegale Einwanderung – EKD will sich mit eigenem Schiff an Seenotrettung beteiligen, Junge Freiheit, 12. September 2019
  4. Man müsse klare Kante zeigen gegenüber allen Versuchen, völkisches Gedankengut wieder salonfähig zu machen, sagte Bedford-Strohm zu Beginn der EKD-Synode in Magdeburg. Weltweit würden rechtspopulistische Bewegungen Ängste schüren, das politische Klima vergiften und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden. (inforadio.de, 6. November 2016)
  5. Die Unterwerfung, Spiegel online, 7. November 2016. Ihm tat es gleich der Vorsitzende der Deutschen Katholischen Bischofskonderenz, Reinhard Kardinal Marx.
  6. Landesbischof besucht Flüchtlinge und Asylbewerber in der Münchner Bayern-Kaserne, Innere Mission München, 24. Dezember 2011
  7. „Wir müssen auch die IS-Kämpfer lieben“, Rheinische Post, 29. Dezember 2014