Autogenozid

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Deutschland nach der Islamisierung, der Umvolkung und dem Autogenozid; „Es ist möglich, daß der Deutsche einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben – aber keine einzige, sich auf der Erde zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen das Gute. Wenn es ihnen aber gelingen sollte, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand eintreten, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“Christian Friedrich Hebbel, Tagebücher, 4. Januar 1860

Als Autogenozid (von altgr. αὐτό- [auto] = „selbst-“ und Genozid) bezeichnet man die Ausrottung eines Volkes durch sich selbst, das heißt, die Ausrottung eines angestammten Volkes eines Landes durch andere Mitglieder der Bevölkerung oder durch die betreffende herrschende Regierung (Ethnosuizid), aber auch durch Feigheit und den fehlenden Willen, sich gegen die Gefahr des Volkstodes aufzulehnen und ihn und dessen Agenten aktiv zu bekämpfen. Autogenozid geht mit dem Kulturgenozid einher.

Inhaltsverzeichnis

Wesen

Autogenozid ist eine häufige, erwünschte Wirkung von Schwarzer Propaganda, verursacht durch entsprechende, tiefgreifende, volkskörperschädigende Umerziehungsmaßnahmen, wie sie regelmäßig in unter Fremdherrschaft stehenden Besatzungskonstrukten zur Anwendung kommen. Er geschieht durch Anerziehung von kollektiver Schuld, Selbstverachtung, Selbstaufgabe, Selbstzerstörung sowie methodisch betriebener Selbstvernichtung. Autogenozidal sind alle derartigen Vorgänge, sobald sie unabhängig – von einmal empfangenen äußeren Impulsen – sich fortsetzen oder ausweiten oder neu konstituieren.

Fallbeispiele und Folgen

Kambodscha

Der kambodschanische Völkermord zwischen 1975 und 1979, dem ein erheblicher Teil der gesamten städtischen Bevölkerung des Landes zum Opfer fiel (→ Pol Pot), gilt als ein klassisches Beispiel für einen von außen so gut wie gar nicht gesteuerten oder beeinflußten Autogenozid.

„Positive Diskriminierung“

Ohne diese Bezugnahme vorzutragen, bezeichnen Kritiker in den VSA die Maßnahmen der Positiven Diskriminierung bzw. „Affirmative Action“ als großangelegten Plan der Selbstauslöschung des tüchtigen und selbstbewußten Teils der weißen amerikanischen Bevölkerung. Systematisches Heraussieben und systematisches Übergehen ist in jedem Fall selektionsrelevant. Eine Institution, die Tüchtigkeit bestraft oder Niederrangigkeit belohnt, greift züchterisch ein in den Gen-Pool eines Volkes. Dieser Eingriff kann Wesensmerkmale eines Volkes so schädigen, daß von einer autogenozidalen Auslöschung gesprochen werden muß.

Die deutsche Selbstbespuckung

Als „Selbstabschaffung“ und „Selbstvernichtung“ des deutschen Volkes gilt Kritikern in der BRD die Politik der Blockparteien zugunsten einer schrankenlosen Massenzuwanderung und die Schaffung einer Vielzahl von Privilegien für hereingeholte Völkerschaften und den politisch allseits hofierten Mohammedanismus.[1] Wer diese Tatsache ausspricht und etwa sagt: „Das BRD-Regime führt Krieg gegen das deutsche Volk“, der lernt umgehend die Mechanismen totaler gesellschaftlicher Ächtung kennen. Gleichwohl aber läßt es sich kaum leugnen, daß die BRD-Eliten schon seit 1949 komplett fremdbestimmt (→ Nationalmasochismus) sind und (in ihrem politischen Zweig) sich zwar oft wie dilettantische Darsteller aufführen, aber deutsche Steuergelder gezielt gegen deutsche Interessen einzusetzen wissen.

Eine direkte Infragestellung der Männlichkeit von Deutschen ergibt sich aus den Vergewaltigungen deutschgebürtiger Frauen durch die Invasoren. Als Folge der sogenannten Willkommenskultur geschehen rapide vermehrt Nötigungen, Nachstellungen, Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen in diesem Land. Ein besonderer Umstand tritt hinzu: Zusätzlich demütigen heute Aufnahmen durch Mobilgeräte die geschädigten Frauen in allerhöchstem Grade. Ferner sind etliche Fälle bekannt geworden, in denen noch eine weitere Demütigung durch ein lächerliches Urteil der deutschen Gerichtsbarkeit hinzukam.

Der englische Fall Rotherham (mit mehreren tausend heranwachsenden Engländerinnen, die über Jahre von vorwiegend pakistanischen Zuwanderern vergewaltigt wurden, ohne daß britische Behörden dem nachgingen) und die schwedische Situation (eine der höchsten Vergewaltigungsraten der Welt durch Zuwanderer, bei strikter Pressevertuschung der tatsächlichen Verhältnisse) zeigen die Analogie: Deutsche – und eben auch andere europäische – Männer müssen sich sehr ernsthaft fragen, was von ihrer Männlichkeit übriggeblieben ist, nach all den Jahrzehnten der Umerziehung, der marxistisch-feministischen Gehirnwäsche an Schulen und Hochschulen und einer gigantischen politischen Folkore mit „Lichterketten“ und „Friedensgebeten“.

Was ist die Natur oder das Wesen dieser männlichen Hilflosigkeit? Wo ist nur der gesunde Sinn für Selbstachtung geblieben, und wo das kriegerische Blut in diesen Völkern? Sind alle verrückt geworden, Fremde in ihr Haus einzuladen, sie zu verköstigen, sich beleidigen und verprügeln zu lassen, und denen anschließend noch die Frau und Tochter ins Schlafgemach zu schicken? Seit dem Sommer 2015 sind all die Klagen über das „Irrenhaus BRD“ und das hiesige „Absurdistan“ nicht länger Sache der wenigen paar Kritiker, sondern Volkssache.

Millionenfache vorgeburtliche Kindstötung in der BRD

Seit dem Jahr 1974 schuf das BRD-Blockparteienregime Vorschriften – und eine öffentlich organisierte sowie öffentlich finanzierte Infrastruktur – zur vorgeburtlichen Tötung des eigenen Nachwuchses. Ermuntert durch den politisch-medialen Komplex und eine staatliche Erziehung zu geistig-seelischer Verrottung, welche das natürliche menschliche Empfinden vergiftet und dadurch in vielen Fällen werdende Mütter erst zu Tötungsverbrechen an ihrem Nachwuchs befähigt, wurde seither über zehn Millionen deutschen Kindern das Lebensrecht verwehrt. (Zum Ausmaß und zur Durchführung → „Völkermord am deutschen Volk“ – Abschnitt „Millionenfache vorgeburtliche Kindstötung in der BRD“).

Zitate

  • „Wir müssen akzeptieren, daß die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“Angela Merkel[2]
  • „Frau Merkel begründet ihr Handeln gerne damit, dass man die Fluchtursachen bekämpfen müsse. Im Grunde ist das ein Aufruf an uns, sie selbst zu bekämpfen.“[3]
  • „Medienmeldung: Es soll in Deutschland im Jahr 2010 circa 110.000 legale und gemeldete Abtreibungen gegeben haben, davon nicht mehr als 3 % aufgrund von medizinischer und kriminologischer Indikation. Der Umfang der Dunkelziffer wird auf 200 % geschätzt, wonach die Gesamtzahl der Schwangerschaftsabbrüche bei 300.000 gelegen haben dürfte. Das bedeutet bei 675.000 Lebendgeburten im gleichen Zeitraum, daß jedes dritte werdende menschliche Leben an der Wand der Unwillkommenheit zerschellte.“Peter Sloterdijk[4]
  • „Wer seinen Blick schweifen läßt, wird einen zentralen Unterschied, eine neuerliche, unverständliche Situation schnell erkennen können. Die Zeit der ›Wohlfühlzonen‹ ist vorbei. Das Muster der linksliberalen ›monetären Rassentrennung‹, so wie es weite Teile der bundesdeutschen Bourgeoisie seit Jahrzehnten in Großstädten praktizieren, beginnt aufzuweichen. Die schiere Masse, die täglich nicht nur an unsere Tore klopft, sondern sie auch selbstbewußt durchquert, läßt sich nicht mehr unbemerkt in jene Randbezirke und Geisterzonen abschieben, wo die vergessenen Deutschen, das deutsche Prekariat, um seine Existenz kämpft. Das Problem des Austausches erobert somit langsam aber sicher jene Zonen, die sich ihm bisher entzogen haben, erreicht jene Gestalten, die sich freizukaufen gedachten.“ — Philip Stein[5]
  • „Deutschland wird von der politischen Klasse umgebaut, in wessen Interesse auch immer. Das Ziel ist, die Deutschen als Akteure der europäischen und der globalen Politik zu marginalisieren. Die Einbindung Deutschlands zum Zwecke seiner Schwächung ist eine seit dem Zweiten Weltkrieg bestimmende Maxime sowohl der Politik des Westens als auch der Politik Deutschlands selbst. Der vermeintliche Sonderweg Deutschlands soll unmöglich gemacht werden, dem dienen die Europäische Union und die NATO. Ein Schulterschluß Deutschlands mit Rußland, der die Weltherrschaft der Vereinigten Staaten von Amerika gefährden könnte, sollte und soll ausgeschlossen sein. Aber nach wie vor steht die Souveränität Deutschlands, die das Bundesverfassungsgericht stetig verteidigt hat (wenn auch nur im Rahmen der eng verstandenen Verfassungsidentität Deutschlands), dem entgegen. Nach der weitgehenden Amerikanisierung der Denkungsart durch die Reeducation schon seit der Besatzungszeit wird durch die Zuwanderung eine substantielle Umwandlung der Bevölkerung betrieben, mit vielfältigen durchgehend fragwürdigen, meist egalitaristischen Argumenten, und vor allem mit massenhaftem Rechtsbruch, immer unterstützt von der Political Correctness als Durchsetzungsmethode.“Karl Albrecht Schachtschneider[6]
  • „Sie beschwören die europäische Solidarität, während Herr Oettinger und Herr Schulz die Polen beschimpfen. Sie erklären ihre Handlungsohnmacht mit Gesetzen, an die sich außer Deutschland niemand hält, weil keines der Gesetze, auf die sie sich berufen, ein Volk zum kollektiven Selbstmord verpflichtet. Sie erklären, das Stück Grenze zwischen Deutschland und Österreich sei nicht zu sichern, und versuchen stattdessen, unsere Sicherheit für einen nicht zahlbaren Preis von Erdogan zu kaufen, der gerade für die nächste kurdische Einwanderungswelle sorgt. Sie versprechen, in Zukunft kriminelle Ausländer schneller abzuschieben, wohl wissend, dass auch veränderte Gesetze wenig Erfolg versprechen, weil wir in Kriegsländer nicht abschieben dürfen, viele ihre Pässe vernichtet haben oder die Heimatländer ihre Staatsbürger nicht zurücknehmen und eine Heerschar deutscher Anwälte darauf wartet, jahrelange Prozesse um ein Bleiberecht zu führen.“Monika Maron zum Autogenozid der BRD[7][8]

Siehe auch

Literatur

  • Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen. Deutsche Verlags Anstalt, München 2010, ISBN 978-3-421-04430-3
  • Ulrich Vosgerau: Die Herrschaft des Unrechts. Die Asylkrise, die Krise des Verfassungsstaates und die Rolle der Massenmedien, Books on Demand (BoD), Norderstedt 2018, ISBN 978-3-746-07495-5 [244 S., der Autor ist Privatdozent für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht sowie Rechtsphilosophie an der Universität Köln, das Buch ist eine Ausarbeitung seines gleichnamigen Aufsatzes aus Cicero, Ausgabe: Dezember 2015]
  • David Engels: Auf dem Weg ins Imperium. Die Krise der Europäischen Union und der Untergang der Römischen Republik. Historische Parallelen. [Vom Verfasser aus dem Französischen ins Deutsche übertragen.] Europa Verlag Berlin; Berlin und München 2014, ISBN 978-3-944305-45-5
  • Marc Beise: Wir brauchen die Flüchtlinge! Zuwanderung als Herausforderung und Chance: Der Weg zu einem neuen Deutschland, Süddeutsche Zeitung Edition, Heidelberg 2015, ISBN 978-3-86497-347-5
  • Akif Pirinçci: Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer. Manuskriptum Verlagsbuchhandlung [Lichtschlag in der Edition Sonderwege], Waltrop / Leipzig 2014, ISBN 978-3-944872-04-9
  • Renaud Camus : Revolte gegen den Großen Austausch, zusammengestellt und übersetzt von Martin Lichtmesz, Edition Antaios, Schnellroda 2016, ISBN 978-3-944422-23-7
  • Thierry Baudet: Der Angriff auf den Nationalstaat, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2015 (niederländische Originalausgabe: 2012), ISBN 978-3-864-45222-2
  • Christine Kluge: Die geplante Vernichtung. Der Weg zur Weltherrschaft, Klosterhaus-Verlag, Wahlsburg ³2012, ISBN 978-3941730076
  • Otto Depenheuer / Christoph Grabenwarter (Hgg.): Der Staat in der Flüchtlingskrise. Zwischen gutem Willen und geltendem Recht, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2016, ISBN 978-3-506-78536-7 [270 S.]
  • Kelly M. Greenhill: Massenmigration als Waffe – Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik, Kopp Verlag, Rottenburg 2016 [432 Seiten], ISBN 978-3-864452-71-0 (amerikanische Originalausgabe: Weapons of Mass Migration. Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy. Cornell University Press, Ithaca/London 2010 [342 Seiten])
  • Gerhard Szczesny: Das sogenannte Gute. Vom Unvermögen der Ideologen, Reinbek bei Hamburg, Rowohlt 1974, ISBN 3-499-16872-3
  • Manfred Kleine-Hartlage:
  • Roland Baader: Totgedacht. Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören. Resch, Gräfelfing 2002, ISBN 3-935197-26-8
  • Udo Ulfkotte: Brüssel: Willkommenskultur für Terroristen, Kopp Online, 22. März 2016
  • Frank Böckelmann: Jargon der Weltoffenheit. Was sind unsere Werte noch wert? Edition Sonderwege bei Manuscriptum, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig 2014, ISBN 978-3-937801-96-4
  • Caspar von Schrenck-Notzing: Charakterwäsche. Die Re-education der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen. Ares-Verlag, Graz 2004 (3. Aufl. 2010), ISBN 978-3-902475-01-5
  • John Carey: Haß auf die Massen. Intellektuelle 1880–1939. Aus dem Englischen von Siegfried Kohlhammer. Steidl Verlag, Göttingen 1996 [Englische Originalausgabe: Faber & Faber, London 1992], ISBN 3-88243-407-4
  • Hans-Jürgen Evert: Verschwiegene Zeitgeschichte. Wende zur Wahrheit. Evert-Verlag, Fischbachau, 2. Auflage 1989, ISBN 3-9800946-4-2
  • Egon Flaig: Die Niederlage der politischen Vernunft. Wie wir die Errungenschaften der Aufklärung verspielen, Verlag Dietrich zu Klampen, Springe 2017, ISBN 978-3-86674-535-3 [415 S.]
  • Leslie Clarence Dunn / Theodosius Dobzhansky: Vererbung, Rasse und Gesellschaft. Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Kurt Simon. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1970 [damals noch keine ISBN; Originalausgabe: Heredity, race and society, New York 1946, 1952]

Verweise

Fußnoten

  1. Gabriel will mehr Muslime in öffentlichen Funktionen, T-online, 3. Juli 2014
  2. Die Kanzlerin direkt, 18. Juni 2011 (YouTube)
  3. Willy Wimmer: Nürnberg lässt grüßen, Compact. Magazin für Souveränität, Januar 2016, S. 25
  4. Peter Sloterdijk: Zeilen und Tage. Notizen 2008–2011. Suhrkamp Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-518-42342-4, S. 613 f. [Tagebucheintrag vom 16. März 2011]
  5. Philip Stein: Ethnosuizid und der „Große Austausch“, Sezession im Netz, 24. August 2015
  6. Karl Albrecht SchachtschneiderSchachtschneider: »Parteienstaat ist Verfallserscheinung der Republik«Sezession im Netz, 14. Oktober 2015 (Gespräch mit Karl Albrecht Schachtschneider; Druckfassung: Sezession 68 / Oktober 2015)
  7. „Kollektiver Selbstmord“: So hart rechnet die Schriftstellerin Monika Maron mit der Flüchtlingspolitik ab, Huffington Post, 14. Januar 2016
  8. Merkels kopflose Politik macht die Rechten stark, FAZ, 14. Januar 2016
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