Linksextremismus in Dresden

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„Geh Denken“. Bundesdeutsche „Spitzenpolitiker“ stehen fest an der Seite der Besatzungsmacht, gegen Deutsche.[1] Zu sehen sind Franz Müntefering (mit rotem Schal) und Wolfgang Thierse (mit Bart).
Linksfaschisten in Dresden (Brühlsche Terrasse) am 13. Februar 2005

Linksextremismus in Dresden dokumentiert das Aufkommen von militanten, linksextremen, antifaschistischen und antideutschen Straftaten im Bereich der sächsischen Hauptstadt Dresden.

Struktur

Gruppierungen

Aktive und ehemalige Antifagruppierungen in Dresden:

  • Undogmatische Radikale Antifa Dresden (URA Dresden)

Aktionsmottos

  • Dresden Nazifrei[2]
  • „Gegen Geschichtsverfälschung und Repression antifaschistischen Engagements“ – in Dresden 2012, um ein Zeichen gegen Rechts und für Links zu setzen.[3]
  • „Geh Denken“ – in Dresden 2009, um ein Zeichen gegen Rechts zu setzen.
  • „Offen und bunt – Dresden für alle“[4] (→ gegen PEGIDA)

Chronik

Die folgende Chronik dokumentiert das Aufkommen von militanten, linksextremen, antifaschistischen und antideutschen Straftaten im Bereich der sächsischen Hauptstadt Dresden, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


Siehe auch

Fußnoten

  1. 33-cabinet.png Abgerufen am 14. Februar 2009. Bei WebCite® archivieren.Dresdener sagen Nein zu Rechtstagesspiegel.de, 14. Februar 2009
  2. 13.02. / 19.02.2011: Sebastian Krumbiegel ruft auf!
  3. dapd, 19. Februar 2012: Die Kundgebung war von der Stadt und einer parteiübergreifenden „Arbeitsgruppe 13. Februar“ geplant worden. Unter dem Motto „Gegen Geschichtsverfälschung und Repression antifaschistischen Engagements“ verwahrten sie sich über Lautsprecherwagen gegen eine Gleichsetzung von Links- und Rechtsextremismus und kritisierten die „sächsischen Verhältnisse“. Am Ende der Demonstration mussten Polizisten allerdings Reizgas gegen einige gewaltbereite Autonome einsetzen.
  4. tagesspiegel.de, 25. Januar 2015: Bündnis „Dresden für alle“ gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung.
  5. Das El-Sherbini-Stipendium in Höhe von monatlich 750 Euro wird vom Land und der Stadt Dresden je zur Hälfte gezahlt.
  6. 33-cabinet.png Abgerufen am 1. November 2012. Archiviert bei WebCite®.NPD SachsenGezielter Anschlag auf den NPD-Parteivorsitzenden Holger ApfelDeutsche Stimme, 1. November 2012
  7. Linkspartei-Mitarbeiter muß hinter GitterJunge Freiheit, 17. Januar 2013