Schmid, Nils

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Schmid mit seiner türkischen Ehefrau Tülay.

Nils Schmid (Lebensrune.png 11. Juli 1973 in Trier) ist ein deutscher Jurist und Politiker der BRD-Blockpartei SPD und Vertreter der Türken-Lobby in der BRD (→ Türken in der BRD). Er ist stark turkophil und setzt sich neben dem EU-Beitritt der Türkei und dem Baurecht für Minarette in Deutschland auch dafür ein, daß in der BRD neben Englisch und Französisch auch Türkisch Pflichtsprache wird. Passend dazu ist er mit einer Türkin verheiratet, mit der er inzwischen auch zwei Kinder hat (→ Rassenschande).

Werdegang

Nils Schmid ist evangelisch und wurde am 11. Juli 1973 in Trier als Sohn eines Beamten und einer Lehrerin geboren und wuchs im schwäbischen Nürtingen auf. Er besuchte in Filderstadt die Schule und machte dort 1993 am Eduard-Spranger-Gymnasium das Abitur. 1994-1998 studierte er Rechtswissenschaften an die Universität Tübingen und legte als „Einserjurist“ 1999 das Erste sowie 2001 das Zweite Juristische Staatsexamen ab. 2006 folgte die Promotion am Lehrstuhl von Prof. Ferdinand Kirchhof mit summa cum laude mit einer Dissertation zum Thema „Staatliches Liegenschaftsmanagement, Staatsverschuldung und Staatsvermögen“. Die Habilitation unterbrach er wegen der Beanspruchung durch seine SPD-Parteikarriere.

Wirken

Seit 2001 ist Nils Schmid als selbständiger Rechtsanwalt tätig, war jedoch schon vorher in politischen Ämtern engagiert. Als Mitglied der SPD (seit 1991) und aktiver Juso war er 1993-1997 Juso-Kreisvorsitzender in Esslingen und 1996-1998 stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos in Baden-Württemberg. Seit 1993 gehörte er dem SPD-Kreisvorstand Esslingen an und war seit 1999 Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Nürtingen.

Als Spitzenkandidat seiner Partei trägt Schmid maßgebliche Mitverantwortung für das historisch schlechte Abschneiden seiner Partei bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im März 2016. Die SPD erreichte nur noch 12,7 % und wurde damit gerade noch viertstärkste Kraft.

Filmbeiträge

Bericht im türkischen Fernsehen über „Türkenfreund“ Schmid
Landtagswahl BaWü: Nils Schmid zur Ausladung der AfD bei Elefantenrunde am 20. Januar 2016

Familie

Nils Schmid ist seit 2001 mit der türkischstämmigen Juristin Tülay, die einen 1992 geborenen Sohn mit in die Ehe brachte, verheiratet. 2009 wurde die gemeinsame Tochter Elif geboren.

Mitgliedschaften/Ämter

Vorsitzender des Kuratoriums der Kunststiftung Baden-Württemberg (2003), Gründungsmitglied des Stiftungsrats der Werner-Weinmann-Stiftung (2003), Verwaltungsrat der Landesbank Baden-Württemberg u. des Hochschulbunds Nürtingen-Geislingen (2004), Vorstandsmitglied des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma e. V. (2006), Kuratoriumsmitglied der Akademie Schloss Solitude (2007) u. des Deutsch-Türkischen Forums Stuttgart (2008), Deutsch-Englische Gesellschaft. Aufsichtsrat des Energieversorgers EnBW,[1] KfW Bankengruppe,[2] Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)[3]

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. 10. Juli 2011: Die baden-württembergische Staatsministerin Silke Krebs und der Solarunternehmer Günter Cramer ziehen als neue Mitglieder in den Aufsichtsrat des Energieversorgers EnBW ein. Der Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid hatte sein Mandat bereits am 1. Juli 2011 angetreten. Alle drei wurden als Vertreter der neuen grün-roten Landesregierung benannt. Südwestmetall-Chef Rainer Dulger und die früheren Landesminister Ulrich Goll und Helmut Rau waren zuvor aus dem Gremium ausgeschieden.
  2. 1. Januar 2013: Bei der bundeseigenen KfW Bankengruppe wechselt turnusgemäß der Verwaltungsratsvorsitz von Philipp Rösler zu Wolfgang Schäuble. Rösler wird stellv. Verwaltungsratschef. Zudem kommen neu ins Gremium: Der Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) Holger Schwannecke (für Hanns-Eberhard Schleyer), der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages e.V. (DIHK) Martin Wansleben (für Hans Heinrich Driftmann), der Berliner Finanzsenator Ulrich Nußbaum (für Frank Horch) und der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (für Karoline Linnert). Ferner gehören dem Gremium u. a. an: Ilse Aigner, Peter Altmaier, Anton Börner, Volker Bouffier, Frank Bsirske, Jens Bullerjahn, Georg Fahrenschon, Hubertus Heil, Jürgen Koppelin, Gesine Lötzsch, Michael Meister, Franz-Josef Möllenberg, Dirk Niebel, Peter Ramsauer, Joachim Rukwied, Nils Schmid, Andreas Schmitz, Markus Söder, Michael Sommer, Norbert Walter-Borjans und Guido Westerwelle.
  3. 11. Januar 2013: Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) teilt mit, daß die Stadt Stuttgart ihren neuen Oberbürgermeister Fritz Kuhn (B´90/Grüne) in den Aufsichtsrat des Instituts entsandt hat. Kuhn löst dort seinen Amtsvorgänger als Stuttgarter OB, Wolfgang Schuster (CDU), ab, der sein Aufsichtsratsmandat niedergelegt hat. Vorsitzender des LBBW-Kontrollgremiums ist der Wirtschaftsprüfer Hans Wagener, sein Stellv. der Vize- Ministerpräsident sowie Minister für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg, Nils Schmid (SPD).