Reitzenstein, Friedrich von

Aus Metapedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Friedrich „Fritz“ Karl Ernst Sigmund Freiherr von Reitzenstein (Lebensrune.png 29. November 1888 in Dillingen an der Donau; Todesrune.png Juli 1969 in Inning am Ammersee) war ein deutscher Adliger, Offizier der Bayerischen Armee, des Deutschen Heeres, der Vorläufigen Reichswehr, der Allgemeinen SS sowie Reserveoffizier der Wehrmacht, zuletzt Major d. R. des Heeres und SS-Standartenführer im Zweiten Weltkrieg sowie Kreisrat in der Nachkriegszeit.[1] Zuweilen wird er mit SS-Standartenführer Josef Weber verwechselt.

Werdegang

Auszeichnungen (Auszug)

Familie

Abstammung

Friedrich von Reitzenstein wurde als Sohn des königlich bayerischen Oberstleutnants Albert von Reitzenstein (Lebensrune.png 23. Dezember 1849 in München; Todesrune.png 24. Juli 1926 ebenda) und dessen Frau Sophie Marie, geb. Freiin Stromer von Reichenbach (1857–1927) geboren. Er entstammte der Linie Selbitz-Reuth des Stamms Schwarzenstein und Schwarzenbach am Wald des Adelsgeschlechts Reitzenstein.

Älterer Bruder

  • Hermann Friedrich Sigmund Freiherr von Reitzenstein (Lebensrune.png 16. Mai 1883 in Dillingen an der Donau; Todesrune.png 16. Oktober 1961 in Aichach), Dr. jur., Regierungsrat a. D., Direktor a. D.
    • ∞ 18. Oktober 1926 (standesamtlich) und am 19. Oktober 1926 (kirchlich) Karola Morsak (Lebensrune.png 22. September 1898), katholisch, Tochter des Generaloberarztes Karl Morsak und der Marie Aumüller.

Ehe

Hauptmann d. R. a. D. Freiherr von Reitzenstein (evangelisch) heiratete am 28. September 1927 seine Verlobte Elisabeth von Heimburg (Lebensrune.png 10. Januar 1889 in Dresden; Todesrune.png 10. Januar 1964 in Herrsching, Oberbayern; NSDAP-Mitgliedsnummer 25.028). Die Ehe blieb kinderlos.

Verweise

Archiv 8. November 2018

Fußnoten

  1. vgl. Hueck, Walter von (Hauptbearbeiter): Genealogisches Handbuch des Adels – Freiherrliche Häuser, Reihe A, Band XI, Glücksburg/Ostsee: Starke, 1979, S. 325