Pornographie

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Als Pornographie (von altgr. πόρνη (porne = „Dirne“) und „γραφειν“ (graphein = „schreiben“) werden Darstellungen, Filme und Beschreibungen bezeichnet, die sich auf das rein Sexuelle beschränken und ausschließlich der sexuellen Erregung dienen. Vor allem durch das Weltnetz als neues Medium hat sich die Zugänglichkeit und Verbreitung von pornographischem Material rasant gesteigert.

Jüdische Dominanz in der Sexindustrie

Buchtitelabbildung Benjamin Garland: Merchants of Sin (2017)

Die jüdische Aktivität in der Pornoindustrie teilt sich in zwei (sich manchmal überschneidende) Bereiche: Pornographen und Ausführende. Obwohl Juden nur zwei Prozent der amerikanischen Bevölkerung ausmachen, sind sie in der Pornographie führend gewesen. Viele Erotikhändler im Buchhandel zwischen 1890 und 1940 waren eingewanderte Juden deutscher Herkunft. Laut Jay A. Gertzman, Autor von „The Trade in Erotica, 1920–1940“, waren in dieser Zeit „Juden führend vertreten im Vertrieb von fiktiven erotischen Geschichten, schmutzigen Witzen und Liedern, Sexnovellen, Sexologie u. a. schändlichem Material.“

Al Goldstein, Herausgeber und Chefredakteur des Schmutzblattes „Screw“, sagte am 25. September 1989 bei einem in seiner eigenen Zeitung erschienenen Gespräch mit einer Pornodarstellerin folgendes: „As you know 85 % of men in porn films are Jewish.“ („Wie man weiß, sind 85 % der männlichen Darsteller in Pornofilmen Juden.“) Und tatsächlich: Die meisten der männlichen aber auch viele der weiblichen Darsteller in Sex-Filmen der 70er und 80er Jahre waren Juden.

Nathan Abrams schrieb 2004 in der „Jewish Quarterly“, daß „Juden eine überproportionale Rolle in der Pornoindustrie in Amerika spielten und immer noch spielen. Die jüdische Beteiligung in Pornographie hat eine lange Geschichte in den Vereinigten Staaten, da Juden geholfen haben, eine Subkultur in das umzuwandeln was zu einem Hauptbestandteil der Americana [Bezeichnung für auf VS-amerikanischen Traditionen aufbauende kulturelle Erscheinungen] geworden ist.“[1]

Juden wurden führend in der Pornoindustrie, ganz ähnlich wie Juden es in Hollywood taten. Die Pornoindustrie benötigt etwas, das Juden im Überfluß haben, „Chuzpe“. Die jüdischen Sexindustriellen waren geschickt werbende Unternehmer, deren Rücksichtslosigkeit, Intelligenz und grenzenlose Arroganz ihren Erfolg begründete.

Natürlich waren die meisten Juden hauptsächlich dadurch motiviert, Profit zu machen. Genau wie ihre jüdischen Gegenstücke in Hollywood eine Traumfabrik für die Amerikaner errichteten, in der jüdische Mogule ihre Version von Amerika errichten und verbreiten konnten, verstanden die Porno-Mogule, ihre Marktlücke zu finden.

Hersteller

In der Nachkriegsära war Amerikas Nr. 1 im „adult-film“-Geschäft Reuben Sturman, der „Walt Disney des Porno.“ Laut dem US-Justizministerium verkaufte Sturman während der siebziger Jahre mit Abstand die meisten Sexfilme: „Reuben Sturman aus Shaker Heights, Ohio, beherrscht seit Jahren die Produktion und Verbreitung von Pornographie nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch in Westeuropa und Asien.“ „Sie wollen wissen, wie die Industrie angefangen hat? Sie sehen hier den Mann, der alles auf den Weg gebracht hat“ – so Sturman über sich – der Boß, der seine Identität mit über 20 Pseudonymen bedeckt hielt. Schließlich ist Diskretion im Geschäft alles. Aufgewachsen in Cleveland, verkaufte er anfänglich Comics und Magazine, aber sobald er erkannte, daß Sexzeitschriften den zwanzigfachen Gewinn einbrachten, verlagerte er sein Geschäft auf Pornographie, letztendlich seine eigenen Zeitschriften produzierend und dazugehörende Verkaufsstände eröffnend. Ende der 60er Jahre war er der führende Sexzeitschriftenvertreiber und Mitte der 70er Jahre besaß er über 200 Sexbuchläden (die sog. „adult bookstores“). Sturman führte außerdem eine neue Version der traditionellen Peepshows ein (ein typischerweise dunkler Raum mit einem kleinen Farbfernseher, auf dem der Zuschauer Sexvideos ansehen kann). Es war der Zenit seiner Karriere. Sturman steuerte nicht die Pornoindustrie – er war sie. Schlußendlich wurde er wegen Steuerbetrugs und anderer Verbrechen verurteilt und starb 1997 im Gefängnis. Sein Sohn David aber führte das Familiengeschäft weiter.

Die gegenwärtige Inkarnation Sturmans ist der Jude Steven Hirsch, der „Donald Trump des Porno“. Die Verbindung zwischen beiden ist Stevens Vater, Fred, der ein Angestellter Sturmans war. Heute ist Hirsch Besitzer der „Vivid Entertainment Group“, auch als „Microsoft des Porno“ bezeichnet, die die meisten Sexfilme in den VSA produziert. Seine Spezialität ist das Nutzen von Standardwerbetechniken im Pornogeschäft. Tatsächlich gibt es Parallelen zu dem Hollywoodsystem der 1930er und 1940er Jahre, insbesondere darin, seinen Sexstars Exklusivverträge zu geben und sie zu vermarkten.

Führende jüdische Pornohersteller

Ron Braverman, John Bone, Wesley Emerson, Paul Fishbein, Herbert Feinberg AKA Mickey Fine, Hank Weinstein, Lenny Friedlander, Bobby Hollander, Rubin Gottesman, Fred Hirsch, Steve Hirsch und Marci Hirsch, Paul „Norman“ Apstein, Steve Orenstein, Jack Richmond (Legend CEO), Theodore Rothstein, Reuben und David Sturman, Ron Sullivan, Jerome Tanner, Armand Weston, Sam and Mitch Weston (Spinelli), Adam Glasser

Darsteller

Der Rangälteste der „Hebräer-Hengste“ und einer der wichtigsten VS-amerikanischen Pornostars ist Ron Jeremy, im Geschäft bekannt als das „Stacheltier“ („the Hedgehog“). Er spielte in über 1.600 Filmen mit und führte in über 100 Regie. Er ist der schwache, fette, haarige, potthäßliche Typ, der dutzende schöner Frauen verführt. Damit präsentiert er das Bild eines modernen König Davids, ein jüdischer Superhengst, der die traditionellen Helden jüdischer Heldensagen ersetzt.

Seymore Butts, mit richtigem Namen „Adam Glasser“, ist alles was Jeremy nicht ist, jung, ansehnlich und gebräunt. Der Jude eröffnete 1991 einen Fitneßclub in Los Angeles. Da niemand Mitglied werden wollte, borgte er sich eine Videokamera, ging in einen nahegelegenen Stripclub, heuerte eine Frau an und fing an, in seinem Fitneßclub einen Film zu drehen. Auch wenn der Film grottenschlecht war, mit einem Schuß „Chuzpe“ und ein paar Visitenkarten erschlich er sich einen Vertrag mit einem Hersteller und begann Filme „auszustoßen“. Innerhalb weniger Jahre wurde „Seymore Butts“, gleichzeitig Name seiner Firma, einer der größten in der Sexfilmindustrie. Als „König“ des „Gonzo“-Genres (wacklige Kamera mit wenig Ästhetik und vorgegaukelter Realität) ist er heute wahrscheinlich der berühmteste jüdische Pornomogul. Seymore Inc. veröffentlicht 36 Filme pro Jahr, die meisten werden für weniger als $15.000 hergestellt und spielen das zehnfache an Gewinn ein. Glasser hat 12 Angestellte, inklusive seiner Mutter und seiner Cousine. Zur Zeit bringt er eine Reality-TV-Show heraus, genannt „Family Buisness“, in der am Anfang sein „Bar-Mitzvah“-Photo gezeigt wird.

Jüdische männliche Darsteller der 1970er- und 1980er-Jahre

Buck Adams, Bobby Astyr, (Bobby Charles) R. Bolla (Robert Kerman), Jerry Butler (Paul Siderman), Seymore Butts (Adam Glasser), Roger Caine (Al Levitsky), David Christopher (Bernie Cohen), Steve Drake, Jesse Eastern, Sasha Gabor Sarközi, Jamie Gillis (Jamie Gurman), Ron Jeremy (Hyatt), Michael Knight, William Margold, Ashley Moore (Steve Tucker), David Morris, George Payne, Ed Powers (Mark Arnold aka Mark Krinski), Harry Reems (Herbert Streicher), Dave Ruby, Herschel Savage (Harvey Cowen), Carter Stevens (Mal Warub), Marc Stevens, Paul Thomas (Phil Tobias), Marc Wallice (Marc Goldberg), Randy West (Andy Abrams), Jack Wrangler

Jüdische Darstellerinnen

Avalon, Jenny Baxter (Jenny Wexler), Busty Belle (Tracy Praeger), Chelsea Blake, Tiffany Blake, Bunny Bleu (Kim Warner), J. R. Carrington, Lee Carroll (Leslie Barris), Blair Castle/Brooke Fields (Allison Shandibal), Courtney/Natasha/Eden (Natasha Zimmerman), Daphne (Daphne Franks), Barbara Dare (Stacy Mitnick), April Diamond, Jeanna Fine, Alexis Gold, Terri Hall, Heather Hart, Nina Hartley (Hartman), C. J. Laing (Wendy Miller), Frankie Leigh (Cynthia Hope Geller), Gloria Leonard, Traci Lords (Nora Louise Kuzma), Amber Lynn, Tonisha Mills, Melissa Monet, Susan Nero, Scarlett O. (Catherine Goldberg), Tawny Pearl (Susan Pearlman), Nina Preta, Tracey Prince, Raylene, Janey Robbins (Robin Lieberman), Mila Shegol, Alexandra Silk, Susan Sloan, Annie Sprinkle (Ellen Steinberg), Karen Summer (Dana Alper), Cindy West, Zara Whites (Amy Kooiman), Ona Zee (Ona Simms)

Pornhub-Eigentümer und Rabbiner Solomon Friedman

Weltgrößter Verbreiter ein Rabbiner

Gegen die weltgrößte Plattform Pornhub (Tochterfirma von MindGeek) werden immer wieder Vorwürfe erhoben, daß dort kinderpornographisches und anderes verbotenes Material gezeigt wird. Sie hat täglich 115 Millionen Besucher und gehört dem ordinierten Rabbiner Solomon Friedman.[2]

Pornofizierung

Während die Jahreseinnahmen der gesamten VS-amerikanischen Pornoindustrie im Jahre 1985 noch bei 75 Millionen US-Dollar lagen,[3] waren sie im Jahre 2009 schon auf 4,9 Millarden angewachsen. 2,48 Millarden davon wurden im elektronischen Weltnetz mit über 2 Millionen einschlägigen Netzseiten erzeugt, 1,24 Millarden durch Videoverkauf und -verleih, 740 Millionen durch den seit den 1970er Jahren ständig abnehmenden Verkauf von Magazinen und der Rest, 440 Millionen, wird durch Pay-Per-View sowie bezahltes Kabelfernsehen eingenommen. Und dabei kommt über 95 % der im Weltnetz konsumierten Pornographie von kostenlosen Seiten verschiedenster Machart oder wird über Datenaustauschprotokolle wie BitTorrent und Edonkey bezogen.

Generation XXX

Eine gewichtige Entwicklung stellt die zunehmende Zurschaustellung und Veröffentlichung des eigenen Körpers und der eigenen Sexualität dar: Mehr und mehr Jugendliche photographieren oder filmen sich bei den verschiedensten sexuellen Handlungen, vom einfachen Nacktposieren bis hin zum Geschlechtsverkehr, und laden die Bilder bzw. Filme ins Netz um sie mit anderen zu „teilen“.[4] Sowohl die Konsumenten wie auch die privaten Anbieter werden immer jünger: Schon 12jährige haben Zugriff auf die vulgärste Pornographie und laden sie auf ihr Mobiltelefon, um sie auf dem Pausenhof mit Freunden anzuschauen. Und vorpubertäre Mädchen filmen sich mit der Netzkamera bei der willentlichen Erfüllung aller erdenklichen Phantasien sogenannter Capper (von engl. to capture), die diese neuartige, zwang- und gewaltlose Form der Kinderpornographie, Lolicam (von engl. Lolita und Camera) genannt, sammeln und im Weltnetz mit anderen „teilen“.

SPD beschließt Förderung feministischer Pornographie aus Steuermitteln

Im Juli 2018 beschloß ein Berliner SPD-Parteitag die Förderung feministischer Pornographie aus Steuermitteln. Mit dem Vermerk „Annahme in der Fassung der Antragskommission“ beschloß der SPD-Parteitag folgende Vorhaben:

„Der Bundesparteitag möge beschließen: ›Dirty Diaries‹ auch in Deutschland!
Mainstream-Pornos zeigen in der Regel sexistische und rassistische Stereotype, in denen Konsens kein Thema ist und die bestimmten, ›optimalen‹ Körpertyp zum Standard erheben. In diesen Filmen wirkt Sex eher wie eine Performance oder Leistungssport: Alles funktioniert scheinbar auf Anhieb, es gibt keine Kommunikation zwischen den Darsteller*innen, kein Ausprobieren, Scheitern und Neu-Ausprobieren. Diese Darstellungsformen in Mainstream-Pornos können Konsument*innen in ihrer Sexualität und im Menschenbild nachhaltig beeinflussen. Auch Jugendliche starten damit viel zu oft mit völlig unrealistischen Vorstellungen in ihr Sexualleben und haben nicht die Möglichkeit ein selbstbewusstes Verhältnis zu sich, ihrem Körper, ihrer Sexualität und Gesundheit zu entwickeln. Dabei geht es um eine Ergänzung der außerschulischen Bildungsarbeit. Schweden hat mit den ›Dirty Diaries‹ dieses Problem in Angriff genommen. Die ›Dirty Diaries‹ sind eine feministische Pornosammlung, die 2009 vom staatlichen Schwedischen Filminstitut finanziert wurden und fernab vom standardisierten Mainstream-Porno Menschen und Sexualität in all ihrer Vielfalt zeigt. Da vor allem im Internet kostenlose Pornographie konsumiert wird, muss auch feministischer Porno gebührenfrei, dauerhaft und niedrigschwellig verfügbar sein. Daher fordern wir eine Filmförderung nach schwedischem Vorbild.“[5]

Dieser Beschluß entspricht der typisch sozialdemokratischen Denkweise einer Allzuständigkeit des Staates sowie einer notorischen, korrupten Fehlallokation von Steuermitteln. Auch fachlich (medienwissenschaftlich) zeigt der Berliner SPD-Beschluß die typisch sozialdemokratische Unfähigkeit von Pseudo-Intellektuellen – die Sozialdemokraten arrogant als ihre „Rationalität“ in Anspruch nehmen –, denn jeder Medienwissenschaftler weiß natürlich, daß Pornographie keineswegs einen „bestimmten, ›optimalen‹ Körpertyp zum Standard erhebt“, wie der Beschluß sachfremd behauptet, sondern daß Pornographie vielmehr (im Unterschied zu erotischer Kunst) jeglichen Körpertypus merkantilisiert. Die mehrfache Verwendung des Gender-Sterns im Beschluß („Konsument*innen“) gibt einen weiteren Ausblick, wie rücksichtslos Sozialdemokraten entschlossen sind, auch die deutsche Sprache zu zerstören.

Legalität

Weltweit gibt es in den einzelnen Ländern sehr unterschiedliche Rechtslagen bezüglich der Legalität der Verbreitung von Pornographie. Kaum rechtliche Beschränkungen für Pornographie herrschen im Großteil Amerikas und Europas sowie in Israel. Die herrschenden Kreise in der degenerativen Antikultur des Westens fördern in ihrem Einflussbreich fanatisch die pornografische Durchseuchung der Bevölkerung und die Pornofizierung der Lebensverhältnisse (siehe nur Homosexualisierung), und zwar von Kindesbeinen an.

Dagegen gelten restriktive Gesetzesvorschriften unter anderem in der arabisch-mohammedanischen Welt, in China, aber auch in der Ukraine und in Weißruthenien. Russland ist ebenfalls dafür bekannt, die Verbreitung von Pornographie einzudämmen und entsprechende Weltnetzseiten zu sperren.

Abwehrkampf

Gegen die Verbreitung von Internet-Pornographie vorzugehen, ist technisch keine große Herausforderung. Effektive Abwehr hat sich der chinesische Staat auf die Fahnen geschrieben. Die Regierung schützt ihre Kinder, Jugendlichen und Bürger wirksam vor Internet-Pornografie. Hierfür wurde das „Great Firewall“-System eingeführt, eine Kombination aus technischen Filtern, Gesetzen und Überwachung. Seit 2006 funktioniert es operativ zuverlässig. Nur technisch Versierte schaffen es teilweise, die Hürden zu überwinden, sie riskieren dabei hohe Geldstrafen und sogar Haft.

Ähnlich hart blockieren die gleichfalls nichtdemokratischen Staaten Iran (nationales Intranet: Halal-Netz), Nordkorea, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Turkmenistan und Eritrea.

Siehe auch

Literatur

  • Norman Doidge: Neustart im Kopf: Wie sich unser Gehirn selbst repariert. Campus Verlag, 2. Aufl. 2014, ISBN 978-3593500454 – behandelt die Gehirnveränderungen infolge des Betrachtens pornographischer Bilder[6]
  • Geoffrey Parrinder: Sexualität in den Religionen der Welt. Patmos-Verlag, Düsseldorf 2004, ISBN 3-491-69114-1 [englische Originalausgabe: London 1980]
  • Montgomery Hyde: Geschichte der Pornographie. Ullstein-Verlag, Frankfurt a.M. / Berlin 1969 [damals noch keine ISBN]
  • Goulemot, Jean Marie: Gefährliche Bücher. Erotische Literatur, Pornographie, Leser und Zensur im 18. Jahrhundert. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt 1993, ISBN 978-3-499-55528-2
Englischsprachig
  • Benjamin Garland: Merchants of Sin, CreateSpace Independent Publishing Platform, 2017, ISBN 978-1548620172 [210 S.] – Dokumentation der Rolle jüdischer Akteure beim kulturmarxistischen Abriß der USA seit dem 20. Jahrhundert; ein Schwerpunkt: Pornographie
  • Gary Wilson: Your Brain on Porn: Internet Pornography and the Emerging Science of Addiction, Commonwealth Publishing, 2015, ISBN 978-0993161605 [224 p.]
  • Brett H. McKay: How to Quit Porn. Semper Virilis Publishing, 2015, ISBN 978-0989190343

Verweise

Englischsprachig

Filmbeiträge

  • Ethical Hacker Warns ..., Youtube-Veröffentlichung, 2024, ab Min. 03:00 bis 06:37– Ausführungen des Rechnersicherheits-Pioniers John McAfee (1945–2021) über das Smartphone als Spionagewerkzeug und warum das höchst kostspielige Senden von Netzpornographie für den Betrachter „kostenlos“ ist.
Jüdische Sexindustrie

Fußnoten

  1. Nathan Abrams on Jews in the American porn industry, The Jewish Quarterly, 2004

    „Jews played (and still continue to play) a disproportionate role throughout the adult film industry in America. Jewish involvement in pornography has a long history in the United States, as Jews have helped transform a fringe subculture into what has become a primary constituent of Americana.“

  2. Andrew Duffy: Solomon Friedman is on a mission to save Pornhub, Ottawa Citizen, 3. April 2023: „Solomon Friedman is not someone readily defined: He’s a defence lawyer and an organ donor; a firearms advocate and an ordained rabbi; an investor, philanthropist, and pornography magnate.“ Siehe auch David Skrbina: Sexual Perversity and Misanthropy in the Talmud, The Occidental Observer, 30. März 2026 und Joe Lofaro: MindGeek's new owner vows 'public and transparent ownership' after Pornhub controversy, CTV News, 17. März 2023
  3. C. Sun / A. Bridges / R. Wosnitzer / E. Scharrer / R. Lieberman, A Comparison of Male And Female Directors in Popular Pornography: What Happens when Women are at the Helm?, Psychology of Women Quarterly, 2008, S. 312–325. Zit. n. History of Pornography
  4. P. Lehman: Pornography: Film and Culture. New Jersey, Rutgers University Press, 2006, S. 254. Zit. n. History of Pornography:
    „Than a million people across the globe … now photographing themselves during various sexual activities, uploading these photos onto personal and commercial websites, and inviting the entire computerized world to enjoy them.“
  5. SPD Berlin; Anträge und Beschlüsse. Antrag 60/II/2017: Titel „Dirty Diaries“ auch in Deutschland!
  6. Doidge beschreibt, entgegen der Erwartung, die sich aus dem reißerischen deutschen Titel herleiten könnte, daß Pornographie, sobald sie sich zur Sucht entwickelt, schädliche, lebenslange neuroplastische Veränderungen des Gehirns bewirkt. Originaltitel (2008): The Brain that changes itself - Stories of Personal Triumph from the Frontiers of Brain Science.
  7. Siehe auch Punkt 5 der Empfehlungen von Borna (Pseudonym): Defend Your Health: A Self-Improvement Guide For Men, Defend Europa, 7. April 2018
  8. Lasha Darkmoon (Pseudonym) stellte sich im Netz als eine [etwa 1978 geborene] US-amerikanische Altphilologin vor. Sie habe dichterische Werke veröffentlicht und sei als Übersetzerin tätig.