Sexuelle Revolution

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Der Ausdruck Sexuelle Revolution geht auf das bereits 1945 veröffentlichte Buch „The Sexual Revolution“[1] des Juden Wilhelm Reich zurück. Der Begriff wurde später zum Schlagwort der 68er-Bewegung und der sogenannten Emanzipation. Hilfreich war dabei die massenhafte Verbreitung der von dem Juden Carl Djerassi entwickelten Antibabypille.

Geschichte

Schon in den 1920er Jahren gab es in Deutschland erste Versuche, die althergebrachte Sexualmoral aus den Angeln zu heben. So propagierte bspw. der Jude Magnus Hirschfeld offen Homosexualität und Pädophilie, und viele Jugendbewegungen waren mitunter vollständig von homosexuellen Männern unterwandert, die in ihnen ihre Neigung auslebten und auf die noch sexuell unerfahrenen Jungen übertrugen.

1943 erhielt Alfred Kinsey, ein Professor an der Universität von Indiana in Bloomington, von der Rockefeller-Stiftung großzügige finanzielle Zuschüsse, um die erste großangelegte Sexstudie, den sogenannten Kinsey-Report, durchzuführen. Aufgrund des Zweiten Weltkrieges beschäftigten sich die Rockefellers intensiv mit psychologischer Kriegführung, und da die Sexualität die stärkste Leidenschaft ist, von der das rationale Wesen Mensch übermannt (= manipuliert) werden kann, war es nur natürlich, daß man daran interessiert war, „das menschliche Sexualverhalten zu verstehen und zu kontrollieren". Darüber hinaus erkannte man damals, daß Sex gerade aus diesem Grund als wirkungsvolles Mittel zu Werbezwecken eingesetzt werden kann.[2]

Die 68er zerstörten mit ihren Utopien und Experimenten eine intakte Gesellschaft (z. B. Familie) der 1950er Jahre, Sekundärtugenden gerieten dadurch in Vergessenheit, weshalb Helmut Kohl bei seinem Amtsantritt auch eine „geistig-moralische Wende“ hin zu konservativen Werten und Moralvorstellungen ausrief, die er letztlich jedoch nicht umsetzte.

Innerhalb der katholischen Moraltheologie bzw. Soziallehre wird der 68er-Bewegung eine deutliche Mitschuld an der heutigen gesellschaftlichen Situation (Zerrüttung von Familien, Ehescheidungen, Verwahrlosung) gegeben. Dies liege vor allem daran, daß es in der 68er-Bewegung zu einer Umdefinierung der bis dahin gültigen Werte gekommen sei, daß also z. B. die bis dahin intakte Familie von den 68ern zur „kaputten“ erklärt worden sei.

Über die Rolle der Juden bei der sexuellen Revolution schrieb Hervé Ryssen in „Die Psychopathologie des Judentums“:

„Nach Freud erarbeiteten andere jüdische Denker eine Symbiose zwischen dem Marxismus und Freuds Lehre. Wilhelm Reich zuerst, und dann Herbert Marcuse: Die sozialistische Revolution sollte auch eine sexuelle Revolution sein. Man sollte nach ihrer Meinung die patriarchalische Familie zerstören und ‚die Sexualität befreien‘. Diese Theorien haben die Studentenbewegung im Mai 1968 stark inspiriert, in der wieder jüdische Agitatoren (Geismar, Cohn-Bendit, Krivine, usw.) eine entscheidende Rolle gespielt haben. In den 70ern entwickelte sich ebenfalls der Feminismus, in dem die Jüdinnen wieder im Vordergrund standen (Gisèle Halimi, Elisabeth Badinter, usw.) Damals wurde eine Reihe von Gesetzen verabschiedet, die danach strebten, die Familie aufzulösen: Nach dem Neuwirth-Gesetz 1967, das die Abtreibungspille legalisierte, wurde 1970 die Autorität des Vaters als Familienhaupt zerstört, dann wurde 1974 die Scheidung mit gemeinsamer Zustimmung eingeführt und die Straflosigkeit der Abtreibung durch Simone Veil (1975). Eine große Flut der Pornographie begleitete diese ‚Befreiung‘. Und man muß wieder feststellen: jüdische Regisseure und Produzenten spielen eine gewaltige Rolle in der Porno-Industrie [siehe: La Mafia juive, 400 Seiten, 2008]. Gleichzeitig begünstigte Freuds Begriff der Bisexualität die Entwicklung der Homosexualität.“

Siehe auch

Literatur

  • Benjamin Garland: Merchants of Sin, 2017, ISBN 9781387033478 [210 S.] Buchvorstellung [Die Dokumentation der Rolle jüdischer Akteure beim kulturmarxistischen Abriß der VSA seit dem 20. Jahrhundert behandelt auch die Sexuelle Revolution.]
  • Christopher Ryan / Cacilda Jethá: Sex – die wahre Geschichte. Aus dem Amerikanischen von Birgit Herden; mit einem Vorwort zur deutschsprachigen Ausgabe von Ulrch Clement (Originalausgabe: Sex at Dawn, HarperCollins, N.Y. 2010), ISBN 978-3-608-10056-3
  • Heinz Mahncke: Liebe gegen sexuelle Revolution
  • Gabriele Kuby: Die globale sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit. fe-medienverlag, Kißlegg 2012, ISBN 978-3-86357-032-3
  • F. Roger Devlin: Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4

Verweise

Fußnoten

  1. deutsch 1966, erstmals jedoch 1936 unter dem Titel Die Sexualität im Kulturkampf
  2. Vgl.: Der Kinsey-Report: Eine Fälschung mit Folgen