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Ausländerkriminalität
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Dem Begriff der Ausländerkriminalität (auch möglich: Rassenkriminalität) unterfallen üblicherweise diejenigen Straftaten, die von Ausländern in Deutschland an Deutschen verübt werden. Nach BRD-Rechtsauffassung handelt es sich bei den betreffenden Tätern um Personen, welche nicht Deutsche bzw. deutsche Staatsangehörige im Sinne von Art. 116 GG sind[1]. Regelmäßig ist ein rassisches, deutschfeindliches Tatmotiv existent. Des Weiteren ist häufig ein Zusammenhang erkennbar zwischen bestimmten Straftatbeständen und ihrer Häufigkeit einerseits sowie dem Rassetypus des Täterklientels andererseits. Der Begriff findet auch als politisches Schlagwort seine Anwendung.
Gewaltdelikte
Besonders Gewaltdelikte gehen auf das Konto der Einwanderer, Spiegel Online schreibt am 2. Januar 2008:
- „Migranten überproportional häufig Gewalttäter … die Zahl der Delikte, die Brutalität, die Gefährlichkeit, die Rücksichtslosigkeit des Vorgehens … 'Die Schere geht immer weiter auseinander.' Junge Einwanderer sind in der Gewaltstatistik erheblich auffälliger als Deutsche. … mangelndes Rechtsbewusstsein … viel häufiger Gewalt als in deutschen Familien, … eine ausgeprägte Machokultur. Und die hat eindeutig mit Gewalt zu tun.“
Hierbei sind laut „Spiegel Online“ folgende Ethnien herauszuheben:[2]
- 1. Türken (Anatolier)
- 2. Balkanesen (sämtliche ex-Jugoslawien-Staaten - inkl. Kosovo und Albanien)
- 3. Italiener (Sizilianer. Süd-Italiener)
- 4. Araber (Maghreb)
- 5. Nord-Ost-Europäer (GUS-Nachfolgestaaten, Polen, Litauen, Aussiedler)
- 6. Osteuropäer (Rumänen, Zigeuner)
- 7. Neger (Nigeria).
Hervorzuheben ist auch, daß die Kriminalität von in Deutschland lebenden innereuropäischen Ausländern, aus sogenannten Kern-Europastaaten - sprich den „kultivierten Ländern“ wie z.B. Belgien, Schweiz, Frankreich, BR Österreich, Luxemburg etc., verschwindend gering ist, und praktisch vernachlässigt werden kann.
Offizielle Zahlen
- „Die Zahlen sind niederschmetternd: Einwanderer sind doppelt so häufig arbeitslos, beziehen doppelt so häufig staatliche Unterstützung und sind vor allem doppelt so häufig kriminell wie vergleichbare Altersgruppen der Deutschstämmigen.“ (Welt, 11.6. 2009, S. 1) „Viele Migranten verachten die deutsche Gesellschaft gerade für ihre Großzügigkeit.“ (Welt, 11.6.2009, S. 1)
- Islamismus: Das „Islamismuspotenzial“ in der Bundesrepublik Deutschland umfasst 36.270 Personen. Weitere 24.710 sind Mitglieder extremistischer Ausländerorganisationen. (Thomas de Maizière, Juni 2010)[4]
- Ausländer sind laut dem Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD) wesentlich häufiger kriminell als Deutsche. Es gebe „generell eine höhere Kriminalität von Ausländern als von Inländern“, sagte Körting im Dezember 2010 im Innenausschuß des Berliner Abgeordnetenhauses.[5]
Statistische Verfälschungen
Es ist kein Kriminologen-Geheimnis und die Verbrechensstatistiken der Polizei sind ebenfalls eindeutig: Täter mit „Migrationshintergrund“ sind an der Kriminalität in Deutschland überproportional beteiligt. Doch infolge der massenhaften Einbürgerung von Ausländern, die plötzlich zu Paß-Deutschen werden, verschwimmen die Grenzen.
Rolf Jäger, stellvertretender Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, kritisiert denn auch: „Je größer die Zahl der eingebürgerten Deutschen ist, um so größer wird die Zahl der kriminalstatistisch erfaßten deutschen Tatverdächtigen“, weshalb eine genaue Aussage, welche Kriminalität eigentlich von in Deutschland geborenen deutschen Straftätern ausgeht, seit geraumer Zeit nicht mehr getroffen werden könne. Jäger: „Jede Tat, die einem eingebürgerten Deutschen zugerechnet wird, wird damit der Gesamtgruppe der Deutschen zugerechnet“. Die Folge sei, daß „hier geborene Deutsche in einem viel höheren Maße kriminalisiert werden, als sie kriminell sind.“ Polizei und Kriminalexperten fordern deshalb schon seit langem, daß die in den Polizeicomputern abgespeicherten „Tatverdächtigendaten“ endlich um aussagekräftige „Herkunftsfaktoren“ erweitert werden. Und: Nicht nur in die Polizeikarteien, sondern auch in die Einwohnermelde- und Ausländerdateien müßten endlich differenziertere Informationen zu Herkunft und Staatsangehörigkeit Eingang finden. Nur so, sagt Rolf Jäger, sei es möglich, festzustellen, „ob Menschen aus anderen Herkunftsregionen in bestimmten Deliktbereichen besonders auffällig sind“. Doch an solchen Informationen ist die Politik der BRD gar nicht interessiert. Seit vielen Jahren gibt es bei Bund und Ländern spezielle Arbeitsgruppen, die Vorschläge für eine aussagekräftigere Polizeistatistik erarbeiten sollen. Diese Vorschläge liegen seit langem vor - doch die Politik will sie nicht aufgreifen, weil die Blindheit gewollt ist. Genauere Daten würden das Propagandabild multikultureller Glückseligkeit stören.[6] Kriminalität steigt, wird von den Bürgern jedoch nicht mehr angezeigt! [7][8]
Hervorzuheben ist auch die „auffällige Unauffälligkeit“ jüdischer Straftäter in „offiziellen Polizeiberichten“. Die Polizeiberichte von vor dem Zweiten Weltkrieg gaben da ein ganz anderes Bild jüdischer Verbrechenshäufigkeit ab. Mann kann davon ausgehen, daß diese Gruppe (beispielhaft bekannt für Drogenhandel, Prostitution und Finanzschwindel - aber auch schon Organ- und Sklavenhandel sind an eine größere Öffentlichkeit gedrungen.) beteiligt zwischen den ersten 3 Plätzen anzusiedeln sind - wenn nicht gar (von der Intensität der Verbrechen (Beispiel: Bernard L. Madoff) an erster Stelle stehen.
Politische und mediale Berichtsverfälschungen
„Der Umfang, in dem Ausländer in der Kriminalstatistik erscheinen oder im Strafvollzug einsitzen müssen, stellt noch immer ein Tabuthema dar, das selbst Kriminalpolitiker nur zögerlich angehen, weil man leicht in den Verdacht gerät, zu der Gruppe der Ausländerfeinde zu zählen. gelingt das, wird man von interessierten Gruppen rasch an den Pranger gestellt.“ [9]
Das Thema Ausländerkriminalität ist in der BRD „geistig verboten“
Man erkennt das daran, daß bereits der Begriff verboten scheint. Das Bundeskriminalamt überschreibt in seiner jährlichen Kriminalitätsstatistik das inzwischen auf 16 Seiten angeschwollene Kapitel verschämt mit „Nichtdeutsche Tatverdächtige“. Sozialämter und andere Staatsbehörden, welche sich um das Thema von Amts wegen nicht herumdrücken können, sprechen betont vorsichtig von „jugendlichen Gewalttätern mit Migrationshintergrund“. Dabei hat bereits jeder fünfte Einwohner in Deutschland einen Einwanderungshintergrund.
Der deutsche Presserat will, wie seinem Pressekodex zu entnehmen ist (siehe Absatz weiter unten) die Nationalität von kriminellen Tätern aus den Medien heraushalten.
Viele Presseorgane bringen deshalb nur die halbe Wahrheit, um sich nicht mit der vollen Wahrheit gar als ausländerfeidlich zu präsentieren.
Auszug aus dem Pressekodex
Richtlinie 12.1 - Berichterstattung über Straftaten:[10]
- „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“ (Siehe auch: Medienmanipulation, Politische Korrektheit)
Beispiele für mediale Berichterstattung über ausländische Straftäter
Die Leser vieler Zeitungen erfuhren im Dezember 2007 zwar, daß zwei Jugendliche einen 76-jährigen Rentner in der Münchener U-Bahn fast zu Tode geprügelt hatten. Daß der eine aus der Türkei stammt und der andere aus Griechenland, druckten nur manche Redaktionen und dann erst einen Tag später. Um nur eine Woche später vor demselben Dilemma zu stehen, als Jugendliche am Gelsenkirchener Hauptbahnhof mit einem Messer und den Worten „Scheiß Deutscher“ auf einen 38-Jährigen losgingen.
Politisches Wahlkampfthema
Aber das politisch erwünschte Tabu wackelt: Zunehmend sagen mehr und mehr Politiker endlich die Wahrheit, mit denen sie vor wenigen Jahren ihren guthonorierten Beschäftigung riskiert hätten. Manchmal, weil sie die oft sehr mangelhafte oder fehlende Integration von Ausländern tatsächlich als zunehmende Bedrohung wahrnehmen, oder weil ihre Wähler es so feststellen.
Als einer der ersten sagte der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) schon im Wahlkampf 1999 deutlich: „Wir haben zu viele kriminelle junge Ausländer.“ Später setzte er nach: „Wer sich als Ausländer nicht an unsere Regeln hält, ist hier fehl am Platz.“
Der Neuköllner SPD-Bürgermeister Heinz Buschkowsky beziffert den Anteil der nicht-deutschen Intensiv-Straftäter in seinem Stadtteil auf 95 Prozent und sagt: „Es ist unstrittig, daß der Gewaltfaktor bei der Erziehung südosteuropäischer, arabischer oder türkischer Eltern bis zu dreimal größer ist als bei deutschen Familien.“
Auch sein SPD-Parteigenosse, der Politiker Thilo Sarrazin, inzwischen Bundesbank-Vorstand kommentierte: „Ich muß niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“
Steigende Gewaltzahlen gegen Beamte (Polizisten)
Innenpolitiker präsentieren bedrückende Zahlen, nach denen die Attacken innerhalb von zehn Jahren um fast ein Viertel zugenommen haben. Schon vermeintliche Nichtigkeiten können Grund für brutale Angriffe sein.
Die Zahl der Übergriffe gegen Polizeibeamte sei in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, beklagt der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann. „Dies scheint ein bundesweiter Trend zu sein“, sagte der CDU-Politiker der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. So sei die Zahl der Übergriffe gegen Polizisten, Justizbeamte oder Feuerwehrleute von 1999 bis 2008 um knapp 22 Prozent gestiegen. Schünemann zufolge spielt Alkohol eine große Rolle: „Bei gut 70 Prozent der Übergriffe waren die Täter alkoholisiert.“
Der Chef der Bundespolizei, Matthias Seeger, beklagte, der Respekt vor Polizeibeamten sei „allgemein gesunken, insbesondere bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund.“ Weit häufiger als in früheren Jahren eskalierten mittlerweile selbst Alltagssituationen: „So kann beispielsweise die Aufforderung, die Zigarette zu löschen, zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führen“, beklagte Seeger.
Der Hamburger Innensenator Christoph Ahlhaus hatte im Februar eine Initiative für härtere Strafen bei Fällen von Gewalt gegen Polizisten angekündigt. Die Mindestfreiheitsstrafe solle bei besonders schweren Fällen von sechs Monaten auf ein Jahr angehoben werden. Die Strafverschärfungen sollen Thema auf der Innenministerkonferenz im Juni sein.
Berlin hat bei Gewalttaten gegen Polizisten seit Jahren eine unrühmliche Spitzenposition: Im vergangenen Jahr gab es dort 3371 Übergriffe gegen Vertreter der Staatsgewalt. Und doch: Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) plädiert dafür, die Zahlen zurückhaltend zu interpretieren. Wenn ein Demonstrant - zum Beispiel am 1. Mai - sich einer Festnahme als Randalierer zu entziehen suche, sei dies kein gezielter Angriff auf einen Polizeibeamten.
Zwar integriere sich ein Teil der jugendlichen Migranten nicht, doch nur eine Minderheit von ihnen begehe Straftaten: „Es wäre falsch zu sagen, da wächst eine Generation von Jugendlichen mit Migrationshintergrund heran, die überwiegend kriminell wird“, sagte Körting.
Die Auswüchse der „politischen Korrektheit“ finden bei der Polizei z.B. in dieser Form ihren Niederschlag, daß seit Mitte der 1990er-Jahre beim Diebstahl oder Einbuch erwischte Zigeuner, in Protokollen auf Polizeidienststellen, diese nicht mehr als Selbige bezeichnet werden dürfen. Es steht dann in den Protokollen zu lesen: „... das Mitglieder einer mobilten ethnischen Minderheit...“ [11]
Straftatbestände und rassetypische Täterklientele
Siehe auch: Liste von durch Ausländer begangene Straftaten • Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen
Drogenkonsum türkischer und arabischer Jugendlicher
Seit Jahren beklagen Suchtberatungsstellen den Missbrauch von Tilidin vor allem durch türkische und arabisch-stämmige Jugendliche. [12] Seit 2002 ist das Tilidin-Missbrauch bekannt und in der Polizeilichen Kriminalstatistik erwähnt. Ein Medikament, das auch gut als Droge taugt und das gegen Rezept in jeder Apotheke zu erhalten ist, oft aber auch gegen ein gefälschtes Rezept: "Das Opiat gelangt u.a. durch gefälschte Rezepte auf den Drogenmarkt. Das zuständige Bundesamt lehnt eine Verschärfung der Richtlinien für die Abgabe durch Apotheken bislang ab. Tilidin ist eigentlich ein Krebsmedikament, das aber wegen seiner euphorisierenden Wirkung mittlerweile häufig von Jugendlichen eingenommen wird. Bei etwa 95 Prozent der angezeigten Rezeptfälschungen gehe es um tilidinhaltige Medikamente. [13] Nach Schätzungen der Fachstelle für Suchtprävention wurden 2007 allein in Berlin rund 2.500 Rezepte gefälscht, um an das verschreibungspflichtige Tilidin zu kommen. Das Mittel wirkt enthemmend und wird oft im Zusammenhang mit schweren Straftaten nachgewiesen." [14]
Die kriminellen Familien-Clans
Sechs kurdisch-libanesische beziehungsweise aus Palästina stammende Großfamilien mit etwa 4000 Mitgliedern sind in Berlin auf fast allen Kriminalitätsfeldern aktiv. Dazu zählen Schutzgelderpressung, Zuhälterei, Sozialbetrug, Urkundenfälschung, Raub, Waffenhandel, die Kontrolle der Türsteherszene und damit des Drogenhandels. Ihre Stärke ergibt sich aus der immensen Größe der einzelnen Clans. Jeder bringt es auf 250 bis 750 Mitglieder. Angehörige leben in nahezu allen deutschen Bundesländern.[15]
Diese Clans sind berüchtigt bei Polizei und Justiz. Seit Jahren bekommt Polizei und Justiz des Staates sie nicht unter Kontrolle. Sie leben in selbst geschaffen Parallelgesellschaften mit eigener Gerichtsbarkeit und eigenen Gesetzen innerhalb ihrer Kreise. Der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban merkt an: Wenn es um Familienfehden und Blutgeld geht und die Justiz machtlos ist, greifen islamische Friedensrichter ein; als Schlichter in einem Milieu, in der Ehre mehr zählt als das bundesdeutsche Gesetz. Dieser zentrale Wert „Der Stamm ist meine Welt“ und alles was draußen vorhanden ist, ist ein Feindesland (Europa, Deutschland) führt dazu daß sie unsere Gesellschaft als Beute-Gesellschaft betrachten. Sie sind nicht unsere Bürger, sie gucken nur, wie sie von uns profitieren können!
Massenschlägerei - „Randerscheinungen der Parallelgesellschaft“
In bundesdeutschen Freibädern kommt es immer wieder zu Ausschreitungen, Schlägereien, u.a. schmuggeln von Waffen. Die Bäder verfügen daher über einen eigenen Sicherheitsdienst,[16] Sicherheitskonzepte und Polizeischutz. In den Medien ist jeglicher Hinweis auf jene „multikulturellen“ Täter, die Badegäste anpöbeln und als Gewalttäter in Erscheinung treten, unterdrückt oder falsch dargestellt — bspw. als Deutsche mit Migrationshintergrund. Es handelt sich zumeist um männliche Jugendliche arabischer und türkischer Herkunft.
Die jungen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis verachten europäische Frauen, die sich im öffentlichen Bad im Bikini zeigen. Zugleich suchen sie ihre Nähe, begaffen sie und beschimpfen sie dann. Doch die Hintergründe werden nicht mehr genannt — das wäre politisch unkorrekt. Dabei ist das Verhalten der jungen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in vielen europäischen Ländern anzutreffen: In immer mehr Schwimmbädern gibt es Probleme mit jungen aggressiven Migranten aus dem islamischen Kulturkreis, die Frauen in Bikinis und Badeanzügen als „Freiwild“ ansehen und diese belästigen.
Andere Schwimmbadbesucher — vor allem auch Kinder — werden von ihnen angepöbelt und bestohlen. Das in der westlichen Kultur übliche Sozialverhalten in Schwimmbädern ist ihnen fremd. Bei vielen dieser aggressiven jungen Männer handelt es sich um junge Muslime, die eine andere Betrachtungsweise von Sexualität haben, aus Scham keine Badehosen tragen und statt dessen in Bermudas in die Schwimmbäder kommen, weil sie sich in Badehosen nackt fühlen.[17][18][19][20]
Schriftquellen
Die Wahrheit über Ausländer-Kriminalität
Einwanderer sind häufiger kriminell, häufiger arbeitslos, und sie verlassen viel öfter die Schule ohne Abschluss, als deutsche Kinder und Jugendliche. Ein Vorurteil? Leider nein! Ein neuer Ausländerreport, den Staatsministerin Maria Böhmer (CDU) heute vorstellt, zeigt: Die Lebenssituation der rund 15 Mio. Ausländer hat sich in den letzten Jahren kaum verbessert. Die wichtigsten Zahlen aus dem neuen Bericht:
KRIMINALITÄT
Die Kriminalitätsquote bei Einwanderern lag 2007 mit 5,4 Prozent doppelt so hoch wie bei der Gesamtbevölkerung (2,7 Prozent). Bei ausländischen Jugendlichen (14–17 Jahre) lag sie sogar bei 12 Prozent (gesamt: 7,8 Prozent). Auch bei der Gewaltkriminalität (Mord, Totschlag, schwere Körperverletzung) ist die Quote mit 0,7 Prozent bei Ausländern höher als bei der Gesamtbevölkerung (0,3 Prozent).
ARBEITSLOSIGKEIT
2007 lag die Arbeitslosenquote in der Gesamtbevölkerung bei 10,1 Prozent. Bei Zuwanderern war sie doppelt so hoch: 20,3 Prozent.
SOZIALHILFE
21,1 Prozent der Ausländer sind auf „Mindestsicherungsleistungen“ (Hartz IV, Sozialhilfe, Geld für Asylbewerber) angewiesen. Im Bevölkerungsdurchschnitt sind es nur 9,5 Prozent. Jeder vierte Zuwanderer (26,8 Prozent) ist von Armut bedroht – in der Gesamtbevölkerung sind es 13,2 Prozent. BILDUNG
Insgesamt 7,3 Prozent der Jugendlichen verließen 2007 die Schule ohne Abschluss. Bei ausländischen Schülern lag der Anteil bei 16 Prozent! Dennoch sieht Böhmer im Bereich Bildung Fortschritte: 2005 verließen noch 17,5 Prozent der Migranten die Schule ohne Abschluss. Böhmer zu BILD: „Gerade in Zeiten der Krise muss Integration durch Bildung unser Ziel sein. Wir haben vieles in Bewegung gesetzt.“
Filmmaterial
1. Gewalt an deutschen Schulen, Ruetli - 2. Die kriminellen Karrieren junger Ausländer - 3. Rassistische/Kriminelle Türken und Araber greifen gezielt Deutsche an!
4. Kriminelle Familienclans terrorisieren Berlin (10. August 2009) [21]
Arabische Familienclans in Berlin. Von den Intensivstraftätern in Berlin haben mehr als 80 Prozent einen Migrationshintergrund. Fast die Hälfte von ihnen ist arabischer Abstammung. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, daß ein großer Teil dieser Täter zu nur wenigen Großfamilien gehört. Diese Clans sind berüchtigt bei Polizei und Justiz. Seit Jahren bekommt der Staat sie nicht unter Kontrolle.[22]
5. Berliner Polizei: Teile Berlins sind verloren - Die BRD ist mir ihrem Latein am Ende
Berliner Polizei resigniert: „Wir trauen uns in manche Bezirke nicht mehr rein!“ Der Berliner Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Eberhard Schönberg: „Teile von Wedding, Tiergarten, Schöneberg, Kreuzberg und Neukölln-Nord sind nicht mehr zu retten!"
6. ARD-Sendung Hart aber fair: Kriminelle Ausländer
Kritik
- Henryk M. Broder: „Eindeutig ist das so. Und es gibt empirisches Material dazu. In Berlin gibt es 12.000 bis 15.000 Fälle von Straftaten, die nordafrikanische Jugendliche verüben, die gar nicht mehr verfolgt werden: Ein Polizist sagte mir letztens, daß das »bei uns in Berlin wegverwaltet wird«. Das ist nicht nur eine Form von Appeasement und übereifrigem Verständnis mit den Straftätern, sondern auch schlichte Ratlosigkeit.“[23]
- Volker Kauder fordert, das Problem zunehmender Ausländergewalt ernster zu nehmen. Es müsse endlich Schluß gemacht werden „mit der Verharmlosung der Gewaltbereitschaft von Migranten“. Er habe Verständnis dafür, daß in der Bevölkerung der Zorn wegen der sich ausbreitenden Gewalttätigkeit wachse. Die Zuwanderer müßten einsehen, daß es so nicht weitergehen könne.[24]
Siehe auch
- Liste von durch Ausländer begangene Straftaten
- Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen
- Kirsten Heisig, Jugendrichterin — „Das Ende der Geduld“ (Buch)
- Roman Reusch, Oberstaatsanwalt
- Eberhard Schönberg, Berliner Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei
- Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln
- Ralph Ghadban, Islamwissenschaftler
- Intensivtäter
- Bei einem Hotel-Überfall in Berlin im März 2010 wollten vier ausländische Mitbürger gewaltsam ca. eine Million Euro rauben.
Literatur
- Götz Kubitschek, Michael Paulwitz: Deutsche Opfer, fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland. Hintergrund – Chronik – Prognose, Schnellroda: Edition Antaios, 2011, ISBN 978-3-935063-65-4
Siehe auch: Netzseite zum Buch
Verweise
- Akte Islam: Aktuelle Nachrichten aus dem islamischen Kulturkreis
- Christian Dieter Matuschek: Bei Migrationshintergrund Freispruch?
- http://www.auslaenderkriminalitaet.info Meldungen von Polizei und Presse zusammengefasst im Hinblick auf Ausländerverbrechen
- Ausländerkriminalität (Sammelthema), forum.thiazi.net (Aktuell)
- Polizei ist neues Ziel - Gewalt in der Altstadt eskaliert, Migranten aus Nordafrika und Osteuropa, 28. November 2008
- 4 Millionen Euro Dolmetscherkosten allein in Hessen
- Erfassung des Merkmals Migrationshintergrund bei Tatverdächtigen durch die Berliner Polizei: Angaben zum Migrationshintergrund, Pressemeldung, 09. Januar 2009
- Neues Einstellungsverfahren der Polizei: Migrationshintergrund für eine Tätigkeit bei Schutz- und Kriminalpolizei, 09. Januar 2009
- Iran-Connection: Neun Jahre dealenden Sozialhilfeempfänger, 20min.ch, 25. März 2009
- Migranten-Gewalt - Täglicher Terror auf Berlins Straßen: „Wir bringen euch um, ihr deutschen Drecksschweine, focus.de, 05. März 2007
- Kirsten Heisig - Handeln, nicht wegschauen. Der einsame Kampf einer Berliner Jugendrichterin, br-online.de, 05. Januar 2009
- “Verpisst euch von hier” – Die SÜDDEUTSCHE und die kulturellen Bereicherer (21.07.09)
Karikaturen
- Wiedenroth
- 7. Januar 2008: SPD will Gewalttäter „schneller“ verurteilt sehen.
- 29. Oktober 2008: Etikettenschwindel Kulturbereicherung.
- 12. November 2008: Deutsch als Fremdsprache für gewisse Unterschichten.
- 14. November 2008: Die verheerenden Folgen der einreißenden Quasi-Straffreiheit für Gewaltverbrecher.
- 9. Januar 2009: München: 3 Jahre Gefängnis für einen Angeklagten ohne Migrantenbonus wegen Notwehrüberschreitung. - Knast weil er sich gegen 5 Türken verteidigte. Student zu 3 Jahren und 9 Monaten Kanst verurteilt.
- 17. März 2009: Abwiegelnde Jugendgewalt-Studie beklagt Ausländerfeindlichkeit; die Frage nach den Ursachen geht in politischer Korrektheit unter. [25]
- 25. Juni 2009: Migrantenkriminalität: Erleichterung von Kuschel-Skandalurteilen durch verbesserte Gerichtssaalausstattung.
- 7. Januar 2010: Überfall durch gewalttätige Ausländer: Ab wann ist Notwehr ohne Rassismusverdacht erlaubt?
- 18. Mai 2010: Was-guckst-du-Messermord im Jungfernstieg-Bahnhof: Auf Dauerbewährung freier Serienverbrecher geht mit Routine in seinen nächsten Prozeß. [26]
- 25. Juni 2010: Integrationsphantasien: Hymnen auf die deutsche Multikulti-Bevölkerungself schallen durch das Potemkinsche WM-Dorf.
- 12. Juli 2010: „Konkurrierende Familienclans mit Migrationshintergrund“: Freibad in Berlin-Neukölln muß wegen Massenschlägerei geräumt werden.
- 27. August 2010: Islamisch dominierte Kieze: Rechtssicherheit nur für Moslems, staatliche Sicherheits- und Notdienste unerwünscht.
Fußnoten
- ↑ http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_116.html
- ↑ Spiegel Online am 2. Januar 2008
- ↑ Ausschaffungsinitiative Schweiz - www.ausschaffungsinitiative.ch
- ↑ tagesspiegel.de, 21. Juni 2010: Aussteigerprogramm soll gegen radikale Islamisten helfen
- ↑ Körting: Ausländer häufiger kriminell als Deutsche
- ↑ Einbürgerungen verfälschen Statistik
- ↑ Berlins Kriminalstatistik verfälscht: Kriminalität steigt, wird von den Bürgern jedoch nicht mehr angezeigt!
- ↑ Berliner Kriminalstatistik 2006/2007 (PDF-Datei, 159 Seiten)
- ↑ Der Kriminologe und ehemalige nordrheinwestfälische Landesjustizminister Hans-Dieter Schwind in einem FOCUS-Interview
- ↑ Pressekodex in der Fassung vom 3. Dezember 2008: Richtlinien zu Ziffer 12
- ↑ Pressemeldung, welche sowohl von SPIEGEL ONLINE wie auch vom Portal der Frankfurter Allgemeinen Zeitung - FAT.NET am 22. März 2009 publziert wurde
- ↑ Tilidin-Rausch auf Rezept, rbb-online.de, 10. September 2008
- ↑ Schärferes Vorgehen gegen Tilidin-Missbrauch, rbb-online.de, 09. August 2008
- ↑ Senatorin warnt vor Tilidin-Missbrauch, rbb-online.de, 11. August 2008
- ↑ B.Z., 30. Mai 2010: Machtpoker - Der Pate sitzt! Wer holt sich die Macht?
- ↑ vgl. jungefreiheit.de, 13. Juli 2010: Schwimmbad-Schlägerei: CDU-Politiker fordert Konsequenzen
- ↑ vgl. fact-fiction.net, 11. Juli 2010: Schlägerei von Türken und Arabern vertreibt 7000 Gäste aus Freibad Neukölln am Columbiadamm
- ↑ vgl. fact-fiction.net, 11. Juli 2010: Henryk M. Broder über die Mihigru-Massenschlägerei im Columbiadamm-Freibad
- ↑ Video — 18. August 2009: „taff“ - Prinzenbad Kreuzberg - Zwei Nachwuchsmachos auf der Suche nach Mädels im Prinzenbad in Kreuzberg
- ↑ Dieter Stein, JF 29/10: Die langen Badehosen - „eigentlich verbotene“ knielange „Bade“-Hosen verursachten einen erhöhten Wasserverlust von täglich 10.000 Euro Mehrkosten. Die bei „Migranten“ beliebten „Beutelhosen“ faßten drei Liter
- ↑ Berlinerisches – “Die Gesetzlosen von Neukölln” (16.08.09)
- ↑ RBB Abendschau - Arabische Familienclans in Berlin, rbb-online.de, 10. August 2009
- ↑ Richter haben Angst - Stop Islam, 25. September 2008
- ↑ Gewalt nicht hinnehmen, cducsu.de, 22. Januar 2010
- ↑ Altermedia, 17. März 2009: Sieben auf einen Streich? – Ausländerfeindlichkeit unter Jugendlichen
- ↑ fact-fiction.net, 18. Mai 2010: Die Blut- und Mordspur islamischer Migranten!
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