Frankfurter Schule

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Als Frankfurter Schule wird die neomarxistische Richtung bezeichnet, die von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno im Institut für Sozialforschung in Frankfurt begründet worden war. Die Frankfurter Schule war einer der wichtigsten Träger der Umerziehung und ideologischer Grundstock der 68er-Bewegung. Horkheimer selbst arbeitete direkt für den amerikanischen Geheimdienst an der Planung der Umerziehung.

Als 1945 die Entnazifizierung über Deutschland rollte, als eine von den Siegern lizensierte Presse, getragen von deutschen Kollaborateuren, wütete, wurden auch die Universitäten von Nationalsozialisten, oder was man dafür hielt, gereinigt. Diejenigen, die vor 1933 ins Ausland gingen, kamen als Diener der Umerziehung nach Deutschland zurück. Die Frankfurter Schule wurde zu einer der wichtigsten philosophischen Strömungen nach 1945.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Die Frankfurter Schule entstand zur Zeit der Weimarer Republik. 1923 gründeten marxistische Intellektuelle um Pollock und Horkheimer an der Frankfurter Universität das "Institut für Sozialforschung". Die Finanzierung übernahm Felix J. Weil, Sohn eines aus Deutschland nach Argentinien ausgewanderten, jüdischen Getreidegroßhändlers. Das Institut war weniger ein integrierter Bestandteil der Frankfurter Universität, es war vielmehr etwas völlig Neues, besonders durch seine marxistische Ausrichtung und seine Unabhängigkeit von der traditionellen Universität. Erster Direktor war der aus Rumänien stammende Sohn jüdischer Eltern Carl Grünberg, ein erklärter Marxist, der auch als einer der Väter des Austromarxismus gilt. Er erklärte, daß der Marxismus eine wissenschaftliche Methode und das bestimmende Prinzip am Institut sei.

1930 wurde Max Horkheimer der neue Direktor. Er veränderte die Ausrichtung des Instituts insofern, als er nicht nur Marxist war, als auch Anhänger der Freudschen Psychoanalyse. Besonders Erich Fromm und seine Frau taten sich durch ihre Bemühungen hervor, die beiden Elemente miteinander zu verschmelzen. Daraus entstand der Neomarxismus, der sich darin vom klassischen Marxismus unterschied, daß nicht mehr das Proletariat die revolutionäre Klasse war, sondern die Intellektuellen. Da der Marxismus in Deutschland durch die schon bekannten Verbrechen Stalins keinen sehr guten Namen hatte, nannte man dieses Gedankengebäude "Kritische Theorie"; diese Bezeichnung ist auch heute noch die am meisten verwendete Umschreibung für den Namen "Frankfurter Schule".

Schon vor 1933 hatte man in Genf eine Außenstelle des Instituts gegründet. Als nach der nationalsozialistischen Machtübernahme das eigentliche Institut an der Frankfurter Universität geschlossen wurde, waren sowohl die führenden Köpfe als auch die Finanzen schon in die Schweiz verlagert worden, von wo sie dann in die USA auswanderten.

Nach der deutschen Niederlage kamen die Vertreter der Kritischen Theorie wieder zurück nach Deutschland, wo an der Frankfurter Universität das Institut für Sozialforschung neu gegründet wurde. Die marxistischen Intellektuellen beherrschten von jetzt an den größten Teil des geistigen Lebens in Deutschland. Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Marcuse, Fromm, Mitscherlich, Bloch und Habermas formten große Teile der deutschen Jugend, was, zusammen mit der zunehmenden Unzufriedenheit mit der Wachstumsgesellschaft und ihrer Sinnlosigkeit, zur Revolte von 1968 führte.

[Bearbeiten] Auswirkungen

Die führenden Vertreter der gegenwärtigen Koalition sind alle 68er, deren geistige Väter die "Frankfurter Schule" bilden. Ihre Ziele: die Zerstörung der deutschen geistigen Tradition, die Vernichtung des Volks- und Vaterlandsbewußtseins, der Abbau aller Autoritäten, die Auflösung der Familie und des Staates. Die Ergebnisse sind heute überall zu beklagen!

Auswirkungen der Frankfurter Schule:

  • Charakterwäsche und Traditionszerstörung
  • Auflösung von Ordnungen
  • Zersetzung von Staat und Institutionen
  • Verlust von Leitbildern
  • Ressentiment gegen die Familie
  • Demokratisierung und Emanzipation
  • Gleichheitsdogma und Abbau der Eliten
  • Ideologischer Wirklichkeitsverlust
  • Zerstörung der Innenwelt durch Sexualisierung
  • Zerstörung der Voraussetzungen des Umweltschutzes
  • Die Auflösung des Volkes

[Bearbeiten] Werte- und Familienzerstörung

Schon oft ist von dem erfolgreichen Marsch der marxistischen 68er durch die Institutionen berichtet worden, der sie unter der rot-grünen Koalition bis in die Regierung brachte und sie alle wichtigen Schalthebel der Massenmedien besetzen ließ. Mit diesen Jüngern von Horkheimer, Adorno, Fromm und Habermas konnte sich der Volk und Gesellschaft zersetzende Geist der Frankfurter Schule durchsetzen, der sich unter anderem bei der Auflösung der Familie und dem daraus entstandenen Geburtenmangel, bei der Zerschlagung des deutschen Schul- und Hochschlulsystems, in der Aufweichung des Staatsbürgergesetzes, bei der Freigabe der Abtreibung oder der öffentlichen Förderung der Gleichgeschlechtigkeit auswirkte sowie vor kurzem zur amtlichen Unterstützung des Gender Mainstreaming und damit zur Leugnung natürlicher Unterschiede zwischen Mann und Frau führte.

So konnte sich seit den linken siebziger Jahren in Verbindung mit der von denselben Kreisen getragenen Umerziehung der Deutschen eine Kulturrevolution durchsetzten, die den Charakter des deutschen Volkes völlig änderte. Wer dessen heutiges Befinden mit dem vor etwa 70 Jahren vergleicht, findet kaum noch Ähnlichkeiten. Aus einer Mehrheit von idealistischen, nationalbewußten, werteverpflichteten, für die Erhaltung der Volksgemeinschaft eintretenden Menschen ist eine Gesellschaft vorwiegend egoistischer, dem eigenen Lustgewinn nachlaufender und aller Werte verachtender Materialisten geworden, denen ihr Volk und dessen Zukunft völlig gleichgültig sind.

Die während des Zweiten Weltkrieges in den USA geplante geistige und seelische Zerstörung des deutchen Volkes ist damit weitgehend gelungen, und sie wird weiter durchgesetzt. Selbst ihre christlichen Grundlagen oft betondende CDU unterstützt diesen gemeinschaftsfeindlichen neomarxistischen Geist, wie sich seit Jahren etwa in der Familien - sowie in der Erziehungs- und Hochschulpolitik der dafür verantwortlichen CDU-Fachminister offenbart. Die Verkrippung der Kleinkinder, die Durchsetzung des Gender Mainstreaming, die Förderung der Ganztagsschule, die Einführung des Bachelors seien als Beispiele genannt.

Wie unverantwortlich eine CDU-Ministerin handelt, erwies sich kürzlich wieder einmal. Das Bundesfamilienministerium hatte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine Broschüre unter dem Titel "Körper, Liebe, Doktorspiele" zur Aufklärung von Eltern kleinerer Kinder bis zu sechs Jahren herausgeben lassen. Darin wurden den Erziehenden empfohlen, schon bei Kleinkindern mit der Sexualisierung zu beginnen. Dazu sollten schon in den ersten Lebensjahren die entsprechenden Körperteile der Kinder ausgiebig behandelt werden, um die Kinder möglichst früh in die Lustgefühle des eigenen Körpers einzuführen. "Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührungen (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln." Das sei, da den Geschlechtsorganen der Jungen mehr Aufmerksamkeit geschenkt werde, eine Benachteiligung der Mädchen: reinste linke Gleichmacherei und Gender Mainstreaming-Ausfluß.

Diese "Anweisungen von Oberteufeln", wie die verdienstvolle Kinderpsychagogin Christa Mewes schon vor Jahrzehnten ähnliche Programme für "Verbrechen an jungen Menschen" aus Kreisen der 68er genannt hatte, fanden bezeichnenderweise in Kreisen von Kindergärtnerinnen und Kleinkindpädagogen Anerkennung und Zuspruch.


Quelle Folgender Text ist kein Artikel, sondern eine Quellenwiedergabe. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

In einem Interview von Spiegel Online (6.8.2007) mit der Autorin der Broschüre, Frau Ina-Maria Philipps, heißt es:

"Philipps: Es gab viel Zustimmung aus Kinderschutzkreisen und Kindergärten; Fachschulen für Erzieherinnen geben die Broschüre als Pflichtlektüre heraus...
Spiegel Online: An einer Stelle heißt es in dem Ratgeber: "Das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden, indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, streichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird." Welche Körperregionen meinen Sie damit?
Philipps: Alle, den ganzen Körper.
Spiegel Online: Das kann doch dann wirklich als Einladung für Pädophile angesehen werden.
Philipps: ...das stimmt"

Der Leiter des Instituts für Familienwissenschaften in Bonn, Thomas Schirrmacher, bemängelte in der Broschüre angegebene Empfehlungen zum Umgang mit den Geschlechtsorganen kleiner Kinder. Diese Tips könnten den juristischen Tatbestand des Mißbrauchs Minderjähriger erfüllen, also eine Anklage nach den Paragraphen 111 (Öffentliche Aufforderung zu Straftaten), 174 (Sexueller Mißbrauch von Schutzbefohlenen) und 176 (Sexueller Mißbrauch von Kindern) des Strafgesetzbuches nach sich ziehen.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bestritt zwar diese Vorwürfe und behauptete, daß alle Aussagen der Broschüre wissenschaftlich abgesichert seien. Doch dazu im Widerspruch heißt es einleitend in der Broschüre: "Es muß betont werden, daß WissenschaftlerInnen, PädagogInnen und Eltern zu vielen Aspekten erst vorläufige Antworten gefunden haben." Die Übernahme der Schreibweise der 68er ist bezeichnend.

Der Protest aus Fach- und Laienkreisen war so groß, daß Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen diese Broschüre zurückzog.[1] Ihr Sprecher, Marc Kinert, erklärte in entwaffnender Naivität: "Die Broschüre haben wir noch von der alten Regierung geerbt, und die Ministerin kann ja nicht jeden Text lesen."[2]

Das besagt einmal entweder, daß die Fachleute im Familienministerium keine Ahnung davon haben, welcher Geist in den Bestrebungen rot-grünen Koalition herrschte, oder daß sie gar noch immer diesem Geist huldigen, was beides im Ergebnis gleich katastrophal ist und zur Auswechslung dieser Personen führen sollte. Zum anderen zeigt sich eine unverantwortliche Sorglosigkeit des Ministeriums im Umgang mit entscheidenden Fragen für das Wohlergehen junger Menschen.

Die Ankündigung, daß die Broschüre nun überarbeitet werde, läßt erneut Schlimmes befürchten: daß nur an einigen provozierenden Ausdrücken Änderungen vorgenommen werden, daß aber die Grundlinie der Schrift beibehalten wird. Da heißt es, aufmerksam zu sein.[3]

[Bearbeiten] Psychologische Kriegsführung

Jahrelange Umerziehung, die noch während des Befreiungskrieges begann, zielte darauf ab, alles Deutsche zu eliminieren. US-Offiziere der "Abteilung für psychologische Kriegsführung" wurde das Ziel der "Umerziehung deutscher Köpfe" gestellt. Sofort wurden amerikanische Sozialwissenschafter und Psychologen in den Dienst dieser psychologischen Kriegsführung gestellt. Die ganze Umerziehungs-Operation der Deutschen, sollte in der Anfangsphase von ehemals "Deutschen", bzw. Kennern deutscher Verhältnisse kontrolliert und überwacht werden.

Deshalb waren schon wegen ihrer guten Deutsch-Kenntnis und ihren "Kenntnissen" der Verhältnisse in Deutschland viele ehemalige "deutsche Juden", das Mittel der ersten Wahl. Ihre Deutschfeindlichkeit war sprichwörtlich. Ein Beispiel dafür ist Herbert Marcuse. Marcuse war der Sohn eines reichen jüdischen Textilfabrikanten aus Pommern. Er hasste alles Deutsche. Als er versuchte, Hegels Ontologie und die Theorie der Geschichtlichkeit zu habilitieren, scheiterte er kläglich. Er gab natürlich den Deutschen die Schuld für sein Versagen. Aber nun hatte er seine Chance. Als Mitbegründer des Frankfurter Instituts für Sozialforschung besser bekannt als "Frankfurter Schule" bot er sich an, die Umerziehung der Deutschen in den Dienst der marxistischen Ideologie zu stellen.

In Bezug auf den Umgang mit dem Nationalsozialismus gewann der Aufsatz Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit von Theodor Adorno wegweisende Bedeutung.

Deutsche Geschichte sollte nicht im Sinne von Recht und Gerechtigkeit gelehrt werden, sondern als kollektive Erinnerung an Mord und Totschlag. Das deutsche Volk sollte für sich für alles schämen, für seine Sprache, für seine Kultur, für seine Sitten und Gebräuche. Der deutsche Mensch wurde durch Lügen und Täuschung veranlasst, für sich und seinesgleichen, nur noch Abscheu und Verachtung empfinden.[4]

[Bearbeiten] Video

Dr. Rolf Kosiek: Frankfurter Schule und 68'er

»1968 -- vierzig Jahre Volkszerstörung« - Deutscher Kongreß der Gesellschaft für freie Publizistik (GFP) 2008

[Bearbeiten] Verweise

[Bearbeiten] Literatur

  • Rolf Kosiek: "Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen", Grabert/Hohenrain-Verlag 2001 (Klappentext)

[Bearbeiten] Fußnoten

  1. FAZ 1.8.2007
  2. Hamburger Abendblatt 31.7.2007
  3. EURO-Kurier 5/2007
  4. Wo stehst Du - für oder gegen Deutschland, nonkonformist.net, 18. April 2008
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