Frankfurter Schule

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Als Frankfurter Schule wird die neomarxistische Verhaltens- und Erziehungslehre bezeichnet, die von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno im Institut für Sozialforschung in Frankfurt begründet wurde. Die Frankfurter Schule war einer der wichtigsten Träger der Umerziehung, des Kulturmarxismus und ideologischer Grundstock der 68er-Bewegung. Horkheimer selbst arbeitete direkt für den VS-amerikanischen Geheimdienst an der Planung der Umerziehung.

Inhaltsverzeichnis

Erläuterung

Als von 1945 an die „Entnazifizierung“ über Deutschland rollte, als eine von den Siegern lizensierte Presse, getragen von deutschen Kollaborateuren, wütete, wurden auch die Universitäten von Nationalsozialisten, oder was man dafür hielt, „gereinigt“. Diejenigen, die vor 1933 ins Ausland gegangen waren, kamen als Diener der Umerziehung nach Deutschland zurück. Die Frankfurter Schule wurde zu einer der einflußreichsten philosophischen Strömungen nach 1945.

Als liberalkonservativer Gegenpol zur Frankfurter Schule gilt die Ritter-Schule. Ferner hat – in der akademischen Lehrer/Schüler-Tradition – das Bekenntnis zur Philosophie Martin Heideggers vielfach den Hintergrund einer gegen-marxistischen Ausrichtung der Forschungsarbeit von Doktoranden und Habilitanden. Auch die unter der Bezeichnung „Systemtheorie“ bekannt gewordene Gesellschaftsanalyse des Soziologen Niklas Luhmann figuriert in der universitären Wissenschaftspolitik gewöhnlich als Gegengewicht zum Marxismus. In jüngerer Zeit wird auch die Philosophie Peter Sloterdijks als Gegenentwurf zu Denkmodellen der Frankfurter Schule gelesen.

Geschichte

Georg Lukács war einer der einflußreichsten marxistischen Ideologen. 1919 wirkte er als stellvertretender Volkskommissar für Erziehung in der ungarischen Räterepublik. Darauf aufbauend[1] entstand zur Zeit der Weimarer Republik in Deutschland die Frankfurter Schule. 1923 gründeten marxistische Intellektuelle um Friedrich Pollock und Max Horkheimer an der Frankfurter Universität das „Institut für Sozialforschung“.[2] Das Institut wurde vom jüdischen Großkaufmann Hermann Weil finanziert.[3] Später übernahm sein Sohn Felix J. Weil die Geschäfte. Das Institut war weniger ein Bestandteil der Frankfurter Universität, es war vielmehr etwas völlig Neues, besonders durch seine marxistische Ausrichtung – man nannte es „Die Marxburg“ – und seine Unabhängigkeit von der traditionellen Universität. Die drei Schöpfer der Einrichtung, Max Horkheimer, dessen enger Freund Friedrich Pollock und Felix Weil, sowie fast sämtliche führenden Mitarbeiter der „Marxburg“ waren jüdisch.[4]

Erster Direktor war der aus Rumänien stammende Sohn jüdischer Eltern Carl Grünberg, ein Marxist, der auch als einer der Väter des Austromarxismus gilt. Er erklärte, daß der Marxismus eine wissenschaftliche Methode und das bestimmende Prinzip am Institut sei.

1930 wurde Max Horkheimer der neue Direktor. Er veränderte die Ausrichtung des Instituts insofern, als er nicht nur Marxist war, sondern auch Anhänger der Freudschen Psychoanalyse. Besonders Erich Fromm und seine Frau taten sich durch ihre Bemühungen hervor, die beiden Elemente miteinander zu verschmelzen. Daraus entstand der Neomarxismus, der sich darin vom klassischen Marxismus unterschied, daß nicht mehr das Proletariat die revolutionäre Klasse war, sondern die Intellektuellen. Da der Marxismus in Deutschland durch die schon bekannten Verbrechen des jüdischen Bolschewismus keinen sehr guten Namen hatte, nannte man dieses Gedankengebäude „Kritische Theorie“; diese Bezeichnung ist auch heute noch die am meisten verwendete Umschreibung für den Namen „Frankfurter Schule“.

Da die Ideen der Frankfurter Schule in Deutschland keinen großen Anklang fanden und auf zunehmenden Widerstand stießen, transferierte man 1931 das Stiftungsvermögen in die Niederlande und errichtete in Genf eine Außenstelle des Instituts. Als nach der nationalsozialistischen Machtübernahme im Jahre 1933 das eigentliche Institut an der Frankfurter Universität geschlossen wurde, waren sowohl die führenden Köpfe als auch die Finanzen schon ins Ausland verlagert worden und nach einer kurzen Zwischenstation in Paris emigrierte das Institut schließlich in die VSA.

Doch auch in den VSA stießen die Juden der Frankfurter Schule mit ihren umstürzlerischen Ideen nicht auf große Gegenliebe. War der Widerstand gegen marxistische Umtriebe während des Zweiten Weltkrieges aufgrund der Anti-Hitler-Koalition der VSA und der Sowjetunion noch milde, änderte sich das nach dem Sieg über das Deutsche Reich und mit Beginn des sogenannten Kalten Krieges rapide. In der folgenden McCarthy-Ära wurden die meist jüdischen Kommunisten und ihre Ausläufer bekämpft und viele verließen daraufhin die VSA in Richtung des besiegten Deutschlands, wo die Vertreter der „Kritischen Theorie“ 1950 an der Frankfurter Universität erneut das Institut für Sozialforschung gründeten. Die marxistischen Intellektuellen beherrschten von jetzt an den größten Teil des geistigen Lebens in Deutschland.

Weitere Personen

Kulturmarxistische Zersetzung ist seit Jahrzehnten Auftrag und Geschäft der etablierten Medien. Sie gibt sich gern pseudo-witzig. In dieser Werbeanzeige wird als hinterwäldlerisch jede treue Ehefrau hingestellt – man betrügt sich einfach gegenseitig. Herabgesetzt werden das Vertrauen in partnerschaftlichen Beziehungen, die gesunden und spirituell verankerten germanischen Werte der Treue und Ehe, die zugleich Grundlagen für die Familie sind. (Zeitschriftenwerbung des Bertelsmann-Fernsehsenders n-tv vom November 2016)[5]

Für die Verbreitung der Ideen der Frankfurter Schule wurden nach dem Zweiten Weltkrieg noch einige Personen bedeutsam, die teilweise aus Altersgründen vor 1933 nicht mehr unter Horkheimer hatten wirken können und erst nach 1949 Verbindung zu seinem Kreis fanden. Zu ihnen gehören Alexander Mitscherlich und Jürgen Habermas, im weiteren Umfeld auch Wolfgang Abendroth, Ernst Bloch und Walter Jens. Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse und Erich Fromm formten im Zuge der Umerziehung große Teile der deutschen Jugend, was, zusammen mit der zunehmenden Unzufriedenheit mit der Wachstumsgesellschaft und ihrer Sinnlosigkeit, zur Revolte von 1968 sowie dem heute überall wahrnehmbaren Kulturverfall und Sterben des deutschen Volkes führte.

Auswüchse

Die führenden Vertreter der rot-grünen Koalition (1998–2005) sind alle 68er, deren geistige Väter die Frankfurter Schule bilden. Ihre Ziele: die Zerstörung der deutschen geistigen Tradition, die Vernichtung des Volks- und Vaterlandsbewußtseins, der Abbau aller Autoritäten, die Auflösung der Familie und des Staates. Die Ergebnisse sind heute überall wahrzunehmen.

Auswirkungen der Frankfurter Schule

  • Charakterwäsche und Traditionszerstörung
  • Auflösung von Ordnungen
  • Zersetzung von Staat und Institutionen (Schwächung der Nationalstaaten)
  • Verlust von Leitbildern
  • Ressentiment gegen die Familie (Niedergang der Kernfamilie)
  • Demokratisierung und Emanzipation
  • Gleichheitsdogma und Abbau der Eliten
  • Ideologischer Wirklichkeitsverlust
  • Zerstörung der Innenwelt durch Sexualisierung
  • Zerstörung der Voraussetzungen des Umweltschutzes

Werte- und Familienzerstörung

Schon oft ist von dem erfolgreichen Marsch der marxistischen 68er durch die Institutionen berichtet worden, der sie unter der rot-grünen Koalition (1998–2005) bis in die Regierung brachte und sie alle wichtigen Schalthebel der Massenmedien besetzen ließ. Mit diesen Jüngern von Horkheimer, Adorno, Fromm und Habermas konnte sich der Volk und Gesellschaft zersetzende Geist der Frankfurter Schule durchsetzen, der sich unter anderem bei der Auflösung der Familie und dem daraus entstandenen Geburtenmangel, bei der Zerschlagung des deutschen Schul- und Hochschulsystems, in der Aufweichung des Staatsbürgergesetzes, bei der Freigabe der Abtreibung oder der öffentlichen Förderung der Gleichgeschlechtigkeit auswirkte sowie vor kurzem zur amtlichen Unterstützung der Geschlechtergleichschaltung und damit zur Leugnung natürlicher Unterschiede zwischen Mann und Frau führte.

So konnte sich seit den linken 1970er Jahren in Verbindung mit der von denselben Kreisen getragenen Umerziehung der Deutschen eine Kulturrevolution durchsetzen, die den Charakter des deutschen Volkes völlig änderte. Wer dessen heutiges Befinden mit dem vor etwa 70 Jahren vergleicht, findet kaum noch Ähnlichkeiten. Aus einer Mehrheit von idealistischen, nationalbewußten, werteverpflichteten, für die Erhaltung der Volksgemeinschaft eintretenden Menschen ist eine Gesellschaft vorwiegend egoistischer, dem eigenen Lustgewinn nachlaufender und alle Werte verachtender Materialisten geworden, denen ihr Volk und dessen Zukunft völlig gleichgültig sind.

Die während des Zweiten Weltkrieges in den VSA geplante geistige und seelische Zerstörung des deutschen Volkes ist damit weitgehend gelungen, und sie wird weiter durchgesetzt. Die früher heuchlerisch ihre christlichen Grundlagen oft betonende BRD-Blockpartei CDU unterstützt diesen gemeinschaftsfeindlichen neomarxistischen Geist, wie es sich seit Jahren etwa in der Familien- sowie in der Erziehungs- und Hochschulpolitik der dafür verantwortlichen CDU-Fachminister offenbart. Die Verkrippung der Kleinkinder, die Durchsetzung der Geschlechtergleichschaltung, die Förderung der Ganztagsschule, das Herunterbringen des Niveaus der Hochschulen bildet ein weiteres Beispiel.

Wie unverantwortlich eine CDU-Ministerin handelt, erwies sich kürzlich wieder einmal. Das Bundesfamilienministerium hatte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine Broschüre unter dem Titel „Körper, Liebe, Doktorspiele“ zur Aufklärung von Eltern kleinerer Kinder bis zu sechs Jahren herausgeben lassen. Darin wurde den Erziehern empfohlen, schon bei Kleinkindern mit der Sexualisierung zu beginnen. Dazu sollten schon in den ersten Lebensjahren die entsprechenden Körperteile der Kinder ausgiebig behandelt werden, um die Kinder möglichst früh in die Lustgefühle des eigenen Körpers einzuführen. „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührungen (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ Das sei, da den Geschlechtsorganen der Jungen mehr Aufmerksamkeit geschenkt werde, eine Benachteiligung der Mädchen: reinste linke Gleichmacherei und „Gender Mainstreaming“-Ausfluß.

Diese „Anweisungen von Oberteufeln“, wie die Kinderpädagogin Christa Meves schon vor Jahrzehnten ähnliche Programme für „Verbrechen an jungen Menschen“ aus Kreisen der 68er genannt hatte, fanden bezeichnenderweise in Kreisen von Kindergärtnerinnen und Kleinkindpädagoginnen Anerkennung und Zuspruch. In einem Interview von Spiegel Online mit der Autorin der Broschüre, Ina-Maria Philipps, heißt es:[6]

Philipps: „Es gab viel Zustimmung aus Kinderschutzkreisen und Kindergärten; Fachschulen für Erzieherinnen geben die Broschüre als Pflichtlektüre heraus...“
Spiegel Online: „An einer Stelle heißt es in dem Ratgeber: ‚Das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden, indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, streichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird.‘ Welche Körperregionen meinen Sie damit?“
Philipps: „Alle, den ganzen Körper.“
Spiegel Online: „Das kann doch dann wirklich als Einladung für Pädophile angesehen werden.“
Philipps: „...das stimmt.“

Der Leiter des Instituts für Familienwissenschaften in Bonn, Thomas Schirrmacher, bemängelte in der Broschüre angegebene Empfehlungen zum Umgang mit den Geschlechtsorganen kleiner Kinder. Diese Tips könnten den juristischen Tatbestand des Mißbrauchs Minderjähriger erfüllen, also eine Anklage nach den Paragraphen 111 (Öffentliche Aufforderung zu Straftaten), 174 (Sexueller Mißbrauch von Schutzbefohlenen) und 176 (Sexueller Mißbrauch von Kindern) des Strafgesetzbuches nach sich ziehen.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bestritt zwar diese Vorwürfe und behauptete, daß alle Aussagen der Broschüre wissenschaftlich abgesichert seien. Doch dazu im Widerspruch heißt es einleitend in der Broschüre: „Es muß betont werden, daß WissenschaftlerInnen, PädagogInnen und Eltern zu vielen Aspekten erst vorläufige Antworten gefunden haben.“ Die Übernahme der Schreibweise der 68er ist bezeichnend.

Der Protest aus Fach- und Laienkreisen war so groß, daß Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen diese Broschüre zurückzog.[7] Ihr Sprecher, Marc Kinert, erklärte in entwaffnender Naivität: „Die Broschüre haben wir noch von der alten Regierung geerbt, und die Ministerin kann ja nicht jeden Text lesen.“[8]

Das besagt entweder, daß die Fachleute im Familienministerium keine Ahnung davon haben, welcher Geist in den Bestrebungen der rot-grünen Koalition herrschte, oder daß sie gar noch immer diesem Geist huldigen, was beides im Ergebnis gleich katastrophal ist und zur Auswechslung dieser Personen führen sollte. Zum anderen zeigt sich eine unverantwortliche Sorglosigkeit des Ministeriums im Umgang mit entscheidenden Fragen für das Wohlergehen junger Menschen.

Die Ankündigung, daß die Broschüre nun überarbeitet werde, läßt erneut Schlimmes befürchten: daß nur an einigen provozierenden Ausdrücken Änderungen vorgenommen werden, daß aber die Grundlinie der Schrift beibehalten wird. Da heißt es, aufmerksam zu sein.[9]

Psychologische Kriegführung

Jahrelange Umerziehung, die noch während des Befreiungskrieges begann, zielte darauf ab, alles Deutsche zu eliminieren. VS-Offizieren der „Abteilung für psychologische Kriegführung“ wurde das Ziel der „Umerziehung deutscher Köpfe“ gestellt. Sofort wurden amerikanische Sozialwissenschafter und Psychologen in den Dienst dieser psychologischen Kriegführung gestellt. Die ganze Umerziehungsoperation der Deutschen sollte in der Anfangsphase von ehemals „Deutschen“, bzw. Kennern deutscher Verhältnisse, kontrolliert und überwacht werden.

Deshalb waren schon wegen ihrer guten Deutschkenntnis und ihrer „Kenntnisse“ der Verhältnisse in Deutschland viele ehemalige „deutsche Juden“ das Mittel der ersten Wahl. Ihre Deutschfeindlichkeit war sprichwörtlich. Ein Beispiel dafür ist Herbert Marcuse. Marcuse war der Sohn eines reichen jüdischen Textilfabrikanten aus Pommern. Er haßte alles Deutsche. Als er versuchte, Hegels Ontologie und die Theorie der Geschichtlichkeit zu habilitieren, scheiterte er kläglich. Er gab natürlich den Deutschen die Schuld für sein Versagen. Aber nun hatte er seine Gelegenheit. Als Mitbegründer des Frankfurter Instituts für Sozialforschung, besser bekannt als „Frankfurter Schule“, bot er sich an, die Umerziehung der Deutschen in den Dienst der marxistischen Ideologie zu stellen.

In Bezug auf den Umgang mit dem Nationalsozialismus gewann der Aufsatz Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit von Theodor Adorno wegweisende Bedeutung.

Deutsche Geschichte sollte nicht im Sinne von Recht und Gerechtigkeit gelehrt werden, sondern als kollektive Erinnerung an Mord und Totschlag. Das deutsche Volk sollte sich für alles schämen, für seine Sprache, für seine Kultur, für seine Sitten und Gebräuche. Der deutsche Mensch wurde durch Lügen und Täuschung veranlaßt, für sich und seinesgleichen nur noch Abscheu und Verachtung zu empfinden.[10]

„Neuyorker Columbia-Universität“ 1934 bis 1950

„Obwohl die Frankfurter Schule in Deutschland entstand, hat sie ihre prägenden Jahre in den Vereinigten Staaten verbracht“. Das aus Frankfurt am Main emigrierte Institut für Sozialforschung wurde als „Institute for Social Research“ im Mai 1934 an die Neu Yorker Columbia-Universität angeschlossen – und wurde hier zum Zentrum der „Kritischen Theorie“, „die lange nach dem Zweiten Weltkrieg ihren Siegeszug durch die bundesdeutschen Sozialwissenschaften antrat.“[11]

Organisationen und Erscheinungsformen

Die Frankfurter Schule hat die Ideologie der Antifa, Feminismus (Femen, Pussy Riot), Schwulen-„Bewegung“, Multikulturalismus (Masseneinwanderung von Kulturfremden), die Entkriminalisierung der Päderasten, „Politische Korrektheit“ die „Klimalüge“ und den „Gutmenschen“ geschaffen.[12] (→Neomarxismus)

Filmbeiträge

Dr. Rolf Kosiek: Frankfurter Schule und 68er – „1968 – vierzig Jahre Volkszerstörung“ – Deutscher Kongreß der Gesellschaft für freie Publizistik (GFP) 2008
Die Geschichte der „Political Correctness“ – Frankfurter Schule
Frankfurter Schule – Vortrag 2009: „Ein Vortrag von StD Rudolf Willeke über die ‚kritische Theorie‘ der ‚Frankfurter Schule‘ und ihre kulturrevolutionären Auswirkungen in Wissenschaft, Gesellschaft, Staat und Kirche von 1968 bis 2009. Die Frankfurter Schule erhebt den Anspruch, alles umfassende, alles erklärende Theorie zu sein, sie will sowohl Religions- als auch Gesellschaftsphilosophie, sowie Theorie der Ontogenese (Menschwerdung) als auch Moralphilosophie, sie will Geschichtsphilosophie, Kultur-, Musik-, Kommunikationstheorie sein. Ja, sie stellt sogar den Anspruch, eine Theorie der Wahrheit zu sein und damit die gesamte Philosophie des Abendlandes [...] zu beerben, zu überbieten und damit abzulösen...“
conrebbi – „Wir sind die, vor denen uns unsere Eltern gewarnt hatten“. Wenn heute gefragt wird, woher die Mißwirtschaft, Amtsmißbrauch bis hin zum illegalen Kindesentzug kommt, ist es unerläßlich die Entwicklung seit ca. 1968 zu betrachten. (→ Trofim Denissowitsch Lyssenko)

Zionistische Hochfinanz und VSA-Agenten waren Förderer der politischen Linken
Germany made in USA – Wie US-Agenten Nachkriegsdeutschland steuerten (1999): Was sind die Ziele der westalliierten Politik nach Kriegsende? Bislang unveröffentlichte Dokumente enthüllen einen „Psychologischen Strategieplan für Deutschland“, gesteuert und finanziert von der CIA. Der US-Geheimdienst beeinflußte die deutsche Kulturszene, unterstützte Medien, baute Gewerkschaften auf und bezahlte Politiker.
Benutzt und gesteuert – Künstler im Netz der CIA – Der amerikanische Geheimdienst CIA finanzierte nach dem Zweiten Weltkrieg enorme Summen, um hochrangige europäische Künstler und Schriftsteller zu manipulieren. Die Dokumentation weist nach, dass die Einflussnahme des CIA bis in die Redaktionen westdeutscher Verlage und Sendeanstalten reichte und dass prominente Künstler wie der spätere Nobelpreisträger Heinrich Böll unwissentlich für den amerikanischen Geheimdienst tätig waren. Mehrere hundert Millionen Dollar investierte der US-Auslandsgeheimdienst, um in einer der größten Nachkriegsoperationen ein weltweites Kulturnetz zu knüpfen. Zentrum der CIA-Aktivitäten war der „Kongress für kulturelle Freiheit“ – eine Organisation mit Sitz in Paris unter vollständiger Kontrolle der dort tätigen US-Agenten. Nationale Zweigorganisationen unterhielt der „Kongress“ in sämtlichen Staaten Westeuropas. Und die Pariser Zentrale finanzierte in großem Stil „Kongress“-Zeitschriften für den Einsatz in Afrika, Lateinamerika und den arabischen Ländern. Ziel war der Kampf für amerikanische Werte in Bildender Kunst, Literatur und Musik. Insbesondere sozialkritische Intellektuelle und Künstler aus dem linken Lager waren für den „Kongress“ von Interesse. Mit geheimdienstlichen Mitteln sollten sie marxistischen Einflüssen entzogen und für den Einsatz an der US-Kulturfront bereitgemacht werden. Als französische Plattform der Einflussnahme diente die Zeitschrift „Preuves“ unter dem Soziologen Raymond Aron. In Deutschland sammelte der „Kongress“ seine ahnungslosen Kulturträger im Umkreis des Blattes „Der Monat“. Die Finanzierung übernahm ab etwa 1958 die CIA. Zu den Mitarbeitern gehörten die wichtigsten Vertreter des westdeutschen Journalismus und der Verlagswelt. Neben Stützpunkten in Westberlin, München und Frankfurt am Main verfügte der "Kongress" über eine Niederlassung in Köln mit hochrangigen Beziehungen, die in die Redaktionen sämtlicher großer Fernsehanstalten und Druckmedien reichten. Unter anderem wurde auch um Heinrich Böll geworben – mit Erfolg, wie die Dokumente bestätigen. Der spätere Nobelpreisträger arbeitete dem „Kongress“ und seinen Organisationen über mindestens zehn Jahre zu – ohne die Hintergründe zu kennen, wie Günter Grass, eine andere Zielperson der CIA, vermutet. Nicht nur auf Böll und Grass hatte es der „Kongress“ abgesehen. Die erste Riege deutscher Literaten, bildender Künstler, Musiker und Kunstkritiker stand im Fadenkreuz der CIA und stellte sich, meist unwissentlich, zur Verfügung.[13]

Siehe auch

Uebernahme 68er.jpg

Literatur

  • Rolf Kosiek: Die Machtübernahme der 68er. Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen, Hohenrain-Verlag, 8., erweiterte Auflage, ISBN 978-3-89180-087-4
  • Benjamin Garland: Merchants of Sin, CreateSpace Independent Publishing Platform, 2017, ISBN 978-1548620172 [210 Seiten] – Dokumentation der Rolle jüdischer Akteure beim kulturmarxistischen Abriß der VSA seit dem 20. Jahrhundert
  • Bernd Lindinger: Eine Utopie zerstört die Realität: Die Frankfurter Schule. (Bestellmöglichkeit)
  • Roland Baader: Totgedacht. Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören. Resch, Gräfelfing 2002, ISBN 3-935197-26-8
  • Frank Böckelmann: Jargon der Weltoffenheit. Was sind unsere Werte noch wert? Edition Sonderwege bei Manuscriptum, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig 2014, ISBN 978-3-937801-96-4
  • Hans-Jürgen Evert: Verschwiegene Zeitgeschichte. Wende zur Wahrheit. Evert-Verlag, Fischbachau, 2. Auflage 1989, ISBN 3-9800946-4-2

Verweise

Fußnoten

  1. Anm.: Experiment am Menschen (Sozialforschung)
  2. 96-book.png PDF William S. Lind (Bearb.) / Thomas Völker (Übers.): Die Geschichte der Politischen Korrektheit, Free Congress Foundation, 2004, S. 15
  3. Tages-Anzeiger, 12. Juni 2010: Links, aber undogmatisch
  4. David Korn: Wer ist wer im Judentum? - FZ-Verlag ISBN 3-924309-63-9
  5. n-tv gehört zur RTL Group, diese mehrheitlich dem Bertelsmann-Konzern.
  6. Spiegel Online Politik, 6. August 2007: Umstrittene Aufklärungsbroschüre: „Ich habe keine Sex-Tipps gegeben“
  7. FAZ 1.8.2007
  8. Hamburger Abendblatt 31.7.2007
  9. EURO-Kurier 5/2007
  10. Wo stehst Du - für oder gegen Deutschland, nonkonformist.net, 18. April 2008
  11. tagesspiegel.de, 11. August 2010: Horkheimers neue Flaschenpost
  12. Siehe Filmbeitrag: Die Geschichte der „Political Correctness“ – Frankfurter Schule
  13. Benutzt und gesteuert – Künstler im Netz der CIA
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