Uljanow, Wladimir Iljitsch

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Wladimir Iljitsch Uljanow (geb. 22. April 1870 in Simbirsk; gest. 21. Januar 1924 in Gorki bei Moskau), Lenin genannt, war Gründer des Bolschewismus und der Sowjetunion. Die um Lenin gescharten wichtigsten Funktionäre des Bolschewistenstaats waren zu 90 Prozent jüdische Nationalisten, oft mit geänderten (russisch klingenden) Namen, die – mit gewaltigen international-jüdischen Finanzmitteln ausgestattet – einen Aggressionskrieg gegen Rußland führten, der sich als russische sozialistische Revolution tarnte.[1] Weil folglich die Frage interessant ist, in welchem Ausmaß Lenin jüdischer Herkunft ist, umgibt ihn diesbezüglich ein Wust sowjetisch zensierter Geheimniskrämerei (siehe Abschn. 1.1). Sicher ist aber, daß Lenin einer der mörderischsten Verbrecher der Weltgeschichte war.

Lenin alias Wladimir Iljitsch Uljanow (1870–1924)

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Herkunft

Lenin stammte aus einer antinational und staatsfeindlich engagierten Familie. Der Großvater mütterlicherseits, Alexander Dimitrijewitsch Blank (* 1799 in Staro Konstantinowa [Wolhynien] als Srul Blank; † 17. Juli 1870 in Kokuschkino), war jüdischer Herkunft, jedoch nicht gläubig und konvertierte während seines Medizinstudiums scheinbar zum christlich-orthodoxen Glauben. Seine Ehefrau Anna (* 1799 in Sankt Petersburg; † 1838), deren familiäre Ursprünge sich nach Lübeck zurückverfolgen lassen, war deutsch-baltischer und schwedischer Herkunft und lutherischer Konfession, die sie trotz äußerlicher Konvertierung zum orthodoxen Glauben angeblich behielt. Beide heirateten etwa 1828 in Sankt Petersburg. Die Erziehung der Kinder übernahm nach dem Tod der Mutter deren Schwester Katharina Eleonore Grosschopff.

Lenins deutsch erzogene Mutter, Maria Alexandrowna Blank, heiratete 1863 den Mathematik- und Physiklehrer Ilja Nikolajewitsch Uljanow. Dieser gab 1869 seine Lehrtätigkeit an höheren Schulen in Pensa und Nischni Nowgorod auf und wurde zuerst Inspektor und später Direktor von Volksschuleinrichtungen in Simbirsk. Er wurde 1882 in den erblichen Adelsstand erhoben. Er indoktrinierte viele linke Lehrer. Die Eltern Lenins lebten in Simbirsk.

Lenin gilt seiner Herkunft nach als Vierteljude und war später sehr judenfreundlich gesinnt. Schon lange vor der Revolution trat er für die Gleichberechtigung der Juden ein. Die sozialdemokratische Reichsdumafraktion hatte daher in ihrem Gesetzentwurf im März 1914 die Forderung nach der Gleichberechtigung der Juden an die erste Stelle gesetzt. Aber auch aus einem anderen Grunde war Lenin judenfreundlich, denn bereits früh hat er die Rolle der Juden im internationalen Sozialismus unterstrichen.[2]

Gemäß Ivor Benson: Der zionistische Faktor, 2000, S. 62–64 ([1]) gibt es Indizien dafür, daß Lenins Mutter Jüdin (und er also aus jüdischer Sicht Volljude) war, die vom sowjetischen Politbüro 1964 mit Zensur belegt wurden. Sogar als kurz nach Lenins Tod bekannt wurde, daß er einen jüdischen Großvater hatte, verbot Stalin jahrzehntelang strikt, darüber etwas zu veröffentlichen.[3]

Jugendzeit

Nach zarischer Rangordnung war Lenin ein Dworjanin, ein Adliger, auch wenn erst der Vater in den Adelsstand erhoben worden war. Die Familie wurde nach der Hinrichtung von Lenins älterem Bruder Alexander am 20. Mai 1887 strikt gemieden. Dieser Bruder, der Student an der Mathematisch-Physikalischen Fakultät der Universität Sankt-Petersburg war, hatte sich einer revolutionären Gruppe angeschlossen, die den Zaren Alexander III. ermorden wollte. Die Familie lebte aber trotz des Todes des Vaters – und des Stigmas der Hinrichtung – in materiellem Wohlstand. Neben einer stattlichen Rente hatte sie Einkünfte aus dem Besitz eines Landguts, das noch zu Lebzeiten des Vaters aus der Mitgift der Mutter erworben worden war.

Zusammen mit dem frühen Tod des Vaters, prägte die Hinrichtung seines Bruders den jungen Lenin sehr. Sein Bruder wurde drei Tage nach dem Beginn der Abschlußprüfungen Lenins an der Schule gehängt. Wladimir Iljitsch studierte die Bücher, die Alexander hinterlassen hatte, vor allem die des verbannten Revolutionärs Nikolai Tschernyschewski, der (unter anderer Bezeichnung) für eine Diktatur linker Sklavenhalter eintrat.

Wladimir Iljitsch konnte nicht in Sankt Petersburg studieren und schrieb sich an der Universität Kasan ein (Jura). Eine Vorbedingung war, daß die Mutter in der Nähe leben mußte. Schon in seinem ersten Jahr, beteiligte Wladimir Iljitsch sich an einem Studentenaufruhr und wurde am 6. Dezember 1887 zusammen mit 38 anderen Studenten von der Universität verwiesen.[4] Lenin beanspruchte bei diesem Treffen keine führende Rolle. Seine Bestrafung durch die Behörden war wohl vor allem durch die Geschichte seines Bruders motiviert. Der Vater des späteren Ministerpräsidenten Alexander Kerenski der Provisorischen Regierung, Fjodor Kerenski, der Lenin am Gymnasium unterrichtet hatte und ihn als Musterschüler beschrieb, setzte sich vergeblich für die Aufhebung des Urteils ein.[5]

Bei Samara bezog die Familie im Mai 1889 ein Gut, das sie mit ihrem Kapital erworben hatte; bald darauf aber verpachtete sie es. Lenin erwies sich als ungeeignet zum Gutsverwalter und war auch erkennbar zu faul zum arbeiten.[6] Entgegen einer später weit verbreiteten Behauptung, verfügte Wladimir Iljitsch über keinerlei Kontakte zu Bauern oder anderen Werktätigen, sein Wissen über das Bauerntum stammte vielmehr aus denunziatorischen Büchern wie denen von Gleb Uspenskij, der sich negativ über die Neigung der Bauern zu Trunksucht, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit äußerte.

Wladimir Iljitsch Lenin lebte vom Vermögen der Familie, unternahm lange Wanderungen, gab den jüngeren Geschwistern Nachhilfe, las politische Literatur und setzte sein Jurastudium als Autodidakt fort.[7] Er durfte 1891 die Prüfungen als Externer abschließen (die spätere Propaganda verschwieg, daß auch Kirchen- und Polizeirecht dazugehörte). Am 30. Januar 1892 nahm Lenin eine Tätigkeit als Rechtsanwaltsgehilfe auf.[8] Er betätigte sich auch in einigen wenigen Fällen als Strafverteidiger und nahm zwei persönliche Fälle an. Einmal gegen Bauern, die ihr Vieh unberechtigterweise auf dem Anwesen seiner Familie hatten weiden lassen. Ein anderes Mal klagte er gegen einen französischen Adligen, der ihn bei einem Besuch in Paris angefahren hatte.[9]

Beginn der politischen Tätigkeit

Lenin beschäftigte sich bereits in jungen Jahren mit verschiedenen politischen Theorien. Einerseits setzte er sich kritisch mit den russischen „Bauernsozialisten“ oder „Volkstümlern“ (den Narodniki), welche eine eigene Variante des Sozialismus propagierten, und andererseits mit den wirren Thesen von Karl Marx auseinander. Schon frühzeitig enthüllten sich die psychopatisch-kriminellen Aspekte von Lenins Persönlichkeit. So drohte Lenin: „Das ganze Haus Romanow muß getötet werden.“[10]

1891 verurteilte Lenin in perverser Weise die Hilfsaktionen der gebildeten Schicht anläßlich der Hungersnot in der Provinz Samara, in der er als Anwalt tätig war. Er wertete die Hungersnot als Schritt in Richtung Sozialismus, da sie den Glauben an Gott und den Zaren zerstöre.[11] Vom Pächter seines eigenen Landgutes forderte er die volle vereinbarte Summe, der wiederum die Bauern trotz der Hungersnot voll zahlen ließ.[12]

1893 zog Wladimir Iljitsch Lenin nach Sankt Petersburg. Dort studierte er die Theorien von Plechanow, dem er später in der Schweiz auch selber begegnete. Nach einer mehrmonatigen Europareise durch Deutschland, Frankreich und die Schweiz gründete er den „Bund für die Befreiung der Arbeiterklasse“. Nachdem er im Herbst nach Rußland zurückgekommen war, nahm er seine kriminelle staatsfeindliche Tätigkeit wieder auf.

Während der Vorbereitung der illegalen Schmähschrift „Die Sache der Arbeiter“ wurde er im Dezember 1895 verhaftet (Anklage: Agitation).[13] Im Untersuchungsgefängnis richtete er sich eine Bibliothek in seinem „Studierzimmer“ ein und verbrachte dort 14 Monate. 1897 wurde er im Februar für drei Jahre nach Schuschenskoje in Südsibirien verbannt, wo er unter Polizeiaufsicht leben mußte. In Ufa traf er auch wieder Nadeschda Krupskaja, die er angeblich 1898 in der Verbannung heiratete.

Sofort nach der Rückkehr aus der Verbannung – im Februar 1900 – suchte Lenin nach einer Möglichkeit, eine von der Zensur unabhängige Hetzschrift herauszubringen. In Rußland war das nicht möglich, und so ging er am 29. Juli 1900 für über fünf Jahre ins Ausland. Nach einem kürzeren Aufenthalt in Genf, wo er sich mit Plechanow über die Herausgabe der Zeitung Iskra („Der Funke“) einigte, ließ sich Lenin bei dem sozialdemokratischen Gastwirt Rittmeyer in der Kaiserstraße 53 in München illegal nieder. Im Jahr 1901 erschien die von ihm mit herausgegebene Zeitung Sarja („Morgenröte“).

1902 veröffentlichte er in der bayerischen Landeshauptstadt die programmatische Hetzschrift „Was tun?“, unter dem Decknamen „N. Lenin“. Sie machte ihn unter den Revolutionären bekannt, polarisierte aber auch stark. Darin entwarf er das Bild einer geheim agierenden, durch und durch kriminellen „Arbeiterpartei“, bestehend aus Berufskriminellen. Die Partei sollte in ideologischen und strategischen Fragen geeint auftreten und die Masse der Bevölkerung in die Totalversklavung führen.[14]

Die Notwendigkeit einer solchen konspirativen Organisation begründete Lenin damit, daß man das Zarenreich nur auf kriminellem Wege zerstören könne. Er orientierte sich dabei auch an den Vorbildern der Narodniki aus dem vorigen Jahrhundert, die ebensolche Methoden der politischen Arbeit anwandte. Lenin wandte sich in seiner Schrift explizit gegen die liberalere Linke, die lediglich Verbesserungen durch basisdemokratische Organisation und Gewerkschaften erwirken wollte.[15]

Die Idee der Partei als straff geführte Mafia war unter Rußlands Linken nicht strittig, und Lenin bemühte sich mit Zitaten von Marx und anderen, die Forderungen marxistisch zu begründen. Manch russischen Marxisten empörte es, daß Lenin dabei terroristische Bauernführer und den „Massenterror“ lobte. Lenins Betonung der konspirativnost war nichts als ein Aufruf zu ungehemmtem Terror.[16]

Erster Weltkrieg

Im August 1914 begann der Erste Weltkrieg. Bereits 1915 traf sich Lenin mit dem jüdischen Kriminellen Alexander Parvus, der im Auftrag der deutschen Regierung Gelder an russische Oppositionsgruppen verteilte. Parvus wurde zwar weiterhin von Lenin und den Bolschewiki öffentlich als Abweichler diskreditiert, die ersten Transaktionen zugunsten der Bolschewiki wurden aber bereits im Dezember 1915 getätigt. Deutsche Gelder finanzierten bis zur Oktoberrevolution in großem Umfang die Partei und deren publizistischen Apparat.[17] Die deutsche Oberste Heeresleitung ermöglichte den Bolschewiki, unter den russischen Kriegsgefangenen Propaganda zu betreiben,[18] und nach der Februar-Revolution 1917 ließ sie Lenin und andere russische Revolutionäre sogar aus der Schweiz durch Deutschland und Rügen reisen, weiter ging es über Stockholm nach Rußland.[19]

Diese Reise wurde vom deutschen Kaiser Wilhelm II. persönlich an die Bedingung geknüpft, daß Lenin einen Separatfrieden anstrebe, was dieser vorher kategorisch abgelehnt hatte und nach seiner Ankunft in Rußland auch weiterhin dementierte. Um nicht in den Verdacht des Vaterlandsverrats zu kommen, bezeichnete Lenin die finanzielle Unterstützung der Bolschewiki durch das deutsche Kaiserreich wider besseres Wissen öffentlich als Lüge und wies darauf hin, daß auch prominente Menschewiki wie Julius Martow über Deutschland nach Rußland gereist waren.[20]

Revolutionsphase 1917 bis 1918

Nach der russischen Februar-Revolution 1917 kehrten Lenin und andere prominente Kommunisten mit Unterstützung der deutschen Obersten Heeresleitung aus der Schweiz über das Gebiet des Kriegsgegners Deutschland, Schwedens und Finnlands nach Rußland zurück. Sie fuhren in einem versiegelten Zug, der zu exterritorialem Gebiet erklärt worden war. Es gibt Thesen, denen zufolge der Zug in Berlin gehalten habe, wo er mit 40 Millionen Goldmark des Deutschen Reiches beladen worden sei, um die kommunistische Revolution vorantreiben und einen Separatfrieden schließen zu können.

Welche Rolle diese Unterstützung jedoch spielte, ist strittig, teilweise wird sogar die These vertreten, daß anfangs die eigentliche „Schaltzentrale“ der Oktober-Revolution in Berlin gewesen sei und das kaiserliche Deutschland die Revolution sich einfach „gekauft“ habe.[21] Jedenfalls erreichte Lenin im April 1917 mit einigen seiner Genossen Petrograd und verkündete die Möglichkeit und Notwendigkeit, die Revolution zur Machtergreifung der Arbeiter, Bauern und Soldaten zuzuspitzen („April-Thesen“).

Lenin stellte sich von Anfang an gegen die provisorische Regierung unter Kerenski, den er öffentlich als „Dummkopf“[22] schmähte. Bereits am 4. Juni 1917 verkündete Lenin im Rahmen des 4. Allrussischen Sowjetkongresses die Ambition der Bolschewiki, die Macht im Lande zu übernehmen. Seine Forderungen nach einer Verteilung des Grund und Bodens an die Bauern (ohne Entschädigung) und nach der Enteignung der reichsten Bevölkerungsschicht, weckten große Popularität.

Während der Kerenski-Offensive agitierten die Bolschewiki in der russischen Armee gegen die Weiterführung des Krieges.[23] Als sich das Scheitern der Angriffsoperationen abzeichnete, warf Lenin der Provisorischen Regierung vor: „Tausende Menschen in ein blutiges Gemetzel getrieben zu haben“[24]

Im Juli versuchte Lenin den Prestigeverlust der Regierung für die Ziele der Bolschewiki auszunutzen. In der Hauptstadt Petrograd forderte die Partei zu Massendemonstrationen auf. Diese führten aber nicht zum Umsturz, sondern schlugen sich nur in chaotischen bewaffneten Auseinandersetzungen und Plünderungen nieder.[25] Er befand sich zu Beginn der Demonstrationen auch nicht in der Hauptstadt, sondern zur Erholung in Finnland.[26] Die Provisorische Regierung brachte die Stadt durch den Einsatz des Militärs wieder zur Ruhe und ein Gerichtsverfahren wegen Spionage wurde anberaumt.[27]

Die Partei der Bolschewiki und ihr Hauptpresseorgan, die Prawda, wurden von der Regierung Kerenski verboten. Der Partei gelang es allerdings, durch eine Namensänderung der Partei sowie der Prawda weitgehend ihre Aktivitäten aufrechtzuerhalten.[28] Lenin fürchtete nach diesem Scheitern die Todesstrafe, falls er sich der Anklage stellen würde und begab sich in den Untergrund.[29] Lenin nahm nach den Maßnahmen der Regierung gegen die Bolschewiki einen Strategiewechsel vor, den er selbst wie folgt zusammenfaßte: „Alle Hoffnungen auf eine friedliche Entwicklung der russischen Revolution sind nutzlos verschwunden. Dies ist die objektive Situation: Entweder vollständiger Sieg der Militärdiktatur oder der Sieg für den bewaffneten Aufstand der Arbeiter.“[30]

Er drängte somit auf einen bewaffneten Aufstand. Dieser Aufstand sollte durch ein am 10. Oktober 1917 neu eingerichtetes Politbüro der damaligen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands vorbereitet werden, bestehend aus Lenin, Lew Kamenew, Leo Trotzki, Nikolaj Krestinski, Josef Stalin, Andrei Bubnow und Grigori Sokolnikow, fast ausschließlich Juden oder Nachkommen von Juden.

Nach weiteren militärischen Fehlschlägen der gemäßigt sozialistisch-liberalen „Provisorischen revolutionären Regierung“ unter Ministerpräsident Kerenski gelang es den Bolschewiki und den neu gegründeten Sowjets im November 1917 die parlamentarische Regierung zu stürzen. Leo Trotzki, Lenins jüdischer Vertrauter, organisierte am 25. Oktober den Staatsstreich. Sechs Tote kostete diese „Große Sozialistische Revolution“, die die meisten Einwohner von Petrograd gar nicht mitbekamen.

Am 8. November 1917 tagte in Petrograd auch der „II. Allrussische Sowjetkongreß“. Die Bolschewiki besaßen in diesem zentralen Arbeiter- und Soldatenrat zunächst keine Mehrheit. Aus Protest gegen den gewaltsamen Putsch der Bolschewiki verließen jedoch viele Abgeordnete, darunter die Menschewiki, den Sitzungssaal und überließen den Bolschewiki das Feld. Lenin wurde über Nacht als Vorsitzender des Rats der Volkskommissare der Regierungschef Rußlands. „Ein steiler Aufstieg aus dem Keller an die Macht“, sagte er, „mir dreht sich der Kopf“.

Auf dem II. Sowjetkongreß legte Lenin dar, daß seine Regierung die Konstituierende Versammlung respektieren werde und sich als Provisorium bis zu deren Wahl verstehe. Die Wahl lief selbst demokratisch und ohne Zwischenfälle ab. Sie brachte den Bolschewiki eine empfindliche Niederlage ein, da die Mehrheit der Stimmen an die Sozialrevolutionäre ging und Lenins Partei nur rund ein Viertel der Sitze gewann. Daraufhin ließ Lenin, der bereits zuvor die Legitimation der Versammlung kritisiert hatte, diese am Tag nach der Wahl gewaltsam auflösen. In Petrograd kam es daraufhin zu Demonstrationen und gewalttätigen Zusammenstößen, in deren Verlauf mehrere Menschen zu Tode kamen.[31]

Der sofortige Friedensschluß, die Verteilung des Bodens an die Bauern und die Übernahme der Fabriken durch die Arbeiter waren die unmittelbar wirkenden Losungen. Die Partei etablierte unter Lenins Vorsitz die bolschewistische Regierung (Rat der Volkskommissare). Im Februar 1918 entstand auf ihre Veranlassung die Rote Armee unter der Leitung des Juden Leo Trotzki und die Geheimpolizei Tscheka unter Felix Dserschinski. Am 5. März 1918 beendete das Abkommen von Brest-Litowsk den Krieg mit Deutschland.

Bürgerkrieg 1918 bis 1922

Lenin im Rollstuhl 1923

Gegen die bolschewistische Regierung formierte sich in vielen Landesteilen der Widerstand der volks- und heimattreuen Kräfte. Um ihre Macht zu sichern und den Widerstand zu brechen, setzte die Regierung die von Leo Trotzki im Jahre 1918 gegründete Rote Armee ein. So entwickelte sich ein Bürgerkrieg. Dieser Bürgerkrieg war durch kriminelle, durch und durch verbrecherische Kriegführung geprägt.

Im Rahmen seiner Weisungsbefugnis als Staatschef befahl Lenin Geiselnahme und Geiselmord. Lenin förderte und verlangte als Staatschef den Roten Terror im Bürgerkrieg, so ordnete er am 9. August 1918 in einem Schreiben an die Behörden von Nischni-Nowgorod an: „Organisiert umgehend Massenterror, Erschießt und deportiert die Hundertschaften von Prostituierten die die Soldaten in Trunkenbolde verwandeln, genauso wie frühere Offiziere, etc.“[32]

Am selben Tag ordnete er gegenüber den Behörden von Pensa die Einrichtung von Konzentrationslagern an.[33] Lenin sah keineswegs die Abschaffung des Terrors vor. In einem Brief aus dem Jahre 1922 zur Reform der Justiz äußerte er die Absicht, den Terror rechtlichen Konventionen zu unterwerfen, die Idee ihn abzuschaffen bezeichnete er als Selbsttäuschung.[34]

Im Sommer 1920 unternahm Lenin nach innerparteilichen Auseinandersetzungen den Versuch, den Kommunismus im Ausland zu etablieren. Nachdem im April polnische Einheiten und ukrainische Nationalisten vergeblich versucht hatten, die Ukraine zu besetzen und aus dem sowjetischen Staatenbund zu lösen, ließ Lenin die Rote Armee Polen überfallen. Die Hoffnung auf eine einsetzende Revolution dort erfüllten sich indes nicht. Die Polen kämpften tapfer gegen den bolschewistischen Einmarsch. Die Rote Armee wurde von polnischen Truppen unter Marschall Józef Piłsudski mit französischer Unterstützung vernichtend geschlagen (→ Wunder an der Weichsel).

Während des Bürgerkrieges kam es zu einer Versorgungskrise. Schuld daran war die kriminelle Agrarpolitik der Bolschewiki. Für sie als Marxisten gehörten die selbständigen Bauern zur kleinbürgerlichen Klasse und galten somit als ein zu vernichtendes Subjekt. Im Zuge der Zentralisierung der Landwirtschaft sollten die Bauern ihre Erträge zu niedrigen Festpreisen an die staatlichen Behörden abgeben. Als die Bauern dies verweigerten, ließ Lenin die Erträge durch bewaffnete Kommandos aus den Städten konfiszieren. Dieses Vorgehen forderte eine ungeheure Anzahl von Menschenleben.

Die Bauern reagierten auf die Zwangsmaßnahmen mit der Verkleinerung der Anbauflächen, was wiederum zu noch geringeren Erträgen und – vor allem in den Städten – zu Hungersnöten führte. Verschärft wurde die Ernährungslage noch durch den andauernden Bürgerkrieg. 1921 kam es zum Kronstädter Matrosenaufstand („Für Sowjets ohne Bolschewiki!“), der jedoch blutig niedergeschlagen wurde. Sämtliche Gefangenen wurden, wie bei Kommunisten und Sozialisten vielfach üblich, erschossen.

Lenin äußerte sich in einem Brief an das Politbüro vom 19. März 1922 bezüglich des Vorgehens in der Stadt Schuja, wo es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Soldaten, die Kirchenbesitz einziehen sollten, und Gläubigen gekommen war, folgendermaßen:[35] „Je größer die Zahl von Vertretern der reaktionären Bourgeoisie und Geistlichkeit ist, die es uns bei dieser Gelegenheit zu erschießen gelingt, desto besser. Gerade jetzt muß diesen Leuten eine solche Lektion erteilt werden, daß sie auf Jahrzehnte hinaus nicht wagen, an einem Widerstand auch nur zu denken.“[36]

Dieses Vorgehen führte im ganzen sowjetischen Staatsgebiet zu staatlich gelenkten Massenmorden an Gläubigen und Priestern. Die Kirchen wurden entweiht und zerstört, meist von jüdischen Tscheka-Einheiten, Synagogen wurden verschont. Über 14.000 orthodoxe Geistliche, Nonnen und Laien wurden dabei von staatlichen Organen erschossen. Auch die katholischen und moslemischen Minderheiten des Staates waren davon betroffen. Auf Lenins Initiative wurde der einflußreiche Patriarch von Moskau Tichon nach einem Schauprozeß per Politbürobeschluß ins Gefängnis geworfen.[37] Die durch die Konfiskation eingezogenen Vermögenswerte wurden zu großen Teilen nicht für die Hungerhilfe, sondern für die Unterstützung kommunistischer Parteien im Ausland aufgewandt.[38]

Lenin war auch an der Kontrolle des intellektuellen Lebens im Sinne der Partei maßgeblich beteiligt. Im Juni 1922 faßte das Politbüro unter seinem Vorsitz den Beschluß, wissenschaftliche Kongresse nur noch nach Genehmigung der Geheimpolizei zuzulassen. Im selben Jahr dirigierte Lenin eine Repressionswelle gegen führende Wissenschaftler, Künstler und Studenten des Landes. Ein Teil der Opfer wurde ins Ausland oder innerhalb des Sowjetstaates verbannt. Es kam auch zu Gefängnisstrafen und zu Erschießungen. Lenin redigierte die von dem hohen jüdischen GPU-Offizier Józef Unszlicht erstellten Listen der Opfer selbst.[39]

Dort wo die Arbeiter den Vorstellungen der Bolschewiki nicht folgen wollten, zeigten diese wenig Hemmungen, auch gegen Angehörige der Arbeiterklasse mit Gewalt vorzugehen: Nachdem 1919 in den Petrograder Putilow-Werken mehrere tausend Arbeiter in den Streik getreten waren, sich in ihren Forderungen gegen die diktatorische Herrschaft der Bolschewiki gewandt hatten und Lenins Versuch, sie persönlich mit einer Rede zu disziplinieren, in den Protestrufen der Belegschaften untergegangen war, wurden Panzerwagen in die Werke entsandt und Einheiten der Tscheka herbeigeordert, die 200 Streikführer festnahmen und erschossen.[40]

Nachleben

Mit der Beisetzung Lenins am 27. Januar 1924 auf dem Roten Platz in Moskau begann sich ein anhaltender Lenin-Kult zu entwickeln. Das Politbüro ordnete an, den Leichnam einzubalsamieren und zur Schau zu stellen. Ein Holzgebäude an der Kremlmauer wurde 1930 durch das jetzige Lenin-Mausoleum mit gleichbleibender Temperatur und Luftfeuchtigkeit ersetzt. Der Witwe Nadeschda Krupskaja gefiel die Zurschaustellung nicht.

Alle zwei Jahre wurden planmäßige „Prophylaxe-Arbeiten“ am Lenin-Leichnam durchgeführt. Zuständig ist das „Allrussische Institut für Heil- und Aromapflanzen“. Neben biochemischen Arbeiten an der Mumie bekommt Lenin dieses Jahr (2016) einen neuen Anzug. Die derzeitige Kremlregierung plädiert jedoch für eine Beerdigung Lenins.

Bilanz des Massenmörders

Lenin unternahm es, die Totalzerstörung der russischen Gesellschaft durch Massenmord und Roten Terror zu realisieren. Massenmord an Unschuldigen, auch Kindern und Frauen, bejahte Lenin im Bürgerkrieg uneingeschränkt und forderte dessen Intensivierung wiederholt gegenüber auch parteiintern vorgebrachten Skrupeln.[41] Vor allem zur Zeit des Bürgerkrieges fielen Rotem und Weißem Terror Millionen von Menschen zum Opfer.

Anhänger verehren Lenin nach Marx und Engels als die wichtigste Autorität des Kommunismus, einige Historiker hingegen reihen ihn unter die großen kommunistischen Staatsverbrecher des letzten Jahrhunderts ein, zusammen mit Stalin, Mao Zedong, Tito und Pol Pot.

Gunnar Heinsohn, der zu Völkermordthemen publiziert hat, rechnet Lenin zu den zehn größten Massenmördern des 20. Jahrhunderts und schreibt ihm für den Zeitraum von 1917 bis 1924 die Verantwortung für 4.017.000 Tötungen zu.[42]

Personenkult

  • Oblast Uljanowsk
  • Stadt Uljanowsk (früher Simbirsk) – Hauptstadt der Oblast Uljanowsk
  • Stadt Leninsk (Oblast Uljanowsk)
  • Leninplatz, Berlin (heute Platz der Vereinten Nationen)
  • Leninstadion, Altenburg (Thüringen), heute Skatbank-Arena
  • Das Lenin-Museum in Moskau wurde 1994 geschlossen und im April 2014 wiedereröffnet.[43]

Zitate

  • „Es spielt keine Rolle, wenn 90 % der russischen Bevölkerung umkommt, so lange 10 % eine Weltrevolution einleitet.“[44]
  • „Schande über den verfluchten Zarismus, der Juden folterte und verfolgte. Schande über diejenigen, die den Haß gegen Juden schüren, die den Haß gegen andere Völker schüren.“ — Lenin, März 1919[45]
  • „[...] es ist nötig, mit den Priestern und der Religion so schnell wie möglich fertig zu werden. Nehmt die Priester als Feinde der Revolution und als Saboteure gefangen, erschießt sie ohne Gnade überall wo ihr sie findet. So viele ihr könnt! Kirchen sollten geschlossen werden. Die Kathedralen müssen versiegelt und als Lager benutzt werden.“ — Befehl Lenins an Felix Edmundowitsch Dserschinski vom 1. Mai 1919[46]
  • „Wenn das so ist, warum geben wir uns mit einem Volkskommissariat für Justiz ab? Nennen wir es ganz ehrlich Kommissariat für soziale Ausmerzung, das ist doch, worum es geht!“ Lenin: „Sehr wahr! [...] Genauso muß es kommen [...] aber wir dürfen es nicht aussprechen.“Isaak Stejnberg, linker Sozialrevolutionär, in einer Klage an Lenin über die Absichten der Bolschewisten[47]

Familie

Lenins Nichte, Olga Uljanowa (Lebensrune.png 1922; Todesrune.png 2011 in Moskau), war die Tochter von Lenins jüngerem Bruder Dmitri und die letzte direkte Nachfahrin der Familie Uljanow, wie Lenin mit bürgerlichem Namen hieß. Im Laufe ihres Lebens schrieb Frau Uljanowa zwei Bücher und mehr als 150 Artikel über ihren Onkel. Sie wehrte sich zudem erfolgreich gegen den Plan, den einbalsamierten Leichnam Lenins aus dem Mausoleum auf dem Roten Platz zu entfernen und ihn zu beerdigen.

Siehe auch

Werke (Auswahl)

  • Was tun? Brennende Fragen unserer Bewegung, geschrieben 1902 (HTML-Version)

Literatur

  • Mark Aleksandrovich Aldanov: Lenin und der Bolschewismus, 1920 (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Stéphane Courtois / Nicolas Werth / Jean-Louis Panné / Andrzej Paczkowski / Karel Bartosek / Jean Louis Margolin: Das Schwarzbuch des Kommunismus. Unterdrückung, Verbrechen und Terror. [77 Abbildungen, 6 Karten; mit dem Kapitel »Die Aufarbeitung des Sozialismus in der DDR« von Joachim Gauck und Ehrhard Neubert.] Piper-Verlag, München/Zürich, Mai 1998, ISBN 978-3-492-04053-5 [französische Originalausgabe: 1997]
  • Christopher Read: Lenin, Abingdon / New York 2005
  • Robert Service: Lenin. Eine Biographie. C. H. Beck, München 2000
  • Hermann Weber: Lenin in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt, Reinbek 1970, ISBN 3-499-50168-6; zuletzt in der 18. Aufl. 2004, ISBN 3-499-50168-6
  • Dmitri Wolkogonow: Lenin — Utopie und Terror. Econ, Düsseldorf [u. a.] 1994, ISBN 3-430-19828-3

Verweise

Tondateien

Fußnoten

  1. Ivor Benson: Der zionistische Faktor – Der jüdische Einfluß auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts, 2000, S. 47, 51 u. 65
  2. Vgl.: Herman Fehst: Bolschewismus und Judentum, 1934, S. 48: „Lenin und die Juden“ (Mit zip gepackte PDF-Datei)
  3. Tamas Krausz: Reconstructing Lenin. An Intellectual Biography, Monthly Review Press, New York 2015, S. 27
  4. Robert Service: Lenin. Eine Biographie. C. H. Beck, München 2000, S. 102 f., 105
  5. Dimitri Wolkogonow: Lenin - Utopie und Terror, Düsseldorf, 1994 S. 33, 38 f.
  6. Robert Service: Lenin. Eine Biographie. C. H. Beck, München 2000, S. 110–112
  7. Robert Service: Lenin. Eine Biographie. C. H. Beck, München 2000, S. 113/114
  8. Robert Service: Lenin. Eine Biographie. C. H. Beck, München 2000, S. 121, 123/124
  9. Dimitri Wolkogonow: Lenin – Utopie und Terror, Düsseldorf 1994, S. 39 f.
  10. Robert Service: Lenin. Eine Biographie. C. H. Beck, München 2000, S. 137–139
  11. Nicolas Werth: „Ein Staat gegen sein Volk“ in Stépahne Courtois [et alii]: Das Schwarzbuch des Kommunismus, 4. Aufl., München 1998, S. 140 f.
  12. Robert Service: Lenin. Eine Biographie. C. H. Beck, München 2000, S. 126
  13. Robert Service: Lenin. Eine Biographie. C. H. Beck, München 2000, S. 151
  14. Robert Service: Lenin. Eine Biographie. C. H. Beck, München 2000, S. 190–192
  15. Christopher Read: Lenin, Abingdon 2005, S. 52–59
  16. Robert Service: Lenin. Eine Biographie. C. H. Beck, München 2000, S. 190–192
  17. Dimitri Wolkogonow: Lenin – Utopie und Terror, Düsseldorf 1994, S. 111–117
  18. Robert Service: Lenin. Eine Biographie. C. H. Beck, München 2000, S. 331
  19. Robert Service: Lenin. Eine Biographie. C. H. Beck, München 2000, S. 342
  20. Dimitri Wolkogonow: Lenin – Utopie und Terror, Düsseldorf 1994, S. 120 ff.
  21. So Elisabeth Heresch in einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, siehe: Der gekaufte Lenin. Wie von Berlin aus die Oktoberrevolution gesteuert wurde. Ein Gespräch mit Elisabeth Heresch, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. März 2001, Nr. 55, S. BS3; siehe dazu auch ihr Buch: Geheimakte Parvus. Die gekaufte Revolution, München 2000
  22. Dimitri Wolkogonow: Lenin – Utopie und Terror, Düsseldorf 1994, S. 133
  23. Dimitri Wolkogonow: Lenin – Utopie und Terror, Düsseldorf 1994, S. 133–141
  24. Dimitri Wolkogonow: Lenin — Utopie und Terror, Düsseldorf 1994, S. 141
  25. Dimitri Wolkogonow: Lenin – Utopie und Terror, Düsseldorf 1994, S. 140–146
  26. Christopher Read: Lenin, Abingdon 2005, S. 159
  27. Dimitri Wolkogonow: Lenin – Utopie und Terror, Düsseldorf 1994, S. 140–146
  28. Christopher Read: Lenin, Abingdon 2005, S. 161–163
  29. Dimitri Wolkogonow: Lenin – Utopie und Terror, Düsseldorf 1994, S. 140–146
  30. Zitiert nach Christopher Read: Lenin, Abingdon 2005, S. 163; Originaltext in englischer Sprache: “All hopes for a peaceful development of the Russian revolution have vanished for good. This is the objective situation: either complete victory for the military dictatorship or victory for the workers' armed uprising.”
  31. Christopher Read: Lenin, Abingdon, 2005, S. 191–192
  32. Evan Mawdsley : The Russian Civil War, Edinburgh 2005 S. 81; Originaltext in englischer Sprache: “organize immediately mass terror, shoot and deport the hundreds of prostitutes who are making drunkards of the soldiers, as well as former officers, etc.”
  33. Evan Mawdsley: The Russian Civil War, Edinburgh 2005, S. 81–82
  34. Peter Schreibert: Lenin an der Macht – Das russische Volk in der Revolution 1918–1922, Weinheim 1984, S. 99
  35. Nicolas Werth: „Ein Staat gegen sein Volk“ in Stéphane Courtois et. al.: Das Schwarzbuch des Kommunismus, 4. Aufl., München 1998, S. 142 f.; Zitat: S. 143
  36. Gerd Stricker: Religion in Rußland, Gütersloh 1993, S. 84 f.
  37. Dimitri Wolkogonow: Lenin – Utopie und Terror. Düsseldorf 1994, S. 391–401
  38. Dimitri Wolkogonow: Lenin – Utopie und Terror. Düsseldorf 1994, S. 391–401
  39. Dimitri Wolkogonow: Lenin – Utopie und Terror. Düsseldorf 1994, S. 374–377; S. 385–387
  40. Jörg Baberowski: Der rote Terror. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2007, S. 45
  41. Leonid Luks: Die Utopie an der Macht. Zum bolschewistischem Terror unter Lenin und Stalin, in: Historisches Jahrbuch, Band 119, 1999, S. 338–240
  42. Gunnar Heinsohn: Lexikon der Völkermorde, 1998, S. 245 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  43. Lenin-Museum wiedereröffnet – Ein Krokodil für Wladimir Iljitsch, FAZ, 7. April 2014
  44. Foreign News: The Trail of Lenin, Time, 11. Februar 1924
    It matters not if 90 % of the Russian people perish so long as 10 % bring about a world revolution.
  45. Anti-Jewish Pogroms, marxists.org
    Shame on accursed tsarism which tortured and persecuted the Jews. Shame on those who foment hatred towards the Jews, who foment hatred towards other nations.
  46. Prominent Russians: Vladimir Lenin, russiapedia.rt.com
    ... it is needed to get done with the priests and religion as soon as possible. Arrest the priests as the enemies of revolution and saboteurs, execute them without mercy everywhere you spot them. As many as you can! Churches should be shut down. The cathedrals have to be sealed and used as warehouses.
  47. Robert Service: Lenin: Eine Biographie. C. H. Beck Verlag, München 2000, S. 421. Auslassungen bei Service (britischer Historiker)
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