Levy, Moses Mordechai

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Pfeil 1 start metapedia.png Dieser Artikel behandelt den Begründer des Marxismus; zu weiteren Bedeutungen siehe Marx (Auswahlseite), zu weiteren Personen mit diesem Namen siehe Karl Marx (Auswahlseite).
Karl Marx.jpg

Moses Mordechai Levy/Levi (Lebensrune.png 5. Mai 1818 in Trier; Todesrune.png 14. März 1883 in London) war ein jüdischer Unternehmer, politischer Theoretiker und Journalist sowie Gegner der bürgerlichen Gesellschaft und der Nationalökonomie, der unter seinem Taufnamen Karl Heinrich Marx bekannt wurde. Er strebte eine Analyse des – seiner Bezeichnung nach – „Kapitalismus“ an und gilt als einflußreichster Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus (→ Marxismus). Seine Theorien waren die Grundlage für die am Anfang des 20. Jahrhunderts entstandenen blutigen Revolutionen und kommunistischen Systeme. Er war ein aschkenasischer[1] Krypto-Jude, der sich im Sinne der jüdischen Mimikry mit einem weniger auffälligen Namen tarnte.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Karl Marx.png
Friedrich Engels und Karl Marx (stehend); vorn die Marx-Töchter Laura, Eleanor und Jenny (vor Juni 1864).
Karl Marx’ Grab
Das Grab, wie es sich heute präsentiert, wurde erst 1956 – gestiftet von der kommunistischen Partei Großbritanniens – errichtet. Das ursprüngliche Grab befindet sich wenige Meter von der bekannten Grabstätte entfernt.
Inschrift des Grabsteins

Karl Marx wurde 1818 als drittes Kind des Anwaltes Heinrich Hirschel Hendrik Marx (1777–1838; vor der Konvertierung der ganzen Familie noch Heschel Marx Levi Mordechai) und Henriette Marx (1788–1863; geborene Preßburg), in Trier geboren. Heinrich (seit 1808 trug er den Familiennamen Marx, ab 1814 den Vornamen Heinrich) galt als deutscher Patriot und leidenschaftlicher Lutheraner, dessen Glaube am Genius der preußischen Monarchie durch nichts zu erschüttern war.

„Der Großvater von Karl Marx nannte sich Marx Levi [Anm.: Großvater väterlicherseits; ursprünglicher Name: Meir Halevi] und war Rabbiner in Trier. Von den Söhnen war Samuel Marx als Oberrabbiner in Trier dessen Nachfolger. Hirschel Marx wurde unter napoleonischer Herrschaft Justizrat in Trier und konvertierte als Heinrich Marx zum Protestantismus. [...] Die Marx-Forschung wollte den Vater Heinrich zu einem Opfer preußischer Repression und Preußenfeind stilisieren, um die Entwicklung des Sohnes Karl zum Revolutionär als Konsequenz erscheinen lassen. [...] Heinrich Marx brachte es in Trier zu gutbürgerlichem Wohlstand und war Vorstand der Advokatenschaft.“[2]

Herkunft

Diese Karikatur von Robert Minor erschien 1911 im St. Louis Post-Dispateh. Sie zeigt Karl Marx, der enthusiastisch von Wall-Street-Finanzleuten umringt wird: Morgans Partner George Perkins, J. P. Morgan, John Ryan von der National City Bank, John D. Rockefeller und Andrew Carnegie. Direkt hinter Marx steht Teddy Roosevelt, Führer der Progressive Party. [3]

Die Mutter von Karl Marx, Henriette Preßburg, war eine Jüdin aus Holland, deren Familie nach den Angaben ihrer Enkelin Eleanor Marx gleichfalls eine jahrhundertelange Reihe von Rabbinern aufweist. 1814 (ggf. 1816 oder 1817) konvertierte der Vater zum Protestantismus, da er andernfalls als Jude unter der preußischen Obrigkeit sein während der napoleonischen Regierung angetretenes Amt als Justizrat nicht hätte weiterführen dürfen.

Als Moses Mordecai Levy noch nicht sechs Jahre alt war ließ ihn sein Vater 1824 auf „Karl“ evangelisch taufen. Wie in ähnlichen Fällen, soll die Familie weiterhin insgeheim jüdische Rituale ausgeübt, und der Vater schickte deshalb den in Karl umbenannten Sohn zu den Rabbinern, um in Bibel und Talmud unterrichtet zu werden. Einer seiner wichtigsten Lehrer war der Rabbiner Baruch Levy. Diese Annahmen sind jedoch strittig.

„Obwohl Marx und seine Geschwister erst 1824 getauft wurden, dürfte auch vorher eine Unterweisung in der jüdischen Religion im Hause Marx nicht stattgefunden haben. Marx’ Vater, der 1816 oder 1817 - wohl um in seiner anwaltlichen Tätigkeit weniger behindert zu sein - zum Protestantismus übergetreten war, vertrat einen aufgeklärten Deismus; offensichtlich hat es ihn keine Überwindung gekostet, seinen Glauben zu wechseln. Nach seiner politischen Überzeugung war Heinrich Marx liberal, ohne deshalb gegen die preußische Monarchie Stellung zu beziehen.“[4]

Der jüdische Historiker Balaban berichtet in einer jüdischen Warschauer Zeitung über die Vorfahren von Karl Marx:

„Im 17. Jahrhundert lebte in Krakau Josef Kohen, Rektor der talmudischen Akademie, Onkel des bekannten Luzker Rabiners Moses Iserles. Iserles heiratete Nesla Wal, Tochter des Brester Rabiners. Während der Kriege mit den Saporoger Kosaken floh der Rabiner Iserles nach Preußen, wo er seine Tochter mit einem jungen Rabiner in Trewis (Trier), Aaron aus Lemberg, verheiratete. Nach dem Tode Aarons ging der Rabbinerposten in Trier auf dessen Sohn, Iese Herschel Lwow, den bekannten Talmudisten, über. Diesem Rabbiner folgte sein Sohn Moses Lwow, der das Trierer Rabbinat seinen Schwager Levy Markus übergab. Dieser hatte zwei Söhne: Samuel Marx, der sein Nachfolger im Rabinat wurde, und Heinrich Marx, der sich taufen ließ, Advokat wurde und dem Sozialismus den Propheten und Schöpfer der Lehre, Karl Marx, schenkte.“

Ahnenreihe

Familienstammbaum:[5][6]

                                        Barent Cohen     
                                         (Amsterdam) ––– ?
                                         (Lebensrune.png c. 1710)   |
                                                      |                              Mayer Amschel      Guttle
                                            ––––––––––––––––––––                       Rothschild –––  Schnapper
                                            |                  |                       (1744–1812) |  (1753–1849)
                           Sara       Salomon  David         Levi             Lydia                |
                          Brandes –––  Barent Cohen      Barent Cohen ––– Diamantschleifer         |
                                   |     († 1807)         (1740–1808)   |               –––––––––––––––––––––––––
                                   |                                   |               |                       |
         Isaac             Nanette Salomon                          Hannah       Nathan Mayer             James Mayer
    Heijmans Preßburg –––   Barent Cohen                        Barent Cohen ––– Rothschild              Rothschild
       (1747–1832)      |    (1764–1833)                         (1783–1850)   |  (1777–1836)             (1792-1868)
                        |                                                      |                               |
      Hirschel      Henriette                      Charlotte                Lionel                             |
      Mordechai ––– Preßburg                Baronin von Rotschild ––– Baron de Rothschild                     |
     (1777–1838) | (1788–1863)                   (1819–1884)        |     (1808–1979)                          |
                 |                                                  |                                          |
             Karl Marx                      Emma Louise      Nathan Mayer                                      |
            (1818–1883)                    von Rotschild ––– de Rothschild                                     |
                 |                          (1844–1935)   |   (1840–1915)                                      |
                 |                                        |                                                    |
                 |                            Lionel Walter Rothschild   → Balfour Deklaration                |
                 |                                    (1868–1937)                                              |
                 |                                                                                             |
                 |      befreundet mit1                                                   befreundet mit2      |
                 |––––––––––––––––––––––––––––––––––– Heinrich Heine ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––|
                                                        (1797–1856)
  1. David Leopold: The Young Karl Marx, S. 30f.
    Marx had met Heine soon after arriving in Paris in November 1843. [...] Despite the obvious differences in age and status [...] they developed a relationship that has been accurately described as 'warm and friendly to a degree not common in the lives of either man'.
    Heinrich Heine beschrieb James Rothschild als „König der Juden“. Siehe: 96-book.png Google-BücherLiza Knapp: Dostoevsky’s The Idiot: a critical companion, Northwestern University Press, 1998, S. 34, ISBN 0810115336
  2. Niall Ferguson: The House of Rothschild, S. 346:
    Yet men of letters too were recipients of Rothschild favours–and two of the best-documented cases were Heinrich Heine and Honore de Balzac, both of whom became closely associated with James in the 1830s an 1840s.

Ausbildung

Sein früher Lehrer, der Rabbiner Baruch Levy, soll an Karl Marx einen Brief geschrieben haben, der eine Zusammenfassung der revolutionären Lehre des jüdischen Neomessianismus enthielt.[7] Dies war die geistige Saat des späteren Kommunismus.

In den Jahren 1835 bis 1841 studierte Karl Marx Staatswissenschaften, Philosophie und Geschichte in Bonn und Berlin. Dabei erlangte er mittels einer käuflichen In-Absentia-Promotion einen Doktortitel, der aufgrund dessen aber keine Bedeutung hat. Dort schloß sich Marx der junghegelianischen Bewegung an. Karl Marx arbeitete 1842/43 in Köln als Redakteur für die liberale „Rheinische Zeitung“. Im Jahr 1843 heirateten Karl Marx und Jenny von Westphalen und siedelten nach Paris über, da die Redaktion wegen seines Radikalismus niederlegt werden mußte. Zusammen mit Arnold Ruge wollte Karl Marx dort die „Deutsch-Französischen Jahrbücher“ herausgeben, d. h. die Fortsetzung der verbotenen „Deutschen Jahrbücher“. Er studierte in Paris den Sozialismus und Kommunismus, und es begann eine engere Zusammenarbeit mit Friedrich Engels.

Wirken

Marx wurde Anfang 1845 aus Preußen ausgewiesen und siedelte nach Brüssel über. Mit Friedrich Engels gründete Karl Marx 1847 in Brüssel den „Deutschen Arbeiter-Bildungsverein“ und die „Association démocratique“, die ihrerseits mit dem von Weitling gegründeten kommunistischen Londoner „Bund der Gerechten“ in Verbindung trat. Von diesem Bund erhielt er 1847 den Auftrag, zwecks Umgründung in den „Bund der Kommunisten“ eine Programmschrift zu schreiben, die er gemeinsam mit Engels ausarbeitete. Diese wurde das „Kommunistische Manifest“ (1848), das eine radikale Kritik der bürgerlichen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung und einen „Aufruf zum Klassenkampf an das internationale Proletariat“ enthält.

Im Revolutionsjahr 1848 aus Brüssel ausgewiesen, begab sich Marx nach Köln und redigierte die „Neue Rheinische Zeitung“ im linksdemokratischem Sinne. Nach Verbot der Zeitung ging er nach London. Dort lebte er, meist dürftig und durch Engels unterstützt, von wissenschaftlicher Arbeit. In der 1864 in London gegründeten „Ersten Internationale“ war er führend tätig. In London entstanden seine Hauptwerke „Der 18. Brumaire des Louis Bonaparte“ (1852), „Zur Kritik der politischen Ökonomie“ (1859) und vor allem „Das Kapital“ (1867, Bände 2 und 3, herausgegeben von Friedrich Engels, 1885–94).

Marx war Mitarbeiter an Horace Greeleys „New York Tribune“ und an der „New American Cyclopedia“. Er verfaßte „Die Kritik des Gothaer Programms“ der umgegründeten Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (geschrieben am 5. Mai 1875, gedruckt 1890/91) und für die Partei Guesdes „Le programme du parti ouvrier“ (1883). Den Kommuneaufstand beschrieb er in „Der Bürgerkrieg in Frankreich“ (1871).

Karl Marx und die Juden

Karl Marx über die Juden

Levy griff so ziemlich alle jüdischen Persönlichkeiten an, die er kannte oder die sich jemals in seinem Dunstkreis aufhielten und sparte dabei nicht mit Häme und Spott gegenüber seinesgleichen. So schrieb er z. B. über den jüdischen Bankier Ludwig Bamberger:

„[...] ein gewisser L. Bamberger, 1848 Redacteur eines Winkelblatts in Mainz, gegenwärtig ‚auf ganzen Sold‘ angeheiratheter loup-garou zu Paris und decembristischer Democrat ‚im einfachsten Sinne des Worts‘. Um diesen ‚einfachen‘ Sinn zu verstehn, muß man die Zigeunersprache der Pariser Börsensynagoge kennen.“[8]

Sehr wenig schmeichelhaft sind zudem Marx’ öffentlich geäußerte Ansichten über das Judentum und die Juden, die er in den Deutschfranzösischen Jahrbüchern von Arnold Ruge und Marx veröffentlichte (16. und 21. Lieferung, Paris 1844, S. 209–147, veröffentlicht auch in Neues Europa, Heft 3, Mai 1967, S. 12 ff. und an mehreren anderen Orten). Einige markante Stellen lauten:

„Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus der Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld ... Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht ... Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur indem er sich die Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind ...“[9]

Karl Marx’ Schrift „Zur Judenfrage“ ist eine Antwort auf entsprechende Abhandlungen von Bruno Bauer.[10]

Juden über Karl Marx

Bernard Lazare, ebenfalls Jude, schrieb über Marx:

„Dieser Abkömmling aus einer Geschlechterfolge von Rabbinern und Doktoren (für Judaismus) erbte die ganze logische Kraft seiner Vorfahren; er war ein prächtiger und klarer Talmudist, den die harmlosen Kleinigkeiten der Praxis nicht in Verlegenheit brachten; ein Talmudist, der sich mit Soziologie befaßte und seine Fähigkeiten als Talmudausleger auf die Kritik der Volkswirtschaft anwandte, wobei ihn der hebräische Materialismus anregte [...] Man könnte noch aufzeigen, was Börne, Lassalle, Moses Hess und Robert Blum von ihrer hebräischen Abstammung mitbekommen hatten, ebenso wie Disraeli, und so wird der Beweis für das ständige Wirken jüdischen Geistes erbracht [...].“[11]

Zitate

Von Karl Marx

  • „Kapital ist tote Arbeit, die wie ein Vampir nur davon lebt, lebende Arbeit auszusaugen, und umso besser lebt, je mehr Arbeit sie aussaugt.“[12]
  • „So hab’ ich den Himmel verscherzt, ich weiß es genau, Meine Seele, die einst Gott gehörte, ist nun für die Hölle bestimmt.“[13]

Über Karl Marx

  • „Karl Marx war wirklich nur der eine unter den Millionen, der in dem Sumpfe einer langsam verkommenden Welt mit dem sicheren Blick des Propheten die wesentlichsten Giftstoffe erkannte, sie herausgriff, um sie, einem Schwarzkünstler gleich, in eine konzentrierte Lösung zur schnelleren Vernichtung des unabhängigen Daseins freier Nationen auf dieser Erde zu bringen. Dieses alles aber im Dienste seiner Rasse.“Adolf Hitler[14]

Schriften

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. Andrew Carrington Hitchcock: Satans Banker: Die Finanzgeschichte der globalen Vereinnahmung durch Rothschild und Co., J.K.Fischer-Verlag, 2009, ISBN 978-3941956667
  2. [Wolfgang Waldner: Der preußische Regierungsagent Karl Marx, S. 23–24]
  3. G. Edward Griffin: Die Kreatur von Jekyll Island: Die US-Notenbank Federal Reserve – Das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf, Kopp-Verlag, Rottenburg 2006, ISBN 978-3938516287
  4. Neue deutsche Biographie, 16. Band, S. 329
  5. [1]
  6. 96-book.png Google-BücherKarl Marx: The Communist Manifesto, eBookEden.com 1950
  7. Quellenangabe
  8. Karl Marx: Herr Vogt, 1860, S. 146 (PDF-Datei)
  9. Die unverrückbare und unverwischbare Wahrheit über den Antijudaismus
  10. Karl Marx: Zur Judenfrage (1919) (Netzbuch)
  11. Bernard Lazare: L’antisémitisme, son histoire et ses causes (1894) (PDF-Datei); Übersetzung in: Jean Boyer: Die Schlimmsten Feinde unserer Völker, 1979, S. 21 (PDF-Datei)
  12. Auf Marx und Lenin zurückgekommen, Antikrieg.com, 7. Oktober 2009
  13. Richard Wurmbrand: Das andere Gesicht des Karl Marx, S. 22
  14. In: „Mein Kampf“, 22. Auflage 1944, S. 420
  15. In: Jahre der Entscheidung, 45.–60. Tsd., C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München, Seite 99
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