Daily Stormer

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Der Publizist des Daily Stormer, Andrew Anglin, im Präsidentschaftswahlkampf 2016 in den VSA mit der Baseball-Mütze der Unterstützer des zionistischen und jüdisch versippten Kandidaten Donald Trump
Karikatur zum jüdischen Aufwiegler „Weev“ vom Daily Stormer: Der Jude besprüht eine Synagoge, um Juden als Opfer von Antijudaismus und Antijudaismus in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen[1]

Daily Stormer (engl. | dt. täglicher Stürmer) ist eine englischsprachige Weltnetz-Nachrichtenseite des VS-amerikanischen Publizisten Andrew Anglin. Die Nachrichtenseite ist stark antijudaistisch ausgerichtet und tritt – vorgeblich – für die Interessen der Weißen in Magna Europa ein. Der journalistische Stil ist anspruchslos, oftmals schrill und humoristisch, und kann als emotionale Anstachelung bzw. Aufhetzung von Bevölkerungsgruppen[2] nach den Methoden der Boulevardpresse verstanden werden. Als klassischer Vertreter eines Krawall-Antijudaismus verwendet die Seite oftmals abfällige Bezeichnungen für andere Ethnien als Weiße (z.B. „kike“ für „Jude“ oder „nigger“ für Neger).

Geschichte

Der Name der Publikation dürfte angelehnt sein an die von Julius Streicher von 1923–1945 herausgegebene antijudaistische Wochenzeitung Der Stürmer.

Bei der VS-Präsidentschaftswahl 2016 zählte die Nachrichtenseite zu den Unterstützern des Zionisten Donald Trump. Anschließend erfolgte eine erhebliche Zensurkampagne, welche den Betreiber zwang, im Weltnetz auf andere virtuelle Räume auszuweichen, sodaß die Auffindbarkeit erschwert wurde. Nach dieser Zensurkampagne führte die Seite die Selbstbezeichnung „The most censored publication in history“ (dt. Die am meisten zensierte Publikation der Geschichte).

Charakterisierung

Zum deutschen Nationalsozialismus vertritt die Seite einen positiven Standpunkt, ohne jedoch Tiefgang zu besitzen. Die Verfasser zeigen meist Kenntnisse über Deutschland und argumentieren zugunsten der Deutschen.

Autoren des Daily Stormer sind bekannt dafür, stark misogyne Sichtweisen (Frauenhaß) zu vertreten und damit Frauen abzuschrecken. Effektiv wird durch das schrille Auftreten des Daily Stormer der Eindruck erweckt, die antijudaistische Kritik an den bestehenden politischen Machtverhältnissen sei eine Sache, der offenbar nur haßerfüllte, „extremistisch“ wirkende Männer am Rand der Gesellschaft[3] anhängen. Der durchschnittliche Bürger fühlt sich dagegen abgestoßen. In diesem Sinne wird der Daily Stormer von Kyle Hunt[4] und Sinead McCarthy kritisiert und als von Israel aus gesteuerte geheimdienstliche Operation verstanden.

Bemerkenswerterweise hat die antijudaistische Seite auch jüdische Redakteure (insbesondere den Aufwiegler Andrew Auernheimer, Pseudonym „Weev“) und propagiert bisweilen Juden, z.B. den Sohn von Benjamin Netanjahu.

Der Daily Stormer wird auch wegen seiner Verbindungen zu weiteren mutmaßlichen Erscheinungen kontrollierter Opposition kritisiert, etwa James N. Masons Werk „Siege“, die Atomwaffen Division, Patrick Little und Charles Manson.[5]

Verweise

Fußnoten

  1. Im Original stammt die Karikatur von A. Wyatt Mann und zeigt einen Rabbiner, der ein Hakenkreuz auf seine eigene Synagoge sprüht
  2. Eine der Rubriken lautet offiziell Race War (Rassenkrieg), während die Judenfrage (Jewish problem) eine separate Rubrik bildet
  3. Die ggf. auch der MGTOW-Denkweise anhängen
  4. Kyle Hunt: The Daily Stormer Is Enemy Propaganda – Anyone Who Promotes it Should be Shamed and Shunned, Renegade Tribune, 27. August 2019
  5. REED SEEJ, 2. November 2018 (archiviert)