Racial Profiling

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Deutsche Polizisten kontrollieren einen fremdländischen Ausländer in einem Zug, pflichtgemäß werden Papiere und Angaben kontrolliert. Viele Jahre hat es in der BRD ausgereicht, jedweder Kontrolle mit „Nazi“ (→ Faschismuskeule) zu begegnen und ggf. davonzukommen, aber die massenhafte Ausländerkriminalität, der islamische Terrorismus, die Asylantenflut und die Schandnächte haben nicht nur bei der Exekutive, sondern auch beim Volk zu einem Umdenken geführt.

Racial Profiling (zu Deutsch etwa: Rassenspezifisches Fahndungsvorgehen oder Täterprofilerstellung nach Rasse) ist ein Begriff aus der VS-amerikanischen Kriminalistik und bezeichnet die Fahndung nach rassischen Kriterien. Die Heranziehung der Nationalität, der Volkszugehörigkeit, der Rasse, der Hautfarbe, der Religion und der Weltanschauung in einer Welt ohne Einheitsmensch gehört weltweit zu den alltäglichen, legitimen und notwendigen Vorgehensweisen und Methoden der Polizei, insbesondere als Instrument der Gefahrenabwehr und Straftatvermeidung.

Erläuterung

Die Täterprofilerstellung nach Rasse ist die Berücksichtigung der Ethnie in strafrechtlichen Ermittlungen. Wenn Mitglieder einer Rasse eher in kriminelles Verhalten involviert sind, können sie öfter der Begehung von Straftaten verdächtigt werden. Zigeuner z. B. gelten polizeilich als eine ethnische Gruppe, der überdurchschnittlich viele Straftaten zugerechnet werden und deshalb besonders von der Exekutive, zu deren Dienstpflicht auch die Abwehr von Kriminalität vor deren Geschehen gehört, überwacht wird.

Täteranalyse

Nur durch eine gesamtheitliche Fall-, Täter- und/oder Verhaltensanalyse – und hierzu gehören u. a. auch Alter, Geschlecht, Rasse sowie kulturelle Eigenheiten – lassen sich Profile von mutmaßlichen Tätern erstellen – unabdingbar für die erfolgreiche Arbeit von Polizei-, Sicherheits-, Einwanderungs- und Zollbeamten zum Schutz von Volk und Bürgern.

Kritik

Kritiker wollen in der Praktizierung dieser Fahndungsmethode eine Ausübung „rassistischer Vorurteile“ durch den Staat erkennen. Der rassenbezogene Vorwurf „Racial Profiling“ gilt Linken und Gutmenschen als willkommene Rassismuskeule zur Dursetzung eigener Ziele.

Bundesrepublik Deutschland

Nach der Schandnacht zum Jahreswechsel 2016/2017 gab es eine durch Simone Peter ausgelöste Debatte über „Racial Profiling“ in der BRD, da die Polizei in Köln und anderswo – aus Erfahrungswerten der Schandnacht zum Jahreswechsel 2015/2016 – massenhaft nordafrikanische Intensivtäter (Nafri) kontrollierte und festsetzte, um Massenvergewaltigungen, sexuelle Übergriffe und Raub zu verhindern.

Vereinigte Staaten

Zu den Fahndungsmethoden gehört insbesondere die verstärkte Kontrolle schwarzer Fahrzeughalter (Driving While Black). Ebenso ist der Einsatz von Racial Profiling bezüglich Mohammedanern zwecks Terrorismusbekämpfung in der Debatte.

Das in den USA gelegentlich praktizierte Racial Profiling ist zwar nicht als offizielles, aber doch als inoffizielles Eingeständnis der Wahrheit gewisser Erkenntnisse der Rassentheorie zu verstehen. Offiziell wird dort aber weiterhin – wie in den gesamten westlichen Medien – suggeriert, daß eine vielfach höhere Kriminalitäts- und Anarchierate innerhalb der negriden afroamerikanischen Bevölkerung grundsätzlich nur aufgrund „sozialer und gesellschaftlicher Benachteiligungen“ zustande komme.

Siehe auch

Verweise