Kaczynski, Ted

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Theodore „Ted“ John Kaczynski (Lebensrune.png 22. Mai 1942 in Chikago) ist ein VS-amerikanischer Mathematiker, Rechtsanarchist, Bombenleger, Eremit und Zivilisationstheoretiker.

Kaczynski als angehender Professor an der University of California, Berkeley (1967)

Doppelleben als „Una-Bomber“

Ihm wird zugeschrieben, im Zeitraum von 1978 bis 1995 16 Briefbomben an verschiedene Personen in den VSA verschickt zu haben, wodurch drei Menschen getötet und weitere 23 verletzt wurden.[1] Die Fahndung nach Theodore Kaczynski lief unter dem Titel „Unabomber“ (= „university and airline bomber“), da die Bomben vornehmlich an Universitätsprofessoren und Vorstandsmitglieder von Fluggesellschaften geschickt worden waren. Auf Anregung des deutschen Journalisten und Filmemachers Lutz Dammbeck hat Theodore Kaczynski nach einigen Jahren in Haft 2003 eine autorisierte Fassung des in den Zeitungen stets verkürzt wiedergegebenen Manifests erstellt (die deutsche Übersetzung dieser ersten authentischen Textfassung erschien zuerst 2005). In die öffentliche Wahrnehmung kehrte Ted Kaczynski 2011 zurück, als bekannt wurde, daß der Norwegen-Attentäter Anders Behring Breivik Texte aus Kaczynskis Manifest in seinem eigenen voluminösen Netz-Manifest variiert verwendet hat.

Herkunft und Berufsweg

Ted Kaczynski ist Nachkomme polnischer Einwanderer und wuchs in Chikago in einfachen Verhältnissen auf. Mit 16 Jahren erhielt er ein Stipendium für das Harvard College. Schon in Kinderjahren erwies er sich als überaus talentiert, war jedoch zugleich als auffallend schüchtern und reserviert bekannt. Ein prägender Einschnitt seiner frühen Entwicklung war offenbar der Umstand, daß er als Kleinkind nach einem allergischen Schock – als Folge einer Medikamenteneinnahme – für mehrere Wochen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Angeblich war das ehemals fröhliche Kind nach diesem Krankenhausaufenthalt unwiderruflich verändert. Später zog Kaczynski sich noch deutlicher zurück. Er wurde noch weniger empfänglich für menschlichen Umgang.

Freunden und Nachbarn zufolge war die intellektuelle Begabung des Jungen offensichtlich, während seinen zwischenmenschlichen Fertigkeiten enge Grenzen zugeschrieben wurden. Er übersprang zwei Klassen, absolvierte die Highschool 1958 schon im Alter von 16 Jahren. 1962 erwarb Kaczynski seinen Bachelor in Mathematik an der Harvard University, ohne aber ein besonderes Interesse an Karriere zu zeigen. Nach seinem Abschluß erwarb er an der University of Michigan den Mastergrad und einen Doktortitel in Mathematik. Nicht unerwähnt bleiben sollte, daß Ted Kaczynski in seiner Universitätszeit Proband einer von Henry A. Murray geleiteten Persönlichkeitsstudie im Rahmen des von der CIA geleiteten Projekts namens „MK-Ultra“ war, welches zwischen 1953 und 1964[2] systematisch Menschenversuche, unter anderem unter Verwendung von LSD, durchführte. Lutz Dammbeck berichtet, daß alle diese Versuche auch filmisch dokumentiert wurden, der Inhalt der Filmdosen mit dem Codenamen „Lawful“ und alle Ted Kaczynski betreffenden Testergebnisse jedoch entfernt worden seien.[3]

Rückzug und gewaltsamer Kampf

Ted Kaczynski begann eine Laufbahn als Wissenschaftler an der Universität von Michigan, schloß aber auch weiterhin nur wenige Freundschaften. Sein mathematisches Fachgebiet war die Funktionentheorie. Seine fachlichen Ideen galten als klug und effektiv, aber auch – und das ist durchaus fakultätstypisch – als schwer verständlich. „Ich würde vermuten, daß ihn im ganzen Land ungefähr 10 bis 12 Menschen verstanden oder würdigten.“ sagte Maxwell O. Reade, ein pensionierter Mathematikprofessor und Mitglied von Kaczynskis Dissertationsausschuß. 1967 erhielt Kaczynski einen Preis als bester Mathematiker seines Instituts für seine Dissertationsschrift mit dem Titel „Boundary Functions“.

In Michigan unterrichtete er drei Jahre lang Studenten mit einem Stipendium der National Science Foundation und veröffentlichte zwei Artikel zu Themen seiner Dissertation in mathematischen Fachzeitschriften. Nachdem er Michigan verlassen hatte, veröffentlichte er noch vier weitere Artikel. Im Herbst 1967 bekam Kaczynski eine Assistenzprofessur an der Universität von Berkeley in Kalifornien. Trotz mehrer Überzeugungsversuche der anderen Institutsmitglieder und seiner guten weiteren Karriereaussichten kündigte Kaczynski 1969 ohne nähere Erklärung. Ab 1970 lebte er in den Bergen von Montana in einer kleinen, selbstgebauten Holzhütte. Diese „Cabin“ steht, nunmehr musealisiert, seit 2008 in Washington. Das FBI hatte sie nach Sacramento transportiert, um sie zu untersuchen, wo sie lange in einem Lagerhaus stand (entgegen einem allgemeinen Eindruck, den die Öffentlichkeit von Kaczynskis äußerem Auftreten anläßlich seiner Verhaftung gewonnen hatte, bezeichneten Ermittlungsbeamte seine Hütte als „sauber und geordnet“).[4] Das Erdgeschoß der „Cabin“ hat Abmessungen von ca. 3,0 m mal 3,65 m. Die Hütte verfügt über ein ehemals als Lagerraum genutztes Spitzdach, das zusätzlich mit einer Giebelöffnung zum Betreten und Verlassen der Hütte ausgestattet war, wenn der Schnee die Eingangstür blockierte.

Am 26. Juni 1978 explodierte die erste von Ted Kaczynski verschickte Briefbombe in einer Universität in Chikago. Als sich ähnliche Fälle häuften, bildete das FBI eine Arbeitsgruppe, die den „Unabomber“ ermitteln sollte. 1985 forderte eine seiner Briefbomben erstmals ein Todesopfer, den Besitzer eines Computergeschäfts in Sacramento.

Die industrielle Gesellschaft und ihre Zukunft

1995 verschickte Ted Kaczynski anonym ein 35.000 Wörter langes Manifest mit dem Titel „Die industrielle Gesellschaft und ihre Zukunft“ („Industrial Society and its Future“, weithin bekannt als das „Unabomber-Manifest“) an verschiedene Adressaten mit dem erpresserischen Angebot, die Bombenattentate sofort zu beenden, falls dieser Text in einer bekannten Zeitung veröffentlicht würde. Am 19. September 1995 veröffentlichten die New York Times und die Washington Post – in Absprache mit Ermittlungsbehörden – das Manifest.[5] Darin schildert Kaczynski, warum er es für zwingend erforderlich hält, die blinde und schrankenlose Technisierung unserer Gesellschaft möglichst bald zu beenden.

Er beschreibt die seiner Ansicht nach vorliegenden psychischen Wirkmechanismen in jeder Gesellschaft als „power process“ und das heute vorherrschende Leben in anonymer, egalitärer Vermassung als grundlegende Störung des „power process“. Seine Hauptthese ist, daß ein freies, menschengemäßes Leben mit einer ins uferlose beschleunigten Technisierung, Überwachung und Vernetzung nicht vereinbar sei. Die Auslöschung jeglicher Naturwüchsigkeit könne nicht „Fortschritt“ genannt werden, sondern repräsentiere vielmehr eine anthropologische Sackgasse, die allein einem kollektivistischen, fremdbestimmten und dauerüberwachten Menschentypus genehm sei. Kaczynski fordert, Technik nur noch zu verwenden, um den Bruch mit diesem System, dessen machthabende Eliten mehr und mehr kontrollierenden Einfluß auf den einzelnen Menschen gewinnen, herbeizuführen.

Kaczynskis Analyse des „leftism“ als einem psychischen Syndrom

Ein Schwerpunkt der Ausführungen Theodore Kaczynskis sind seine Beobachtungen zur „linken Ideologie“. Er schreibt:

„Die beiden psychologischen Tendenzen, die der modernen linksgerichteten Ideologie zugrunde liegen, nennen wir »Gefühle von Minderwertigkeit« und »Überangepaßtheit«.“[6]

Ohnmachtsgefühle, Selbsthaß, Defätismus, depressive Neigungen und ein insgesamt schwaches Selbstbewußtsein sind – Kaczynski zufolge – die seelischen Quellen für eine linke Weltsicht und für linken Aktionismus. Kaczynski untersucht weit verbreitete politische Haltungen als Ergebnis einer zivilisatorischen Fehlentwicklung:

„An diejenigen, die Arbeit haben, werden immer höhere Anforderungen gestellt: Sie benötigen mehr und mehr Ausbildung, mehr und mehr Fähigkeiten, sie müssen noch zuverlässiger, noch anpassungsfähiger und unterwürfiger werden, weil sie mehr und mehr nur noch wie Zellen in einem riesigen Organismus existieren. Ihr Aufgabenbereich wird immer stärker spezialisiert, so daß sie durch die Konzentration auf ihren winzigen Bereich den Bezug zur Realität verlieren.“[7]

Es entsteht – und das ist gleichsam Kaczynskis eigener Beitrag zu einer gegenmodernen Zivilisationstheorie – in einem solchen zivilisatorischen Milieu jedoch gerade nicht wachsende Tauglichkeit. Sondern es entsteht statt dessen wachsende Abhängigkeit, ein gigantisches Auswuchern jeder Art von Ersatzhandlungen und insgesamt ein totalitär überwachtes, ein jede Aktivität kontrollierendes und Bewußtsein manipulierendes System. Linke erscheinen in Kaczynskis Beschreibung als Menschen, die mit Knechtschaft zufrieden sind, Kollektivisten, überangepaßt, unentwegt moralisierend, aber in ihrem ganzen Habitus erkennbar unfrei – und ängstlich jeder tagespolitischen Mode nachlaufend.

Verhaftung und Verurteilung

Nach dem Zeitungsabdruck des Manifests 1995[8] erkannte Teds jüngerer Bruder David darin Gedanken und Formulierungen seines Bruders und verständigte die Behörden. Es gelang ihm in der Folge, Absprachen zu treffen, wonach sein Bruder in einem Bundesstaat ohne Todesstrafe inhaftiert werden würde. Ted Kaczynski wurde am 3. April 1996 in Lincoln (Montana) von Bundespolizisten verhaftet. Die Ermittlungen zu seinem Fall hatten insgesamt rund 50 Millionen VS-Dollar gekostet und geschätzt etwa eine Million Arbeitsstunden von öffentlich Bediensteten beansprucht. Dies gilt als der größte in den VSA jemals zur Festnahme eines einzelnen Täters betriebene Aufwand. Am 4. Mai 1998 wurde Kaczynski – nach vorheriger Absprache von Verteidigern und Staatsanwaltschaft – zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe „ohne Möglichkeit auf Bewährung“ verurteilt. Er verbüßt seine Haft im Bundesgefängnis ADX Florence, einer Hochsicherheitshaftanstalt in Florence (Colorado).

Anders Behring Breivik übernimmt Textpassagen aus Kaczynskis Manifest

Wie im Sommer 2011 bekannt wurde, enthält das 1500-Seiten-Manifest des mutmaßlichen Norwegen-Attentäters Anders Behring Breivik (vor Gericht in Oslo stets als „Kompilation“ bezeichnet) lange, kaum veränderte Passagen aus Ted Kaczynskis „Industrial Society and its Future“. Breivik tauschte dort den Ausdruck „Linke“ aus durch „Kulturmarxisten“. Allerdings ist Breivik Technik-Fan und schließt sich nur auf Umwegen einzelnen von Kaczynskis Auffassungen an. Aber auch er denkt, daß das gegenwärtige westliche Universitäts- und Mediensystem vorrangig ideologischen Charakter trägt, und daß es tendenziell die Lebensbedingungen freier, mündiger und selbstbewußter Menschen abtötet.

David Gelernter bestätigt Kaczynskis Prophezeiung

Zu den schwer verletzten Attentatsopfern Kaczynskis zählt der international bekannte jüdische IT-Experte und Internet-Pionier David Gelernter. Er erhielt 1993 eine Briefbombe des sogenannten „Unabombers“ und verlor dadurch ein Auge und die rechte Hand. Gelernter, der nicht nur als Wissenschaftler arbeitet, sondern auch Chefingenieur der Firma „Mirror Worlds Inc.“ ist, war schon frühzeitig Vordenker des sogenannten „cloud computing“ (oder wie er es nennt: „narrative Software“),[9] das heute die alltägliche Bürokommunikation zu erreichen beginnt. In einem von Lutz Dammbeck geführten Interview bekennt Gelernter: „Unser Geschäftsmodell ist also eine Mischung aus Business und Ideologie.“[10] Denn klarerweise ist die vollständige Umwälzung des menschlichen Lebens nach Maßstäben technischer Ziele nicht einfach „objektiv“ und „rational“, sondern vielmehr Ausdruck eines sehr spezifischen Menschenbildes.

Lutz Dammbeck fragte Gelernter bei der Gelegenheit, ob – wie es der IT-Pionier Stewart Brand geäußert hatte – Ted Kaczynski und seine Ideen und Handlungen zu verstehen seien als „ein genuines Phänomen der Gegenkultur [...]. Er sagte einfach: Die Kultur geht in eine falsche Richtung, und ich werde das bekämpfen.“[11] Gelernter antwortete darauf: „Ich finde, das ist abstoßend und verabscheuungswürdig, so etwas zu sagen. [...] Sobald einer zum Mörder wird, ist es mir scheißegal, welche Ansichten er vertritt, seine Ansichten interessieren mich dann nicht. Was ich über ihn weiß, ist, dass er ein Mörder ist, ein Verursacher von Leid und Schmerz, und seine Ansichten sind deshalb für zivilisierte Menschen nicht von Interesse.“

In einem Spiegel-Essay unter dem Titel „Bazillen im Wohnzimmer“ im Mai 2012 stellte David Gelernter eine radikalisierte Variante seiner Internet-Visionen zusammen. Er pries darin viele der sich heute bereits abzeichnenden Entwicklungen einer totalen Überwachungszivilisation als wünschenswerte Utopie an und beschrieb, wie Digitaltechnik – weiter ausgebaut und weiter miniaturisiert, buchstäblich bis hin zur bazillenförmigen Ausbreitung von informationsgenerierenden Schwarmapparaturen – im Alltag vordringt, „bis wir irgendwann ganz auf Privatsphäre verzichten“.[12] Wörtlich führte er dort aus:

„Statt auf einem unsinnigen Recht auf Privatsphäre zu beharren, sollten wir die klaren Regeln festigen, die wir ja durchaus haben: Bleib meinem Haus fern und halt dich raus aus meinem Leben. In jeder anderen Hinsicht mach, was du willst.“ [Und weiter:] „Unsere Antwort auf die große Krise der Privatheit könnte [...] sein, daß wir am Ende auf die Privatsphäre ganz verzichten.“

Diese greifbare Utopie – als „Nützlichkeit“ und als „unaufhaltsamer Fortschritt“ verkauft – entspricht jedoch sehr genau den fundamentalen Angriffen auf den kreatürlichen Menschen, die Ted Kaczynski vor Jahrzehnten schon so genau beschrieben hatte. Es handelt sich dabei, in den Worten von Lutz Dammbeck, um eine Umerziehung aller Menschen für „eine postnationale, multi-ethnische Weltgesellschaft ohne festgeschriebene Grenzen“. Unablässige neue und immer „schnellere Rechenmaschinen, Systemtheorie und kybernetische Modellwelten, mit denen alle Bereiche von Wissenschaft, Kultur und Politik kontrollier- und steuerbar erscheinen“.[13] Damit solche Verhältnisse tatsächlich Realität werden, muß vielleicht wirklich nur noch verboten werden, daß jemand dagegen ist.

Zitate

  • „Konservative sind Narren: Sie jammern über den Verfall traditioneller Werte, und doch unterstützen sie mit Begeisterung jeden technischen Fortschritt und ökonomisches Wachstum. Offenbar kommt es ihnen nicht in den Sinn, dass man keine raschen und drastischen Veränderungen in der Technologie und der Wirtschaft einer Gesellschaft haben kann, ohne auch in allen anderen gesellschaftlichen Aspekten rasche Veränderungen zu verursachen, und solche raschen Veränderungen führen unvermeidlich zum Verfall traditioneller Werte.“[14]
  • „Sie fragen mich: Wie wehrt man sich gegen den Zwang, an der Realisierung irgendwelcher Utopien teilnehmen zu müssen? Wer gibt mir das Recht, gewaltsam dagegen vorzugehen? — Ich denke, der Einsatz von Gewalt [...] ist nur Selbstverteidigung. Natürlich kann man das bestreiten. Wenn Sie glauben, das ist unsittlich oder unmoralisch, dann setzen Sie eben keine Gewalt ein. Dazu stelle ich Ihnen eine Frage: Welche Art von Gewalt hat mehr harm, oder Kummer, in der Menschheitsgeschichte verursacht: die Gewalt, die vom Staat genehmigt wurde? Oder die Gewalt, die von Einzelnen ungenehmigt angewendet wurde?“[15]
  • „Sie fragen: Wer ist berechtigt, das Recht zu setzen? Ich behaupte, niemand ist dazu berechtigt. In den zivilisierten Gesellschaften nimmt man gewöhnlich an, daß der Staat das Recht festsetzt. In nichtzivilisierten Gesellschaften setzen Bräuche und Gewohnheiten das Recht. Wenn man den durch den Staat und die Bräuche festgesetzten Maßstab ablehnt und dagegen vorgeht, heißt das Revolution. Natürlich wird man dazu von niemandem berechtigt. Wenn Sie glauben, daß das unmoralisch sei, nehmen Sie an keiner Revolution teil.“[16]

Siehe auch

Werke

Literatur

  • Lutz Dammbeck: Das NETZ – die Konstruktion des Unabombers. Die industrielle Gesellschaft und ihre Zukunft (Unabomber-Manifest) von FC. Edition Nautilus, Hamburg, 2. Auflage 2010, ISBN 978-3-894-01453-7 (das Kürzel FC steht für „Freedom Club“)

Verweise

Fußnoten

  1. Chronologie bei Lutz Dammbeck: Das Netz, S. 69–71
  2. Lutz Dammbeck: Das Netz, S. 51
  3. Lutz Dammbeck: Das Netz, S. 51
  4. So einer der beteiligten Ermittler in der Dokumentation, die der „discovery channel“ über die „most evil serial killers“ präsentierte
  5. Lutz Dammbeck zufolge erschien bereits ein „Vorabdruck“ mit Zitaten aus dem Manifest am 2. August 1995; vgl. Dammbeck: Das Netz, S. 15
  6. Vgl.: Manifest, Nr. 9
  7. Vgl.: Manifest, Nr. 175
  8. Lutz Dammbeck: Das Netz, S. 15
  9. Lutz Dammbeck: Das Netz, S. 63
  10. Lutz Dammbeck: Das Netz, S. 63
  11. Für dieses und das folgende Zitat siehe Lutz Dammbeck: Das Netz, S. 65
  12. David Gelernter: Bazillen im Wohnzimmer. In: Der Spiegel, Nr. 20/2012 (14. Mai 2012), S. 122 f.
  13. Vgl. auch für den Kontext: Lutz Dammbeck: Das Netz, S. 15; es fällt dort, allerdings ohne jegliche Hervorhebung, auch der Begriff „neue Weltordnung
  14. Zitiert nach Lutz Dammbeck: Das Netz, S. 99 f. (= Manifest, Nr. 50)
  15. Brief an Lutz Dammbeck: Das Netz, S. 60
  16. Brief an Lutz Dammbeck: Das Netz, S. 66