Achtundachtzig

Aus Metapedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
88.jpg

Die Achtundachtzig (88) ist die natürliche Zahl zwischen 87 und 89. Sie ist gerade und gehört nicht zu den Primzahlen.

Bedeutungen und Zusammenhänge

  • Bei verschiedensten neueren, sich an den Nationalsozialismus anlehnenden Gruppen und Einzelpersonen findet die Zahl Verwendung als Chiffre für HH, die Anfangsbuchstaben der Grußformel „Heil Hitler“.[1]
  • 88 ist die typische Tastenanzahl eines Klaviers.
  • Artikel 88 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland
    • „Der Bund errichtet eine Währungs- und Notenbank als Bundesbank. Ihre Aufgaben und Befugnisse können im Rahmen der Europäischen Union der Europäischen Zentralbank übertragen werden, die unabhängig ist und dem vorrangigen Ziel der Sicherung der Preisstabilität verpflichtet.“

Politische Assoziationen

Linksextremisten, namentlich Antifa-Gruppierungen, assoziieren seit spätestens 2000 beinahe jedwede öffentliche Anwendung der „88“ mit einem „getarnten Hitlergruß“ der „Neonazis“: Der achte Buchstabe des Alphabets ist das H. Natürlich kokettierten Rechte gerne mit den Ängsten der Linken und verwenden die Zahlenkombination teilweise aus Überzeugung, vielfach auch als reines Provokationsmittel.

Neuer Höhepunkt des Wahnwitzes 2014

Sonder-Edition des beliebten Waschmittels zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 mit einer riesigen schwarzen (ist die Farbe Schwarz nicht eigentlich rassistisch?) „88“ auf weißem Hintergrund. Inzwischen vermehren sich die mehr oder minder ironischen Stimmen, daß das „‚Ariel‘-Signet verdächtig nach Hakenkreuz aussieht“.

Im April und Mai 2014 warb das Procter & Gamble Wäschemittel „Ariel“ auf der Packung mit einer „neuen Konzentration“ für „besondere Reinheit“. Dem Kunden schenkte man zu den üblichen 83 Wäschen weitere 5 „GRATIS“, hierbei war ein blütenweißes Fußball-Trikot mit der Zahl 88 (logisches Ergebnis von 83 + 5) abgebildet. Der krankhafte, pathologische Wahn der Linken kannte kein Halten, denn „88 ist bekanntlich Nazi-Code“. Sogar FOCUS, von dem rotfaschistischen Zahlen-Dikat eingeschüchtert, schrieb:

„Die Werbeexperten bei Ariel hätten das wissen müssen, als sie ausgerechnet diese Zahl auf die Jumbo-Packung druckten. [...] Die Kombination von weißer Packung, der Zahl 88 und dem Wort ‚Konzentration‘ weckt bei vielen Menschen negative Assoziationen.“[2]

Der Konzern hatte inzwischen reagiert, dem Erpressungsdruck nachgegeben, den üblichen Kotau vollführt und angekündigt, das Waschmittel nicht mehr zu verkaufen:

„Klares NEIN zu rechtem Gedankengut: Ariel-Packung mit ungewollter Doppeldeutigkeit ‚88‘ seit Montag [5. Mai 2014] nicht mehr ausgeliefert“, schreibt Procter & Gamble bei Twitter.

Auf Facebook wird seit dem 9. Mai 2014 aufgerufen, „Ariel“ zu boykottieren, da die Produzenten vor der moralinsauren Gutmenschen-Paranoia eingeknickt sind.

FOCUS-Kommentare (Auswahl)

Merle Mandelkern schrieb als Leserkommentar hierzu:

„Wußte nämlich bis heute nicht, daß die Zahl ‚88‘ unkorrekt und böse ist. Zum Glück kommt sie weder als meine Hausnummer, Kfz-Kennzeichen-Nummer oder in meiner Telefonnummer vor! Womit ich bis auf Widerruf als unverdächtig gelten darf.“

Detlef Bosau ergänzte richtigerweise bei Focus:

„[...] Würden wir bitte Autobahnen meiden. (Hitler ließ sie bauen.) Und Milch. (Ließ Hitler in Milchgärten ausschenken.) Und atmen, essen, schlafen, auch das tat Hitler. So langsam denke ich, Deutschland ist reif für die Psychiatrie.“

Auch Isa Zipper schrieb zur linken Zwangsneurose sarkastisch-erschrocken:

„... dann müßte man die ganze Mathematik ändern! Alle Häuser mit dieser Haus-Nr. abreißen. Rechnungen oder gar Steuer-Nr. mit der Zahl ignorieren ... und wenn mal eine Handy Nr. mit dieser Zahl kommt, zahle ich einfach nicht ... diese Nazis. OMG für mich ist hier die Zahl 88 ‚Hilfe hirnamputiert‘.“

Dieter Hegner über den „Sieg für sogenannte Neonazis“:

„Da die 7+1 für Hitler steht sollte man sie doch generell verbieten. In anderen Ländern wird man sich jetzt über die Deutschen totlachen. Man kann nicht erwarten, daß die ganze Welt diesen Schwachsinn mitmacht. Wenn das Waschmittel in den Handel kommt und wegen der Zahl billiger verkauft wird, sollten alle den sogenannten Neonazis dankbar sein.“

Simone Spoorbeck brachte es besonders treffend auf den Punkt:

„Wie unangenehm wäre es für mich, wenn ich in Unkenntnis dieser Nazizahl dieses Produkt gekauft hätte. Erst jetzt ist mir aufgefallen, daß Ariel nur ein Buchstabe von Arier entfernt ist. Man stelle sich vor, ich fahre mit einem Volkswagen (Kombi) mit Hamburger (HH) Kennzeichen meinen durch die Heckklappe sichtbaren Ariel-88-Einkäufen über eine Autobahn nach Hause. Blaue Augen habe ich auch noch. Die Fahrzeughalter aus Hamburg (HH), Ahaus (AH), die Regierungs- und Polizeifahrzeuge aus Schleswig-Holstein (SH) müssen ebenfalls dringend auf die Symbolik hingewiesen werden. Das hat mit political correctness nichts mehr zu tun. Das ist eine linksgesteuerte paranoide Wahnvorstellung!“

Siehe auch

Verweise

Fußnoten