Pirinçci, Akif

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Mehmet Akif Pirinçci[1] (Lebensrune.png 20. Oktober 1959 in Istanbul) ist ein in der BRD lebender türkischer Publizist und Schriftsteller. Der Aktivist gegen Genderwahn, Gutmenschentum, Heterophobie und unkontrollierte Zuwanderung hielt zum Jahrestag der Abendspaziergänge am 19. Oktober 2015 eine freimütige Rede bei PEGIDA in Dresden, die von den BRD-Systemmedien durch eine entstellte Wiedergabe zur Skandalrede aufgebauscht wurde. Aufgrund dessen stellten alle großen Verlage in der BRD die Zusammenarbeit mit Pirinçci ein und nahmen seine Bücher aus dem Verkauf.

BRD-Reisepaßinhaber Akif Pirinçci am 7. Juni 2014 in Augsburg auf einer vom Witikobund veranstalteten Lesung während des Sudetendeutschen Tages

Leben

Im Alter von neun Jahren kam Pirinçci 1968 mit seinen türkischen Eltern in die BRD. Seine Eltern kehrten später wieder in die Türkei zurück. Bereits mit 14 Jahren begann er bei den GEZ-Medien und drehte seinen ersten Film für den Bayerischen Rundfunk, kurz darauf erhielt er den Hörspielpreis des Hessischen Rundfunks. Später besuchte er vier Jahre lang die Wiener Film- und Fernsehakademie. 1980 erschien Pirinçcis erstes Buch, die Liebes- und Pubertätsgeschichte „Tränen sind immer das Ende“. Seinen Durchbruch als Schriftsteller erlangte er 1989 mit „Felidae“, einem Detektivroman mit einer Katze als Hauptfigur.

Wirken

Als Schriftsteller veröffentlichte Pirinçci über ein dutzend Bücher, die in viele Sprachen übersetzt wurden.

Von 2012 bis 2013 war Pirinçci regelmäßiger Autor der zionistischen Netzpräsenz Die Achse des Guten.[2] Dort stellte er den Mord an Daniel Siefert durch eine Türkenhorde Anfang 2013 in den Kontext einer „Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden“.[3] Sein antideutscher Volksgenosse Deniz Yücel warf ihm daraufhin in der ultra-linken taz vor, deutsch sein zu wollen und das Schreckgespenst eines Völkermordes an Deutschen vorzumalen.[4]

Jochen Grabler, grüner Politiker und Rundfunkredakteur von Radio Bremen, sieht in Pirinçci einen neuen „rassistischen Haßprediger“,[5] ein Vorwurf, den Pirinçci mit dem Hinweis auf seine eigene türkische Abstammung zurückweist. Außerdem erklärt Pirinçci, daß es seiner Meinung nach sachlich fundierte Daten hinsichtlich Gewalt von Mohammedanern gibt und er im Herzen Türke bleibe. Das Magazin „eigentümlich frei“ verteidigt dagegen einige Standpunkte Pirinçcis, wirft ihm aber ebenfalls Übertreibung vor.

Öffentliche Wirksamkeit

Pirinçci nimmt offensiv Stellung zu Phänomenen, die er in der BRD als Dekadenz erlebt (vorauseilender Anpassungskurs des „grün-rot versifften“ [Pirinçci] Establishments an Wünsche und Anmaßungen von Ausländerfunktionären, Staatsfeminismus, Verschwulung des öffentlichen Lebens, öffentliche Lüge- und Heuchelsprache und ähnliches). Er trägt sein Mißbehagen mitunter in aggressivem Ton und in absichtsvoll vulgärer Sprache vor.

Am 2. April 2014 befragte ihn das ZDF anläßlich einer Buchveröffentlichung im „Sarrazin-Genre“ nach seinen Befindlichkeiten. Er ließ wissen, daß er sich nach „seinem“ „Deutschland“ zurücksehne. Konservative Publikationen wie die „Junge Freiheit“ oder „eigentümlich frei“ messen Pirinçci hohe Beurteilungskompetenz für die deutschen Verhältnisse zu, sie geben ihm Darstellungsraum und bewundern seine Reflexionen.

Der unerwartete Erfolg seines Buches „Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ (2014) hat mehrere voneinander unabhängige Gründe: Das Buch zählt literarisch zur Gattung der Pamphlete. Diese Gattung, die im 18. und 19. Jahrhundert im deutschen Sprachraum blühte, ist heute stark verkümmert. Ein dröger und lauer Schicklichkeitspazifismus steht nicht erst der Verbreitung, sondern scheinbar schon der Entstehung guter pamphletistischer Literatur gegenwärtig im Wege. Dieser Umstand allein bindet Leser.

Akif Pirinçci beherrscht seine sprachlichen Mittel allerdings auch exzellent, er ist eben absichtlich grob, er ist absichtlich ordinär und er variiert absichtlich Spracherfindungen aus der Sprache der Straße. Wo er jedoch präzise und subtil benennen möchte, gelingt ihm auch dies ohne Krampf. Die in der Feuilletonkritik erhobenen Vorwürfe, er schreibe aus Unvermögen in verletzendem Ton, sind in Wahrheit gegenstandslos. Wer Pirinçcis Pamphlet ganz gelesen hat, findet dort eine Anleitung zum politischen Steuerboykott und beispielsweise eine brillante Analyse der Mittelstands-Fassade unter ökonomischen Gesichtspunkten. Es gehört Böswilligkeit auf Seiten der Kritiker dazu, die enorme analytische Qualität und Genauigkeit von Pirinçcis diesbezüglichen Beobachtungen nicht wahrnehmen zu wollen.

Strafverfahren

Gegen Pirinçci wurden bereits mehrfach Strafanzeigen gestellt. Ebenfalls gab es Ermittlungen des „Staatsschutzes“. Mitte Januar 2015 akzeptierte Pirinçci eine Geldstrafe von 8.000 Euro. Angezeigt hatte ihn der Professor der Biologie und Sozialwissenschaft Heinz-Jürgen Voß.[6] Dieser fühlte sich durch Pirinçcis „Schmähschrift“ beleidigt, in welcher er als „geisteskrank“ und „durchgeknallt“ bezeichnet wurde. Weiter nannte Pirinçci den Hochschullehrer einen „Irren“, der „einen Dachschaden“ habe, und seine Theorie sei ein „Juwel der Dummheit“.[7]

PEGIDA-Teilnahme und Vertragskündigung durch Verlage

Am 19. Oktober 2015 hielt Pirinçci bei PEGIDA in Dresden eine Rede, in der er auf eine Äußerung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke Bezug nahm,[8] der deutschen Asylgegnern die Ausreise aus der BRD empfohlen hatte und stellte fest, daß es noch andere Methoden gebe, Asylkritiker zum Schweigen zu bringen und fügte dann den Nachsatz hinzu: „... aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb“. Er wollte damit zum Ausdruck bringen, daß heutige BRD-Politiker möglicherweise, wenn sie früher gelebt hätten, unliebsame Bürger hätten wegsperren lassen. Pirinçci nutzte den antideutschen Vergleich, um damit möglichst provokant rhetorisch auf BRD-Politiker einzuschlagen (→ Nazi-Vergleich). Die BRD-Systemmedien (→ Lügenpresse) zitierten den Satz zumeist zusammenhangslos, um PEGIDA und Pirinçci zu diskreditieren.

Die Interpretation, es ginge Pirinçci dabei um die „Flüchtlinge“, kehrt den Sinn des Zitats um.

Auch bei den Teilnehmern von PEGIDA stieß Pirinçci auf Kritik, so daß er seine Rede vorzeitig abbrechen mußte.[9] Am Folgetag – dem 20. Oktober – distanzierte sich PEGIDA von ihm und bezeichnete seinen Auftritt als „gravierenden Fehler“.[10]

Die Verlage Goldmann, Diana und Heyne kündigten daraufhin die Verträge mit Pirinçci fristlos und gaben bekannt, die Auslieferung seiner Bücher zu stoppen. Außerdem entfernte der Versandhändler Amazon seine Bücher. Der Kopp-Verlag distanzierte sich ebenfalls von ihm.[10] Die Staatsanwaltschaft Dresden kündige die Aufnahme eines Ermittlungsverfahrens an.[11][12]

MMnews schrieb am 22. Oktober 2015 hierzu:

„Der Abschuß von Akif Pirinçci kommt einer öffentlichen Hinrichtung gleich. Er ist von nun an geächtet. Doch die Aktion hat auch noch einen anderen Sinn: Es ist der Anfang eines generellen Maulkorbs für alle, die der durch die Politik erzeugten Flüchtlingskrise kritisch gegenüberstehen.“

Die NWO-Agenda gegen die Völker

Pirinçcis Situation als Autor ist von einer Paradoxie bestimmt: Im großen betrachtet arbeitet der Apparat (sämtliche Bestandteile des Staates, nahezu alle Medienbetriebe, Universitäten, linke NGOs und deren Schlägerabteilungen) im Auftrag einer fremden Macht an der Abwicklung der Nation und des Volkes (→ NWO). Es findet hier also ein Kampf zwischen zwei Lagern statt: die Linke als Staatsmacht – mit dem US-Imperialismus als Dienstherr im Rücken – gegen den Fortbestand der europäischen Völker und der Nationalstaaten an sich. Und auf der Gegenseite, komplizierterweise, faktisch nur kleine (oder doch überschaubare) Teile dieser betroffenen Völker.

Wer sich – wie Akif Pirinçci – der protestierenden Minderheit öffentlich anschließt, muß viel erklären. Die Mehrheiten wollen die Illusionen, die ihnen aufgeprägt worden sind, nicht verlieren. Sie haben sich darin eingerichtet, und sie wollen die Konsequenzen eines ehrlichen Umdenkens nicht tragen. Eine breite Majorität genießt das bundesdeutsche Lebensgefühl des „freien“, „demokratischen“, „weltoffenen“ und „liberalen“ Phrasenbürgers, der mit sich und seiner fremdbestimmten Obrigkeit vollständig im reinen ist. Die Identifikation mit den ausgegebenen Parolen suggeriert wohlige Geborgenheit im großen und ganzen, eine quasi rundum anwendbare Scheinideologie, die ganz ohne tiefere Befassung oberflächlich konsumierbar ist (und Pseudo-Intellektuellen das wunderbare Gefühl von Belesenheit und Weltgewandtheit gleich mitliefert).

Wer sich durch informationsbasierte Erkenntnis von diesem Lager abwendet, hat nicht nur den Abschied von der „weltoffenen“ moralischen Unangreifbarkeit zu verschmerzen, sondern müßte auch verkraften, daß die Obrigkeit feindlich gesinnt ist, daß sie Ungutes im Schilde führt (man daher also entweder in den Widerstand gehen oder sich sein beschämendes Untertanendasein eingestehen müßte). Pirinçci weiß um diese Lage: links gegen das Volk. Da sich das Volk leider zu großen Teilen auf seiten der eingeschworenen Gegner dieses (und aller) Völker befindet, steht also quasi ein mehr oder weniger unorganisierter Bruchteil der Deutschen gegen die Mehrheit, den Staat und die Medien.

Nochmals erschwerend kommt hinzu: Der übermächtige Gegner bestimmt die Regeln. Denn er legt fest, was in dieser Auseinandersetzung überhaupt gesagt werden darf, was „gut“ ist und was „böse“. Ein Resultat dieser bizarren Umstände ist die – sogar öffentlich anerkannte – Tatsache, daß jüdische oder türkische Publizisten und Satiriker aufgrund ihrer nichtdeutschen Herkunft kraftvolle Äußerungen von sich geben dürfen, für die ein deutschstämmiger Bundesbürger mit der Nazikeule erschlagen würde. Vor diesem Hintergrund müssen die Versuche, Pirinçci nach einer PEGIDA-Rede ökonomisch zu vernichten, als neuer Eskalationsgrad im beginnenden EUdSSR-Totalitarismus gesehen werden.[13]

Familie

Pirinçci war mit einer Deutschen liiert und hat mit dieser ein Mischlingskind.

Netzwerke

Pirinçci gehört dem Netzwerk des jüdischen Publizisten Henryk M. Broder an und arbeitet ihm auf dessen „Achse des Guten“ als Autor zu.[14]

Zitate von Akif Pirinçci

Politik

  • „Und vergessen Sie eins nicht, es gibt keine Politikerkaste auf der ganzen Welt, die das eigene Volk aus reinem Masochismus, Opportunismus, nackter Heuchelei und schizophrener Unterwürfigkeit gegenüber deutschfeindlichen Ländern so sehr haßt, die ihm ganz bewußt so viel Schaden zufügen will wie unsere eigene.“ — „Deutschland von Sinnen“, S. 124

Auszeichnungen (Auszug)

  • 1990: Krimipreis „Mimi“ für „Felidae“

Veröffentlichungen (Auszug)

  • Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer. Manuskriptum Verlagsbuchhandlung [Lichtschlag in der Edition Sonderwege], Waltrop/Leipzig 2014, ISBN 978-3-944872-04-9
  • Andreas Lombard (Mitherausgeber): Attacke auf den Mainstream. »Deutschland von Sinnen« und die Medien. Lichtschlag in der Edition Sonderwege • Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop/Leipzig 2014, ISBN 978-3-944872-09-4
  • Die große Verschwulung. Wenn aus Männern Frauen werden und aus Frauen keine Männer, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop/Leipzig 2015, ISBN 978-3944872223
  • Umvolkung. Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden, Verlag Antaios, Schnellroda 2016, ISBN 978-3944422190
  • Der Übergang. Bericht aus einem verlorenen Land, Verlag Antaios, Schnellroda 2017, ISBN 978-3-944422-16-9

Verweise

Fußnoten

  1. Faksimile eines Strafbefehls gegen Pirinçci
  2. Akif Pirinçci: Das Schlachten hat begonnen
  3. Akif PirinçciDas Schlachten hat begonnenDie Achse des Guten, 25. März 2013
  4. Deniz YücelDeutsch, vom Ohr bis zum Arschtaz, 8. April 2013
  5. „Weblog spricht von Genozid an Deutschen“Radio Bremen, 6. April 2013
  6. Streit zwischen Merseburger Forscher und Erfolgsautor Pirinçci, Mitteldeutsche Zeitung, 2. Dezember2014
  7. Akif Pirinçci wegen Beleidigung verurteilt, Die Welt, 19. Januar 2015
  8. Walter Lübcke in Kassel-Lohfelden: „Wem das nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen“, PI-News, 15. Oktober 2015
  9. 30000 beim PEGIDA-Geburtstag – eine Anmerkungen zu Akif Pirincci, Sezession, 20. Oktober 2015
  10. 10,0 10,1 Pegida distanziert sich von Akif Pirinçci, Junge Freiheit, 20. Oktober 2015
  11. Nach Pegida-Rede: Bertelsmann-Verlage kündigen Verträge mit Akif Pirinçci, Der Spiegel, 20. Oktober 2015
  12. Bertelsmann wörtlich: „Die Verlage Diana, Goldmann und Heyne der deutschen Verlagsgruppe Random House distanzieren sich entschieden von rechtsradikalen Aussagen des Autors Akif Pirinçci auf der ,Pegida‘-Kundgebung in Dresden [...] Als Reaktion auf die ,inakzeptablen Äußerungen‘ würden die bei der Verlagsgruppe lieferbaren Bücher von Akif Pirincci, insgesamt sechs Titel, mit sofortiger Wirkung gesperrt und nicht mehr angeboten.“
  13. Martin Lichtmesz: Akif Pirinçci und Oliver Polak: Der eine darf, der andere nicht, Sezession im Netz, 24. Oktober 2015
  14. Netzpräsenz Achse des Guten: „Unsere Liste der Guten“; siehe zu Pirinçci auch: Die Spielwiese der „Deutschen-Freunde“, Netzpräsenz Jenseits des Nordens, 7. Januar 2018, editiert März 2022