Homosexualisierung

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Homosexualisierung oder Verschwulung der Gesellschaft bezeichnet die umfassende Verbreitung und Aufwertung von Haltungen, Begehrlichkeiten und Darbietungen des homosexuellen Lebensstils in der Öffentlichkeit, mit dem Ziel, Geistesverwirrung zu stiften, um sodann die soziale Wirklichkeit gleichgeschlechtlichen Maßstäben zu unterwerfen, vor allem aber um Ehe und Familie zu unterwühlen und zu zerstören.

Der seinerzeitige BRD-Spitzenpolitiker Klaus Wowereit (rechts) mit Oliver Knöbel in der Gestalt „Olivia Jones“

Ausrichtung

Eine Regenbogenzeremonie aus der protestantischen Welt

Seit etwa dem Jahr 2010 kann in allen westlichen Ländern eine zuvor nie stille, seitdem aber verstärkte internationale Kampagne zur massiven öffentlichen Aufwertung homosexuellen Lebensstils beobachtet werden. Diese geht weit über das Betreiben von „Nichtdiskriminierung“ und gesetzlicher und gesellschaftlicher „Gleichstellung“ der betroffenen Klientel hinaus, erstrebt vielmehr ihre rechtliche, moralische, erziehungsmäßige Bevorteilung. Die Widerspiegelung des Vorgangs in den Systemmedien zeigt eine hohe ideologische Priorität, die mit Mitteln der öffentlichen Lüge- und Heuchelsprache der Politischen Korrektheit durchgesetzt werden soll.

Die Bestrebungen zur Privilegierung und moralischen Überhöhung homosexueller Ansprüche und Anmaßungen bezwecken eine Schwächung schlechthin des Männlichen als Gestaltungs- und Wirkfaktor im Zusammenleben sowie die Aushöhlung und Zerstörung der seit germanischer Zeit jahrtausendelang heiliggehaltenen Institutionen Ehe und Familie. Die Kampagne zeigt sich bemüht, die regelmäßig promiskuitive Lebenshaltung Homosexueller als modern, unbedenklich und beispielgebend hinzustellen und dem bisherigen evident-naturgegebenen und gesellschaftlichen Maßstab der Heterosexualität überzuordnen. Mit dem Geltungsanspruch des heterosexuellen Mannes als kultur- und gesellschaftsprägende Kraft wird der Wert und die Selbstverständlichkeit natürlicher Familienbildung und der Charakter der Familie als Abstammungsgemeinschaft und kleinste Zelle des Volkskörpers angegriffen.

In der BRD fördern die Blockparteien den Prozeß politisch und finanziell in jeder Weise. Der mediale und der Bildungssektor verankern und begleiten den Vorgang propagandistisch.

Die Kirchen fördern mit Erklärungen und de facto die Bestrebungen. So verkündet die ehemalige evangelische Bischöfin Maria Jepsen, schwule Pastoren seien gute Vorbilder für Jugendliche.[1] Die katholische Kirche, selbst ein Hort homosexueller[2][3] und knabenschänderischer[4] Ausschweifungen von Klerikern, nähert sich der Kampagnenlinie merkbar an.[5][6]

Politische Maßnahmen

Homo-„Ehe“

Homosexuelle mit Kleinkind

Verschiedene Länder

In vielen Ländern von Magna Europa und weiteren Ländern sind Parlamentarier ihrer Agenda gefolgt und haben ohne demokratische Willensbildung in den Völkern – und auch massiven Protesten der Bevölkerung zum Trotz (beispielsweise in Frankreich) – durch Aufstellung entsprechender Paragraphen erzwungen, daß homosexuell liierte Personen ihre Verbindung von den Behörden als „Ehe“ anerkannt bekommen. Beispiele sind Frankreich, Spanien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Belgien, Portugal, die Niederlande, Luxemburg, das Vereinigte Königreich (ohne Nordirland), Kanada, Australien und Neuseeland. Der Judenstaat Israel hingegen verbietet die staatliche Registrierung gleichgeschlechtlicher Verbindungen vergleichbar einer Eheschließung.

Beispiel der täglichen Agitation der Systemmedien (FAZ-Internetausgabe, 9. April 2014)

BRD

In der BRD beschlossen die Blockparteien 2001 zunächst die formal nicht ganz gleichwertige „Eingetragene Partnerschaft“. Homosexuelle mit einer entsprechenden Registrierung wurden dem folgend unter anderem bei der Einkommensteuer, der Altersvorsorge, im Kindergeldgesetz sowie im Eigenheimzulagengesetz mit der Ehe auf eine Stufe gestellt.[7] Im Juni 2017 beschloß der BRD-Bundestag die Einführung der vorschriftenmäßig vollwertigen Homo-„Ehe“ zum 1. Oktober 2017.

Homo-„Adoption“ in der BRD

2008 hatte eine für solche Zwecke geschaffene globalistische Organisation, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), das Tor zur Homo-„Adoption“ aufgestoßen, indem er befand, daß homosexuellen Personen der Zugang zur Adoption nicht aufgrund ihrer Homosexualität verwehrt werden darf.

Dies stärkte die Blockparteien in ihrer Eigenschaft als Schwulen-Lobby.[8] Sie arbeiten seit langem initiativ darauf hin, „Regenbogenfamilien“ zu schaffen.

Eine „Regenbogenfamilie“ (mindestens zwei Homosexuelle, bei denen ein Kind lebt) kann nicht biologisch, sondern nur durch das Zusammenwirken einer Homosexuellenbekanntschaft mit Behörden zustande kommen. Die Körperschaft BRD übernimmt zur Begründung einer solchen Pseudofamilie die Rolle des Erzeugers, der dem homosexuellen Verhältnis durch Behördenzwang ein Kind „schenkt“, indem er es durch eine Verwaltungsprozedur (Adoptionsverfahren) zuordnet. Das Kind, dem so das Erlebnis der Gemeinschaft der naturgegebenen Geschlechter und das Aufwachsen(-können) in ihr vorenthalten wird, kann seine Überantwortung an eine homosexuelle Bekanntschaft in der BRD rechtlich nicht verhindern oder aufheben lassen. Vielmehr erklärt der Amtsvormund (das Jugendamt) oder der Vormund für das Kind dessen Zustimmung zur „Adoption“.[9] Niemand kann für das Kind Rechtsschutz, Menschenrechte, Menschenwürde oder einen anderen Anspruch aus dem Wörterbuch der totalitären Demokratie reklamieren.

Es haben sich drei Konstellationen herausgebildet, mit denen die Behörden versuchen, Homosexuelle zu „Eltern“ und zu einer „Familie“ zu machen:

  • Ein Partner einer behördlich anerkannten homosexuellen Verbindung kann ein mitgebrachtes Kind des anderen ebenfalls von der Behörde als Kind zugeordnet bekommen, im Behördenjargon „Stiefkindadoption“ genannt.
  • Das Bundes„verfassungs“gericht hat wiederholt Entscheidungen zugunsten einer behördlichen Zuordnung von Kindern zu homosexuellen Bekanntschaften getroffen.[10] Am 19. Februar 2013 erlaubte es die „sukzessive Zweitadoption“ (Behördenjargon), was im Juni 2014 in eine Vorschrift umgesetzt wurde. Erreicht wird damit, daß zuerst ein Homosexueller ein fremdes Kind von der Behörde zugeteilt erhält und danach dieses Kind auf Wunsch auch der zweite Homosexuelle, womit die fiktive „Elternschaft“ besiegelt ist.
Meldung von der ersten „vollwertigen“ „Adoption“ eines Kindes durch eine Homosexuellenbekanntschaft nach in der BRD geschlossener Homo-„Ehe“ (FAZ, Meldung vom 10.10.2017)
  • Sich gleich gemeinsam ein fremdes Kind von der Behörde per Verwaltungsakt zuteilen zu lassen, was im Behördenjargon dann „Volladoption“ hieße, war bis zum 30. September 2017 noch ausgeschlossen, wurde von seiten kulturmarxistischer Agenten, des politischen Personals und von Kirchenkreisen aber über die Jahre fortdauernd angestrebt. So hatte bereits im Jahr 2009 die Leitungsfunktionärin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Katrin Göring-Eckardt ein gemeinschaftliches „Adoptionsrecht“ für Gleichgeschlechtliche gefordert; auch aus der römisch-katholischen Kirche gibt es viel Unterstützung hin zur „Öffnung“ der Kirche für die Wünsche Homosexueller nach Verhältnissen, in denen deren Maßstäbe zur Geltung gebracht sind.[11] Mit Beschluß der BRD-Blockparteien wurde die „vollgültige“ Homo-„Adoption“ ab dem 1. Oktober 2017 möglich, da seitdem Homosexuelle „heiraten“ können.

Institutionen und Organisationen

Verschwulte Stromabnehmerszenerie mit negrider Mittelpunktsperson (Weltnetzwerbung der Firma Tchibo, Bildschirmabbild vom 25.6.2015)

Eine Vielzahl vom Steuerzahler zwangsfinanzierter oder steuerbegünstigter Organisationen und Institutionen fördert die Bestrebungen, die Homosexualisierung der Gesellschaft voranzutreiben. Beispiele:

Kampagnenbeispiele seit 2012

  • Kinder und Jugendliche werden nun im Zuge der ohnehin über sie verhängten Frühsexualisierung noch intensiver als bisher ohne ihren und häufig gegen den Willen ihrer Eltern zwangsweise über Schulen und Medien mit aufwertenden Schilderungen homosexueller Praktiken und Haltungen konfrontiert und zur Beschäftigung mit ihnen genötigt.[16]
  • Zunehmend wird der einschlägige Sprachgebrauch und die Begrifflichkeit zur Beschreibung der Familie als Einheit des intim-nahen und institutionell geschützen Zusammenlebens füreinander sorgender Personen ausgehöhlt und zerstört. Aus der elementaren, verbindlichen heterosexuellen Gemeinschaft soll keine Verantwortungsgemeinschaft mehr abzuleiten sein. Als repräsentativ für die Richtung kann die Aussage der staatsfeministischen BRD-Blockparteifunktionärin und Verwalterin des Familienministeriums Manuela Schwesig gelten:
„Familien sind heute so bunt wie das Leben und können nicht mehr auf das klassische Mutter-Vater-Kind-Modell reduziert werden. Von Patchwork- über Mehrgenerationen- bis hin zu Regenbogenfamilien [Gemeint sind homosexuelle Bekanntschaften mit behördlich zugeordnetem Kind] – überall dort, wo Menschen füreinander einstehen und Verantwortung übernehmen wollen, sind Familien.“[17]
Ihre geschiedene Parteikollegin, die ehemalige Ministerin Ulla Schmidt beschreibt den eigenen sozialistischen Begriff der Familie mit diesen Worten:
„Familie ist, wenn alle aus demselben Kühlschrank essen.“[18]
Kameruns Fußballtorhüter Itandje im rosaroten Sportkleid am 1. Juni 2014 im Länderspiel gegen die BRD

Die Agitatoren der Politischen Korrektheit wollen erreichen, daß der Begriff der Familie – als Vorstufe der Abschaffung der Institution – beliebig, inhaltsleer und sinnlos wird. Damit ergibt sich auch das Schicksal der Institution Ehe als Fortpflanzungsgemeinschaft: Fortpflanzung – gemeint ist die von Weißen – erscheint in der Propaganda als überflüssig, nicht als natürlicher, sondern als reiner Willkürakt.

Propaganda

Heilandsgestalt und Verschwulungsgestalt „Conchita Wurst“ (Bildcollage: Metapedia)

Sport

  • Obama rief im April 2013 den berufsmäßigen VS-Basketballspieler Jason Collins (NBA-Liga) nach dessen öffentlichem Bekenntnis zu homosexuellem Lebensstil an und sicherte ihm seine Unterstützung zu („So stolz auf dich!“) und ließ darüber die Medien informieren und berichten.[19] Politiker wie Obama und westliche Medien zeigten sich befriedigt, für die Kampagne zur Stilprägung des öffentlichen Lebens nach homosexueller Lebenshaltung endlich einen prominenten Spitzensportler als Pionier und Botschafter gefunden zu haben.
  • Im internationalen Fußball wurde durchgesetzt, daß die Spieler grell-bunte Fußballschuhe tragen – alle femininen und Bonbonfarben sind inzwischen bei männlicher Sportbekleidung zulässig, empfohlen und üblich. In der BRD wurde von Regierung[20], Systemfunktionären und Medien einhellig gefeiert, daß der berufsmäßige Fußballspieler Thomas Hitzlsperger im Jahr 2014 die Öffentlichkeit mit der Bekanntgabe seiner sexuellen Präferenz behelligte.
  • Die Präsentation internationaler Sportveranstaltungen verankert die propagierten homosexuellen Werte der „Buntheit“ und „Vielfalt“ im Unterbewußtsein der Zuschauer. Dies geschieht beispielsweise durch Design und Farbgebung der Aufbauten sowie durch entsprechende Einblendungen bei Übertragungen. Oft erscheinen Regenbogenfarben als Anspielung auf die schwule Regenbogenfahne, als einem Sinnbild für Fröhlichkeit und modernen Lebensstil. Sorgfältig durchgestaltet und ausstaffiert waren in diesem Sinn besonders auffällig die Eröffnungsfeier und viele Wettkampfstätten der Olympischen Sommerspiele 2012 in London.
  • Bilder in Sportberichten von Zeitungen und Zeitschriften zeigen bei Mannschaftssportarten wie Fußball vermehrt Feierposen, die auch als gleichgeschlechtliche Liebkosungen, und Körperkontakte, die als sexuelle Anspielung aufgefaßt werden können.

Die Kampagne ist im Sport auf den Fußball – als einer bislang eindeutig heterosexuell geprägten Sportart – zugespitzt.[21][22] Von daher kann man erwarten, daß zu dem von den Sportfunktionären erzwungenen Bekenntnisspruch „NO RACISM“, der in den Stadien weltweit inzwischen als Daueranzeige angebracht ist, zur Beförderung von Homophilie Verbotstafeln mit der Gespensterparole „NO HOMOPHOBIA“ treten werden.

Medien

Zu der jugendgefährdenden Dauerpräsenz homosexueller Prototypen im Fernsehen, wie Harald Glöckler („Glööckler“), Oliver Knöbel („Olivia Jones“) oder Jorge González („Let's dance“), stieß im Jahr 2014 in der BRÖ und in der BRD der Verschwulungsaktivist Thomas Neuwirth.

Die von Neuwirth in die Öffentlichkeit getragene Figur „Conchita Wurst“ wirbt auf gewollt aufreizende und Unbeteiligte verstörende Weise für Beliebigkeit bei der Wahl der Geschlechtsrolle, des Sexualpartners, des persönlichen Auftritts und Gehabes. Die „Wurst“-Kreation wurde von Medienkreisen im Mai 2014 zur Entfaltung ihrer Ausstrahlung in einen länderübergreifenden Gesangswettbewerb ins Rennen geschickt.

Das Design der „Conchita-Wurst“-Gestalt knüpft optisch an traditionell süßliche Herz-Jesu-Darstellungen der katholischen Kirche an. Kardinal Schönborn aus Wien zeigte sich erfreut über die internationale Premiere und den Sieg von „Conchita Wurst“[23], die über 150 Millionen Zuschauer auf den Fernsehkanälen von über 40 Ländern, einschließlich Australien, Neuseeland und Teilen Asiens (Japan, Korea, Hongkong, Indien), in Kanada sowie den VSA sahen.

Illustrationen

Siehe auch

Literatur

  • Akif Pirinçci: Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer. Manuskriptum Verlagsbuchhandlung [Lichtschlag in der Edition Sonderwege], Waltrop / Leipzig 2014, ISBN 978-3-944872-04-9
  • Krzysztof Charamsa: Der erste Stein: Als homosexueller Priester gegen die Heuchelei der katholischen Kirche, C. Bertelsmann Verlag, 2017, ISBN 978-3570103272 [320 Seiten]
  • Frank Böckelmann: Jargon der Weltoffenheit. Was sind unsere Werte noch wert? Edition Sonderwege bei Manuscriptum, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig 2014, ISBN 978-3-937801-96-4

Verweise


Fußnoten

  1. „Maria Jepsen: Schwule Pastoren sind gute Vorbilder für Jugendliche“ Junge Freiheit (jungefreiheit.de), 30. April 2012
  2. „'Ein Paradies für Schwule‘: Homosexuelle Kontakte im Vatikan: karrierefördernd“, Focus (focus.de), 5. Januar 2014
  3. Krzysztof Charamsa: Der erste Stein: Als homosexueller Priester gegen die Heuchelei der katholischen Kirche, C. Bertelsmann Verlag, 2017
  4. Siehe Artikel Römisch-katholische Kirche
  5. „Katholische Kirche – ‚Kirche wird schwulenfreundlicher‘“ Frankfurter Rundschau (fr-online.de), 9. April 2014
  6. „Mal konservativ, mal offen: So tickt Deutschlands neuer Ober-Bischof Kardinal Marx“, Focus (focus.de), 13. März 2014 sowie „Toleranzbotschafter wider Willen“, Süddeutsche Zeitung (sueddeutsche.de), 15. Oktober 2012, über die Haltung des Berliner Erzbischofs Woelki
  7. „Streit um Steuerprivilegien für Homo-Lobbyisten“, Junge Freiheit (jungefreiheit.de), 4. Juni 2014
  8. Vgl. beispielhaft Bundesstiftung Magnus Hirschfeld
  9. Zur Einwilligung durch die Behörde vgl. § 1751 BGB
  10. „Verfassungsgericht – Adoptionsrecht für homosexuelle Paare gestärkt“ Welt (welt.de), 19. Februar 2013
  11. „Ruhrbischof Overbeck gegen Diskriminierung von Schwulen und Lesben – Willkommenskultur für alle“, domradio (domradio.de), 24. März 2014
  12. Netzpräsenz Hannchen-Mehrzweck-Stiftung
  13. Netzpräsenz Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)
  14. Netzpräsenz Völklinger Kreis e.V.
  15. Netzpräsenz Schwules Museum Belin – „Die jährliche Förderung des [Berliner] Senats, die wir seit 2010 erhalten, deckt lediglich 50% unserer Finanzierung...“
  16. „Sexualerziehung – Für ein anderes Bild von Familie“, FAZ (faz.net), 20. Juli 2013
  17. BRD-Politfunktionärin Manuela Schwesig auf ihrer Netzpräsenz, abgerufen am 27. April 2013 [1]
  18. Zitiert in: Bernhard Lassahn: Frau ohne Welt: Trilogie zur Rettung der Liebe. Teil 1: Der Krieg gegen den Mann. (2013), ISBN 978-3937801803, S. 78
  19. Obama: „So stolz auf dich, Jason Collins!“, RP-online, 30. April 2013 [2]
  20. „Bundesregierung begrüßt Hitzlsperger-Outing“, Handelsblatt (handelsblatt.com), 8. Januar 2014
  21. „Bundesstiftung Magnus Hirschfeld gratuliert Thomas Hitzlsperger zum Coming-out – Vorbildfunktion für andere Sportler“, Presseerklärung (presseportal.de/pm/111672/2635109) vom 8. Januar 2014
  22. Ministerin: „Löw zum Christopher Street Day“, Bild (bild.de), 17. Juli 2013
  23. „Schönborn erfreut über Sieg Conchita Wursts“, Der Standard (standard.at), 16. Mai 2014
  24. Tanzdarbietung im zwangsfinanzierten BRD-Parteienfernsehen, 28. März 2014