Pirinçci, Akif

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BRD-Reisepaßinhaber Akif Pirinçci:
„Ich bin Deutscher!“

Mehmet Akif Pirinçci[1] (Lebensrune.png 20. Oktober 1959 in Istanbul) ist ein bundesdeutscher Publizist und Schriftsteller türkischer Abstammung. Der Aktivist gegen Genderwahn, Gutmenschentum, Heterophobie und unkontrollierte Zuwanderung hielt zum Jahrestag der Abendspaziergänge am 19. Oktober 2015 eine freimütige Rede bei PEGIDA in Dresden, die von den BRD-Systemmedien durch eine entstellte Wiedergabe zur Skandalrede aufgebauscht wurde. Aufgrund dessen stellten alle großen Verlage in der BRD die Zusammenarbeit mit Pirinçci ein und nahmen seine Bücher aus dem Verkauf (einschließlich seiner frühen, sehr erfolgreichen Katzenkrimis), was dem Versuch einer Vernichtung der bürgerlichen Existenz von Pirinçci gleichkommt.

Leben

Im Alter von neun Jahren kam Pirinçci 1968 mit seinen Eltern, türkischen Gastarbeitern, in die BRD. Seine Eltern kehrten später wieder in die Türkei zurück. Bereits mit 14 Jahren drehte er seinen ersten Film für den Bayerischen Rundfunk und erhielt kurz darauf den Hörspielpreis des Hessischen Rundfunks. Später besuchte er vier Jahre lang die Wiener Film- und Fernsehakademie. 1980 erschien Pirinçcis erstes Buch, die Liebes- und Pubertätsgeschichte „Tränen sind immer das Ende“. Seinen Durchbruch als Schriftsteller erlangte er aber erst 1989 mit „Felidae“, einem Detektivroman mit einer Katze als Hauptfigur.

Provokanter Verkaufsschlager „Deutschland von Sinnen“. Blaue Narzisse schrieb im April 2014: „Holen Sie also schon einmal tief Luft und bringen Sie Ihre Sitze in eine aufrechte Position, liebe ‚grün-rotversiffte‘ Politik, wie Pirinçci so wunderbar in dem Interview des ZDF-Mittagsmagazines vom 3. April [2014] charakterisierte. Denn dieses Buch, unabhängig von seinen stilistischen oder inhaltlichen Schwächen, könnte eine Initialzündung sein. Die von Sarrazin angestoßene Integrationsdebatte könnte in ihrer Intensität und Themenbreite sogar noch bei weitem übertroffen werden.“[2]

Wirken

Als Schriftsteller veröffentlichte Pirinçci 14 Bücher, die in insgesamt 17 Sprachen übersetzt wurden.

Von 2012 bis 2013 war Pirinçci regelmäßiger Autor der zionistischen Netzpräsenz Die Achse des Guten.[3] Dort stellte er den Mord an Daniel Siefert durch eine Türkenhorde Anfang 2013 in den Kontext einer „Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden“.[4] Sein antideutscher Volksgenosse Deniz Yücel warf ihm daraufhin in der ultra-linken taz vor, deutsch sein zu wollen und das Schreckgespenst eines Völkermordes an Deutschen vorzumalen.[5]

Jochen Grabler, grüner Politiker und Rundfunkredakteur von Radio Bremen, sieht in Pirinçci einen neuen „rassistischen Haßprediger“,[6] ein Vorwurf, den Pirinçci mit dem Hinweis auf seine eigene türkische Abstammung zurückweist. Außerdem erklärt Pirinçci, daß es seiner Meinung nach sachlich fundierte Daten hinsichtlich Gewalt von Mohammedanern gibt und er im Herzen Türke bleibe.[7] Das Magazin „eigentümlich frei“ verteidigt dagegen einige Standpunkte Pirinçcis, wirft ihm aber ebenfalls Übertreibung vor.[8]

Öffentliche Wirksamkeit

Pirinçci nimmt offensiv Stellung zu Phänomenen, die er in der BRD als Dekadenz erlebt (vorauseilender Anpassungskurs des „grün-rot versifften“ [Pirinçci] Establishments an Wünsche und Anmaßungen von Ausländerfunktionären, Staatsfeminismus, Verschwulung des öffentlichen Lebens, öffentliche Lüge- und Heuchelsprache und ähnliches). Er trägt sein Mißbehagen mitunter in aggressivem Ton und in absichtsvoll vulgärer Sprache vor.

Am 2. April 2014 befragte ihn das ZDF anläßlich einer Buchveröffentlichung im „Sarrazin-Genre“ nach seinen Befindlichkeiten. Er ließ wissen, daß er sich nach „seinem“ „Deutschland“ zurücksehne. Konservative Publikationen wie die „Junge Freiheit“ oder „eigentümlich frei“ messen Pirinçci hohe Beurteilungskompetenz für die deutschen Verhältnisse zu, sie geben ihm Darstellungsraum und bewundern seine Reflexionen.

Der unerwartete Erfolg seines Buches „Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ (2014) hat mehrere voneinander unabhängige Gründe: Das Buch zählt literarisch zur Gattung der Pamphlete. Diese Gattung, die im 18. und 19. Jahrhundert im deutschen Sprachraum blühte, ist heute stark verkümmert. Ein dröger und lauer Schicklichkeitspazifismus steht nicht erst der Verbreitung, sondern scheinbar schon der Entstehung guter pamphletistischer Literatur gegenwärtig im Wege. Dieser Umstand allein bindet Leser.

Akif Pirinçci beherrscht seine sprachlichen Mittel allerdings auch exzellent, er ist eben absichtlich grob, er ist absichtlich ordinär und er variiert absichtlich Spracherfindungen aus der Sprache der Straße. Wo er jedoch präzise und subtil benennen möchte, gelingt ihm auch dies ohne Krampf. Die in der Feuilletonkritik erhobenen Vorwürfe, er schreibe aus Unvermögen in verletzendem Ton, sind in Wahrheit gegenstandslos. Wer Pirinçcis Pamphlet ganz gelesen hat, findet dort eine Anleitung zum politischen Steuerboykott und beispielsweise eine brillante Analyse der Mittelstands-Fassade unter ökonomischen Gesichtspunkten. Es gehört Böswilligkeit auf Seiten der Kritiker dazu, die enorme analytische Qualität und Genauigkeit von Pirinçcis diesbezüglichen Beobachtungen nicht wahrnehmen zu wollen.

Strafverfahren

Gegen Pirinçci wurden bereits mehrfach Strafanzeigen gestellt. Ebenfalls gab es Ermittlungen des „Staatsschutzes“. Mitte Januar 2015 akzeptierte Pirinçci eine Geldstrafe von 8.000 Euro. Angezeigt hatte ihn der Professor der Biologie und Sozialwissenschaft Heinz-Jürgen Voß.[9] Dieser fühlte sich durch Pirinçcis „Schmähschrift“ beleidigt, in welcher er als „geisteskrank“ und „durchgeknallt“ bezeichnet wurde. Weiter nannte Pirinçci den Hochschullehrer einen „Irren“, der „einen Dachschaden“ habe, und seine Theorie sei ein „Juwel der Dummheit“.[10]

PEGIDA-Teilnahme und Vertragskündigung durch Verlage

Akif Pirinçci während seiner Rede auf der Pegida-Veranstaltung am 19. Oktober 2015

Am 19. Oktober 2015 hielt Pirinçci bei PEGIDA in Dresden eine Rede, in der er auf eine widerwärtige Äußerung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke Bezug nahm,[11] der deutschen Asylgegnern die Ausreise aus der BRD empfohlen hatte und stellte fest, daß es noch andere Methoden gebe, Asylkritiker zum Schweigen zu bringen und fügte dann den unglücklichen Nachsatz hinzu: „... aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb“. Er wollte damit zum Ausdruck bringen, daß heutige BRD-Politiker möglicherweise, wenn sie früher gelebt hätten, unliebsame Bürger hätten wegsperren lassen. Pirinçci geht vermutlich von der sogenannten Holocaust-These aus bzw. nutzte den überspitzten Vergleich, um damit möglichst provokant rhetorisch auf BRD-Politiker einzuschlagen. Die BRD-Systemmedien (→ Lügenpresse) zitierten den Satz zumeist zusammenhangslos, um PEGIDA und Pirinçci zu diskreditieren. Statt dem eigenen Volk also schulterzuckend die Ausreise zu empfehlen, gäbe es für Politiker demnach noch andere Alternativen: nämlich, ebendieses eigene Volk in die KZs zu verfrachten.

Die Interpretation, es ginge Pirinçci dabei um die „Flüchtlinge“, kehrt den Sinn des Zitats um.

„Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, daß man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“

Vielfach wird in den Debatten um die sogenannte KZ-Rede (die sie nicht war) nun nur noch der Satz „Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“ als Beleg angeführt. Darauf liegt auch der Fokus der Kritik an Akif Pirinçci.

Auch bei den Teilnehmern von PEGIDA stieß Pirinçci auf Kritik, so daß er seine Rede vorzeitig abbrechen mußte.[12] Am Folgetag – dem 20. Oktober – distanzierte sich PEGIDA von ihm und bezeichnete seinen Auftritt als „gravierenden Fehler“.[13]

Die Verlage Goldmann, Diana und Heyne kündigten daraufhin die Verträge mit Pirinçci fristlos und gaben bekannt, die Auslieferung seiner Bücher zu stoppen. Außerdem entfernte der Versandhändler Amazon seine Bücher. Der Kopp-Verlag distanzierte sich ebenfalls von ihm.[13] Die Staatsanwaltschaft Dresden kündige die Aufnahme eines Ermittlungsverfahrens an.[14][15][16]

In einem Gespräch mit der Zeitung „Junge Freiheit“ am 21. Oktober 2015 nahm Pirinçci Stellung zu seinem Auftritt in Dresden:

„Ich hab’ einen Fehler gemacht. Ich habe eine Rede gehalten, und ich bin wohl der schlechteste Redner der Welt, und habe das mit einer Lesung verwechselt. Wenn ich das bei einer Lesung gesagt hätte, wo nur Fans sind, wäre das was anderes gewesen. So ist das aber wohl in die Hose gegangen. [...] Wer das Zitat vollständig liest, weiß ganz genau, was ich gemeint habe. Ich habe überspitzt und satirisch gemeint, daß die Politik am liebsten Asylkritiker ins KZ stecken würde. Das ganze fängt mit einer Analogie zum Nationalsozialismus an, mit der Umvolkung. Dann kommen verschiedene Aussagen, unter anderem die eines CDU-Politikers aus Hessen, der sagt, Asylkritiker sollten Deutschland verlassen, wenn die momentane Situation ihnen nicht passe. Und dann habe ich überspitzt gesagt, es gebe auch andere Alternativen, aber die KZs seien ja leider außer Betrieb. Das ist eine Analogie zur Judenverfolgung. Da hat man auch zuerst gesagt, haut ab, danach kam die Judenbuße, wo sie ihr Vermögen hier lassen mußten, und dann kamen die KZs. Ich habe das in einer sehr überspitzen und sarkastischen Form gesagt. Aber jeder, der das lesen kann, weiß, daß das nicht auf Flüchtlinge oder Politiker bezogen war, sondern auf die Asylkritiker. Daß man die am liebsten noch ins KZ stecken würde. [...] Herr Beck zeigt doch jeden an, der eine andere Meinung hat als er selbst. Er ist quasi ein ‚Serienanzeiger‘. Es ist schon erstaunlich, daß ein Mensch, der in den achtziger Jahren in einem Buch die Straffreiheit von Pädophilie gefordert hat, glaubt, nun das Recht zu haben, andere strafrechtlich zu verfolgen. Er denkt, er kann einfach Meinungen verbieten. Es reicht solchen Leuten nicht, zu sagen, der Pirinçci ist ein Nazi. Nein, sie wollen, daß ich nicht mehr weiter rede. Sie wollen meine Existenz vernichten. Aber bei Volker Beck ist das doch lediglich ‚Gratismut‘. Der bezahlt die Verfahrenskosten ja nicht mal selbst, wenn er den Prozeß verliert. Ich dagegen muß meinen eigenen Kopf hinhalten und das alles mit meinem privaten Geld finanzieren. [...] Wenn ich gesagt hätte, ‚Enteignet alle Reichen!‘ oder ‚Islam hat nichts mit dem Islam zu tun‘: Das wäre kein Problem gewesen. Es herrscht mittlerweile ein intellektueller Totalitarismus, und jeder, der abweicht, wird regelrecht hingerichtet. Einen konservativen oder rechten Intellektuellen darf es nicht geben. [...] Es ist totalitär. Es ist ganz offensichtlich: Man will nicht mehr, daß ich mich äußere. Der Pirinçci soll keine Stimme mehr haben. Es ist Bücherverbrennung, nur auf die intelligente Art. Man sieht keine Flammen.“[17]

MMnews schreibt am 22. Oktober 2015 hierzu treffend:

„Der Abschuß von Akif Pirinçci kommt einer öffentlichen Hinrichtung gleich. Er ist von nun an geächtet. Doch die Aktion hat auch noch einen anderen Sinn: Es ist der Anfang eines generellen Maulkorbs für alle, die der durch die Politik erzeugten Flüchtlingskrise kritisch gegenüberstehen.“

Die NWO-Agenda gegen die Völker

Pirinçcis Situation als Autor ist von einer Paradoxie bestimmt: Im großen betrachtet arbeitet der Apparat (sämtliche Bestandteile des Staates, nahezu alle Medienbetriebe, Universitäten, linke NGOs und deren Schlägerabteilungen) im Auftrag einer fremden Macht an der Abwicklung der Nation und des Volkes (→ NWO). Es findet hier also ein Kampf zwischen zwei Lagern statt: die Linke als Staatsmacht – mit dem VS-Imperialismus als Dienstherr im Rücken – gegen den Fortbestand der europäischen Völker und der Nationalstaaten an sich. Und auf der Gegenseite, komplizierterweise, faktisch nur kleine (oder doch überschaubare) Teile dieser betroffenen Völker.

Wer sich – wie Akif Pirinçci – der protestierenden Minderheit öffentlich anschließt, muß viel erklären. Die Mehrheiten wollen die Illusionen, die ihnen aufgeprägt worden sind, nicht verlieren. Sie haben sich darin eingerichtet, und sie wollen die Konsequenzen eines ehrlichen Umdenkens nicht tragen. Eine breite Majorität genießt das bundesdeutsche Lebensgefühl des „freien“, „demokratischen“, „weltoffenen“ und „liberalen“ Phrasenbürgers, der mit sich und seiner fremdbestimmten Obrigkeit vollständig im reinen ist. Die Identifikation mit den ausgegebenen Parolen suggeriert wohlige Geborgenheit im großen und ganzen, eine quasi rundum anwendbare Scheinideologie, die ganz ohne tiefere Befassung oberflächlich konsumierbar ist (und Pseudo-Intellektuellen das wunderbare Gefühl von Belesenheit und Weltgewandtheit gleich mitliefert).

Wer sich durch informationsbasierte Erkenntnis von diesem Lager abwendet, hat nicht nur den Abschied von der „weltoffenen“ moralischen Unangreifbarkeit zu verschmerzen, sondern müßte auch verkraften, daß die Obrigkeit feindlich gesinnt ist, daß sie Ungutes im Schilde führt (man daher also entweder in den Widerstand gehen oder sich sein beschämendes Untertanendasein eingestehen müßte). Pirinçci weiß um diese Lage: links gegen das Volk. Da sich das Volk leider zu großen Teilen auf seiten der eingeschworenen Gegner dieses (und aller) Völker befindet, steht also quasi ein mehr oder weniger unorganisierter Bruchteil der Deutschen gegen die Mehrheit, den Staat und die Medien.

Nochmals erschwerend kommt hinzu: Der übermächtige Gegner bestimmt die Regeln. Denn er legt fest, was in dieser Auseinandersetzung überhaupt gesagt werden darf, was „gut“ ist und was „böse“. Ein Resultat dieser bizarren Umstände ist die – sogar öffentlich anerkannte – Tatsache, daß jüdische oder türkische Publizisten und Satiriker aufgrund ihrer nichtdeutschen Herkunft kraftvolle Äußerungen von sich geben dürfen, für die ein deutschstämmiger Bundesbürger mit der Nazikeule erschlagen würde. Vor diesem Hintergrund müssen die Versuche, Pirinçci nach einer PEGIDA-Rede ökonomisch zu vernichten, als neuer Eskalationsgrad im beginnenden EUdSSR-Totalitarismus gesehen werden.[18]

Familie

Pirinçci war mit einer Deutschen liiert und hat mit dieser ein Mischlingskind.

Pirinçci heiratete in den 1980er Jahren die Soziologin Ursula, mit der er zunächst unter finanziellen Schwierigkeiten in einer acht Quadratmeter kleinen Wohnung in der Bonner Altstadt lebte. Später bezog das Paar eine Gründerzeitvilla in Bonn-Poppelsdorf. Pirinçci ist Katzenliebhaber.

Netzwerk

Pirinçci ist Teil des Netzwerks um Henryk M. Broder und arbeitet ihm bei dem Netztagebuch Achse des Guten zu.

Zitate von Akif Pirinçci

Politik

  • „Und vergessen Sie eins nicht, es gibt keine Politikerkaste auf der ganzen Welt, die das eigene Volk aus reinem Masochismus, Opportunismus, nackter Heuchelei und schizophrener Unterwürfigkeit gegenüber deutschfeindlichen Ländern so sehr haßt, die ihm ganz bewußt so viel Schaden zufügen will wie unsere eigene.“ — „Deutschland von Sinnen“, S. 124
  • „Es geht mir am Arsch vorbei, wenn man mich einen Nazi nennt, das ist mir scheißegal.“
  • „Ihr seid Deutsche, keine feigen Ratten. Es lebe das heilige Deutschland.“ — Pirinçci bei einer Pegida-Demonstranten im Dezember 2014 in Anspielung auf die angeblich letzten Worte Claus Schenk Graf von Stauffenbergs

Genderwahn

  • „Hier in Berlin haben irgendwelche Irre ein Klo für 300.000 Euro bauen lassen für Leute, die sich nicht entscheiden können, welches Geschlecht sie haben. [...] Normale Leute sind halt nicht so politisiert, die müssen den ganzen Tag arbeiten. Für diese Gender-Mainstream-Lehrstühle muß ja diese eine Milliarde erst einmal aufgebracht werden [...] Nur diese Leute, die Geschwätzwissenschaften studiert haben, die haben Zeit dazu, ihre Thesen, oder ihre Ideologie mit Macht durchzudrücken.“

Deutschland

  • „Geht einfach, verlaßt unser schönes deutsches Land. Alles, was ihr unserem Volk eingeredet habt, waren dreckige Lügen. Gut, die Legalisierung des Sex mit Kindern konntet ihr nicht durchsetzen, das ist aber auch alles, was euch an Bösem nicht gelungen ist. Nein, die Wälder standen nie Gefahr zu sterben, nein, Atomkraftwerke sind nicht gefährlicher als andere Kraftwerke, eher ist das Gegenteil der Fall, nein, man kann mit Wind und Sonne nicht genügend Strom für einen Industriestaat mit 81 Millionen Einwohnern erzeugen, nein, nicht einmal für ein Dorf, nein, gläubige Muslime sind keine Bereicherung für unser Land, sondern reinster Sprengstoff, nein, durch die kackfreche Präsenz von Schwulen und Lesben ist unser Leben nicht reichhaltiger geworden (deren Leben aber auch nicht) ... Ich könnte diese Liste noch endlos fortfahren, doch zu was die Mühe? Tut mir den Gefallen und fahrt zur Hölle! Tschüss!“ — Pirinçci zu den linksgrünen Deutschland-Abschaffern

Zu Mitstreitern

  • „Ja, da hat er [Anm.: gemeint ist Götz Kubitschek] schon einen Knall, der Mann, irgendwie.“[20]

Kopftuch

  • „Ein Drittel der in der Türkei lebenden Menschen denken wie ich. Es gibt in der Türkei unfaßbar viele Atheisten. Die Türken, die hier leben, kommen fast alle aus Anatolien, aus rückständigen Gebieten. Das Problem ist: Die deutschen Politiker denken, alle Türken wären so. Sie verkriechen sich immer noch in ihre komische Religion, doch selbst die Türkei ist nicht mehr so. Wenn man durch Istanbul spazieren geht, sieht man weniger Kopftücher als in Berlin.“

Überfremdung

  • „Vergiß dein Ursprungsland! Und wenn du nur hier bist, um es dir auf unsere Kosten gemütlich zu machen, kannst du gleich wieder abhauen. Assimiliere dich gefälligst!“

Zum Islam

  • „Islam ist keine Religion, Islam ist eine Geisteskrankheit, die sich zu 90 % mit der Muschi der Frau beschäftigt.“
  • „Das kann doch nicht normal sein: Der Islam gehört zu Deutschland wie die Reeperbahn nach Mekka!“

Silvester 2015/2016

  • „Wenn man die zahllosen Videos von dieser Nacht betrachtet, sieht man in der abspritzwütigen Masse ein paar Frauen mit ängstlichem Blick davonrennen – und einen Polizeiwagen, der gemütlich seine Runden dreht und hin und wieder anhält. Die Beamten steigen nicht einmal aus, und bei den wenigen Stopps hat man den Eindruck, als würden unsere staatlichen Beschützer den Spermastauisten durch das offene Fenster eher Tipps geben, wie sie das amüsante Deutsche-Vergewaltigen unauffälliger gestalten könnten anstatt nonstop ihre orientalischen Affenschreie auszustoßen. Es wurde in dieser Nacht keinem einzigen der dauererigiertem Kolonialisten auch nur ein Haar gekrümmt, geschweige denn einer von ihnen erschossen, was übrigens der Barbarei augenblicklich ein Ende bereitet hätte.“ — Akif Pirinçci zur Schandnacht zum Jahreswechsel 2015/2016, in: Freigabe des Fickviehs, 9. Januar 2016

Zum Lkw-Terrorattentat in Berlin am 19. Dezember 2016

  • „Glaubt ja nicht den Politikern und Medienleuten, daß sie jetzt mit den Angehörigen trauern würden. Bestien trauern nicht.“[21]

Filmbeiträge

Veröffentlichungen (Auszug)

  • Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer. Manuskriptum Verlagsbuchhandlung [Lichtschlag in der Edition Sonderwege], Waltrop/Leipzig 2014, ISBN 978-3-944872-04-9
  • Andreas Lombard (Mitherausgeber): Attacke auf den Mainstream. »Deutschland von Sinnen« und die Medien. Lichtschlag in der Edition Sonderwege • Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop/Leipzig 2014, ISBN 978-3-944872-09-4
  • Die große Verschwulung. Wenn aus Männern Frauen werden und aus Frauen keine Männer, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop/Leipzig 2015, ISBN 978-3944872223
  • Umvolkung. Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden, Verlag Antaios, Schnellroda 2016, ISBN 978-3944422190
  • Der Übergang. Bericht aus einem verlorenen Land, Verlag Antaios, Schnellroda 2017, ISBN 978-3-944422-16-9

Siehe auch

Auszeichnungen

  • 1990: Krimipreis „Mimi“ für „Felidae“

Verweise

Offizielles
Aktuelles

Fußnoten

  1. Faksimile eines Strafbefehls gegen Pirinçci
  2. Akif Pirinçci und die ultimative Todsünde, Blaue Narzisse, 8. April 2014
  3. Akif Pirinçci: Das Schlachten hat begonnen
  4. Akif PirinçciDas Schlachten hat begonnenDie Achse des Guten, 25. März 2013
  5. Deniz YücelDeutsch, vom Ohr bis zum Arschtaz, 8. April 2013
  6. „Weblog spricht von Genozid an Deutschen“Radio Bremen, 6. April 2013
  7. Akif PirinçciMit mir nicht, du Vollpfosten!Die Achse des Guten, 7. April 2013
  8. Aufregung um Akif Pirinçci: Das Drama des deutschen Adlerseigentümlich frei, 10. April 2013
  9. Streit zwischen Merseburger Forscher und Erfolgsautor Pirinçci, Mitteldeutsche Zeitung, 2. Dezember2014
  10. Akif Pirinçci wegen Beleidigung verurteilt, Die Welt, 19. Januar 2015
  11. Walter Lübcke in Kassel-Lohfelden: „Wem das nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen“, PI-News, 15. Oktober 2015
  12. 30000 beim PEGIDA-Geburtstag – eine Anmerkungen zu Akif Pirincci, Sezession, 20. Oktober 2015
  13. 13,0 13,1 Pegida distanziert sich von Akif Pirinçci, Junge Freiheit, 20. Oktober 2015
  14. Nach Pegida-Rede: Bertelsmann-Verlage kündigen Verträge mit Akif Pirinçci, Der Spiegel, 20. Oktober 2015
  15. Wieder da: Berufsverbot für Schriftsteller, PI-News, 20. Oktober 2015
  16. Bertelsmann wörtlich: „Die Verlage Diana, Goldmann und Heyne der deutschen Verlagsgruppe Random House distanzieren sich entschieden von rechtsradikalen Aussagen des Autors Akif Pirinçci auf der ,Pegida‘-Kundgebung in Dresden [...] Als Reaktion auf die ,inakzeptablen Äußerungen‘ würden die bei der Verlagsgruppe lieferbaren Bücher von Akif Pirincci, insgesamt sechs Titel, mit sofortiger Wirkung gesperrt und nicht mehr angeboten.“
  17. Interview mit Akif Pirinçci – „Das Ganze ist totalitär“, Junge Freiheit, 21. Oktober 2015
  18. Martin Lichtmesz: Akif Pirinçci und Oliver Polak: Der eine darf, der andere nicht, Sezession im Netz, 24. Oktober 2015
  19. Twitter: Akif Pirinçci
  20. „Kampfansage“ – Dieter Stein, Götz Kubitschek, Felix Menzel und Akif Pirincci im Radio, Sezession im Netz, 20. November 2014
  21. Twitternachricht vom 20. Dezember 2016