Quirin, Gudrun

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Gudrun Quirin II.jpg

Gudrun Quirin (Lebensrune.png 9. Juni 1983) ist eine deutsche Kommunalpolitikerin in der Republik Österreich (BRÖ), „Gegen-Rechts“-Agitatorin und Mutter. Des weiteren ist sie Gemeinderätin für die SPÖ in Haringsee in Niederösterreich.

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Wahlplakat (Listenplatz 11)

Quirin, geborene Kranz, besuchte eine Handelsschule, brach diese Ausbildung jedoch ab. Neben ihrer Betätigung als SPÖ-Gemeinderätin in Haringsee in Niederösterreich ist sie stellvertretende Vorsitzende der „SPÖ-Frauen Gänserndorf“ und Vorsitzende der „Kinderfreunde Fuchsenbigl“ (Stand: 2018).

„Sie ist erst 33 Jahre jung und bereits Mutter von fünf Kindern [...] Seit Jänner 2015 sitzt Gudrun Quirin auch im Ortsparlament ihrer Heimatgemeinde Haringsee (GF) und hat dort gleich einmal jede Menge frischen Wind in die Reihen der GenossInnen gebracht. Und so nebenbei engagiert sie sich auch noch gegen Rechtsradikalismus. Gudrun Quirin, ihr Mann Markus (43) und ihre gemeinsame Kinderschar wohnen im Hause ihrer Eltern, Judith und Bernhard Kranz (beide 61). Auch diese leben hier, im ersten Stock. [...] Papa Bernhard Kranz ist Wiener Straßenbahner in Pension, die Mama ist ebenfalls im (Un-)Ruhestand – sie hatte ein EDV-Fachgeschäft in Wien. Zu ihrer Zeit, das einzige weit und breit, das von einer Frau geführt wurde. Das sagt schon einiges darüber, wie Gudrun aufgewachsen ist, nämlich in einem sehr politischen Elternhaus. Die Mutter hörte und hört noch heute viele Liedermacher. Schon als Kind durfte Gudrun sie zu einem Konstantin Wecker-Konzert begleiten. Quirin: ‚Politik war in der Familie stets ein Thema, aber nicht Parteipolitik.‘ Der Gudrun wurde die Sozialdemokratie quasi über deren Werte vermittelt. ‚Mit Konstantin Wecker wurde ich groß gezogen. Mit zehn habe ich schon sein Sage nein! gesungen.‘ [...] Die Handelsschule hat sie ein halbes Jahr vor dem Abschluss geschmissen und 17 Jahre lang mit verschiedenen Jobs in der Gastronomie, als Kellnerin, oder auch im Büro des EDV-Betriebes ihrer Mutter ihr Geld verdient. [...] Ihren Mann Markus – er stammt aus Hallein in Salzburg, ist gelernter Chemielaborant und arbeitet jetzt in der Qualitätssicherung der OMV – hat sie 2001 über den Sport kennen gelernt. ‚Wir sind eine Kegelfamilie.‘ Markus Quirin ist im Kegelsport eine Größe. Deutsche Bundesliga, Championsleague-Sieger, Vizeweltmeister. Einen Tag vor Gudruns 18. Geburtstag war er zu einem Meisterschaftsspiel in Wien. Da hat es dann gefunkt. Nur drei Monate später übersiedelte Markus nach Haringsee. [...] Die Hochzeit folgte 2003. Dass es so viele Kinder wurden, war durchaus geplant. [...] Die beiden haben nun selber fünf Stück: Markus jr. (14) geht mittlerweile auf die HTL in Wien, Florian (11), Melissa (9), Stefan (7) und Lukas (5). Finanziell kommen die Quirins ganz gut über die Runden. [...] Gudrun war 2004 mit Freunden eine Woche in Griechenland, damals musste Markus arbeiten. Die letzte gemeinsame Reise war vor drei Jahren ein Wochenende in Berlin, zu einem Konzert der Ärzte – ohne die Kinder. [...] Ihr politisches Schlüsselerlebnis hatte Gudrun Quirin im zarten Alter von 15. Als Wolfgang Schüssel, trotz Platz 3 bei der NR-Wahl, blauschwarzer Kanzler wurde. [..] Als Facebook kam, wurde sie dort sehr aktiv, vor allem gegen die vielen Rechtsradikalen, die dort ihr Unwesen treiben. Dabei war sie so erfolgreich, dass ihr sogar ein Eintrag im rechtsradikalen „Allbuch“ (ehemaliges Metapedia), wo die Rechtsradikalen auf besondere Feinde ihrer Gesinnung aufmerksam machen, gewidmet wurde. Sie empfindet das als ‚Auszeichnung‘. [...] Im Februar 2017 kandidiert sie für den Posten der Vorsitzendenstellvertreterin bei den Bezirksfrauen.“[1]

Linke Sportveranstaltung

„Am Dienstag veranstaltete die Sozialistische Jugend Bezirk Gänserndorf ein Beachbattle Volleyballturnier in Fuchsenbigl. [...] Die SJ Bezirksvorsitzende Jacqueline Wehofer dankte den angemeldeten Mannschaften für einen fairen Wettkampf und überreichte mit dem Abgeordneten zum Nationalrat Rudolf Plessl die Geschenkskörbe sowie für den ersten Platz zusätzlich einen Ehrenpokal von Landeshauptfrau-Stellvertreterin Karin Renner. Für die Mitorganisation verantwortlich waren auch Gemeinderätin aus Fuchsenbigl Gudrun Quirin und Leiter der Arbeiterkammer Gänserndorf Robert Taibl. Als einer der Ehrengäste konnte zusätzlich der Landesvorsitzende der Sozialistischen Jugend Niederösterreich Mirza Buljubasic begrüßt werden.“[2]

Politische Einstellung

Quirin ist Teilnehmerin antifaschistisch geprägter Veranstaltungen und spricht sich u. a. für mohammedanische Masseneinwanderung und somit Überfremdung und Umvolkung aus. So äußerte sie sich positiv über den „Train of Hope“, bei dem Linksextremisten illegale Einwanderer einschleusten. 2016 gab sie in einem Zeitungsgespräch bekannt, daß sie einen Artikel zu ihrer Person in dem von ihr als „rechtsradikal“ verorteten Netzlexikon „Allbuch – Die Neue Enzyklopädie“ als Auszeichnung empfinde. Da Quirin es vorzieht, sich für Fremde, aber nicht für ihr eigenes Volk einzusetzen, unterschrieb sie 2013 augenscheinlich einen Unterstützungsaufruf für die Familie „Khaiatov“ aus Kirgistan, die einen negativen Asylbescheid erhalten hatte. Quirin forderte, „das [sic!] man diese Familie in Österreich wohnen lässt, wo sie sich ihr Leben aufgebaut hat und sich wohl fühlt“. Zuvor merkte sie an, daß es einfach unverständlich sei, daß man immer die Familien aus Österreich abschieben wolle, die sich integrieren und so leben, wie es „verlangt“ werde.[3] Daß sich Gemeinschaften in Dörfern, Städten und Gemeinden in Jahrhunderten so gebildet haben, wie sie zusammenleben möchten und daß das in zivilisierten Staaten daher nicht mehr „verlangt“, ausgehandelt oder mit einer Flut von Gesetzen theoretisch gesichert werden muß, entzieht sich womöglich aufgrund ideologischer Phantastereien der Kenntnis Quirins. Fraglich dürfte sein, ob Quirin, mit ihrer Familie im Haus ihrer Eltern wohnend, ihre eigene Utopie leben will.

Als ihren Lieblingsfilm gibt sie Steven SpielbergsSchindlers Liste“ an.[4]

Familie

Power-Mami mit 5 Kindern, Kommunale Information, Ausgabe 6-2016, S. 10–11.png

Quirin ist seit 2003 verheiratet und Mutter von fünf Kindern.

Zitate

  • „Metapedia, das Wikipedia der Rechten. Vor ein paar Jahren wurde mir dort eine Seite erstellt. Wenn man sich aktiv gegen Rechts einsetzt muss man natürlich auch mit Gegenwind rechnen. So weit so gut. Somit hab ich diese Seite wie eine Auszeichnung getragen. Jetzt ist es an der Zeit dagegen vorzugehen. Es gibt Grenzen die nicht überschritten werden dürfen und diese gehört für mich dazu. Ich werde wegen eines solchen Eintrags sicher nicht kuschen und weiterhin aktiv bleiben aber ich werde mich JETZT dagegen wehren!“ — Quirins Kampfansage an Metapedia auf Facebook trotz der Tatsache, daß sie als Gemeinderätin eine Person öffentlichen Interesses ist, 6. Februar 2018[5]
  • „Bei aller Antipathie und Abscheu metapedia gegenüber: Die Information über die Kinder (samt Namen und sogar Alter) wurden vom ‚Verein Information für sozialdemokratische Gemeinden in Niederösterreich‘ in der Zeitschrift ‚Kommunale Information‘ offenbar im Einvernehmen mit Quirin veröffentlicht. Die Zeitschrift ist Online abrufbar und man findet den Bericht auch sehr einfach, indem man nur nach Quirins Namen sucht.“ — Kommentar von „PegasusNbW 11“, Der Standard, 7. Februar 2018
  • „Danke Gudrun Quirin für deine juristische Auseinandersetzung mit der rechstextremen [sic!] Onlineplattform Metapedia und danke Thomas Drozda für die Anzeige!“Gabriele Heinisch-Hosek, Frauenvorsitzende der SPÖ und Inhaberin des Negativpreises „Big Brother Awards für Behörden und Verwaltung“ (2014), auf Facebook am 7. Februar 2018
  • „ich kann dem metapedia-artikel nichts rechtlich relevantes entnehmen. der verweis auf ihre kinder ist als zitat mit quellenangabe eingebettet, wobei die quelle sowieso öffentlich zugänglich ist. auch die beschreibung ihrer geisteshaltung mag zwar stark wertend sein, befindet sich aber deutlich diesseits der grenze zur diffamierung. grundsätzlich, denke ich, ist es in einer demokratie besser, argumente für die eigene position zu finden, als die gegenseite (auch die extreme) verbieten zu wollen.“ — Kommentar von „panie“, Der Standard, 7. Februar 2018

Bildergalerie

Verweise

Fußnoten

  1. Power-Mami mit 5 Kindern, Kommunale Information, Ausgabe 6/2016, S. 10–11
  2. Heißes Beachbattle in Fuchsenbigl, meinbezirk.at, 18. August 2017
  3. Unterstützungserklärung, khaiatovssollenbleiben.blogspot.de, 25. November 2013
  4. Facebookeintrag vom 19. Januar 2018
  5. Gudrun Quirin auf Facebook
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