Scharf, Johannes

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Johannes Scharf

Johannes Scharf (Lebensrune.png 1988 in Richmond, Virginien) ist ein deutscher politischer Aktivist, Autor und Vortragsredner, der sich für die Schaffung eines weißen Ethnostaats einsetzt. Für dieses Vorhaben wirkt er national und innerhalb eines internationalen Netzwerks Gleich- und Ähnlichgesinnter. 2018 erschien sein Buch „Der Ethnostaat“.

Werdegang

Johannes Scharf wurde in den Vereinigten Staaten von Amerika geboren und kam im Alter von zwölf Jahren nach Deutschland. Er wuchs fortan in Baden-Württemberg auf – in Pforzheim sowie in der Nähe von Konstanz – und absolvierte nach der mittleren Reife eine Lehre als Landschaftsgärtner in Freiburg i. Br. Anschließend machte er das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg. Es folgte eine zehnmonatige Fahrt zur See als Maschinenkadett; dabei besuchte er Indien und viele afrikanische und arabische Staaten.

Im Jahr 2012 trat Johannes Scharf in die VS-Infanterie ein, mit Grundausbildung in den VSA und Kasernierung in Vilseck (Bayern). Später nahm er ein Studium der Geschichte auf.

Positionen

Als politische Persönlichkeit läßt Johannes Scharf traditionelle „rechte“ Versuche, die Homogenität der alteingesessenen Völker in den ehemals rein weißen Staaten von Magna Europa zu erhalten, hinter sich. Zum einen hält er Demokratie und Parteien, die sich an ihr beteiligen, nach der Erfahrung der letzten 50 Jahre für vollkommen ungeeignet zur Bewahrung der Weißen und ihres Erbes. Zum anderen befindet sich nach seiner Ansicht die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung jedenfalls der BRD im Zustand „induzierten Irreseins […] ohne Hoffnung auf Genesung“.[1] Das müsse man mittlerweile schlicht in Rechnung stellen, es lasse sich nicht ändern.

Demzufolge hätten die in diesem Zustand Befindlichen, welche ihren Zustand durch ihr Wahlverhalten offenbaren, die Folgen ihrer Toleranz, ihrer Passivität und ihrer Zustimmung zu Überfremdung und Zivilinvasion zu tragen. Scharf glaubt nicht an einen von irgendwem ins Werk gesetzten „Genozid an den Weißen“, sondern hält das Niedergangsgeschehen in den weißen Ländern für selbstmörderisch.

Der Ethnostaat auf dem Weg zur Verwirklichung sei nur für diejenigen bestimmt und offen, welche überleben wollen, d. h. die ihre Abstammungsgemeinschaft, ihre Werte und die hohe Kultur der Weißen mit Wort und Tat verteidigen und tatsächlich für das Vorhaben arbeiten. Scharf hat unter dem Namen der Nova Europa Society einen Austausch darüber ins Leben gerufen, wie ein Ethnostaaat zu verwirklichen sei. Auch die Sezession bestimmter Gebiete, also die Auflösung bzw. weitere Zerkleinerung der staatlich-nationalen Einheit, wird dabei in Erwägung gezogen.[2]

Johannes Scharf verfaßt auch Zeitschriftenbeiträge, u. a. für Volk in Bewegung, Hier & Jetzt, Euro-Kurier.

Siehe auch

Veröffentlichungen

  • Der weiße Ethnostaat, Blurb Inc, 2018, ISBN 978-1389489334 [144 S.]
  • Der Ethnostaat ›Nova Europa‹ – Schlüssel der Neugeburt, in: Pierre Krebs: Was tun? Ein Vademecum der Reconquista – Rassenhumanismus vs. Transmenschismus, Ahnenrad der Moderne, 2016 [indiziert] , S. 51–73
  • Das Kreuz des Südens: Exodus aus Europa. Ein Zukunftsroman, libergraphix, 2013, ISBN 978-3954290116 [168 S.]
  • Kassandrarufe – Fabeln wider den Zeitgeist, Klosterhaus-Verlag
  • Der Bevölkerungsaustausch schreitet voran. Europa ad Rubicone, in: Asyl-Tsunami – Menschenrechtsimperialismus und Menschlichkeitswahn. Die Fakten, Hohenrain, Tübingen, ISBN 9783946107026 [278 S.]

Fußnoten

  1. In: Pierre Krebs: Was tun? Ein Vademecum der Reconquista – Rassenhumanismus vs. Transmenschismus, Ahnenrad der Moderne, 2016, S. 51–73 (70)
  2. Frank Krämer: Der dritte Blickwinkel – Folge 46: Zu Gast beim 1. Nova Europa-Kongreß, 5. August 2019