Minorität

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Eine Minderheit (Minorität) bezeichnet in der Regel eine Bevölkerungsgruppe in der Unterzahl im Gegensatz zur Mehrheit, der Majorität. Auch der unterlegene Teil bei einer Abstimmung wird „Minderheit“, seltener „Minorität“, genannt.

Demokratie und „Demokratisierung“

Während geschichtlich die Durchsetzung demokratischer Prinzipien in Staatsverfassungen von einem leidenschaftlichen Begriff einer Mehrheit getragen war, deren Interesse repräsentiert werden müsse („One man, one vote!“, „No taxation without representation!“ [„Keine Besteuerung ohne Vertretung!“]), haben demgegenüber die spätmodernen – heute von Dekadenz bedrohten –, klassischen Industriegesellschaften mittlerweile ein fundamental verändertes Verständnis dessen entwickelt, was Repräsentanz sei: Nunmehr gelte es hingegen, so die krause Vorstellung, dem überlegenen Prinzip volle politische und rechtliche Geltung zu verschaffen, wonach Demokratie (in der linken Version von sogenannter „Demokratisierung“) sich zuvörderst beweise am achtsamen Umgang mit Minderheiten.

Ein Ergebnis dieses grundsätzlichen Prinzipienwandels ist einerseits ein politischer Randgruppenzirkus, der an Kuriosität und Absonderlichkeit kaum überboten werden kann; und andererseits die Heraufkunft der im Kern kranken Idee, jene gewöhnlichen, einfachen, nicht-akademischen, alteingesessenen Bürger einer europäischen Nation seien verächtliche, „unaufgeklärte“, „irrationale“ Wesen, sie müßten in der Öffentlichkeit und im Weltnetz zum Schweigen gebracht werden und es sei das Allerbeste, sie mittels Masseneinwanderung aus der Dritten Welt vollständig auszutauschen und wegzumischen (→ Migrationswaffe).

Hochfinanz und Linksradikalismus verwirklichen gemeinsam die Neue Weltordnung (NWO)

Teil der NWO-Agenda globalistischer Bank- und Konzerneliten ist es, in allen politischen Abstimmungen der westlichen Industrienationen die Idee zu implementieren, daß nur die Zugehörigkeit zu einer Minderheit politische Rechte des Einzelnen stifte, die Zugehörigkeit zu einer bestehenden ethnischen Mehrheit (und deren Werten und Traditionen) jedoch den Einzelnen delegitimiere. Anders gesagt: Wer normal, wer „straight“, wer bodenständig oder gar konservativ ist, der stellt sich qua persönlicher Existenz gegen „den Fortschritt“; wer hingegen pädosexuell, transsexuell, homosexuell oder ethnisch fremd ist, der repräsentiert persönlich qua Existenz umgekehrt „den Fortschritt“ und die Zukunft der „modernen“, „toleranten“, „weltoffenen“ Zivilisation.

Linke sind vor Jahren schon dazu übergegangen, in diese ihre volksfeindliche Agenda radikal-islamische Gruppierungen als ihr (der Linken) Werkzeug einzubeziehen, deren Extremismus zu verharmlosen, deren Straftaten als sogenannte „Einzelfälle“ zu rubrizieren und unsinnige linke Theorien von einem „Euro-Islam“ zu propagieren. Es gibt weit und breit keinen „Euro-Islam“. Das Gegenteil ist der Fall: Auch in europäisch-stämmigen Gesellschaften dominieren innerhalb der islamischen Gemeinden ultra-konservative, strikt korangläubige, auf harte Abgrenzung bedachte Kräfte. Das notwendige Scheitern jener bizarren Einvernahme-Strategie der hiesigen Linken, liegt auf der Hand. Dennoch muß es erstaunen machen, wie hartnäckig, wie realitätsblind, wie unbesorgt um Kollateralschäden (etwa der sprunghaft anwachsenden Kriminalitätsraten) Linke diese zynisch-schnöde Strategie auch dann noch weiterverfolgen, wenn sie meßbar viele Millionen frühere eigene Anhänger verloren haben.

Zitat

  • „Wie ich so gern sage: Es gibt keinen Rechtsruck. Es gibt eine Linksflucht. Die sind einfach so widerlich geworden, dass ihnen fast alle davonlaufen. Und die zentrale Ursache ist oder war eben, dass Parteien extrem anfällig dafür und wehrlos dagegen sind, von aggressiven, kampforganisierten Minderheiten übernommen und für korrupte Interessen eingespannt zu werden. Man muss sich nur mal anschauen, was allein aggressive Lesbenlobbyisten in sozialdemokratischen Parteien und Regierungen für einen Flurschaden angerichtet haben. Sozialdemokraten werden deshalb nicht nur als Bedrohung empfunden. Sie sind eine Bedrohung. Denn sie sind ja nichts anderes mehr als ein außerdemokratisches, hochkorruptes System, Ideologien durchgeknallter Randgruppen gegen die Bevölkerung durchzusetzen. Was sollte das sonst noch sein als eine Bedrohung? [...] Sozialdemokratie ist heute vor allem eines: Insolvenzverschleppung. Sie müssen die Zinsen schon auf negativ stellen, um die Schulden überhaupt noch tragen zu können, wollen aber immer mehr Schulden machen. [...] Man wird älter und älter, das Leben ›verrinnt‹, und man ist immer nur der Idiot, der arbeiten gehen, monströs Steuern zahlen, das Maul halten und an allem Schuld und für alles der Böse sein soll. Und damit wollen die gewählt werden?“Hadmut Danisch[1]

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Hadmut Danisch: Sozialdemokraten als Bedrohung begreifen, Eintrag auf dessen privatem Blog „Ansichten eines Informatikers“, 4. Dezember 2016