Auslösung der Asylantenflut in Europa 2015

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Zur Aufklärung der Auslösung der Asylantenflut in Europa 2015 haben zahlreiche Analytiker und „freie Journalisten“ beigetragen. Dabei erschien die von den Systemmedien verwendete Bezeichnung „Flüchtlingskrise“ als eine typisch wahrheitsverdrehende, einlullende, ablenkende Formulierung, wie sie das BRD-Regime gewöhnlich nutzt, um Asylkritiker mundtot zu machen.

Hochverrat, Fremdbestimmung und Bequemlichkeitsliberalismus

In schnöder Mißachtung ihrer Pflichten haben Systempolitiker die schwerste Staatskrise seit siebzig Jahren willkürlich herbeigeführt – und wollen nun von deren Folgen nichts wissen. Beweis sind die regimefrommen, unablässigen Appelle in der Lügenpresse an die BRD-Schlafschafe, doch endlich Vernunft anzunehmen und sich redlicher und ernster um die „Integration“ der „Neubürger“ zu kümmern. Mit Parolen wie: „Wir schaffen das!“ und „Deutschland wird sich verändern!“ werden millionen deutsche Steuerzahler täglich für dumm verkauft. Selbst der Dümmste der Dummen muß wissen, daß Lohndrückerei, sehr viel mehr alltägliche Pöbelei und Mietpreissteigerungen jetzt unvermeidbar sind (aber auch von den echten Idioten unter den Wahlberechtigten fängt die Sozialdemokratie noch genug Wähler ein mit ihrer infernalisch dümmlichen Behauptung, der Gesetzgeber könne feste Mietpreise gesetzlich vorschreiben; ja, das kann er, der Gesetzgeber, und dann wird eben nicht mehr gebaut, wie in Havanna). Welcher Vierzigjährige oder Fünfzigjährige glaubt tatsächlich, daß die Invasionshorden ihm seine Rente zahlen werden?

Die so bisher ungekannte, eben beispiellose Welle der meist arabischen Invasoren in Europa stellt eine geographische Völkerwanderung dar, repräsentiert aber auch den politischen Willen von Fremdmächten; sie hat ihre geopolitische Ursache im Stellvertreterkrieg in Syrien – zeitlich nachgefolgt von den VS-amerikanischen Luftangriffen auf Syrien, ebenfalls ein Glied in der Kette der bereits über Jahre stattfindenden und von westlichen Staaten provozierten und gelenkten Arabellion. Daß die BRD einmal Objekt und Opfer einer über „soziale Netzwerke“ von außerhalb eingefädelten Destabilisierung (mittels Farbiger Revolutionen) werden könne, hat wohl noch 2014 niemand für möglich gehalten. Alle lernen hinzu im Internet-Zeitalter. Deutsche lernen jetzt, daß über englische und amerikanische Server millionen Twitter-Nachrichten in arabische Länder gelaufen sind, welche den Invasoren Haus, Auto und deutsche Frau versprochen haben, wenn sie sich auf den Weg in das Willkommensparadies BRD machen.

Eine Überflutung, welche innerhalb Europas insbesondere die Bundesrepublik Deutschland heimsuchte – dies vorrangig infolge der absonderlichen Versprechungen der Bundeskanzlerin Angela Merkel –, ist die Folge. Die entstandene Krise (→ Asylantenflut in Europa 2015) dürfte den bereits drohenden Volkstod weiterhin beschleunigen. In diesem Rahmen entstanden neue Worte, bzw. neugeprägte Begriffe wie Autogenozid, Migrationswaffe und (auch dieses Wort ist neu) Hybridkrieg.

Asylforderer im wehrfähigen Alter, an Waffen ausgebildet, werden täglich in Divisionsstärke ins Land geholt. Dieser ungeheuerliche Vorgang wird von Politverbrechern und Mediendemagogen als „alternativlos“ bezeichnet – und allen Kritikern wird hobbyärztlich bescheinigt, daß sie Geisteskranke sind, nämlich an „Islamophobie“ leiden und in „irrationalen Ängsten“ befangen seien.

In seinem Redebeitrag vom 28. September vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen thematisierte und kritisierte der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, die Demokratie-Ausfuhr der von den Vereinigten Staaten von Amerika geführten westlichen Länder. Er wies der Einwanderungskrise einen vornehmlich ideologischen Hintergrund zu.

„Es scheint so zu sein, daß, anstatt aus Fehlern zu lernen, Fehler wiederholt werden. So ist also der Export von Revolutionen jetzt unter dem Deckmantel des Exports von Demokratien ein Versuch, der zum Scheitern verurteilt ist. [...] Hunderttausende, vielleicht noch Millionen, die kommen werden. Das ist eine neue große und tragische Völkerwanderung und eine harte Lektion für uns alle, einschließlich Europa. Ich möchte hier noch einmal betonen, daß Flüchtlinge zweifellos unser Mitgefühl und unsere Unterstützung benötigen, und um das Problem an den Wurzeln anzugehen, bedarf es der Herstellung von Stabilität in den Heimatländern dieser Flüchtlinge, damit sie dort wieder Chancen auf ein würdiges Leben haben.“ — Wladimir Putin bei seiner Rede am 28. September 2015 vor der VN-Vollversammlung[1]

Merkel und die Beseitigung der Dublin-II-Verordnung

„Deutschland will syrische Asylbewerber nicht mehr in andere EU-Länder zurückschicken, über die sie in die Europäische Union eingereist sind. Eine neue Regelung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sieht vor, daß das sogenannte Dublin-Verfahren für Syrer ausgesetzt wird. Normalerweise wird bei jedem Asylbewerber zwingend geprüft, ob er zuerst in einem anderen Land europäischen Boden betreten hat. Ist dem so, muß der Betroffene eigentlich dorthin zurück. Darauf wird bei Syrern nun offiziell verzichtet. Es gelten aber ohnehin schon seit Monaten gelockerte Vorgaben für Flüchtlinge aus dem Krisenstaat. Die sogenannte Dublin-Verordnung sieht vor, daß derjenige Mitgliedstaat für ein Asylverfahren zuständig ist, in dem ein Asylbewerber erstmals europäischen Boden betritt. Die Prüfung ist aber aufwendig. Auch der Prozeß der Rücküberstellung eines Flüchtlings an einen anderen EU-Staat ist kompliziert. Wie am Dienstag bekannt wurde, gilt in der Praxis für die Mitarbeiter beim Bundesamt nun die Vorgabe, bei Syrern von diesen Dublin-Prüfungen abzusehen. Hintergrund sind humanitäre Überlegungen, aber auch der Wunsch, die Verfahren zu beschleunigen. Die Behörde bearbeitet alle Asylanträge in Deutschland.“ — „Handelsblatt“ vom 25. August 2015[2]

Die von Horst Seehofer als „Herrschaft des Unrechts“ bezeichnete Vorgehensweise des Merkelregimes wurde von zwei ehemaligen Verfassungsrichtern, Hans-Jürgen Papier und Udo di Fabio, als Rechtsbruch bestätigt und als schwerwiegende Deformierung des Rechtssystems bezeichnet.[3] Der aktuelle Präsident des BVerfG, Andreas Voßkuhle, machte jedoch deutlich, daß er jeden Rechtsbruch der BRD-Regierung mitzutragen gedenkt.[4]

Verdummende Rechtfertigungen

Zur politischen Legitimation der geplanten, gesteuerten und vom Ausland finanzierten Vorgänge einer schrankenlosen Massenzuwanderung werden in den gleichgeschalteten Systemmedien unablässig die gleichen Phrasen einem teils angeödeten, teils fassungslosen und teils gläubigen Publikum aufgetischt:

  • In jeder diesbezüglichen Rede oder Befragung behauptet die Kanzlerin stereotyp: „Fällt die EU, bricht die EU auseinander, dann gibt es Krieg.“ Sie selber ist es jedoch, die den Bundestag veranlaßte, Bundeswehrsoldaten nach Syrien in einen illegalen Krieg zu senden.
  • Wie ein Mantra wird ferner ständig wiederholt, daß eine „gemeinsame Währung“, technokratisch per Dekret eingeführt, „das größte Glück der größten Zahl“ hervorbringe (einem Lehrsatz des Utilitarismus folgend). Es entstehe ein homogener Wirtschaftsraum – so die Behauptung –, während tatsächlich Industrieproduktion, Jugendarbeitslosigkeit, nationale Verschuldung und andere Kennziffern der Wirtschaftstätigkeit innerhalb der EU auseinanderlaufen (oder ganz aus dem Ruder laufen).
  • „Wir schaffen das!“ – die Phrase aller Phrasen soll bedeuten: Wenn „wir“ nur alle nett zueinander wären, dann könnten die verschiedensten Ethnien auf dicht besiedeltem Raum harmonisch miteinander auskommen. Und tatsächlich ist so ein kirchlich und linksnaiv motivierter Multikulturalismus bei Millionen ideologisch fest verankert, die es ablehnen, objektive Fakten der Conditio Humana zur Kenntnis zu nehmen.
  • Behauptungen von der Art: „Die Einwanderung sichert unsere Renten“ und „Die Einwanderung löst das Problem des Fachkräftemangels“ kann eigentlich niemand, der bei Verstand ist, ernstnehmen. Dennoch wird dergleichen in politischen Fernsehsendungen so gut wie unwidersprochen in den Raum geredet.
  • Die größte Variantenbreite erreichen Behauptungen des Typs: „Wir sind aus moralischen Gründen verpflichtet, das, was wir erwirtschaften, auf die gesamte Menschheit zu verteilen.“ Abwechselnd wird hier die Auschwitzkeule geschwungen, das postkoloniale Erbe beschworen oder einfach unterstellt, wer erfolgreich, tauglich und sparsam ist, der müsse sich damit abfinden, wenn ein „moderner Staat“ sein Eigentum konfisziert.

Der schale Moralismus derartiger Aussagen stößt scheinbar kaum jemandem auf, die völlige Realitätsferne der heimatzerstörenden, grundgesetzwidrigen und in sich selbst unlogischen Politik ist in globalistisch eingeschärften Massenmedien notorisch kein Thema. In sich selbst unlogisch ist es, illegale Asylforderer als „Kulturbereicherer“ zu betiteln, diese „Bereicherung“ auf unendlich zu stellen, dann aber Konferenz um Konferenz abzuhalten, um sie denn doch zu beenden. In sich unlogisch ist es auch, so zu tun, als handele es sich um überraschend und unvorhergesehen hereinbrechende Umstände, aber das Wort „Abschiebung“ niemals in den Mund zu nehmen, sondern statt dessen tagein, tagaus von „Integration“ daherzureden. Entweder ist eine Krise eine plötzliche, überrumpelnde Sache (dann sollte strikteste Gesetzesanwendung und Gegenwehr gelten), oder aber die massive Überfremdung ist insgeheim erwünscht und geplant, die „Integration“ das wahre Ziel der Politik und ihrer sinistren Hintergrundmächte, dann liegt überhaupt keine „Krise“ vor (denn „Flüchtlingskrise“ wird das Asylchaos ja offiziell genannt).

Zitate

  • „Frau Merkel begründet ihr Handeln gerne damit, dass man die Fluchtursachen bekämpfen müsse. Im Grunde ist das ein Aufruf an uns, sie selbst zu bekämpfen.“Willy Wimmer[5]
  • „Die Deutschen schaffen es nicht, sich aus den Klauen eines altvertrauten, in Fleisch und Blut übergegangenen Phantoms zu befreien, das ihnen als Maßstab aller Dinge eingebläut wurde, als Übel aller Übel, als gäbe es keine Ecke, aus der ein anderes Übel kommen könne. Sie klammern sich an vermeintliche historische Analogien, um nicht das aktuelle historische Geschehen in seinen vollen Konsequenzen begreifen zu müssen. Zumindest eines spürt heute so gut wie jedermann, mal klarer, mal dumpfer: daß sich der deutsche Staat zunehmends selbst demontiert, unberechenbar und unverantwortlich geworden ist, ja bereits dazu übergegangen ist, bestehende Gesetze außer Kraft zu setzen, womit er auch massiv gegen das angeblich geheiligte, vom Berg Sinai oder Mount Rushmore herabgekommene Grundgesetz verstößt. Eine seltsame, fahrlässige, ohnmächtige, dabei selbstherrliche Wurschtigkeit macht sich breit (vorgemacht und exemplifiziert in der Schleusenöffnung durch Angela Merkel), was durch umso schrillere Töne gegen die Kritiker dieser Politik wettgemacht wird. Facebook-›Hetzer‹ anzuprangern und ihnen juristische Konsequenzen anzudrohen, ist eben leichter, als Grenzen und Bürger zu schützen.“Martin Lichtmesz[6]
  • „Was dem großen Exodus aus den nahöstlichen Flüchtlingslagern im Spätsommer und Herbst 2015 voranging, hatte massenhysterische Züge insofern, als manche Flüchtlinge tatsächlich glaubten, dass sie in Deutschland eine eingerichtete Wohnung, ein Auto und Ähnliches erwarteten. Die Idealisierung von ›Mama Merkel‹ erinnert an den nahöstlichen Umgang mit Führergestalten, die im Tausch für Unterwerfung verpflichtet sind, für den loyalen Untertanen zu sorgen: Patron und Klient, ein symbiotisches Verhältnis. So haben es die arabischen Diktaturen ja auch tatsächlich gemacht. Erst als dies durch Strukturwandel, Bevölkerungswachstum und Wirtschaftskrise immer weniger funktionierte, zerbrach der Kontrakt.“Gudrun Harrer[7]

Filmbeiträge

April 2016: Seit 2010 gib es in der EU einen „Kommissar für Migration“, Dimitris Avramopoulos. Seine Aufgabe ist es, in den nächsten zwanzig Jahren mehr als 70 Millionen „Migranten“ in der EU aufzunehmen.

Siehe auch

Literatur

  • Otto Depenheuer / Christoph Grabenwarter (Hgg.): Der Staat in der Flüchtlingskrise. Zwischen gutem Willen und geltendem Recht, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2016, ISBN 978-3-506-78536-7 [270 S.]
  • Kelly M. Greenhill: Massenmigration als Waffe – Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik, Kopp Verlag, Rottenburg 2016 [432 Seiten], ISBN 978-3-864452-71-0 (Amerikanische Originalausgabe: Weapons of Mass Migration. Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy. Cornell University Press, Ithaca/London 2010 [342 Seiten])
  • Ulrich Vosgerau: Die Herrschaft des Unrechts. Die Asylkrise, die Krise des Verfassungsstaates und die Rolle der Massenmedien, Books on Demand (BoD), Norderstedt 2018, ISBN 978-3-746-07495-5 [244 S., der Autor ist Privatdozent für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht sowie Rechtsphilosophie an der Universität Köln, das Buch ist eine Ausarbeitung seines gleichnamigen Aufsatzes aus Cicero, Ausgabe: Dezember 2015]
  • Torsten Mann: Weltoktober: Wer plant die sozialistische Weltregierung? Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2007, ISBN 978-3-93851-640-9
  • Thierry Baudet: Der Angriff auf den Nationalstaat, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2015 (niederländische Originalausgabe: 2012), ISBN 978-3-864-45222-2
  • Marc Beise: Wir brauchen die Flüchtlinge! Zuwanderung als Herausforderung und Chance: Der Weg zu einem neuen Deutschland, Süddeutsche Zeitung Edition, Heidelberg 2015, ISBN 978-3-86497-347-5
  • Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen, Deutsche Verlags-Anstalt, München 2010, ISBN 978-3-421-04430-3
  • Renaud Camus : Revolte gegen den Großen Austausch, zusammengestellt und übersetzt von Martin Lichtmesz, Edition Antaios, Schnellroda 2016, ISBN 978-3-944422-23-7
  • Manfred Kleine-Hartlage:
  • David Engels: Auf dem Weg ins Imperium. Die Krise der Europäischen Union und der Untergang der Römischen Republik. Historische Parallelen [Vom Verfasser aus dem Französischen ins Deutsche übertragen], Europa Verlag Berlin, Berlin/München 2014, ISBN 978-3-944305-45-5
  • Gunnar Heinsohn: Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen, Verlg Orell Füssli, Zürich ²2006, ISBN 978-3-280-06008-7
  • Roland Baader: Totgedacht. Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören, Resch, Gräfelfing 2002, ISBN 3-935197-26-8
  • Akif Pirinçci: Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer, Manuskriptum Verlagsbuchhandlung [Lichtschlag in der Edition Sonderwege], Waltrop/Leipzig 2014, ISBN 978-3-944872-04-9
  • Herfried Münkler: Die neuen Kriege, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2003, ISBN 3-498-04487-7

Verweise

Fußnoten