Nationalzionismus

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Ein dem Zionismus dienender Nationalismus läßt die Freude in national–jüdischen Kreisen gipfeln

Nationalzionismus (kurz: Nazionismus) ist ein vom Zionismus verzerrter Nationalismus, welcher oft mit der wirklichen Nationalen Bewegung verwechselt wird.[1]

Öffentlicher Nationalzionismus

In seinen Büroräumen im Parlamentsgebäude in der Residenzstadt Den Haag hat der niederländische Nationalzionist Geert Wilders eine Fahne des zionistischen Staatsgebildes Israel auf palästinensischem Boden aufgehängt.[2] Als der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, im Mai 2018 eine Botschaft auf palästinesischem Gebiet in Ost-Jerusalem (Westjordanland) eröffnen ließ, stimmten dies u. a. Benjamin Netanyahu und Viktor Orban zu.[3] Der Sohn Netanyahus hatte 2017 antisemitische Motiven zu jüdischer Geldsucht in seinen sozialen Medien verwendet, um sich von dem liberalen Juden George Soros distanzieren zu können.[4]

Verdeckter Nationalzionismus

Während der Ukraine-Krise fielen nationalistische Kräfte, so des Prawyj Sektors wegen ihrer Bereitschaft sich gewaltsam an der Niederschlagung der einheimisch-russischen Widerstand in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk zu beteiligen auf. Sie bedienten sich dabei gerne von nationalsozialistischen Symbolen. Nach einiger Zeit wurde bekannt, daß sie finanziell von dem Oligrachen Igor Walerewitsch Kolomojskij unterstützt wurden. Die Proteste auf dem Platz der Unabhängigkeit in Kiew vom Dezember 2013 bis Februar 2014 hatten bereits genau im westlichen Plan zum Umsturz in der Ukraine gepaßt. Auch die Oligarchin und sich mit Zöpfen schmuckenden Julia Timoschenko ist diesem Lager zuzuordnen.

Am Sonntag den 14. Oktober 2019 beteiligten sich Mitglieder der Partei Der dritte Weg und der Jungen Nationalisten an den Tag der Vaterlandsverteidiger in Kiew (→ Nutzvoller Idiot).[5] Die zwei Mitglieder der JN wurden wegen ihrer Teilnahme an diesem Aufmarsch aus den Reihen ihres Verbandes entlassen[Quellennachweis erforderlich].

Während des Lesertreffens 2019 des nationalen Mediums Volk in Bewegung im Südharz äußerte sich der zweite Redner am Samstagmorgen den 31. August, Bernhard Schaub, positiv zu taktischer Zusammenarbeit mit dem israelischen Präsidenten Netanyahu, da in Israel noch Gesetze gegen rassisch gemischten Ehen wirksam seien. In der nächsten Ausgabe des genannten Mediums war ein Artikel eines angeblichen russischen Widerstandskämpfers zu den politisch Verfolgten aufgenommen. Gegen das Regime Putin wurde Stellung bezogen.[6][7]Der Redner am Samstagabend und Mitarbeiter in Dresden des Herrn Schaub, Henry Hafenmayer, meldete über die beim Lesertreffen anwesenden Rußlandeutschen Konservativen Anschrifte russischer Inhaftierten sammeln zu wollen.

Bekannte, weißhäutige Nationalzionisten (Auswahl)

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Falls Gladio-Agenten innerhalb der Bewegung diese Ausrichtung voranzutreiben versuchen, wird wahrscheinlich ebenfalls auf meist englischsprachig gehaltene Weiße-Überlegenheitstheorien zugelenkt, und von z. B. muslimischen SS-Verbänden abgelenkt. (Siehe zu derarten Verbänden Osttürkischer Waffen-Verband der SS und 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1).) Zudem wird vorgetäuscht, der Nationalsozialismus habe nur Gegner auf der linken Seite des politischen Spektrums, um den von westlichen Kapitalisten verhaßten Sozialismus von dem Nationalismus fernhalten zu können.
  2. De Israelische agenda van Geert Wilders, Ewoud Butter, 8. November 2010 (niederländischsprachig)
  3. EU plante Resolution gegen Umzug von Botschaften nach Jerusalem – drei Mitgliedstaaten blockierten, RTDeutsch, 13. Mai 2018
  4. Netanjahu junior verärgert liberale Juden mit antisemitischen Cartoon-Motiven, RTDeutsch, 11. September 2017
  5. Ulrich Heyden, Deutsche Rechtsradikale marschieren in Kiew, RTDeutsch, 22. Oktober 2018 (Der Metapedia-Verfasser ist nicht notwendig mit allen Aussagen im Artikel einverstanden.)
  6. Andrej K., Politische Verfolgung in Rußland, Freiheit für Wladimir Ratnikow, Volk in Bewegung, Ausgabe 5/6, 2019, Seite 11–13
  7. Wirkliche russische Nationalsozialisten bekämpften vielleicht den Präsidenten um seine innenpolitischen Maßnahmen, jedoch nicht um seine Außen- bzw. Geopolitik, eine Einverleibung der Volksrepubliken Lugansk und Donezk in die Russische Föderation hatte ihr Einverständnis davon getragen. Ein westliches Schlagwort wie Annexxion der Krim war in ihrem Wortschatz nicht aufzufinden. Papierene Unterlagen, so ein auf Deutsch geführter Briefwechsel mit einem Inhaftierten aus Nischni Nowgorod des Jahres 2015 im Besitz des Metapedia-Verfassers. Siehe auch Geroi Woli.