Quast, Ferdinand von (1850)

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General der Infanterie Ferdinand von Quast, Sohn von Alexander Ferdinand Wilhelm Robert von Quast (1807-1877) und der Maria, geb. von Diest (1818-1885); Nach Beendigung des Krieges und der Demobilisierung des Oberkommandos legte Quast am 27. Dezember 1918 den Oberbefehl nieder und wurde zu den Offizieren von der Armee versetzt. Am 18. Januar 1919 wurde er zum Oberbefehlshaber des A.O.K. „Grenzschutz Nord“ in Königsberg, später Bartenstein ernannt. Nach Unterzeichnung des Versailler Schanddiktats reichte er sein Abschiedsgesuch ein, welches am 7. Juli 1919 genehmigt wurde.

Alexander Ferdinand Ludolf von Quast (Lebensrune.png 18. Oktober 1850 auf Schloß Radensleben in Alt-Ruppin; Todesrune.png 27. März 1939 in Potsdam) war ein deutscher Offizier der Preußischen Armee und des Deutschen Heeres, zuletzt General der Infanterie, Kommandierender General des Garde-Korps und schließlich Oberbefehlshaber des A.O.K. „Grenzschutz Nord“ in Königsberg, später Bartenstein (zuständig für die Baltikumkämpfer beim Grenzschutz Ost) im Ersten Weltkrieg sowie Ritter des Ordens „Pour le Mérite“ mit Eichenlaub.

Beförderungen

General der Infanterie Ferdinand von Quast.jpg

Auszeichnungen (Auszug)

Fußnoten

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 1,8 1,9 Preußisches Kriegsministerium (Hrsg.): Rangliste der Königlich Preußischen Armee und des XIII. (Königlich Württembergischen) Armeekorps für 1914. E.S. Mittler & Sohn, Berlin 1914, S. 81.