Südamerika

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Südamerika ist der südliche Teil des amerikanischen Doppelerdteils und mit einer Fläche von 17.843.000 km² und einer Bevölkerung von nahezu 400 Millionen Menschen[1] der viertgrößte Erdteil der Welt.

Der Kontinent ist östlich vom Atlantischen Ozean und westlich vom Pazifischen Ozean umgeben. Die Insel Feuerland an der Südspitze des Erdteils wird durch die Drakestraße vom Nachbarerdteil Antarktika getrennt. Etwas südlich Feuerlands liegt Kap Hoorn, wo Atlantik und Pazifik aufeinander treffen. Nach Norden hin besteht eine Verbindung über die Landenge von Panama nach Nordamerika. Beide Erdteile wurden nach Amerigo Vespucci benannt. Er erkannte als erster, daß das Land, das Christoph Kolumbus vermeintlich als Indien entdeckt hatte, ein eigener Erdteil ist.

Zitate

  • „Es gibt in Lateinamerika keine zwischenstaatlichen Kriege. Aber von innerem Frieden und nachhaltigem Fortschritt kann ebenso wenig die Rede sein. Lateinamerika ist ein Kontinent in der Dauerkrise. Brasilien und Mexiko, die bevölkerungsreichsten und wirtschaftsstärksten Länder der Region, zeigen die Symptome vielleicht am deutlichsten.“FAZ[2]

Literatur

Fußnoten

  1. GeoHive - WorldFactBook 2008
  2. 2,0 2,1 2,2 Matthias Rüb, FAZ, 3. Januar 2018, S. 1
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